Region

Coronavirus: Die aktuelle Entwicklung in Oldenburg

Das Coronavirus ist auch in Oldenburg angekommen.

Bleiben Sie gesund!
Foto: Christian Kruse

Oldenburg / Niedersachsen (am) Über die aktuelle Entwicklung in Oldenburg und in der Region berichtet die OOZ-Redaktion an dieser Stelle. Informationen über den Coronavirus, Schutzmaßnahmen und den aktuellen Stand der Erkrankungen können unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html oder www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/soziales/gesundheitsamt/coronavirus.html abgerufen werden. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

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30. Oktober, 14.50 Uhr: Absagen und Schließungen

Die Oldenburger Tafel schließt ab sofort für mindestens zwei Wochen die Ausgabestelle, um die weitere Entwicklung der Pandemie zu beobachten und neue Konzepte zu erarbeiten. Die Ausgabestelle ist aber von montags bis freitags besetzt und erreichbar per Mail: email@oldenburger-tafel.de, eventuell auch telefonisch unter 04 41 / 24 888 54. Spenden haltbarer Lebensmittel und Hygieneprodukte aller Art sind herzlich willkommen, auch in den Supermarkt-Boxen.

Nach den Beschlüssen von Bund und Ländern schließt das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg vom 2. bis voraussichtlich zum 30. November seine drei Häuser Schloss, Augusteum und Prinzenpalais. Alle in diesem Zeitraum vorgesehenen Führungen und Veranstaltungen entfallen. Diese Vorsorgemaßnahme soll dazu beitragen, das in den letzten Monaten stark angestiegene Infektionsgeschehen in Deutschland einzudämmen. Bis zum 1. November können noch alle Museumsstandorte unter Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften und mit Mund-Nasen-Schutz zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden. Im Prinzenpalais ist ab Samstag die neue Kabinettschau „Zehn Jahre Neuerwerbungen“ für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Das Landesmuseum Natur und Mensch schließt ab dem 2. November bis voraussichtlich zum 30. November.

Casablanca Kino schließt seine Pforten ab 2. November. Die letzte Vorstellungen ist am Sonntag, 1. November.

Kulturelle Angebote des DemenzNetzes Oldenburg fallen wegen Corona-Pandemie aus. Nach wie vor ist aber die Demenz-Informations- und Koordinationsstelle Oldenburg (DIKO) in der Alexanderstraße 189 für Betroffene und Angehörige zu erreichen. Anmeldung: 04 41 / 77 06 – 68 57.

Auf Grund des besorgniserregenden Infektionsgeschehens sagt Werkstattfilm ab heute alle Veranstaltungen ab und schließt seine Ausstellungen. Aus Solidarität mit Risikogruppen und um eine Überlastung der Kliniken entgegenzuwirken, gilt die Absage bereits vor der Bekanntgabe einer offiziellen Verordnung. Dadurch sind insbesondere die Vorführungen des Films „Rosa – eine unsichtbare Frau“ im November betroffen, die nun leider entfallen müssen, sowie weitere Veranstaltungen, vor allem das für November und Dezember angesetzte Kinoprogramm im KinOLaden.

Auch die Angebote des inForum vom 2. November bis zum 31. Dezember werden eingestellt. Alle Veranstaltungen, wie auch die Kurse des inForum finden damit bis Ende des Jahres nicht statt. Ebenfalls wird das seit dem 28. Oktober laufende Anmeldeverfahren für das inForum Programm von November 2020 bis März 2021 gestoppt und verschoben. Die Agentur :ehrensache hält den Betrieb eingeschränkt aufrecht.

Da in Oldenburg der Corona-Inzidenzwert von 50 überstiegen wurde, lässt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit Gültigkeit ab dem 30. Oktober bis voraussichtlich 30. November 2020 alle öffentlichen Stadtführungen ersatzlos entfallen. Als Vorverkaufsstelle ist die Oldenburg-Info im Lappan bemüht, die Rückabwicklung der bereits getätigten Ticketkäufe optimal zu organisieren.

Geschlossen werden das Kulturzentrum PFL, das Literaturbüro, das Stadtmuseum, das Horst-Janssen Museum, das Edith-Russ-Haus und die Artothek. Auch alle Einrichtungen der Stadtbibliothek – Zentralbibliothek im PFL, Kinderbibliothek am PFL, sowie die Stadtteilbibliotheken in Eversten, Flötenteich, Kreyenbrück und Ofenerdiek werden geschlossen. Ebenso entfallen Veranstaltungen, wie Workshops und Führungen. Die Veranstaltungen der KIBUM in Schulen und KiTas werden ebenfalls abgesagt. Geöffnet bleibt die städtische Musikschule.

