Bahn begrüßt härtere Strafen für Angriffe auf Angestellte
Die Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, begrüßt den Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium, Menschen, die Bahn-Mitarbeiter angreifen, härter zu bestrafen.
Die Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, begrüßt den Vorstoß aus dem Bundesjustizministerium, Menschen, die Bahn-Mitarbeiter angreifen, härter zu bestrafen.
Personen, die Bahn-Mitarbeiter angreifen, müssen künftig mit härteren Strafen rechnen. Das sieht ein neuer Gesetzentwurf aus dem Justizministerium vor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten.
Der neue Markenauftritt der Deutschen Bahn stößt in der eigenen Belegschaft offenbar auf breiten Widerspruch.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) kann sich Zugangskontrollen an großen deutschen Bahnhöfen vorstellen.
Die Deutsche Bahn plant, den Umfang von Arbeit im Homeoffice deutlich zu reduzieren. Das bestätigte ein Konzernsprecher auf Anfrage des „Spiegel“.
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) drängt auf eine Rückkehr der bei der Deutschen Bahn abgeschafften Familienreservierung.
Nach dem schwachen Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) einen Zusammenhang mit dem Frust der Bürger über die Verkehrsinfrastruktur.
Die umfangreichen Korridorsanierungen der Deutschen Bahn werden wohl deutlich länger dauern als bisher geplant.
Die Deutsche Bahn will bundesweit mindestens 20 Prozent ihrer Büroflächen einsparen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Unternehmenskreise.
Nach der gefährlichen Türöffnung in einem fahrenden Zug in Bayern dringt der Fahrgastverband Pro Bahn auf den Einbau von Überwachungskameras in den Einstiegsbereichen von Fernzügen.
Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt die weitere Umsetzung des Alkoholverbots an deutschen Bahnhöfen, sieht aber noch Erklärungsbedarf hinsichtlich der beliebten Bahnhofskneipen.
Die Deutsche Bahn (DB) verlängert ihr Sofortprogramm gegen Schmutz und Vandalismus und für mehr Sicherheit: Bis zum Jahr 2030 investiert der Konzern 210 Millionen Euro in sauberere Stationen und sicherere Züge.
Die Deutsche Bahn will auch künftig über ihren Navigator keine Fahrkarten anderer Anbieter verkaufen.
Die Finanzaufsichtsbehörde Bafin zieht 2028 vom Frankfurter Stadtrand ins Zentrum. „Die Bafin wird ihren Frankfurter Standort im Jahr 2028 ins RAW, den Bürocampus im Europaviertel, verlegen“, sagte ein Sprecher der Behörde dem „Handelsblatt“.
Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert, die Bahn künftig überjährig zu finanzieren, um Sanierungen verlässlicher und günstiger zu machen.