CDU Oldenburg-Stadt wählt neuen Vorsitz

Der Kreisvorsitzende Michael Eggers (rechts) gibt sein Amt ab. Sein Stellvertreter Christoph Baak wurde als Nachfolger vorgeschlagen.
Fotos: privat
Oldenburg (pm) Auf der gestrigen Kreis-Vorstandssitzung der CDU Oldenburg-Stadt hat der Kreisvorsitzende Michael Eggers seinen Rücktritt aus beruflichen Gründen angekündigt. Als Bewerber für seine Nachfolge wurde der stellvertretende Kreisvorsitzende und Ratsherr Christoph Baak vorgeschlagen.
Eggers führt den Kreisverband seit 2015. „Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen“, betonte Michael Eggers gestern. „Ich danke allen Mitgliedern und dem gesamten Kreisvorstand für die tatkräftige Unterstützung während meiner zurückliegenden Amtszeit.“
Aus dem Vorstand heraus wurde Christoph Baak als Bewerber für das Amt des neuen Kreisvorsitzenden vorgeschlagen. Baak dankte den Vorstandsmitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und willigte einer Kandidatur ein: „Über die Nominierung freue ich mich sehr. Ich will die Zeit bis zum Parteitag nutzen, bei den Mitgliedern und Vereinigungen der CDU um Unterstützung zu werben“, sagte Baak nach dem Votum. „Die Verbindung von Partei- und Ratsarbeit im Amt des Vorsitzenden würde uns inhaltlich stärken und die kommende politische Arbeit noch wirkungsvoller gestalten.“
Die Wahl des neuen Vorsitzes ist für den CDU-Kreisparteitag am 14. August geplant.
NachrichtenBerliner SPD-Chef stellt Enteignungen infrage
NachrichtenBaupreise für Wohngebäude im August gestiegen
NachrichtenImmer weniger Menschen versterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen
NachrichtenDeutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli
NachrichtenTourismusbranche verzeichnet im August weniger Übernachtungen
NachrichtenBericht: Bund saniert immer weniger Autobahnbrücken

1 Comment
W. Lorenzen-Pranger
14. Juni 2018 @ 3.34
…und was uns diese „nett“ grinsenden Herren dann mit einschenken, ist dann sowas: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Staatstrojaner-Polizei-soll-in-Wohnungen-einbrechen-duerfen-4075115.html .
Da machen einige mal wieder klar, wo sie mit ihrer Parteiengeschichte herkommen – und was sie von der Verfassung diess Staates halten…