Politik

CDU Bundesparteitag: Delegierte aus Oldenburg stimmten mit

Zum 30. CDU-Parteitag hat der Oldenburger Landesverband aus seinen Kreisverbänden 24 Delegierte nach Berlin gesendet.

Zum 30. CDU-Parteitag hat der Oldenburger Landesverband aus seinen Kreisverbänden 24 Delegierte nach Berlin gesendet.
Foto: privat

Oldenburg / Berlin (am/pm) Die CDU möchte eine Neuauflage der Großen Koalition. Auf einem CDU-Sonderparteitag haben heute 97 Prozent der Delegierten dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD zugestimmt. Von 975 Delegierten sprachen sich nur 27 dagegen aus. Mit 98,87 Prozent wurde Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Generalsekretärin gewählt. Zu den Stimmberechtigten zählten auch 24 Delegierte des Oldenburger Landesverbandes.

Anzeige

„Mit der Förderung von Landärzten, dem aus Ausbau der Infrastruktur im ländlichen Bereich sowie den Fortschritten in den Bereichen Wohnungsbau und Pflege haben auch viele Forderungen des CDU-Landesverbands Oldenburg in den Koalitionsvertrag Eingang gefunden“, teilt der CDU-Landesmedienbeauftragte Daniel Kaszanics mit. „Ich sehe hier eine Politik für die nächsten vier Jahre, die tatsächlich bei den Menschen vor Ort ankommt. Zudem unterstützt der Vertrag die Digitalisierung in ländlichen Räumen und Schulen und viele kommunal entlastend wirkende Programme“, so CDU-Landesgeschäftsführer Josef Holtvogt zur großen Zustimmung zum Koalitionsvertrag. Weiter sieht Holtvogt im sozialen Wohnungsbau und dem zukünftigen Baukindergeld, welches auch immer eine Forderung der Oldenburger CDU war, wichtige Entscheidungen für die Familien.

Update 28. Februar, 11.17 Uhr
Alle 24 Delegierte des Oldenburger Landesverbandes haben für eine Wiederaufnahme der GroKo gestimmt.

Vorheriger Artikel

„Reichsbürger“ greift Polizisten an

Nächster Artikel

David McAllister ist neuer Grünkohlkönig

1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    27. Februar 2018 um 16.35

    Tja – und manchmal wird aus einem „akademischen Berater“, dem man die Belastung und damit die ordentliche Arbeit ebenda in zwei Fulltime-Jobs öffentlich nicht wirklich zutraut, ratzfatz ein „Unternehmer“. Klingt gut, iat aber in Wahrheit vollinhaltlich auch nicht besser – oder übernimmt die Beratung jetzt womöglich seine Sekretärin?