Reiche stoppt „Innovationsprogramm Mittelstand“
Das Bundeswirtschaftsministerium unter Leitung von Katherina Reiche (CDU) nimmt vorerst keine neuen Anträge für das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) an.
Dax lässt deutlich nach – Angst vor Ende von KI-Rally
Am Dienstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.465 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.
Bericht: Wegner führte am Morgen des Stromausfalls keine Telefonate
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat offenbar am Morgen des Stromausfalls mit niemandem dienstlich telefoniert.
Bericht: Deutschland bietet Nato Eurofighter und Drohnen an
Deutschland will sich bei der Nato mit einem nennenswerten Beitrag am Ausgleich der Lücken, die durch den geplanten Abzug von US-Truppen und Fähigkeiten im Militärbündnis entstehen, beteiligen.
Familienverband kritisiert geplante Elterngeldreform scharf
Der Deutsche Familienverband (DFV) hat die Reformpläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) für das Elterngeld deutlich kritisiert.
Forsa: Mehrheit kennt Reformpaket der Bundesregierung kaum
Die von der Bundesregierung beschlossenen Reformmaßnahmen für Arbeitsmarkt, Renten- und Steuersystem sind den meisten Bundesbürgern laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa bislang kaum bekannt.
Immer mehr Mittelständler bekommen keinen Kredit
Vier von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland beklagen einen erschwerten Zugang zu Krediten.
110 Organisationen schreiben Brief wegen IFG-Einschränkung
Ein Bündnis aus 110 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Medienunternehmen fordert in einem offenen Brief, die im Koalitionsausschuss beschlossenen Pläne zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen.
Warken plant Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen angekündigt.
AfD bleibt in Forsa-Umfrage stärkste Kraft
Die AfD bleibt in der von Forsa gemessenen Wählergunst vorn. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommt sie auf unverändert 26 Prozent und liegt weiterhin vier Prozentpunkte vor der Union, die auf 22 Prozent kommt.
