Jugendlicher nach Deepfake-Nachrichten ermittelt

Foto: DepictionImages
Die Polizei hat einen Jugendlichen als Tatverdächtigen in den Fällen manipulierten Bildmaterials an Oldenburger Schulen ermittelt. Er soll die ihm vorgeworfenen Taten bereits eingeräumt haben. Die Ermittlungen dauern an.
In der vergangenen Woche hatte die Polizei über mehrere Fälle an Oldenburger Schulen berichtet. Jugendliche hatten Nachrichten erhalten, die unter anderem manipulierte Darstellungen mit sogenannten Deepfakes enthielten. Inzwischen konnten die Ermittler/innen einen Tatverdächtigen feststellen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich ebenfalls um einen Jugendlichen.
Weitere Angaben zu seiner Person macht die Polizei zum Schutz des Minderjährigen nicht.
Staatsanwaltschaft Aurich führt Verfahren
Das Verfahren liegt bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung gewaltdarstellender, pornographischer oder sonst jugendgefährdender Inhalte bei der Staatsanwaltschaft Aurich.
Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
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