Politik

Dennis Rohde – kurz nachgefragt

Wir stellen die Bundestagskandidaten 2017 vor. Auch Dennis Rohde (SPD) hat unsere Fragen für einen kurzen Steckbrief beantwortet.

Dennis Rohde (SPD).
Foto: privat

Oldenburg (Tobias Hadan/Ann-Christin Pietsch) In diesem Jahr bewerben sich acht Kandidaten um das Direktmandat im Wahlkreis 27 Oldenburg-Ammerland: Dennis Rohde (SPD), Stephan Albani (CDU), Peter Meiwald (Grüne), Amira Mohamed Ali (Die Linke), Nils Hinrich Krummacker (FDP), Andreas Michael Paul (AfD), Claudia Theis (Freie Wähler) und Ingrid Marianna Brettschneider (ÖDP). Für die kurze Vorstellungsrunde haben die OOZ-Praktikanten Tobias Hadan und Ann-Christin Pietsch die Fragen formuliert.

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Steckbrief Dennis Rohde

Alter

31

Partei

SPD

Beruf

Rechtsanwalt

Haben Sie Kinder?

Nein

Lieblingsserie

Homeland

Lieblingsbuch

Marc Elsberg „Blackout“

Beschreiben Sie sich in drei Worten

heimatverbunden, engagiert, verlässlich

Wer ist Ihr Vorbild?

Ich habe kein direktes Vorbild. Ich finde, jeder muss seinen eigenen Weg finden.

Welches Auto fahren Sie?

Ich fahre einen VW Tiguan.

Welche Social-Media-Kanäle nutzen Sie?

Facebook, Instagram

Nennen Sie drei Gründe, warum ich Sie wählen sollte

  • Ich bin überall direkt ansprechbar für alle Oldenburger und Ammerländer. Ob auf meiner Innenstadtbühne, bei Whatsapp, in meinen Bürgersprechstunden oder an Infoständen – das war mir von Anfang an wichtig.
  • Ich habe mich in meiner ersten Legislaturperiode ununterbrochen engagiert und durfte gleich zu Beginn Mitglied des Haushaltsausschusses werden – dort kann man viel (auch für die Region) erreichen.
  • Ich bin in Oldenburg und im Ammerland Zuhause und dort tief verwurzelt. Ich kenne die Menschen und unsere Region – ich glaube, das ist die beste Voraussetzung, um sie in Berlin zu vertreten.

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3 Kommentare

  1. Nils Schuder
    31. August 2017 um 16.28

    Lieber Herr Rohde,

    wenn man im Haushaltsausschuss so viel für die Region Oldenburg erreichen kann, wie Sie sagen, und Sie sich nach eigenen Angaben pausenlos engagiert haben, dann sagen Sie doch bitte mal was konkret Sie bisher erreicht haben!

    Viele Grüße

  2. Jörg K.
    7. September 2017 um 22.47

    Dennis, als geplagter B401 Anwohner freue ich mich natürlich ganz ganz toll, daß es 2018 eine BMaut geben soll … die wird ja dann auch garantiert die Sparfüchse von der B401 fernhalten ;-)… sich damit argumentativ zu schmücken ist mehr als verwegen … zumal der OV West da wirklich dichter an der Realität ist als Dobrindscher Mautsinn …

    Davon abgesehen: weiter so! 🙂

    der anders wählende Jörg