Merz nennt Spahn-Rücktritt „unvermeidlich“
CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef „richtig“ und „unvermeidlich“ genannt.
Bundeswehr fehlen knapp 2.000 Soldaten für Litauen-Brigade
Für den Aufbau der dauerhaft in Litauen stationierten Bundeswehr-Brigade fehlen nach internen Unterlagen derzeit noch knapp 2.000 Soldaten.
Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück
Jens Spahn ist als Unionsfraktionschef zurückgetreten. „Ich habe die Parteivorsitzenden von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, darüber informiert, dass ich mit diesem Schreiben an unsere Fraktion von meinem Amt als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurücktrete“, teilte Spahn am Samstag in einem Schreiben an die Fraktionsmitglieder mit.
UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben
Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken.
Weiterer CDU-Abgeordneter fordert Fraktions-Sondersitzung
Der CDU-Abgeordnete Florian Oest fordert kurzfristig eine Sondersitzung der Bundestagsfraktion – und setzt dabei offenbar einen Abgang des bisherigen Fraktionschefs Jens Spahn schon voraus.
Juso-Chef Türmer: Stimmung in SPD am Boden
Der Juso-Bundesvorsitzende Philipp Türmer warnt die SPD-Parteispitze vor massivem Unmut an der Basis.
Strack-Zimmermann: Spahn wegen Leihmutterschaft nicht mehr tragbar
Die FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat Unionsfraktionschef Jens Spahn wegen seiner Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter als „Heuchler“ und „nicht mehr tragbar“ bezeichnet.
Dobrindt verteidigt Einschränkung des Schutzes für Ukrainer
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) verteidigt die geplante Einschränkung des Schutzes für wehrpflichtige ukrainische Männer.
USA und Iran streiten nach neuen Attacken über Öltanker-Explosionen
Das US-Militär hat in der Nacht zu Samstag erneut iranische Ziele attackiert. Das Pentagon erklärte, dass die militärischen Fähigkeiten des Irans weiter geschwächt werden sollen.
Dobrindt warnt vor höherer Terrorgefahr in Deutschland
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor einer verschärften Sicherheitslage in Deutschland.
