Polizei meldet neuen Höchststand bei Politiker-Beleidigungen
Die Polizei ermittelt zunehmend gegen Menschen, denen eine Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung von Politikern vorgeworfen wird. Das geht aus den aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der Länder hervor, über welche die „Welt“ berichtet. Demnach wurden 2025 4.792 Verstöße gegen Paragraf 188 des Strafgesetzbuches erfasst. Im Jahr 2024 waren es noch …
Dax-CEOs steigerten Gehälter 2025 deutlich
Die Vorstandschefs der größten börsennotierten Konzerne in Deutschland haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Nach Berechnungen des „Handelsblatt Research Institute“ (HRI) erhielten die CEOs der Konzerne aus dem Leitindex Dax insgesamt eine Vergütung von 261,3 Millionen Euro; das waren 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr. 2024 waren …
UN-Generalsekretär verurteilt Angriff auf Blauhelme im Libanon
UN-Generalsekretär António Guterres hat den jüngsten tödlichen Angriff auf die Blauhelm-Mission im Libanon verurteilt. Der Generalsekretär verurteile den Angriff vom Samstag, bei dem ein französischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden, auf das Schärfste, sagte der Sprecher von Guterres.Nach einer vorläufigen Einschätzung der Unifil gerieten die Friedenstruppen unter Beschuss …
Iran sieht Fortschritte in Friedensgesprächen
In den Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA zur Beendigung des Krieges sehen die Iraner Fortschritte. Von einer Einigung seien die Konfliktparteien aber noch weit entfernt, sagte der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf in einer Ansprache im iranischen Staatsfernsehen.Ghalibaf, der auch einer der iranischen Unterhändler ist, erklärte, dass es …
Zahl der Asylanträge auf Rekordtief
Die Zahl der Asylanträge ist im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um fast ein Viertel (23 Prozent) zurückgegangen und auf ein Rekordtief gefallen.Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres nur 28.922 Schutzanträge gestellt. Damit belegt Deutschland erstmalig seit 2015 den vierten Platz in der …
Kassen und VZBV warnen vor Verwässerung der Gesundheitsreform
Nach Protesten gegen den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) warnen Kassen und Verbraucherschützer vor einer Verwässerung der geplanten Reform.„Es ist nicht nachvollziehbar, wie jetzt die verschiedenen Verbände der Ärzteschaft, der Krankenhäuser und der Pharmaindustrie Horrorszenarien an die Wand malen und sogar den Patientinnen und Patienten mit einer schlechteren Versorgung …
Lettland macht Druck beim Bau von Rail Baltica
Mit Blick auf die militärischen Fähigkeiten der Nato dringt der lettische Verkehrsminister Atis Svinka auf ein schnelleres Bautempo beim milliardenschweren Bahnprojekt Rail Baltica.„Wir müssen jetzt alle Kräfte mobilisieren und zeigen, dass wir vorankommen“, sagte Svinka dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sein Land wisse seit Langem, „dass Russland eine Bedrohung ist“, sagte der …
Insa: Hohe Energiepreise belasten fast drei Viertel
Die stark gestiegenen Energiepreise belasten eine deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland.In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ geben insgesamt 72 Prozent an, sich durch höhere Kosten für Strom und Energie stark belastet zu fühlen. Konkret sprechen 35 Prozent von einer sehr starken, 37 Prozent …
Schwesig kritisiert geplante Kürzungen bei Hautkrebsvorsorge scharf
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) scharf für die geplanten Einschränkungen bei der Hautkrebsvorsorge als Kassenleistung.Schwesig sagte der „Bild am Sonntag“: „Das Hautkrebs-Screening zu streichen, ist völlig falsch. Bei der Bekämpfung von Krebs ist die Früherkennung entscheidend. Wir müssen Krebs bekämpfen. Die Zahlen für Hautkrebs sind …
Iran-Krieg: Deutscher Marineeinsatz rückt wieder in weitere Ferne
Kurz bevor die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran am kommenden Mittwoch ausläuft, wächst in der deutschen Regierungskoalition die Sorge, dass die Feuerpause ungenutzt verstreichen und auch weiter kein Ende des Konfliktes in Sicht sein könnte, an dem auch eine mögliche Bundeswehrmission hängt.„Es ist ein desolates Zeichen, dass …
