Verbands-Umfrage: Unternehmen fürchten steigende Sozialbeiträge
Steigende Sozialabgaben sind erstmals die größte Zukunftssorge der sogenannten Familienunternehmen in Deutschland.Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Verbandes „Die Familienunternehmer“ unter knapp 1.000 Mitgliedsunternehmen, über die die „Rheinische Post“ (Montag) berichtet. Demnach rangiert der Anstieg der Sozialabgaben zum ersten Mal seit Beginn der Erhebungen 2018 auf Platz eins der größten …
Hessens Ministerpräsident für höhere Wochenarbeitszeit
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat sich für eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit ausgesprochen und Respekt für Diskussionen in Griechenland über eine Sechs-Tage-Woche gezollt.„Wir müssen uns in Deutschland daran gewöhnen, wieder mehr zu arbeiten“, sagte Rhein dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Das ist auch nichts Schlechtes, sondern kann sehr erfüllend sein.“Er verwies auf …
Mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Spanien
In Spanien sind mindestens zehn Menschen bei einem Zugunglück ums Leben gekommen, mindestens 25 Menschen sollen schwer verletzt worden sein.In Adamuz bei Córdoba im Süden des Landes waren zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist. Der Zugverkehr zwischen Andalusien und Madrid wurde eingestellt.Zunächst war kurz nach 19:30 Uhr ein Zug des privaten Bahnbetreibers Iryo …
EU plant Sondergipfel als Reaktion auf Trumps Zolldrohungen
Die Europäische Union hat auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump reagiert und einen Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs angekündigt.EU-Ratspräsident António Costa teilte am Sonntag mit, dass der Gipfel in den kommenden Tagen stattfinden soll, um eine koordinierte Antwort auf die Drohungen mit Sonderzöllen wegen des Streits um Grönland zu …
Syrischer Präsident sagt Deutschland-Besuch wegen Kämpfen ab
Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat seinen geplanten Besuch in Deutschland kurzfristig abgesagt.Grund dafür seien die heftigen Kämpfe in Syrien, die seine Anwesenheit im Land erforderten, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Regierungsangaben. Al-Scharaa wollte ursprünglich am Montag und Dienstag Kanzler Friedrich Merz (CDU) sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin …
Besuch des syrischen Präsidenten in Deutschland wird verschoben
Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Damaskus : Besuch des syrischen Präsidenten in Deutschland wird verschoben . Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet. dts Nachrichtenagentur
Bundeswehr-Soldaten kehren von Grönland-Mission zurück
Die Bundeswehr hat ihre Erkundungsmission in Grönland abgeschlossen und die beteiligten Soldaten sind auf dem Rückweg nach Deutschland – und zwar zunächst mit Linienmaschinen von Icelandair. Am Nachmittag hatten sie einen Zwischenstopp auf dem Flughafen Keflavik bei Reykjavik auf Island, wo sie eine Anschluss-Maschine nach Kopenhagen bestiegen. Nach Angaben eines …
Schnitzer will „eindeutige und geschlossene“ Antwort auf US-Zölle
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer verlangt eine entschiedene Reaktion der Europäer auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump.„Die Antwort darauf muss eindeutig und geschlossen sein: Grönland steht nicht zum Verkauf“, sagte die Chefin des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der „Süddeutschen Zeitung“. „Europa muss mit der klaren Ansage reagieren, dass …
Deutsche Politiker wollen von al-Sharaa klare Signale
Vor dem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin haben deutsche Politiker ihre Hoffnungen auf deutliche Signale für einen friedlichen Wiederaufbau des Staates geäußert.„Ich erwarte, dass al-Sharaa die Zweifel ausräumt, ob Syrien unter seiner Führung tatsächlich auf dem Weg der Aussöhnung und Stabilisierung ist“, sagte der außenpolitische Sprecher der …
Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen
Die Länder Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die neusten Drohungen aus den USA gestellt.„Als Alliierte der Nato sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet. Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse“, heißt es in dem Text.Und weiter: …
