Krach kritisiert Linken-Wahlparty in Neukölln als „unerträglich“

Foto: via dts Nachrichtenagentur
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat die Auftritte eines Clanchefs sowie eines Vertreters des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ auf einer Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln scharf kritisiert.
Man müsse als Neuköllner Linke wissen, mit wem man feiere, sagte Krach der „Rheinischen Post“. Er finde das „einfach unerträglich“. Jetzt sei die Frage, wie die Linke damit umgehe, sagte Krach.
Die Bilder von den Wahlpartys dürften die erwarteten Sondierungen der Linken mit SPD und Grünen belasten, aber dennoch deutet vieles auf Koalitionsverhandlungen für ein rot-rot-grünes Bündnis hin. Alternativ wäre allerdings auch eine Kenia-Koalition unter Führung der CDU rechnerisch möglich.
Weitere Artikel
NachrichtenBerliner Linke will keine roten Linien bei Sondierungen
NachrichtenHamburgs CDU-Chef: Merz soll sich mit Vertrauensfrage durchsetzen
NiedersachsenSchlägerei vor Diskothek in Bremervörde
NachrichtenUnion stellt Geheimdienst-Kooperation mit Berlin infrage
NachrichtenMichael Hose neuer stellvertretender CDU-Generalsekretär
Nachrichten„Nius“ gewinnt gegen BVG auch vor OberverwaltungsgerichtStellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.

