Film: „Die Fahrkarten bitte!“
„Die Fahrkarten bitte!“, ein Film aus dem Jahre 2009, gedreht von Regisseur Ali Zahide und Kameramann Daniel Schmidt, wird diesen Sonntag am 14. August im KinOLaden Wallstraße 24 in Oldenburg gezeigt.
„Die Fahrkarten bitte!“, ein Film aus dem Jahre 2009, gedreht von Regisseur Ali Zahide und Kameramann Daniel Schmidt, wird diesen Sonntag am 14. August im KinOLaden Wallstraße 24 in Oldenburg gezeigt.
Rund 6000 Fotos enthält die neue digitale Datenbank, die vom Oldenburger Verein Werkstattfilm jetzt freigeschaltet wurde. In unzähligen Stunden wurde die Sammlung mit stadthistorisch und regionalgeschichtlich wertvollem Film- und Fotomaterial digitalisiert und online gestellt.
Der Film „Begegnungen mit Klaus Dede“ von Farschid Ali Zahedi feiert am Samstag, 24. November, um 19.30 Uhr seine Premiere im KinOLaden in der Wallstraße 24. Der Film lässt den kritischen Geist des Journalisten und Schriftstellers zu Wort kommen.
Werkstattfilm plant für 2019 in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen ein einjähriges Projekt, in dem die Teilnehmenden durch künstlerische Arbeit deutsche Sprachkenntnisse erwerben können. Das erste Treffenfindet am Montag, 10. Dezember, statt.
In Kooperation mit dem Botanischen Garten der Carl von Ossietzky Universität zeigt der Verein Werkstattfilm am Samstag, 25. August, ab 20.30 Uhr zum ersten Mal unter freiem Himmel und auf grüner Wiese ein buntes Kurzfilmprogramm.
Der Verein Werkstattfilm sammelt, verwahrt und konserviert seit vielen Jahren Film- und Fotomaterial über die Stadt Oldenburg. Jetzt geht er mit einem Projekt in die Stadtteile. Zum Auftakt wurde der Blick auf Osternburg gerichtet.
Nachdem der erste Abschnitt des Projektes „Fernes Land Osternburg“ erfolgreich beendet wurde, lädt der Verein Werkstattfilm gemeinsam mit dem Bürgerverein Osternburg am kommenden Sonntag, 10. Juni, ab 15 Uhr zum Essen, Grillen und Schnacken in die Jugendfreizeitstätte ein.
Seit anderthalb Jahren recherchiert der Verein Werkstattfilm zum Schicksal der Rosa Lazarus. Die aus Stapelmoor stammende und zeitweilig in Oldenburg und Groningen ansässige Frau war als Jüdin von der nationalsozialistischen Verfolgung betroffen.
Aufgrund der großen Resonanz zeigt der Verein Werkstattfilm am Donnerstag, 1. Februar, im KinOLaden in der Wallstraße 24 erneut den Film „Zwischen Himmel und Hölle“ über die Geschichte des VfB Oldenburg. Der Film zeichnet die Geschichte des VfB von den Anfängen bis zur Gegenwart nach.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Holocaust-Gedenktag „Living History“ in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg zeigt Werkstattfilm am Donnerstag, 25. Januar, den Dokumentarfilm „Der Reichseinsatz. Zwangsarbeit im Deutschen Reich“ von Wolfgang Bergmann.
Der VfB Oldenburg wird 120 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat Werkstattfilm einen einstündigen Dokumentarfilm produziert. Gegenstand der Dokumentation ist die individuelle Verbundenheit der Fans mit dem Club, sowie Informationen und Anekdoten zur Vereinsgeschichte.
Werkstattfilm präsentiert den Film „Schau her! 50 Jahre Oldenburger Fußgängerzone!“ und den vierten Bildband „Neues Oldenburg – Der Wandel der Innenstadt in den 1950er und 1960er Jahren“. Die Neuerscheinungen widmen sich der Stadtentwicklung.
Mit „Von der Markthalle zur Mall – Wandel der Einkaufswelt“ widmet Werkstattfilm dem Fußgängerzonen-Jubiläum eine eigene Ausstellung, die die massiven baulichen Veränderungen anhand von über 50 zeitgenössischen Fotografien dokumentiert.
In der Filmreihe zum Jahrestag des Kriegsendes in Europa zeigt Werkstattfilm am 24. und 25. Mai um 19.30 Uhr im „KinOLaden“ in der Wallstraße 24 den Film „Die Hälfte der Stadt“ von Pavel Siczek. Er erzählt die Geschichte des jüdischen Fotografen und Gemeindepolitikers Chaim Berman.
Auch in diesem Jahr nimmt die Stadt Oldenburg am bundesweiten Tag der Städtebauförderung teil. Am Samstag, 13. Mai, wird in drei Zelten vor dem Gebäude Stau 117 eine Ausstellung der bisherigen Ergebnisse der Sanierung des Alten Stadthafens zu sehen sein.