Fahrrad auf Gleis abgelegt

Die Bundespolizei ermittelt, wie das Fahrrad auf die Bahngleise gelangt ist.
Foto: Bundespolizei
Oldenburg (am/ots) Heute Morgen kam es zu Verspätungen im Bahnverkehr. Ein im Gleis abgelegtes Fahrrad wurde von einem Zug der NordWestBahn gegen 6.30 Uhr überfahren und hat den Einsatz der Bundespolizei in Oldenburg ausgelöst. Vermutet wurde zunächst ein Unfall.
Das Fahrrad lag im Bereich des Bahnübergangs „Schulstraße“. Wegen des Zusammenpralls mit dem Zug musste die Bahnstrecke für 25 Minuten gesperrt werden. Die Unfallstelle wurde von einer Streife der Bundespolizei untersucht. „Offenbar war das Fahrrad aber bewusst in das Gleis gelegt worden“, teilt die Polizei mit. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden, der Zug konnte weiterfahren. Die Schadenshöhe steht zurzeit noch nicht fest.
Ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet, die Bundespolizei in Oldenburg ermittelt. Hinweise zur Aufklärung des Sachverhalts nimmt das Bundespolizeirevier in Oldenburg telefonisch unter 0441 / 21 83 80 entgegen.
NachrichtenBMF will Fehler im Tabaksteuer-Gesetz rückwirkend korrigierenArtikel lesen
NachrichtenRechtsgutachten: Zivile Ukraine-Hilfen per Kredit finanzierbarArtikel lesen
Nachrichten5G: Bundesregierung erwägt weitreichende Huawei-VerboteArtikel lesen
NachrichtenKrings will kollektive Mithaftung bei KrawallenArtikel lesen
NachrichtenKrawalle: SPD will über Ursachen statt Täterherkunft debattierenArtikel lesen
NachrichtenStromkosten: Klimaschützer kritisieren Umlage für GaskraftwerkeArtikel lesen
