Oldenburg

Eingeschränkte Besuchsregelung in Krankenhäusern

Die Oldenburger Krankenhäuser treffen weitere Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus.

Die Oldenburger Krankenhäuser treffen weitere Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus.
Foto: Klinikum Oldenburg

Oldenburg (pm) Auch die Oldenburger Krankenhäuser treffen weitere Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus. Um eine Ansteckung mit und Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, haben die drei Oldenburger Krankenhäuser Pius-Hospital, Evangelisches Krankenhaus und Klinikum Oldenburg eine einheitliche Besuchsregelung beschlossen.

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Pro Tag wird der Besuch für jeden Patienten auf eine Person begrenzt. Angehörige und Besucher mit Erkältungs- und Grippesymptomen sind vom Betreten der Krankenhäuser gänzlich ausgeschlossen.

Alle Besucher, die sich in den 14 Tagen vor einem Besuch im jeweiligen Haus in einem vom Robert-Koch-Institut klassifizierten Risikogebiet aufgehalten haben, dürfen die Häuser ebenfalls nicht betreten. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, um unnötige Besucherströme in die Krankenhäuser zu vermeiden und damit das Risiko für schwerkranke und immungeschwächte Patienten sowie für Mitarbeitende zu verringern, erklärte eine Sprecherin.

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