Oldenburg

Wanderausstellung: Die Polizei in der Weimarer Republik

Die Wanderausstellung „Freunde – Helfer – Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik“ kommt in die Polizeidirektion Oldenburg.

Für die neue Ausstellung wird um zusätzliche Fotos gebeten.
Grafik: Polizeimuseum Niedersachsen

Oldenburg (am/pm) Die Wanderausstellung des Polizeimuseums Niedersachsen „Freunde – Helfer – Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik“ gastiert vom 26. August bis zum 25. September in der Polizeidirektion Oldenburg (ehemaliges oldenburgisches Staatsministerium), Theodor-Tantzen-Platz 8. Die Ausstellung informiert über die Rolle der Polizei zwischen dem ersten Weltkrieg und der NS-Zeit (1918-1933) und beinhaltet Exponate, Zeitzeugengeschichten und Hintergrundinformationen. Gesucht wird zusätzliches Bildmaterial.

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Nachdem sich für die Wanderausstellung mit dem Titel „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat“ vor zwei Jahren zahlreiche Besucherinnen und Besucher interessiert haben, bietet sich damit eine weitere Möglichkeit, mehr über die Vergangenheit der Ordnungshüter zu erfahren.

„Man muss die Vergangenheit kennen, um Einfluss auf Gegenwart und Zukunft nehmen zu können. Darum freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr die Wanderausstellung in unserem Hause der Öffentlichkeit zugänglich machen können“, sagt Polizeivizepräsident Bernd Deutschmann. „Um der Ausstellung auch einen regionalen Charakter zu verleihen, sind wir interessiert an Geschichten und Fotos der Weimarer Republik aus Oldenburg und umzu.“ Bürgerinnen und Bürger, die etwas zur Ausstellung beitragen oder Fotos zur Verfügung stellen wollen, wenden sich bitte an das Organisationsteam in der Polizeidirektion Oldenburg unter 0441 / 799 10 43.

Weitere Details zur Ausstellung gibt es unter www.pd-ol.polizei-nds.de.

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