ISW: Russland verbietet Wagner-Söldnern Kampf in Ukraine

Kreml (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Washignton/Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Nach Einschätzung der US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) verbietet das russische Verteidigungsministerium Wagner-Söldnern, in der Ukraine zu kämpfen. Russische Oppositionsmedien hätten eine Audiobotschaft erhalten, in der ein Wagner-Vertreter die Kämpfer ermutigt, sich eine andere Arbeit zu suchen, da das russische Verteidigungsministerium den Wagner-Kräften nicht erlaube, in der Ukraine zu kämpfen, und dabei die jüngsten Ereignisse zitiere, heißt es in einer aktuellen Analyse des Instituts.

Der Wagner-Vertreter wies demnach weiter darauf hin, dass Kämpfer der Gruppe auch Schwierigkeiten hätten, im Nahen Osten oder in Afrika zu arbeiten, da sie in einem „harten Wettbewerb“ mit dem russischen Verteidigungsministerium und der Nationalgarde (Rosgwardija) stünden, die versuchten, in diesen Regionen zu operieren.

Anzeige

Foto: Kreml (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Mehr aus diesem Ressort
NachrichtenWildberger fordert globale KI-Behörde nach Vorbild der AtomaufsichtNachrichtenHape Kerkeling hält Vortrag bei SPD-FraktionsklausurNachrichtenBerliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
StartseiteKommentieren
Weitere Artikel
NachrichtenBundestag sucht Caterer für Empfang nach PräsidentenwahlNachrichtenHeeresinspekteur fordert schnelleren Ausbau der RüstungsindustrieNachrichtenKiesewetter hält Maßnahmen der Bundesregierung für unzureichendNachrichtenGrote: Russland wird hybride Angriffe intensivierenNachrichtenVerdi registriert Dutzende Angriffe auf Journalisten im AfD-WahlkampfNachrichtenPanzerbauer KNDS: „Ganz Deutschland wird ausgespäht“

Anzeige

StellenmarktJobs in OldenburgAktuelle Stellenangebote aus Oldenburg und der Region.LokalesNachrichten aus OldenburgAlle Meldungen aus der Stadt auf einen Blick.Immer informiertWhatsApp-KanalDie wichtigsten Nachrichten direkt aufs Handy.MenschenOldenburger/in des MonatsJeden Monat ein besonderes Gesicht der Stadt.
Im FokusTopthemenKommunalwahl 2026StadionneubauCäcilienbrücke
Social MediaFolge unsFacebookInstagramYouTubeTikTok