30.000 Menschen feiern friedlichen CSD in Bremen
Rund 30.000 Menschen haben am Samstag in Bremen den Christopher Street Day gefeiert. Der Demonstrationszug durch die Innenstadt verlief friedlich und ausgelassen, teilte die Polizei Bremen mit.
Rund 30.000 Menschen haben am Samstag in Bremen den Christopher Street Day gefeiert. Der Demonstrationszug durch die Innenstadt verlief friedlich und ausgelassen, teilte die Polizei Bremen mit.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will nach dem Terroranschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) mehrere Gesetze nachschärfen und das Grundgesetz ändern.
Der Christopher Street Day (CSD) in Braunschweig ist am Samstag friedlich verlaufen. Wie die Polizei Braunschweig mitteilte, beteiligten sich rund 6.000 Menschen an dem Aufzug durch die Innenstadt.
Der Grünen-Politiker Marcel Emmerich macht nach dem CSD-Anschlag Druck auf Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und fordert die Bereitstellung einer zugesagten Chronologie.
Der CSD findet am Samstag, 20. Juni, in Oldenburg statt. Die Demonstration startet um 13 Uhr auf dem Schlossplatz. Das Motto lautet „Haltung zeigen – Weiterkämpfen!“.
Das Motto des diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Oldenburg lautet „Auf die Barrikaden für QUEERE Menschenrechte“. Am 15. Juni findet zum 30. Mal die Demonstration statt, begleitet von einem Kulturfest und weiteren Veranstaltungen.
Der 29. CSD in Oldenburg findet am 17. Juni, statt – eine politische Demo und Kulturveranstaltung für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgeschlechtlichen, intergeschlechtlichen und queeren Menschen. Er steht unter dem Motto „Queere Vielfalt leben – sichtbar und sicher!“.
Der 28. Christopher Street Day (CSD) Nordwest findet am kommenden Samstag, 18. Juni, in Oldenburg statt. Die politische Veranstaltung für die Rechte von LSBTIQ*-Menschen startet bereits einen Tag zuvor, am 17. Juni, mit einem „CSD Warm Up“ auf dem Schlosshof.
Nach der Mahnwache 2020 und der Fahrraddemo im vergangenen Jahr zieht die Demonstration des Christopher Street Day (CSD) wieder in ihrer vollen Pracht durch Oldenburg. Nach der Pandemie mit seinen Einschränkungen ist der CSD in diesem Jahr wieder bunt, laut und vor Allem politisch zu sehen und zu hören.
Sichtbar und präsent bleiben – trotz Corona. Das haben sich die Organisatoren des Christopher Street Day (CSD) Nordwest vorgenommen. Sie planen am Samstag, 20. Juni, von 11 bis 15 Uhr eine politische Mahnwache auf dem Oldenburger Schlossplatz.
Obwohl es in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie keine Großdemonstration zum Christopher Street Day (CSD) geben wird, setzen die Veranstalter dennoch auf die Präsenz ihrer Themen in Oldenburg und hissen die Regenbogenflagge.
Zum 25. Mal zieht in diesem Jahr in Oldenburg eine bunte Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) durch die Stadt. Was 1995 beim 1. CSD in Oldenburg mit einigen hundert Menschen begann, hat im vergangenen Jahr mit rund 11.000 Teilnehmenden einen neuen Rekord erreicht.
Größer und bunter denn je wird der 23. Christopher Street Day (CSD Nordwest) am Samstag, 16. Juni, in Oldenburg. Unter dem Motto „Was wollt ihr noch? Akzeptanz!“ erwarten die Organisatoren mehr als 10.000 Teilnehmende, die sich für Gleichstellung einsetzen.
Seit mittlerweile 20 Jahren gehört die „Nacht der kleinen Künste“ zum festen Programmteil des CSD-Nordwest. Die traditionelle Eröffnung des CSD-Wochenendes bietet am Freitag, 16. Juni, um 19.30 Uhr in der Kulturetage erneut eine Mischung aus Musik, Humor, Kabarett und Kleinkunst.
Lautstark, bunt und mit einer klaren Botschaft kommt der Christopher Street Day (CSD) in Oldenburg auch in seiner 23. Auflage am 17. Juni daher. Erwartet werden Menschen aus dem gesamten Nordwesten. Es wird demonstriert aber auch gefeiert.