Oldenburg (pm) – Die Entwicklung des Fliegerhorst-Geländes ist für die Stadt Oldenburg ein Zukunftsprojekt mit einer herausgehobenen städteplanerischen Bedeutung. Daher werden beim größten städtischen Entwicklungsprojekt der kommenden Jahre die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an eingebunden. Die Bürgerbeteiligung startete mit einer umfangreichen Internetpräsenz und Ideenkarten der Aktion „Mitgestalten!“ (die OOZ berichtete). Die zweite Phase der Bürgerbeteiligung beginnt ab sofort.

Jetzt werden Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die per Zufallsauswahl angeschrieben werden. Die ersten 60 Rückmeldungen werden für die Werkräume als Teil der Bürgerbeteiligung berücksichtigt. Parallel werden die Oldenburger Schulen angeschrieben, die jeweils zwei Schülervertreterinnen und -vertreter in den Werkraum für Kinder und Jugendliche entsenden können. Außerdem können zwei Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Verbände teilnehmen, die in der Stadtwerkstatt für Experten fachspezifische Punkte erörtern sollen. Am Dienstag, 2. Juni, und am Samstag, 6. Juni, finden dann die Werkräume der genannten Beteiligten statt.

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LzO Vorsorge

Die Stadt hofft auf zahlreiche Anregungen für die zukünftige Entwicklung des Geländes. Zur Ideenanregung vor Ort wird die Informationsausstellung im ehemaligen Wachgebäude des Fliegerhorstes animieren. Diese Ausstellung wird am Freitag, 17. April, eröffnet.

Damit die Bürgerinnen und Bürger ein Gespür für die Größe der Fläche bekommen, wird es außerdem am Freitag, 17. April, ab 15 Uhr eine erste Fahrradtour über den Fliegerhorst geben. Sie wird von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begleitet. Weitere Fahrradtouren finden im Zeitraum vom 21. April bis 26. Mai jeweils dienstags ab 16 Uhr statt. Einzelheiten hierzu finden Interessierte unter www.oldenburg.de/fliegerhorst.

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