Tatort Bremen: „Angst im Dunklen“
Am Ostermontag sendet „Das Erste“ den neuen Tatort aus Bremen. Die Ermittlerinnen Liv Moormann und Linda Selb haben zu klären, was im Waldgebiet auf der Grenze zwischen Weserstadt und Niedersachsen vorgefallen ist.
Am Ostermontag sendet „Das Erste“ den neuen Tatort aus Bremen. Die Ermittlerinnen Liv Moormann und Linda Selb haben zu klären, was im Waldgebiet auf der Grenze zwischen Weserstadt und Niedersachsen vorgefallen ist.
Als neuer Generalintendanten des Oldenburgischen Staatstheaters stellt sich Georg Heckel gemeinsam mit seinem Leitungsteam und dessen Aufgabenbereichen vor. In Zukunft soll unter anderem an der Weiterentwicklung des Staatsorchesters gearbeitet werden.
Der Ballettcompagnie Oldenburg gelingt es mit Bravour mit dem neuen Ballettabend „Recycling II“ dort anzusetzen, wo sie mit „Solarwinde“ begonnen hatte. Im Oldenburgischen Staatstheater zeigt das Ensemble einen dreiteiligen Abend mit drei Uraufführungen, der gegensätzlicher nicht sein könnte.
„Das Erste“ sendet den letzten Tatort aus der südniedersächsischen Universitätsstadt am 11. Februar und während die eine Kommissarin wieder nach Hannover zurückkehrt, verschwindet die andere – nach einer kleinen Extra-Tour – ganz aus dem Tatort-Universum.
Wenn das Saallicht zur Vorstellung von „Saal 600“ erlischt in der Oldenburger Exerzierhalle, gibt es für das Publikum für 60 Minuten kein Entkommen mehr. Ohne langes Herantasten und Überlegen legen die vier Simultandolmetscher/innen in „Saal 600 – Eine dokumentarische Sprechoper über die Nürnberger Prozesse“ los mit ihren unerschütterlichen Sprechsalven über Deutschtum, Auschwitz, Judenhass und Ausrottung.
Im Tatort begann das neue Jahr mit einem Abschied. Bundespolizistin Julia Grosz, die Partnerin von Thorsten Falke verabschiedet sich und dafür hat Drehbuchautorin Marija Erceg einen Fall kreiert, der nicht so ganz viel zu wünschen übrig lässt.
Auch im kommenden Jahr wird die World-Press-Photo-Ausstellung auf ihrer Reise um die Welt Station in Oldenburg machen. Sie soll vom 17. Februar bis zum 10. März im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zu sehen sein. Die Veranstalter informierten jetzt auf einer Pressekonferenz vom Stand der Vorbereitungen.
Georg Büchners „Woyzeck“ wird auch 2023, 110 Jahre nach seiner Uraufführung, regelmäßig auf die Spielpläne der Theater gesetzt. So auch jetzt im Oldenburgischen Staatstheater mit einer Inszenierung in der Exerzierhalle.
„Das Schönste an Bremen ist die Nähe zu Oldenburg“, sagt Harald Esel und sorgt im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters zu Beginn gleich mal für reichlich Szenenapplaus. Es soll nicht der letzter Applaus bleiben. Als angehender Bremer Stadtmusikant lehnt sich der von der Müllerin entlassene Esel da ganz schön weit aus dem Fenster.
Das 40 Meter breite Wandbild „Frauen in Oldenburg“ unter der Autobahnbrücke in Wechloy an der Ammerländer Heerstraße wurde fertig gestellt. Die einzelnen Buchstaben des Schriftzugs „Oldenburg“ haben ihre gelbe Farbe erhalten und die Namen der Künstlerinnen wurden noch ergänzt.
Das Beste kommt zum Schluss, könnte man meinen, wenn man betrachtet, was die BallettCompagnie Oldenburg vom Oldenburgischen Staatstheater mit dem vierteiligen Tanzabend, der jetzt seine Premiere im Großen Haus feierte, abgeliefert hat. Die beste Leistung jemals.
Es kehrt wieder Leben ein in die alte, leerstehende Tankstelle an der Kaiserstraße, Ecke Bleicherstraße, am Stau. Statt motorisierter Vierräder beleben demnächst umweltschonende Zweiräder den Platz vor der Tankstelle, die vor dem Abriss bewahrt werden konnte. Frank Glanert erfüllt sich mit der Eröffnung von „Frankys“-PopUp Einrichtung einen Treffpunkt für Fahrrad-Kultur.
Die Stadt Oldenburg setzt ihre Pläne zur Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten für Rollsportbegeisterte fort. Die bereits seit 2012 bestehende Skateanlage in Eversten wird erweitert, dank eines politischen Beschlusses aus dem Jahr 2021. Hier soll künftig ein großer Street-Flow Skatepark für verschiedene Sportarten wie BMX, Inline-Skating, Skateboarding und Stunt Scooter entstehen.
Auf einer außerordentlichen Ratssitzung haben die meisten Ratsmitglieder für die Sanierung und zukünftige Nutzung des Wasserturms gestimmt. Von den anwesenden Ratsmitgliedern unterstützten 20 den Beschlussvorschlag der Verwaltung, während 16 dagegen stimmten. Allerdings hängt diese Entscheidung von der Zusage von Fördermitteln und Haushaltsmitteln ab.
Schon eine halbe Stunde vor Einlass warteten die ersten Fans vor dem Oldenburger Cinemaxx, um die Oldenburg-Premiere des TV-Krimis „Sörensen fängt Feuer“ mit Regisseur und Hauptdarsteller Bjarne Mädel zu erleben. Der Hamburger Schauspieler, auch bekannt als preisgekrönter „Tatortreiniger“ und Dorfpolizist in „Mord mit Aussicht“, ließ es sich nicht nehmen, seinen zweiten Film nach seinem vielfach ausgezeichneten Regiedebüt „Sörensen hat Angst“, persönlich in Oldenburg vorzustellen.