Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
Der Partei- und Fraktionschef der AfD, Tino Chrupalla, hat seinen Parteikollegen Markus Frohnmaier für seine Auslassungen zum Nahost-Konflikt in Nahost kritisiert. „Die Sichtweisen, die Markus Frohnmaier da geschildert hat, die kann man nachvollziehen. Wenngleich man nicht feiern sollte, dass es Angriffe gibt und viele Zivilisten getötet werden“, sagte Chrupalla den …
Tui: Rückholaktionen für deutsche Touristen starten heute
Angesichts der angespannten Lage im Nahen Osten hat Tui-Chef Sebastian Ebel Rückholaktionen für festsitzende deutsche Urlauber angekündigt. „Wir hoffen, dass wir heute mit der Rückholaktion beginnen können“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Reisekonzerns Tui den Sendern RTL und ntv.Rund 30.000 Deutsche befänden sich aktuell als Touristen in der Region, darunter etwa …
Frauen weiter selten Haupteinkommensbezieher in Paarhaushalten
Dass die Frau einen größeren Teil zum Einkommen beisteuert als der Mann, kommt in Paarhaushalten in Deutschland weiterhin selten vor. Nur in jedem zehnten Paarhaushalt (9,9 Prozent) hat die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Ehe- oder Lebenspartner, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte.Bei 55,8 Prozent der Paare, …
Trump: US-Waffenlager ermöglichen endlose Kriegsführung
US-Präsident Donald Trump stellt seine Anhänger auf einen möglicherweise länger dauernden Krieg gegen den Iran ein.Die Munitionsvorräte der Vereinigten Staaten seien in der mittleren und oberen mittleren Qualitätsstufe noch nie so hoch und so gut wie heute gewesen, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Man verfüge über einen „praktisch …
Altbundespräsident Gauck gegen AfD-Verbotsverfahren
Altbundespräsident Joachim Gauck lehnt ein AfD-Verbotsverfahren ab. „Vor allem will ich nicht in einem fünfjährigen Prozess des Abwartens sein, was die in Karlsruhe machen, und die ganze Zeit sammelt die AfD Stimmen ein von denen, die meinen, man behandle die Partei unfair“, sagte Gauck bei einer Veranstaltung der „Rheinischen Post“. …
Felbermayr: Regimewechsel im Iran positiv für Deutschlands Wachstum
Der Ökonom und designierte Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr geht für Deutschland von negativen wirtschaftlichen Auswirkungen durch den Iran-Krieg aus.„Der Iran-Krieg führt zumindest kurzfristig zu längeren Lieferzeiten und höheren Preisen. Gerade bei einer schwachen Konjunktur in Deutschland brauchen wir solche zusätzlichen Verwerfungen wie einen Kropf am Hals“, sagte er der „Welt“. Teurere …
Bundesregierung hofft auf Trumps Klarheit bei Handel und Sicherheit
Vor dem heutigen Empfang von Kanzler Friedrich Merz (CDU) durch US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus hofft die Bundesregierung auf eine klare Haltung Trumps bei Handelspolitik, Ukraine-Krieg und Nato-Beistandsklausel.„Deutschland will von den USA Sicherheit für Handel und Investitionen, und eine dauerhafte Verlässlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine. Ein erneutes klares …
Prosor zu Iran-Regimewechsel: Haben keine richtige Antwort dafür
Israels Botschafter Ron Prosor sieht keinen fertigen Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz des iranischen Regimes.Auf die Frage, wer ein neues Iran führen könne, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO: „Wir müssen erst darüber nachdenken, dass wir keine richtige Antwort dafür haben.“ Entscheidend sei: „Das Wichtigste …
Iran-Krieg: Schnitzer rechnet mit höheren Preisen für Lebensmittel
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer erwartet, dass der Iran-Krieg zu Preissteigerungen auf breiter Front führt.„Für Verbraucher zeigt sich der Effekt vor allem an der Zapfsäule, bei Heizkosten und mittelbar auch bei teureren Lebensmitteln oder Dienstleistungen“, sagte die Münchner Ökonomin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). „Zudem kann die Unsicherheit zu Turbulenzen an …
Trotz Klagen: Regierung hält an harter Linie gegen Afghanen fest
Trotz einer Klagewelle von Afghanen vor deutschen Gerichten und schärferer Gesetze der Taliban gegen Kritiker will die Bundesregierung nicht von widerrufenen Aufnahmezusagen für ehemalige Ortskräfte und Oppositionelle abrücken.Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Verweis auf die Antwort aus dem Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Eine …
