Oldenburg

Neubau am Neuen Gymnasium eingeweiht

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, NGO-Schulleiterin Katrin Wutschke und Schuldezernentin Dagmar Sachse bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, NGO-Schulleiterin Katrin Wutschke und Schuldezernentin Dagmar Sachse (von links) bei der symbolischen Schlüsselübergabe.
Foto: Markus Hibbeler

Oldenburg (pm) Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat kürzlich den Neubau am Neuen Gymnasium Oldenburg (NGO) vor Gästen aus Politik, Verwaltung, Schule, Eltern- und Schülerschaft eingeweiht. Der 660 Quadratmeter große Gebäudeteil besteht aus sieben Klassenzimmern, Inklusionsräumen, einem Ganztagsbereich und der neuen Bibliothek.

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„Mit der Umgestaltung des NGO machen wir einen weiteren Schritt in Richtung moderner Schullandschaft in Oldenburg“, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bei der Einweihungsfeier. „Die Bibliothek als Selbstlernzentrum ermöglicht neue Unterrichtskonzepte, davon profitieren die fast eintausend Schülerinnen und Schüler am NGO.“ Rund 2,6 Millionen Euro investierte die Stadt Oldenburg in die Umgestaltung des NGO, die im Sommer 2017 begonnen hatte.

Die Umgestaltung des Gymnasiums sorgt für besseren Ganztagsunterricht. „Im Selbstlernzentrum können die Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben, Gruppenarbeiten und Projekte eigenständig bearbeiten. Dafür steht ihnen eine große Auswahl an Print- und Onlinemedien zur Verfügung“, sagt Schuldezernentin Dagmar Sachse. Neu ist, dass die Bibliothek nun für alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig offen steht, und nicht mehr nur für eine begrenzte Zahl. Die Inklusionsräume bieten zudem Rückzugs- und Therapiemöglichkeiten. Außerdem können sie in den neuen Differenzierungsräumen neben dem regulären Unterricht noch zusätzlich gefördert werden.

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