Wetterbericht für Niedersachsen und Bremen (16.07.2026)
In Niedersachsen und Bremen wird in den kommenden Tagen mit sehr warmen bis heißen Temperaturen gerechnet.
Studie: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht
Dem europäischen Automobilsektor droht ein massiver Beschäftigungseinbruch. Bis 2040 könnten in der Produktion bis zu 726.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation im Auftrag des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall zeigen, über die das Nachrichtenmagazin Politico berichtet.
Berlins CDU-Spitzenkandidat will Fonds für Mieterklagen
Der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers will große Wohnungsunternehmen dazu bewegen, einen Fonds für die Verfahrenskosten von Mietern gegen überhöhte Mieten zu finanzieren.
Kellner wirft Reiche „Berater-Luxus“ vor
Der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen, Michael Kellner, wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) einen unnötigen Einsatz externer Berater vor.
Rufe nach bewussterem Umgang mit Wasser
Vor dem Hintergrund eines regional und saisonal fortschreitenden Wassermangels in Deutschland mahnt der Deutsche Städtetag zum Umdenken.
IAB-Chef warnt vor Abschaffung von Minijobs
Der Chef des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Bernd Fitzenberger, warnt vor der Abschaffung von Minijobs.
Argentinien schlägt England und folgt Spanien ins WM-Finale
Im zweiten Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat sich Argentinien mit 2:1 gegen England durchgesetzt.
Argentinien zieht ins WM-Finale ein
Argentinien steht im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft. Die „Albiceleste“ setzte sich am Mittwoch im Halbfinale mit 2:1 gegen England durch.
US-Börsen uneinheitlich – Zinspolitik im Blick
Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 52.659 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag.
Streit um Zitatfreigabe – „Westfalenpost“ widerspricht Merz
Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der „Sommerpressekonferenz“ sorgen erneut für Kritik von Journalisten der „Westfalenpost“ aus Hagen in NRW.
