Theater

„Geächtet“ beeindruckt und bewegt im Kleinen Haus

Wenn man nur oberflächlich den Inhalt liest, könnte man meinen, das Theaterstück „Geächtet“ sei eine Kopie von „Gott des Gemetzels“. Bei dem preisgekrönten Stückes im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters wird schnell klar, dass es bei dem US-Dramatiker Ayad Akhtar um mehr geht.

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Theaterkritik: „Nathan der Weise“ im spannenden Gefühlschaos

Als Klassiker stellt sich in „Nathan der Weise“ im Großen Haus, als zeitgemäßes Stück und spannend inszeniert, die Frage, ob es überhaupt die richtige Religion gibt. Im Kleinen Haus ist „Geächtet“ von Ayad Akhtar aus dem Jahr 2012 als packendes Kammerspiel zu sehen.

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Theaterkritik: „Dokusoap. Episode 451“ – flach wie das Original

Die Uraufführung des Schauspiel-Projektes „Dokusoap. Episode 451“ von Regisseurin Luise Voigt in der Exerzierhalle (Oldenburgisches Staatstheater) ist eine Kopie dieses täglichen TV-Wahnsinns. Eine Persiflage. Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.

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BallettCompagnie Oldenburg mit drei Handschriften

Wenn das Publikum im Oldenburgischen Staatstheater auf amüsante Art unterhalten wird, fällt der Applaus immer besonders stark aus. So ist es auch bei der BallettCompagnie zu erleben. Die zweite Premiere in dieser Spielzeit bietet unterschiedliche Stücke und Handschriften.

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Theaterkritik: BallettCompagnie zeigt Tanz-Vielfalt

„Tensile Involvement“ ist von Alwin Nikolais aus dem Jahr 1953, in Oldenburg einstudiert von Alberto Del Saz. Neun Tänzerinnen und Tänzer bieten ein farbenfrohes, energiegeladenes Spektakel, dessen Grundelement weiße elastische Bänder sind.

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Theater

Zaubershow mit „Siegfried und Joy“

Das Theater-Unikum am Campus Uhlhornsweg in Oldenburg lädt am 3. Dezember um 18.30 Uhr zur Zaubershow von „Siegfried & Joy – The new superstars of magic“ ein. Siegfried & Joy nehmen alle mit auf ihre magisch-glitzernde Reise.

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Theater

Theaterkritik: Jesus rockt das Große Haus

Das grell-bunte Plakat für die Rock-Oper „Jesus Christ Superstar“ lässt vermuten, was die Zuschauer im Oldenburgischen Staatstheater erwartet: eine zeitgemäße, kurzweilige Version mit viel Tempo, Licht und Tanz im Sinne einer Live-Rock-Show.

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Theaterkritik: „Utøya“ bewegt im Kleinen Haus

Wie schön wäre die Welt, wenn es Dramen wie „Utøya“, das derzeit als deutschsprachige Erstaufführung im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters zu sehen ist, nicht geben müsste. Und auf der anderen Seite würde uns beeindruckendes und beklemmendes Theater fehlen.

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Theaterkritik: „Netzwelt“ – packend und verstörend

Steht Moral über Fantasie? Zum Ende der Schauspielsaison hat das Oldenburgische Staatstheater noch einmal ganz großes Theater auf die Bühne geholt. Der Cyber-Krimi „Netzwelt“ entführt die Zuschauer im Kleinen Haus in spannendes und verstörendes Theater.

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Theaterkritik: „Carmen“ solide inszeniert

Was Robert Lehmeier in gut zweieinhalb Stunden auf die Bühne des Großen Hauses bringt, kann sich sehen und vor allem aber hören lassen. Überraschungen müssen die Besucher der „Carmen“-Inszenierung am Oldenburgischen Staatstheater nicht befürchten.

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