Hospitalisierungsrate steigt auf 6,14
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist weiter gestiegen. Das RKI meldete am Mittwochmorgen zunächst 6,14 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Mittwoch letzter Woche ursprünglich 3,67).
Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten im Saarland (16,19). Dahinter folgen Thüringen (10,86), Mecklenburg-Vorpommern (10,55), Bayern (9,11), Brandenburg (8,87), Schleswig-Holstein (8,35), Sachsen (8,14), Sachsen-Anhalt (7,42), Rheinland-Pfalz (6,14), Nordrhein-Westfalen (5,68), Hessen (5,08), Berlin (3,92), Baden-Württemberg (3,36), Niedersachsen (2,98), Bremen (1,92) und Hamburg (1,83). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,50, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,71, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,80, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,68, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,49 und bei den Über-80-Jährigen bei 33,95 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.
Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur
NachrichtenStudie: Bürokratieabbau könnte 250 Millionen Arbeitsstunden sparen
OldenburgVideo: Aufbau des Kramermarktes fast beendet
NachrichtenSPD-Fraktionschef will Pflegedeckel und Lastenausgleich
NachrichtenBericht: Eralp war bis 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“
NachrichtenAfD nominiert Rausch für Landtagspräsidium in Sachsen-Anhalt
NachrichtenForsa: Merz jetzt unbeliebter als Weidel
