Freizeitfläche heißt künftig Heiligengeistpark
Die neue Freizeitfläche an der 91er-Straße heißt ab sofort „Heiligengeistpark“. 1.214 Bürger/innen stimmten online ab. Der Name setzte sich knapp gegen vier weitere Vorschläge durch.
Die neue Freizeitfläche an der 91er-Straße heißt ab sofort „Heiligengeistpark“. 1.214 Bürger/innen stimmten online ab. Der Name setzte sich knapp gegen vier weitere Vorschläge durch.
In einem Haus in Oldenburg-Osternburg hat die Polizei vier Leichen gefunden. Ein Mann soll eine Frau und zwei Kinder getötet und anschließend Suizid begangen haben. Die Ermittlungen laufen, zu den Hintergründen gibt es keine Angaben.
Der Oldenburger Kramermarkt ist eröffnet. Bis zum 5. Oktober gibt es rund 250 Fahrgeschäfte, Buden und Stände auf dem Gelände an den Weser-Ems-Hallen. Drei Feuerwerke und viele Programmpunkte sorgen für zehn Tage Rummel und Begegnung.
Immer mehr Igel sterben durch Mähroboter. Der NABU Niedersachsen fordert ein Nachtfahrverbot zwischen 18 Uhr und 7 Uhr. Eine Petition für eine landesweite Regelung liegt dem Landtag vor.
Borchers‘ Inszenierung von Shakespeares „Der Sturm“ am Oldenburgischen Staatstheater überzeugt mit starker Bildsprache und präziser Regie. Ein visuell faszinierendes Märchen für Erwachsene – mit kleinen Schwächen in der Textverständlichkeit.
Die A20 polarisiert: Die IHK fordert eine schnelle Umsetzung und verweist auf wirtschaftliche und sicherheitspolitische Bedeutung. Gegner begrüßen den Stopp im Bundeshaushalt als Erfolg für Klima und Natur und fordern Investitionen in Bahn und Sanierung.
Die A20 steht vor dem Aus: Keine Mittel im Bundeshaushalt, hohe Kosten und massive Klimaschäden sprechen gegen das Projekt. Umweltverbände rechnen mit bis zu 90.000 Tonnen zusätzlichem CO₂ jährlich. Ein Kommentar: Die Autobahn ist überflüssig.
Trotz Baugrundproblemen soll die neue Cäcilienbrücke wie geplant bis 2028 fertig werden. Das bekräftigt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in einem Schreiben an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
Die Kontaktgebühr bei Arztbesuchen ist ein Rückschritt: unsozial, bürokratisch, wirkungslos. Statt Gebühren braucht es ein starkes Hausarztsystem – für alle.
Die Umbenennung des Edith-Ruß-Hauses in „Haus für Medienkunst“ ist laut Kommunalaufsicht zulässig. Der neue Name beeinträchtigt den Stiftungszweck nicht. Die Stadt muss lediglich die Satzung redaktionell anpassen.
Verbote klingen nach Tatkraft, lösen aber nichts. Social Media ist Risiko und Chance zugleich. Wer Jugendliche schützen will, darf sie nicht ausschließen, sondern muss sie stark machen: durch Medienpädagogik, digitale Mündigkeit und echte Bildung.
Nach dem Rückzug zweier Ratsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen kehren Susanne Menge und Kurt Bernhardt in den Oldenburger Stadtrat zurück. Beide übernehmen Mandate in mehreren Ausschüssen und Gremien.
Das 32. Internationale Filmfest Oldenburg zeigt vom 10. bis 14. September Premieren, Tributes und filmische Wiederentdeckungen. Gezeigt werden u. a. Werke von Scott Glenn, James William Guercio, Don Opper sowie Produktionen aus Irland.
Der digitale Stadtgutschein der Oldenburg Tourismus und Marketing ist online und im Lappan erhältlich. Einlösbar bei rund 80 Akzeptanzstellen, personalisierbar, auch für Unternehmen nutzbar. Ziel: Kaufkraft binden, Innenstadt stärken.
Die Debatte über die angeblich arbeitsunwillige Generation Z ist keine Auseinandersetzung über Arbeitsmoral – sie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verunsicherung. Denn nicht die Jugend hat sich vom Arbeiten verabschiedet, sondern das gewohnte Bild von Arbeit hat seine Selbstverständlichkeit verloren.