„Frankys“-PopUp: Tankstelle wird zur „Radstelle“
Es kehrt wieder Leben ein in die alte, leerstehende Tankstelle an der Kaiserstraße, Ecke Bleicherstraße, am Stau. Statt motorisierter Vierräder beleben demnächst umweltschonende Zweiräder den Platz vor der Tankstelle, die vor dem Abriss bewahrt werden konnte. Frank Glanert erfüllt sich mit der Eröffnung von „Frankys“-PopUp Einrichtung einen Treffpunkt für Fahrrad-Kultur.
Cinemaxx: Bjarne Mädel präsentiert „Sörensen fängt Feuer“
Schon eine halbe Stunde vor Einlass warteten die ersten Fans vor dem Oldenburger Cinemaxx, um die Oldenburg-Premiere des TV-Krimis „Sörensen fängt Feuer“ mit Regisseur und Hauptdarsteller Bjarne Mädel zu erleben. Der Hamburger Schauspieler, auch bekannt als preisgekrönter „Tatortreiniger“ und Dorfpolizist in „Mord mit Aussicht“, ließ es sich nicht nehmen, seinen zweiten Film nach seinem vielfach ausgezeichneten Regiedebüt „Sörensen hat Angst“, persönlich in Oldenburg vorzustellen.
Staatstheater: Oper „Flight“ ein visuelles Meisterwerk
Mit der Oper „Flight“ von Jonathan Dove (Libretto: April de Angelis), die jetzt am Oldenburgischen Staatstheater zu sehen ist, zeigt das Haus wieder einmal auf sehr beeindruckende Art und Weise, welch kreative Köpfe in Oldenburg am Werk sind. Die englischsprachige Opernkomödie mit realem Hintergrund ist ein visuelles Meisterwerk, das mit Video, Projektion, Licht und Sound sicherlich Maßstäbe setzt was zeitgemäße Operninszenierungen betrifft.
Kramermarkt: Zehn tolle Tage in Oldenburg
Der Aufbau des Riesenrads ist alljährlich das erste, weit sichtbare Zeichen für zehn tolle Tage in Oldenburg und weckt die Vorfreude auf den Kramermarkt. Mittlerweile steht das rund 60 Meter hohe Wahrzeichen des 416. Oldenburger Kramermarktes und leuchtet bereits abends in bunten Farben und macht auf sich und auf eins der größten Volksfeste der Republik aufmerksam.
Filmfest: Große Gefühle bei der Abschluss-Gala
Das 30. Internationale Filmfest Oldenburg ging am Sonntag mit der Vergabe der German Independence Award und der Weltpremiere von „Uppercut“ von Torsten Ruether zu Ende. So gab es bei der feierlichen Abschlussgala im Großen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters wieder Begeisterung, Applaus, Tränen der Freude und Fassungslosigkeit sowie den glücklichen Festivalleiter Torsten Neumann, der mit seinem Team wieder fünf Tage Gäste aus vielen Ländern der Welt, die für das Independent Kino brennen, zusammengebracht hat.
Staatstheater: Thomas Lichtenstein brilliert in „Vater“
Die Sparte Schauspiel am Oldenburgischen Staatstheater eröffnet mit zwei besonderen Inszenierungen die neue Spielzeit 2023/24. Nach der gefeierten Premiere der Gespenstergeschichte „Die Frau in Schwarz“ im Großen Haus folgte im Kleinen Haus „Vater“ von Florian Zeller.
Staatstheater: Ovationen für „Die Frau in Schwarz“
Das Oldenburgische Staatstheater kann auch Gespenstergeschichte. Komödie, Drama oder Tragödie sind die gängigen Stoffe auf den Bühnen aber eine Gespenstergeschichte, abgesehen von Stücken zur Weihnachtszeit, sind eher selten zu sehen. Jetzt traut es sich das Oldenburger Ensemble mit „Die Frau in Schwarz“ und schafft es, eine spannende Gespenstergeschichte zu entwickeln.
Filmfest Oldenburg: Zum 30. Mal rollt der rote Teppich
Ob es sich Torsten Neumann hat vorstellen können, dass sein Internationales Filmfest Oldenburg mal 30. Geburtstag feiert? Es gibt sicherlich einige Menschen, die nicht daran geglaubt haben. Einfach war es sicherlich nicht immer für den Enthusiasten des Independent Films. Aber der Filmfest-Chef hat ihnen allen widersprochen und so wird vom 13. bis 17. September 2023 zum 30. Mal in Oldenburg der rote Teppich für Stars und Sternchen ausgerollt.
Staatstheater: Ovationen für Musical „Chess“ in Oldenburg
Dass Musicals auch mehr bieten können als seichte Unterhaltung auf Disney-Niveau, beweist das Oldenburgische Staatstheater mit dem Musical „Chess“, das bereits in der vergangenen Spielzeit für ausverkaufte Vorstellungen sorgte.
Staatstheater: „Garland“ überzeugt im Kleinen Haus
Bei Inszenierungen von Robert Gerloff weiß das Stammpublikum des Oldenburgischen Staatstheaters, was es bekommt: Sehenswertes, unterhaltsames Theater auf höchstem Niveau – mit allem was die Gewerke des Hauses zu bieten haben. So ist es ihm auch wieder bei „Garland“ perfekt gelungen.
