Oldenburg

Blaulicht kompakt – 12. Dezember

Die Oldenburger Polizei hatte am Wochenende alle Hände voll zu tun.

Die Polizei hatte am Wochenende alle Hände voll zu tun.
Foto: Marco / flickr.com; Lizenz: CC BY 2.0

Oldenburg (am/ots/pm) Unter „Blaulicht kompakt“ veröffentlicht die Redaktion der Oldenburger Onlinezeitung (OOZ) aktuelle Neuigkeiten der Polizei und der Feuerwehr. Täglich informieren die OOZ-Redakteure auch über zu erwartende Verkehrsstörungen und Straßenbaumaßnahmen.

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Überfall auf Tankstelle

Ein noch unbekannter Täter hat am Sonntagabend eine Tankstelle an der Cloppenburger Straße / Ecke Niedersachsendamm überfallen. Der Mann betrat gegen 20 Uhr den Verkaufsraum und hat eine Angestellt mit einer schwarzen Pistole bedroht. „Kasse auf, Geld her“ habe der Täter gefordert, so die Polizei. Mit Scheinen und Münzen im Wert von über 100 Euro flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Täterbeschreibung: 170 bis 180 Zentimeter groß, bekleidet mit hellbrauner, hüftlanger Jacke mit Kapuze, blauer verwaschener Jeans, schwarzen Handschuhen und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle. Der Mann war zur Tatzeit mit einer schwarzen Strumpfhose über dem Kopf maskiert. Zeugen können sich telefonisch unter 0441 / 790 41 15 melden.

Brand im Mehrfamilienhaus

In einem Mehrfamilienhaus in der Hans-Fleischer-Straße geriet am Sonntag in den frühen Morgenstunden vermutlich eine Matratze im Hausflur in Brand. Die Ursache ist bislang ungeklärt, teilt die Polizei mit. Durch die starke Rauch- und Flammenentwicklung wurden die Treppe und mehrere Fensterscheiben beschädigt. Anwohner hatten die Flammen bemerkt und nach dem Notruf die Hausbewohner geweckt, die das Gebäude selbstständig verlassen konnten. Es wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Schaden wird auf zirka 10.000 Euro geschätzt.

Streit um Drogen

„Es wurde geschubst, getreten, geschlagen und keiner wollte es gewesen sein“, so beschreibt die Polizei einen Vorfall am Samstagmorgen in einer Wohnung an der Alexanderstraße. Zwei Personen aus dem Drogenmilieu beschuldigten sich gegenseitig. Einer von ihnen war zur Festnahme ausgeschrieben. Er wird die nächsten 69 Tage in der Justizvollzugsanstalt verbringen.

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