Protest: Energiewende retten
Unter dem Motto „Warnminute 5 vor 12“ wurde heute vor einem Ausbremsen der Energiewende gewarnt. Mehr als 1500 Beschäftigte beteiligten sich an den norddeutschen Aktionen. In Oldenburg schlossen sich Mitarbeiter der Bremer Landesbank dem Protest an.
Gemeinsam für ein barrierefreies Oldenburg
Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ruft das Oldenburger Aktionsbündis „5. Mai“ am 13. Mai zu einer Demonstration durch die Oldenburger Innenstadt auf. Start um 16.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz.
„Rettet die Kinder von Aleppo!“
Rund 40 Flüchtlinge demonstrieren zurzeit vor dem Oldenburger Hauptbahnhof. Sie bitten: „Rettet die Kinder von Aleppo!“. Die Zusammenkunft ist friedlich, bestätigte die Polizei auf Nachfrage.
Tag der Arbeit: Solidarische Zeichen setzen
Der DGB Stadtverband Oldenburg und seine Gewerkschaften veranstaltet am 1. Mai seine traditionelle DGB Kundgebung. Unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität!“ beginnt ab 11 Uhr ein buntes Programm rund um den Rathausmarkt. Heute lädt die DGB-Jugend zu „Rock gegen Rechts“ ein.
2000 Metaller demonstrieren für mehr Geld
Rund 2000 Metaller aus allen fünf norddeutschen Bundesländern sind heute in Oldenburg für ihre Forderung nach fünf Prozent mehr Geld auf die Straße gegangen. Anlass war der Start der Tarifverhandlungen für die 140.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie.
Metall-Tarifrunde: Auftakt in Oldenburg
Die Tarifverhandlungen für die rund 140.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in den fünf nördlichen Bundesländern beginnen am Donnerstag, 10. März, in Oldenburg. Zu diesem Auftakt erwartet die IG Metall Küste mindestens 1000 Teilnehmer.
Oldenburg feiert den Internationalen Frauentag
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März gibt es in Oldenburg zahlreiche Veranstaltungen, die zum Mitmachen und Feiern einladen. Seit 1911 demonstrieren Frauen an diesem Tag für Gleichberechtigung, Toleranz und Frauenrechte.
Demo von Kurden: „Stoppt Erdogan!“
Rund 150 Kurdinnen und Kurden demonstrierten heute in Oldenburg gegen die Verbrechen an der Menschlichkeit in der Türkei. Als Anlass wurde die Tötung von 60 Personen genannt. Zu der Demonstration hatte das Oldenburger Solidaritätskomitee Kurdistan aufgerufen.
Keine Bürgerwehr zu sehen
Nach den Übergriffen auf Frauen wollten einige Bürger auch in Oldenburg eine sogenannte „Bürgerwehr“ bilden. Gestern wollten sich die selbst ernannten Gesetzeshüter und Frauenbeschützer erstmals in der Innenstadt treffen und patrouillieren.
Flüchtlinge: „Wir wollen gute Nachbarn sein!“
„Wir wollen gute Nachbarn sein“ skandierten am heutigen Nachmittag rund 450 Menschen bei ihrem friedlichen Demonstrationszug rund um die Oldenburger Innenstadt. Die IBIS-Interkulturelle Arbeitsstelle hatte zur Demonstration für die Rechte von Frauen aufgerufen.
