Politik

Kommunalwahl: CDU nominiert Kandidaten

Christoph Baak, Michael Schilling, Maike Würdemann, Ute Puls, Meike Beneke, Marcel Zanner, Thilo Hanken, Hildegard Sczesny und Dennis Deitermann wurden für die Kommunalwahl 2016 nominiert.

Christoph Baak, Michael Schilling, Maike Würdemann, Ute Puls, Meike Beneke, Marcel Zanner, Thilo Hanken, Hildegard Sczesny und Dennis Deitermann (von links).
Foto: CDU Oldenburg

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Oldenburg (am/pm) – Der CDU Stadtbezirk 2 Mitte-Süd hat seine Liste für die Kommunalwahl am 11. September aufgestellt. Zwölf Kandidatinnen und Kandidaten wurden gestern Abend im „iGiovani“ von den Mitgliedern nominiert. Es treten an: Christoph Baak, Michael Schilling, Maike Würdemann, Ute Puls, Meike Beneke, Marcel Zanner, Dr. Andreas van Hooven, Thilo Hanken, Hussein Hamou, Dr. Dominic Rowohl (parteilos), Hildegard Sczesny und Dennis Deitermann.

Christoph Baak dürfte den meisten Bürgern durch seine Kandidatur bei der Wahl zum Oberbürgermeister für Oldenburg in Erinnerung geblieben sein. Auch Dr. Andreas van Hooven ist kein Unbekannter, denn er war der Stadtsprecher unter Oberbürgermeister Dr. Gerd Schwandner. Die Kandidatin Maike Würdemann ist als Ratsfrau ein Mitglied der CDU-Fraktion.

„Ein tolles Team, mit dem wir sehr gut aufgestellt in die Kommunalwahl gehen.“, so kommentiert Christoph Baak, Stadtbezirksvorsitzender der CDU Mitte-Süd, die Aufstellung der Kommunalwahlliste. „Die Liste spiegelt die große Bandbreite unseres Stadtbezirks wider, alle Altersschichten sind vertreten und auch Kandidaten ohne Parteibuch stellen sich zur Wahl.“ so Baak. Der Parteitag am 27. April wird dann die letztendliche Liste wählen.

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7 Kommentare

  1. Werner Lorenzen-Pranger
    4. Februar 2016 um 13.11

    Man kann gar nicht oft genug an die Geschichte dieser Partei erinnern. Kurt Georg Kiesinger, Hans Filbinger, Günther Oettinger, Uwe Barschel, von Boetticher – oder auch der hier: http://www.focus.de, der den „Fall Edathy“ weit in den Schatten stellt. Seltsam, wird irgendwie fast perfekt totgeschwiegen. Natürlich nicht zu vergessen Helmut Kohl, Wolfgangs Schäuble und Annette Schavan – und natürlich Ursula von der Leyen, über deren Verlauf der Prüfung ihrer Doktorarbeit man, oh Wunder, so gar nichts mehr erfährt – ebenso wie über die Vorwürfe gegen sie wegen Körperverletzung an ahnungslosen Schwangeren. Lauter tolle seriöse Leute in dieser Partei. Und das ist nur das, was in weniger als einer Minute aus der Tagespresse recherchiert werden kann…
    Will so eine „Partei“ wirklich noch jemand wählen?

    • Karl
      4. Februar 2016 um 17.54

      @Werner Lorenzen-Pranger,

      >Will so eine “Partei” wirklich noch jemand wählen?

      Dieses Jahr bietet sich doch eine Alternative an.(hehe)

      Aber möglicherweise wäre auch ein Wahlvorschlag von ihrer Seite überlegenswert.

    • Marcel Zanner
      8. Februar 2016 um 4.43

      Lieber Herr Lorenzen-Pranger,
      vielen Dank für Ihre Bemerkungen, doch mir stellt sich die Frage ob Sie die Verhältnismäßigkeit hier nicht ein bisschen aus dem Auge verlieren? Erstens, Geschichte wird von Menschen geschrieben die sich trauen aufzustehen und etwas zu bewegen. Zweitens, hier geht es um Kommunalpolitik und da bitte ich Sie sich mit den jeweiligen Menschen konstruktiv und würdevoll zu unterhalten, die für Sie erreichbar sind und dann können Sie sich Ihre eigene Meinung etwas objektiver bilden.
      Vielen Dank für Ihr Verständnis.

      • Werner Lorenzen-Pranger
        9. Februar 2016 um 6.53

        Sag ich doch, immer schön abtauchen und verharmlosen wenns unangenehm wird. Sie sind MItgied dieser Partei und somit Parteifreund all dieser üblen Spukgestalten, egal auf welcher Ebene sie tätig sind – da gibts keine Ausrede. Oder haben sie sich um den Parteiausschluß, ggf. auch nachträglich, auch nur einer dieser Personen bemüht? Wenn ja, können sie das ja hier oder anderswo öffentlich mitteilen. Ich bin gespannt.

  2. Werner Lorenzen-Pranger
    6. Februar 2016 um 11.39

    Ist es nicht erstaunlich, wie schnell ausgerechnet dieser Artikel in der Reihenfolge der Beiträge hier weit nach unten „gesickert“ ist? Man könnte fast vermuten, da hat jemand versucht Einfluß nehmen? Eine Gruppierung will öffentliche Verantwortung übernehmen – und flieht vor der Verantwortung, die sie durch die Parteimitgliedschaft nun mal hat, in den Keller wie ein bockiges Kleinkind? SEHR aufschlußreich…
    🙂

    • Christian Kruse
      6. Februar 2016 um 12.00

      Nein, das ist nicht erstaunlich. Wenn neue Artikel veröffentlicht werden, rutschen ältere automatisch nach unten. Wenn Sie sich die Politik-Seite oder auch die Seiten der Kommunalwahl oder der CDU ansehen, werden Sie sehen, dass der Artikel dort ganz oben steht. So lange, bis andere Artikel zu den entsprechenden Themen veröffentlicht werden.

  3. Karl
    12. Februar 2016 um 19.31

    >Man kann gar nicht oft genug an die Geschichte dieser Partei erinnern.

    Sofern man nichts anderes zu tun hat, mag das ja zutreffen. Bei der Durchsicht der Namen fällt mir ad hoc nur etwas zu Filbinger und Oettinger ein. Es muß wohl die Grabrede des vormaligen BaWü-MPs und heutigen EU-Kommissars Oettinger für seinen Vorgänger Filbinger gewesen sein, die Herrn Lorenzen-Prangers Blutdruck immer wieder in die Höhe treibt, aber eine Beerdigung ist nun mal nicht der Zeitpunkt, um mit dem Waschen schmutziger Wäsche zu beginnen. Allerdings fand ich den Satz, der Verblichene sei kein Nazi gewesen, auch ein wenig grenzwertig.

    Mir ist aber nicht ganz klar, warum die Namensliste bei den Damen Schavan und von der Leyen endet. Ob und von wem die ihre Dissertationen abgekupfert haben, geht mir ein gewisses Körperteil runter. Das Problem für mich heißt Angela Merkel, deren bisherige Politik aus einer Reihe von Rechts- und Vertragsbrüchen zum Schaden eines großen Teils der authochtonen Bevölkerung besteht und ihre lokalen Unterstützer tragen die Namen Albani und Woltmann. Sie sind es, die in erster Linie zu kritisieren sind.