Region

Coronavirus: Die aktuelle Entwicklung in Oldenburg

26. Februar, 15.26 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 108 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 296 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 15.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 145 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 188 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 77,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

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26. Februar, 12.28 Uhr: Aktuelle Impfzahlen
Im Impfzentrum Oldenburg haben in der vergangenen Woche 1233 Menschen eine Erstimpfung gegen Corona erhalten. Weitere 415 wurden mobil geimpft. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf 7824, das entspricht 4,6 Prozent. Von Montag, 22. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar, konnten im Impfzentrum täglich 190 Menschen geimpft werden, am Freitag, 26. Februar, waren es 480. Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1000 Impfungen am Tag ausgelegt. Wann diese Zahl erreicht wird, ist aufgrund der geringen Impfstofflieferungen derzeit aber noch offen.

26. Februar, 12.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 100 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 328 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 11.36 Uhr: Inzidenzwert in Apen über 300
Die Gemeinde Apen teilt mit, dass in der Kindertagesstätte der Ev. luth. Kirchengemeinde in Augustfehn I eine „Gruppe“ von einem nachgewiesenen positiven Coronafall betroffen ist. Auch die große stationäre Pflegeeinrichtung Azurit in Augustfehn ist massiv betroffen und die Mitarbeiter_innen des Hauses sind bemüht die Situation so gut wie es eben geht zu meistern. Betroffen sind in diesem Fall teilweise Pflegekräfte und Bewohner. Die Versorgung und Pflege der Bewohner ist gesichert. Die 7-Tages-Inzidenz in unserer Gemeinde liegt dabei für die nächsten Tage über 300. Allerdings gilt bei der Bewertung dieser Zahl nicht nur Apen mit 329,5 sondern vielmehr das ganze Ammerland und Bürgermeister Matthias Huber ist zuversichtlich, dass in ein paar Tagen dieser Wert wieder auf ein normales Maß im „Ammerlandvergleich“ sinken wird.

25. Februar, 16.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 138 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 188 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 79,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

25. Februar, 14.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 97 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 259 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

25. Februar, 12.40 Uhr: Keine Osterfeuer
Auch in diesem Jahr werden die großen Osterfeuer in den Landkreisen nicht stattfinden.

25. Februar, 10.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 81 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 289 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 16.46 Uhr: Drei aktuelle Infektionsgeschehen im Ammerland
In einer stationären Pflegeeinrichtung in der Gemeinde Apen, in einem Unternehmen und in einer Arztpraxis in der Gemeinde Edewecht ist jeweils das Covid-19-Virus nachgewiesen worden.

24. Februar, 16.41 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 139 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 150 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 52,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 16.07 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 97 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 219 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 40,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 11.18 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 260 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

23. Februar, 14.39 Uhr: Maskenpflicht in der Innenstadt wird aufgehoben
Die Stadt Oldenburg hebt mit sofortiger Wirkung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Innenstadt auf. Grund ist die gute Entwicklung bei der 7-Tagesinzidenz, die in Oldenburg nunmehr beständig unter 35 liegt. Zudem sind aufgrund der Schließung der gastronomischen Betriebe und vieler Geschäfte des stationären Einzelhandles in der Innenstadt deutlich weniger Menschen unterwegs.

Für die Wochenmärkte bleibt es jedoch bei der bestehenden Regelung. Dort muss wegen der deutlich geringeren Abstände zwischen den Menschen nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes weiter eine Maske getragen werden. Die Maskenpflicht gilt auch weiterhin für die Parkplätze des Einzelhandels aufgrund der Landesverordnung.

23. Februar, 10.26 Uhr: Pädagogisches Personal wird geimpft
In der wöchentlichen Telefonkonferenz der Gesundheitsministerinnen und -Minister der Länder und des Bundes, hat der Bundesgesundheitsminister am Montag angekündigt, dem Personal in Kindertageseinrichtungen sowie an Grund- und Förderschulen Covid-19-Schutzimpfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca mit hoher Priorität zugänglich zu machen. Der Bund will dafür die sogenannte Impf-Verordnung ändern, die die Impfreihenfolge rechtsverbindlich für alle Bundesländer regelt. Derzeit werden in Niedersachsen insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Bürgerinnen und Bürger, die älter sind als 80 Jahre, sowie das Personal in besonders gefährdeten Bereichen der medizinischen Einrichtungen geimpft.

