VW will Marianne Heiß zurück in den Aufsichtsrat holen

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Volkswagen plant in einer entscheidenden Phase die Rückkehr von Marianne Heiß in den Aufsichtsrat. Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, soll die Managerin aus Österreich den zuletzt vakanten Sitz von Ex-Renk-Chefin Susanne Wiegand übernehmen. Wiegand hatte Heiß erst im vergangenen Jahr abgelöst. Nun würde Heiß auf ihre eigene Nachfolgerin folgen. Ein Sprecher des Aufsichtsrats sagte der Zeitung, dass man sich zu Personalspekulationen grundsätzlich nicht äußere.
Formal ist die Rückkehr noch nicht beschlossen. Heiß muss zunächst vom Amtsgericht Braunschweig in den Aufsichtsrat bestellt werden. Diese Entscheidung steht nach Informationen des „Handelsblatts“ noch aus. Eine Anfrage der Zeitung ließ das Gericht vorerst unbeantwortet.
Heiß gehörte dem VW-Aufsichtsrat bereits von 2018 bis Juli 2025 an und sitzt derzeit auch in den Kontrollgremien von Audi und der Porsche SE. Damit dürfte der VW-Aufsichtsrat bei seiner Sitzung am 4. September wieder vollständig sein. An dem Tag soll der Aufsichtsrat erneut über den Zukunftsplan von Konzernchef Oliver Blume beraten. Nach Informationen der Zeitung liegen derzeit drei unterschiedliche Konzepte von Vorstand, Arbeitnehmern und dem Land Niedersachsen auf dem Tisch. Die Fronten gelten intern als verhärtet.
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1 Comment
rainer beutler
26. August 2026 @ 11.45
bei vw ist es hausgemacht erst betriebsratdann verwandte,aber wenn die sache in die hose geht keine verantwortung übernehmen,das habe ich schon vor jahren angebrangert,aber man wollte mich mundtod machen und ins irrenhaus stecken,dank der bild zeitung ist das nicht gelungen,ich habe nicht gegen sondern für das werk gearbeitet,was ich auch beweisen kann gez.rainer beutler