Dennis Rohde: Vom Kandidaten zum Abgeordneten
Anstrengende Wahlkämpfe liegen hinter den Bundestagskandidaten. Dennis Rohde (SPD) ist nun offizielles Mitglied des Deutschen Bundestages.
Wie positioniert sich die SPD – in Regierung, Fraktion und Partei? Auf Bundes- und Landesebene geht es um Gesetzesvorhaben und Abstimmungen im Bundestag, um Personalfragen, Parteitage und die Zusammenarbeit in der Koalition. Die Oldenburger Online Zeitung berichtet über die Positionen der Sozialdemokraten in der Sozial-, Wirtschafts- und Außenpolitik sowie über Wahlergebnisse, Regierungsarbeit und den innerparteilichen Kurs.

Der Linken-Politiker Gregor Gysi wirft SPD-Chef Lars Klingbeil vor, die Linke mit der AfD gleichzusetzen.
Anstrengende Wahlkämpfe liegen hinter den Bundestagskandidaten. Dennis Rohde (SPD) ist nun offizielles Mitglied des Deutschen Bundestages.
Hanna Naber und Dennis Rohde vertreten zukünftig die Region Oldenburg-Ammerland im Bezirksvorstand der SPD Weser-Ems.
Bundestagswahl 2013: Die CDU holt mit 41,7 Prozent das beste Ergebnis seit fast 20 Jahren. Doch sie scheint nicht stark genug zu sein.
Gut aufgelegt redete SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück vier Tage vor der Bundestagswahl auf dem Oldenburger Schlossplatz.
„Ich sehe mir Oldenburg von der Wasserseite, das kenne ich noch nicht“, erklärt ein sichtlich gut aufgelegter Frank Walter Steinmeier.
Der SPD-Vorstand hat die Kandidatur des Landtagsabgeordneten Jürgen Krogmann für das Amt des Oldenburger Oberbürgermeisters begrüßt.
Die Stadt Oldenburg errichtet eine Gedenkwand für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Oldenburg. Das hat der Rat beschlossen.
Jürgen Krogmann bewirbt sich als Kandidat seiner Partei SPD für die Wahl zum Oldenburger Oberbürgermeister im nächsten Jahr.
Der Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel (MdB) war Festredner des Jubiläums „150 Jahre SPD“ im Oldenburger EWE Forum, Alte Fleiwa.
Die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken/Piraten beauftragen die Stadtverwaltung ein Sicherheitskonzept für Gefahrgutunfälle zu erarbeiten.
Warum tagt der Projektbeirat Bahn nicht öffentlich? Eine Bürgerin richtete diese Frage direkt an den Rat und wurde enttäuscht.
Künftig müssen alle städtischen Betriebe in Oldenburg einen Mindestlohn von 8,50 Euro zahlen. Das beschloss der Rat einstimmig.
Erneut stand die Bettensteuer auf der Tagesordnung des Oldenburger Rates. Die Fraktionen trugen die mehrfach veränderte Steuer zu Grabe.