Noch in dieser Woche sollen nach den Planungen des Landes schon erste Personen aus der Gruppe mit einer hohen Priorität für eine Covid-Schutzimpfung mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft werden können. Dies wäre jeweils dann möglich, wenn vor Ort bereits allen Personen unter 65 aus der ersten Gruppe mit der höchsten Priorität ein Impfangebot gemacht wurde und noch Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung steht. Zunächst sollen dabei Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner der Eingliederungshilfe sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und anderes medizinisches Personal mit direktem Patientenkontakt ein Impfangebot erhalten. Diese Gruppen haben aufgrund ihrer Lebensumstände oder ihrer beruflichen Tätigkeit weiterhin viele persönliche Kontakte, bei denen Abstandsregeln häufig nicht eingehalten werden können. Das Land arbeitet daran, in den kommenden Wochen immer mehr Niedersächsinnen und Niedersachsen aus der zweiten Prioritätsgruppe, die jünger sind als 65 Jahre, ein Impfangebot mit AstraZeneca zu machen.

Nach der nun angekündigten Änderung der Impf-Verordnung könnten auch schon bald die genannten Beschäftigten im Bildungsbereich ein Impfangebot erhalten. Entsprechende vorbereitende Gespräche zwischen dem Gesundheits- und dem Kultusministerium sowie den kommunalen Spitzenverbänden finden noch in dieser Woche statt.

11. Februar, 13.51 Uhr: Stadt verteilt Schutzmasken an Hilfebedürftige
Die Stadt Oldenburg stellt unversorgten Hilfebedürftigen kostenfrei je zehn Schutzmasken mit FFP2-Standard zur Verfügung. Die Schutzmasken werden den berechtigten Personen zugesandt. Hintergrund der Aktion: Die Bundesregierung stellt Personen ab 60 Jahren und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen über die gesetzlichen Krankenkassen nach der Corona-Schutzmasken-Verordnung sogenannte FFP2-Masken zur Verfügung. Diese Berechtigungsscheine können bei jeder Apotheke eingelöst werden. Personen, die von der Stadt Oldenburg als nicht erwerbsfähige Menschen soziale Leistungen erhalten, sind nicht eingeschlossen und müssen ihre Schutzmasken aus den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bestreiten. Das gilt auch für Personen, die hier als Asylbewerber leben. Der Bund sieht sich hier nicht in der Pflicht und verweist auf die Länder. Das Land Niedersachsen strebt eine bundesweite Lösung an und wird vorerst nicht aktiv.

Die Stadt Oldenburg hat sich deshalb dazu entschlossen, diese Ungleichbehandlung nicht stehen zu lassen und zum Schutz gerade dieses Personenkreises zu helfen. Mit der Aktion erhalten auch die unversorgten Hilfebedürftigen ausreichend Schutzmasken. Die Aufwendungen für die Stadt Oldenburg werden auf etwa 28.000 Euro geschätzt. Es ist kein Antrag zu stellen und der Versand erfolgt in den nächsten Tagen.

19. Februar, 14.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 26 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 266 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 26,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

19. Februar, 14.03 Uhr: Weitere Verstorbene im Landkreis Oldenburg
Drei weitere Verstorbene muss die Kreisverwaltung vermelden. Insgesamt gibt es damit seit Ausbruch der Pandemie 95 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg.
Aktuell gibt es 111 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 303 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

19. Februar, 13.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 88 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 149 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 45,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.21 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 110 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 272 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 47,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 40 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 230 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.19 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 90 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 146 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 44,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 106 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 284 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 52,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 83 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 124 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 12.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 54 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 210 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 31,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

15. Februar, 18.18 Uhr: Impfzentrum jetzt aktiv
Im Impfzentrum Oldenburg werden von heute an Menschen geimpft, die 80 Jahre und älter sind. Insgesamt können am ersten und zweiten Tag im Oldenburger Impfzentrum jeweils 192 Menschen geimpft werden. In den kommenden Wochen wird das Oldenburger Impfzentrum nunmehr verlässlich mit Impfstoff beliefert. Bis Ostern bekommt Oldenburg – nach Angaben des Landes Niedersachsen – Impfstoff für insgesamt 26.000 Einzelimpfungen geliefert.

Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1000 Impfungen am Tage ausgelegt. Wann diese Zahl erreicht wird, ist derzeit aber noch völlig offen.

Zur Altersgruppe der Menschen, die 80 Jahre und älter sind, gehören in Oldenburg etwa 10.500 Menschen.

12. Februar, 16.10 Uhr: Verordnung des Landes
Heute wurde die Corona-Verordnung des Landes verändert bzw. aktualisiert. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 13. März. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass nach dem nächsten Treffen von Bund und Ländern am 3. März 2021 eine weitere Verordnungsänderung auf den Weg gebracht wird. Einige wichtige Punkte sind:

Das Alter der von den Kontaktbeschränkungen ausgenommenen Kinder wird von bisher drei auf sechs Jahre erhöht.

Im Bereich der Gesundheitsversorgung und der Pflege von Personen ist beim Kontakt mit den zu versorgenden oder zu pflegenden Personen ist vom 13. Februar an verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen. Das gilt auch für Besucher_innen von entsprechenden Einrichtungen und bei Zusammenkünften von Vereinen, Parteien usw. in geschlossenen Räumen.

Blumengeschäfte und Gartencenter dürfen ebenfalls ab Samstag wieder öffnen. Der Verkauf von Pflanzen und Blumen ist außerdem auch auf Wochenmärkten und im landwirtschaftlichen Direktverkauf sowie in Hofläden gestattet.

Probefahrten mit Kfz und Rädern sind wieder erlaubt.

Ab dem 1. März dürfen Friseurgeschäfte und Fußpfleger_innen wieder öffnen.

Sexuelle Dienstleistungen bleiben weiterhin verboten.

Die Beschäftigten und Personen in Heimen für ältere oder pflegebedürftige Menschen sowie in Tagespflegeeinrichtungen sind verpflichtet, an jedem Tag, an dem sie in den Einrichtungen tätig sind, einen PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen zu lassen. In ambulanten Einrichtungen gilt eine Pflicht zur Testung für die Personen, die in den entsprechenden Einrichtungen tätig sind (Beschäftigte, eingesetzte Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, Praktikantinnen und Praktikanten, ehrenamtlich Tätige, Bundesfreiwilligendienstleistende und Freiwilligendienstleistende), an drei Tagen in der Woche.

12. Februar, 16.07 Uhr: Pendelverkehr zwischen ZOB Bad Zwischenahn und Impfzentrum
Ab Montag, 15. Februar, wird ein Shuttle-Bus zum Impfzentrum eingesetzt. Um 7.30 Uhr beginnt ein halbstündiger Pendelverkehr zwischen dem ZOB Bad Zwischenahn und dem Impfzentrum.

12. Februar, 15.39 Uhr: Corona-Test in Schulen und Kitas
Die Stadt Oldenburg unterstützt die Teststrategie des Landes und beteiligt sich finanziell an den Testungen der Kindertagespflegepersonen und des Personals in Schule und Kita. Mitarbeiter können sich ab dem 17. Februar kostenfrei testen lassen. Mehr dazu im Artikel.

12. Februar, 13.00 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 93 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 238 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 48,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

12. Februar, 12.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 132 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

12. Februar, 10.35 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 92 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 257 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 18.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 101 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 235 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 42,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 17.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 115 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 248 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 17.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 69 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 144 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 29,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 14.11 Uhr: Ammerland-Klinik schränkt Betrieb ein
Die Ammerland-Klinik und das zugehörige Bundeswehrkrankenhaus in Westerstede müssen nach einem Corona-Ausbruch den Betrieb zunächst für eine Woche einschränken. Das berichtet NDR 1 Insgesamt haben sich 14 Ärzte und Pfleger infiziert, zudem sind zwölf Patienten betroffen, drei von ihnen liegen auf der Intensivstation. 1400 Mitarbeiter_innen werden getestet.

10. Februar, 17.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 67 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 149 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28 auf 100.000 Einwohner_innen.

