Diakonie warnt vor Rückschritten bei Inklusion

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Die Diakonie Deutschland befürchtet im Zuge der Reform der Kinder- und Jugendhilfe Rückschritte bei der Inklusion.
„Bei allen Sparzwängen dürfen die Menschen nicht aus dem Blick geraten“, sagte Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch der „Rheinischen Post“. Denn Inklusion sei kein Luxus, sondern ein Menschenrecht. Deshalb müsse zum Beispiel bei der individuellen Schulbegleitung der Bedarf des Kindes der Maßstab sein und nicht die Kassenlage. Man befürchte, dass es mit dem neuen Gesetz zu Rückschritten komme, weil pauschal bei Menschen gespart werde, die es ohnehin schwerer hätten.
Schuch fügte hinzu, in einer demokratischen und freien Gesellschaft hätten alle Menschen ein Anrecht auf Teilhabe und Selbstbestimmung. Diese Selbstverständlichkeit müsse uns auch etwas wert sein.
NiedersachsenPolizeieinsatz in Hildesheim wegen LuftgewehrschüssenArtikel lesen
NachrichtenBundestag beschließt FührerscheinreformArtikel lesen
NachrichtenUnionsfrauen unterstützen Aigner als BundespräsidentinArtikel lesen
NachrichtenBundeswehr richtet Hotline für Opfer sexuellen Fehlverhaltens einArtikel lesen
NachrichtenAiwanger: Obduktion liefert keine Anhaltspunkte für FremdverschulenArtikel lesen
NachrichtenEx-Botschafterin rechnet mit Präsidentschaftskandidatur von VanceArtikel lesenAnzeige
SchaufensterPaletten sicher umreifen: Was Betriebe in Oldenburg über Umreifungsband wissen solltenArtikel lesenAnzeige
SchaufensterDie Packliste fürs Ferienlager beginnt mit dem TagesprogrammArtikel lesen



