Oldenburg

Bürgerinitiativen fühlen sich diskriminiert

Per Pressemitteilung teilten die Bürgerinitiative Interessengemeinschaft der Bürger / Bahnanlieger in Oldenburg (IBO) und der Verein Lärmschutz im Verkehr (LiVE) heute mit, dass sie mit Empörung die Diskussion über ihr Engagement für eine Umgehungstrasse verfolgen.

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Politik

CDU-Basis entscheidet über Bahnumfahrung

Für den Oldenburger CDU-Parteichef und Ratsfraktionsvorsitzenden Olaf Klaukien war immer klar, dass die Parteibasis am Ende der Debatte über eine mögliche Bahnumfahrung abstimmt. „Gegenwärtig befinden wir uns in einem völlig offenen Prüfverfahren“, sagt er auf Nachfrage.

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Wechloy

Haltepunkt Wechloy: Er kommt doch noch

Mehr als 15 Jahre hat es von der Idee bis zum Beginn der Baumaßnahmen des Haltepunktes Wechloy gedauert. Zurzeit baut die Stadt die Zuwegung. Das ist aber erst der Weg zum Ziel einer Station der Regio-S-Bahn 3, die zwischen Bad Zwischenahn – Oldenburg – Bremen fährt.

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Oldenburg

Bahnumfahrung: Fakten eines Biologen

Der Biologe Prof. Dr. Wolfgang Eber, der seit 1974 bis zu seinem Ruhestand an der Universität Oldenburg gelehrt hat, hat sich mit der Bahnumfahrung Oldenburg und planerischen Voruntersuchungen für eine Umfahrung auseinandergesetzt.

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Politik

Streit um Bahnumfahrung geht weiter

522 Millionen Euro netto soll laut Gutachter die Bahnumfahrung durch die Donnerschweer Wiesen in Oldenburg kosten. Kein Grund für die Befürworter von ihrem Vorhaben abzurücken. Gleich mehrere Gutachten sind dem städtischen Bahnausschuss jetzt vorgelegt worden.

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Oldenburg

CDU, Grüne und Linke setzen weiterhin auf Bahnumfahrung

CDU, Grüne und Linke fühlen sich durch die Gutachten zur Bahnumfahrung bestätigt. Die neue Trasse ist vorzugswürdig, lautet deren Botschaft. Genau darauf kommt es den Befürwortern einer Umfahrung an.

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Oldenburg

Bahnumfahrung bringt nicht nur Vorteile

Eine Bahnumfahrung ist grundsätzlich machbar, erklärten die vom Rat der Stadt beauftragten Gutachter im jüngsten Bahnausschuss. Allerdings kostet sie 522 Millionen Euro und ist damit erheblich teurer als der Ausbau der Stadtstrecke.

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Politik

Stadt muss auf Gefahrgutunfall vorbereitet sein

Die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken/Piraten beauftragten die Stadtverwaltung in der jüngsten Ratssitzung, ein Sicherheitskonzept für Unfälle von Bahnzügen mit Gefahrstoffen zu erarbeiten. Bis das Konzept vorliegt, soll für Gefahrgutzüge Tempo 30 gelten.

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Politik

Weit entfernt von bürgernaher Kommunikation

Warum, so fragt sich manch ein Oldenburger, tagt der Projektbeirat Bahn nicht öffentlich? In der jüngsten Ratssitzung richtete eine Bürgerin im Rahmen der Einwohnerfragestunde diese Frage direkt an den Rat und wurde enttäuscht. Das Gremium will auch weiterhin hinter verschlossen Türen tagen.

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