10. Februar, 17.30 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 100 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 219 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

10. Februar, 17.28 Uhr: Impfzentrum Oldenburg startet am 15. Februar
Die Stadt Oldenburg hat heute eine weitere Lieferung von Corona-Impfstoff (BionTech) erhalten.
Wie geplant wurden 195 Impffläschchen angeliefert, aus denen jeweils 6 Impfungen gezogen werden können, insgesamt also Impfstoff für 1170 Menschen. Im Februar und März bekommt die Stadt sechs dieser Lieferungen, damit dann also Impfstoff für 7020 Einzelimpfungen. Am 15. Februar kann nunmehr das Impfzentrum starten. Zunächst werden Menschen geimpft, die 80 Jahre oder älter sind.

10. Februar, 17.26 Uhr: Impfungen im Landkreis Oldenburg gestartet
Seit heutigem Mittwoch ist der Landkreis Oldenburg ohne weitere Verzögerungen in die Impfung der 80+- Personen im Impfzentrum in Wildeshausen eingestiegen. Rund 450 Erstimpfungen stehen in den kommenden Tagen auf dem Programm. In allen Fällen kommt der Impfstoff von BionTech/Pfizer zum Einsatz. Mehr Impfmittel sind aktuell nicht vorhanden. Neue Lieferungen des BionTech-Vakzins werden für den 16. und 22. Februar erwartet. Sobald größere Impfstoffmengen zur Verfügung stehen bzw. kürzere Impfstofflieferungsintervalle möglich sind, kann die Zahl der Impfungen im Zentrum noch deutlich erhöht werden. So wird in Kürze zudem die erste Charge AstraZeneca-Impfstoff bereitstehen. Weil dieser nur bei Personen unter 65 Jahren angewendet werden darf, organisieren die Verantwortlichen des Impfzentrums die Abläufe darauf abgestimmt etwas um. So ist unter anderem geplant eine zusätzliche Impfstraße einzurichten.

10. Februar, 16.42 Uhr: Impfzentrum Ammerland geht in den stationären Betrieb
„Die wetterbedingt ausgefallenen Impfstofflieferungen des Landes sind im Ammerland eingetroffen. Damit kann das Impfzentrum Ammerland nunmehr wie geplant auch stationär an den Start gehen und mit den Impfungen der impfberechtigten Seniorinnen und Senioren beginnen“, so Landrat Jörg Bensberg. Darüber hinaus werden die drei noch ausstehenden Alten- und Pflegeheime von den mobilen Impfteams versorgt, parallel dazu werden auch die Zweitimpfungen in den Einrichtungen fortgesetzt.

10. Februar, 10.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 130 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 224 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 38,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 14.18 Uhr: Impfzentren gehen an den Start
Die Impfzentren im Ammerland und in der Stadt Oldenburg können Ende kommender Woche auch stationär an den Start gehen. In der ersten Phase sind über Achtzigjährige impfberechtigt. Die Vergabe der Termine wird aktuell vorbereitet. Mehr dazu im Artikel.

4. Februar, 14.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 68 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 152 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 13.29 Uhr: Aufsuchender Unterricht wieder erlaubt
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat am 3. Februar beschlossen, dass der aufsuchende praktische Fahrunterricht erlaubt ist. Der anderslautende Wille des Landes Niedersachsen als Verordnungsgeber der Niedersächsische Corona-Verordnung war in der Form des Verbots über den nachrichtlichen Hinweis in der Begründung der Verordnung nicht ausreichend. Der Verordnungsgeber muss, um etwas zu erlauben oder zu untersagen, auch die Verordnung anpassen. „Damit ist auch der aufsuchende Unterricht im Bereich der außerschulischen Bildung in einer Eins-zu-eins-Situation wie Nachhilfe, Musikunterricht oder Hundeschule derzeit wieder erlaubt“, so Kosima Leonhard, Leiterin des Ordnungsamtes des Landkreises Ammerland.

5. Februar, 13.26 Uhr: Jobcenter finanzieren IT-Endgeräte für den pandemiebedingten Distanzunterricht
Die Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten ist in Zeiten des pandemiebedingten Distanzunterrichts unerlässlich. Bund und Länder haben für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Sofortausstattungsprogramm zur Ausstattung über die Schulen auf den Weg gebracht. Hierfür standen in Niedersachen über 50 Millionen Euro zur Verfügung, die von den Schulträgern vollständig abgerufen wurden. Als Ergänzung hat der Bund nun eine weitere Unterstützung auf den Weg gebracht: Familien, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen, können ab sofort von ihrem Jobcenter einen Zuschuss für die Beschaffung von IT-Endgeräten (Tablet, PC, Drucker) erhalten. Voraussetzung ist, dass ein „unabweisbarer Bedarf“ vorliegt, die Geräte also nicht von den Schulen, Fördervereinen oder sonstigen Dritten zur Verfügung gestellt werden können. Die Gewährung eines Zuschusses ist zudem beschränkt auf die pandemiebedingte Ausnahmesituation.

Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern ist zu raten, sich wegen der Ausleihe eines digitalen Endgerätes zunächst an ihre Schule zu wenden. Die Schule kann dann die Notwendigkeit eines Computers zur häuslichen Teilnahme am Schulunterricht und eine nicht vorhandene Ausleihmöglichkeit bestätigen, damit diese beim Jobcenter vorgelegt werden kann. „Die Jobcenter leisten mit dem Zuschuss einen Beitrag für mehr Chancengleichheit für Kinder in Familien, die Grundsicherung beziehen. Dies ist wichtig, da gute Schulbildung die Eintrittskarte ins Berufsleben bildet. Für digitale Endgeräte einschließlich erforderlichem Zubehör kann für die Zeit ab dem 1. Januar 2021 im Regelfall ein Gesamtbetrag in Höhe von bis zu 350 Euro gewährt werden“, teilt Johannes Pfeiffer, Chef der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit mit.

5. Februar, 16.34 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Oldenburg unter 50
Im Landkreis Oldenburg sind aktuell insgesamt 105 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 239 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 10.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 157 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 311 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 18.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 180 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 25,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 16.33 Uhr: Weitere Verstorbene im Landkreis Oldenburg
Zwei weitere Verstorbene muss die Kreisverwaltung vermelden. Insgesamt gibt es damit seit Ausbruch der Pandemie 87 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg.
Aktuell sind insgesamt 113 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 241 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 59,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 16.28 Uhr: Mutante im Landkreis Oldenburg nachgewiesen
Der Nachweis des britischen Virussubtyp gilt mittlerweile als gesichert. Bei drei Mitgliedern einer Familie wurde der Virustyp B 1.1.7 nachgewiesen. Wo und wie eine Infektion mit der Virus-Mutation stattgefunden haben kann ist nach wie vor unklar.

4. Februar, 10.43 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 170 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 312 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 16.34 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 119 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 254 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 74,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 16.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 77 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 178 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 12.32 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 184 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 269 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 17.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 83 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 164 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 25,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 15.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 117 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 260 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 12.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 189 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 277 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 17.28 Uhr: Mutante im Landkreis Oldenburg
Im Landkreis Oldenburg gibt es den Verdacht auf das erste Vorkommen des britischen Virussubtyps (B.1.1.7). Abstriche für eine besonders differenzierte PCR zur Erkennung der Subtypen wurde bei den betreffenden Personen abgenommen. Die Ergebnisse liegen frühestens Dienstagabend vor. Über den Eintrag der Virus-Mutation oder einem möglichen Ansteckungsweg gibt es derzeit keine Hinweise. Die Quarantäne für die Personen und deren K1-Kontakte sind verlängert worden. (K1-Kontakte sind Menschen, die mehr als 15 Minuten lang unmittelbaren Kontakt mit nachweislich mit Covid19 Infizierten hatten, ohne dabei den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten oder eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.)

1. Februar, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 122 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 287 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 93 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 178 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 26,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 12.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 208 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 278 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

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1 Kommentar

  1. Chelsea Manning
    14. März 2020 um 11.15

    Wie kann man so weltfremd sein, Schulen, Kindergärten, Supermärkte nicht zur kritischen Infastruktur zu zählen @Land Niedersachsen ?

    Diese absurde Einteilung führt jetzt dazu, das Betreuungen für Kinder gesucht werden, obwohl es die Einrichtungen doch gibt. Schulen und Kindergärten sollen doch sowieso einen Notdienst bereit stellen, warum nicht auch für die Kinder von Betreuungskräften?

    Schwachsinn im Quadrat.

    Regierungsmitglieder haben diese Probleme natürlich nicht … Beamte auch nicht, nur Arbeiter und Angestellte, die dafür ihren Urlaub und ihre Überstunden aufbrauchen. Deutschland ist eine 2 Klassen Gesellschaft …

    „Die Notbetreuung soll vor allem dazu dienen, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

    Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,
    Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
    Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
    Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.“