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Wohnungskonzern LEG will sich aus Ostdeutschland zurückziehen

via dts Nachrichtenagentur

Der Wohnungskonzern LEG will sich noch in diesem Jahr komplett aus Ostdeutschland zurückziehen.

„Das ist nicht unser Markt. Wir hatten da 1.700 Wohnungen, die wir verkaufen wollen“, sagte LEG-Chef Lars von Lackum der „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Der Großteil der Wohnungen solle bis Jahresende veräußert sein, so von Lackum, der sich auch von anderen Beständen trennen will: „Wir stellen wieder insgesamt 5.000 Wohnungen ins Schaufenster. Dabei verkaufen wir aber auf keinen Fall unter Buchwert.“

2025 hat das Unternehmen nach Angaben des Managers rund 3.100 Wohnungen für insgesamt 250 Millionen Euro abgegeben.

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dts Nachrichtenagentur

Foto: via dts Nachrichtenagentur

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1 Kommentar

  1. Markus
    5. Februar 2026 um 0.10 — Antworten

    Also das übliche wie immer. Einkaufen, auspressen, nichts investieren und teurer wieder verkaufen. Für die Mieter verbessert sich nichts, im Gegenteil – die MIeten werden teurer. Repariert oder saniert wird nichts, für so etwas ist die Verwaltung nicht erreichbar.

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