Politik

Nils Hinrich Krummacker – kurz nachgefragt

Wir stellen die Bundestagskandidaten 2017 vor. Auch Nils Krummacker (FDP) hat unsere Fragen für einen kurzen Steckbrief beantwortet.

Nils Hinrich Krummacker (FDP).
Foto: privat

Oldenburg (Tobias Hadan/Ann-Christin Pietsch) In diesem Jahr bewerben sich acht Kandidaten um das Direktmandat im Wahlkreis 27 Oldenburg-Ammerland: Dennis Rohde (SPD), Stephan Albani (CDU), Peter Meiwald (Grüne), Amira Mohamed Ali (Die Linke), Nils Hinrich Krummacker (FDP), Andreas Michael Paul (AfD), Claudia Theis (Freie Wähler) und Ingrid Marianna Brettschneider (ÖDP). Für die kurze Vorstellungsrunde haben die OOZ-Praktikanten Tobias Hadan und Ann-Christin Pietsch die Fragen formuliert.

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Steckbrief Nils Krummacker

Alter

54 Jahre

Partei

FDP

Beruf

Diplom-Kaufmann tätig als Vertriebsleiter im Maschinenbau

Haben Sie Kinder?

Leider nein

Lieblingsserie

Inspektor Barneby auf ZDF-Neo

Lieblingsbuch

„Der Weg zur Knechtschaft“ von Friedrich August von Hayek

Beschreiben Sie sich in drei Worten

ehrlich und direkt

Wer ist Ihr Vorbild?

Hans-Dietrich Genscher

Welches Auto fahren Sie?

Opel Meriva Bj. 2012

Welche Social-Media-Kanäle nutze Sie?

Facebook und Twitter

Nennen Sie drei Gründe, wieso ich Sie wählen sollte

  • Die FDP stellt den einzelnen Menschen mit seinen Fähigkeiten, Neigungen und Talenten in den Mittelpunkt ihrer Politik. Gerade diese individuellen Fähigkeiten der Menschen führen zu neuen Entwicklungen und Ideen und die einzige Ressource die wir in Deutschland besitzen.
  • Der Staat muss sich in seinen Aufgaben beschränken auf seine Kernaufgaben. Dies gilt auch für die Einnahmen / Steuern, die er von seinen Bürgern erhebt. Steuersenkungen sind keine Steuergeschenke, vielmehr überläßt der Bürger von seinem erwirtschafteten Einkommen dem Staat Teile treuhänderisch, um die anerkannten Aufgaben der Gemeinschaft zu erledigen.
  • Bildung ist die Kernaufgabe des Staates, die für die Zukunft unseres Staates von herausragender Bedeutung ist. Gerade hier passiert zu wenig. Im Bereich Digitalisierung der Bildung und der Staatsaufgaben liegt Deutschland weit abgeschlagen zurück. Hier ist ein nationaler Kraftakt notwendig um Deutschland zukunftsfähig zu machen.

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