Im Schlauen Haus werden bis einschließlich 30. November keine Veranstaltungen stattfinden. Das Haus bleibt in dieser Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen. Auch die Ausstellung kann in dieser Zeit nicht besucht werden.

Am Montag werden auch die Informationsstandorte des OOWV-Verbands zunächst bis Ende des Monats geschlossen. Es finden keine Führungen statt, bereits angemeldete Besuchergruppen werden telefonisch über die veränderte Situation informiert.

30. Oktober, 12.12 Uhr: Im Landkreis Ammerland gibt es weitere Neuinfektionen in Kindertageseinrichtungen

Rastede
Die Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in Rastede ist mit Covid-19 infiziert. Mittlerweile liegen die ersten Testergebnisse der Kontaktpersonen vor. Sechs weitere Personen sind demnach infiziert, sowohl Kinder als auch Beschäftigte. Die Einrichtung wurde geschlossen, da sie durch ihr offenes Betreuungskonzept als eine Kohorte gilt.

Edewecht
In der Kindertageseinrichtung in Edewecht wurde ebenfalls eine Mitarbeiterin positiv getestet. Die Kontaktpersonen sind vom Gesundheitsamt ermittelt und werden zeitnah abgestrichen. Betroffen
sind rund 150 Kinder und mehr als 20 Beschäftigte. Die Einrichtung wurde ebenfalls geschlossen, da sie durch ihr offenes Betreuungskonzept als eine Kohorte gilt.

Alle Infizierten und die bereits ermittelten Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

30. Oktober, 11.36 Uhr: Home-Office wieder mehr nutzen
Vor dem Hintergrund der gestrigen Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder und der Bundeskanzlerin vom Mittwoch rufen Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann und der Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN), Dr. Volker Müller, die Betriebe und Beschäftigten dazu auf, das in der Pandemie bewährte Instrument des Arbeitens von Zuhause wieder konsequent zu nutzen.

29. Oktober, 17.11 Uhr: Oldenburg übersteigt Corona-Inzidenzwert von 50
In Oldenburg beträgt die Zahl der Neuinfizierten im Verhältnis zur Bevölkerung in den letzten 7 Tagen mehr als 50 Fälle je 100.000 Einwohner. Ab morgen gelten strengere Landesvorgaben. Mehr dazu im Artikel.

29. Oktober, 13.19 Uhr: Krankenhausbelegung in Niedersachsen
Überall steigt die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus dramatisch an. Parallel steigt auch die Zahl der mit Coronapatienten belegten Intensivbetten in den Krankenhäusern. Das teilt die niedersächsische Landesregierung mit. Befanden sich Anfang Oktober noch 29 Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen der niedersächsischen Krankenhäuser, sind es heute bereits 113. Die Zahl der künstlich Beatmeten hat sich im Oktober von 16 auf 66 vervierfacht.

28. Oktober, 16.47 Uhr: Ulrich Wickert kommt nicht
Die Veranstaltung von Ulrich Wickert, der am 3. November mit seiner Lesung „Wettergeschichten“ in die Kulturetage kommen wollte, wird abgesagt. Einen Ersatztermin wird es wohl im nächsten Jahr geben.

28. Oktober, 16.44 Uhr: „Markt im Advent“ abgesagt
Der „Markt im Advent“ in Bad Zwischenahn ist abgesagt. Die Veranstaltung sei bei den steigenden Infektionszahlen nicht vertretbar.

28. Oktober, 13.18 Uhr: Belegung der Intensivbetten
Es ist in den vergangenen Tagen zu Irritationen bezüglich der Intensivbetten-Belegung in Oldenburg gekommen. Deshalb reichen wir diese Zahlen nach Auskunft der Stadt nach: Insgesamt gibt es 108 Intensivbetten in den Oldenburger Krankenhäusern. Davon sind 20 Prozent für COVID-19-Patienten reserviert – eine Vorgabe des Landes. Aktuell sind davon neun Betten belegt, also knapp 50 Prozent der vorgehaltenen Betten.

27. Oktober, 18.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 942 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 660 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 271 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 834 Personen. Über 160 Infektionen sind diffus in der Bevölkerung verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 110,0 auf 100.00 Einwohner.

27. Oktober, 17.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind laut Gesundheitsamt aktuell 133 Menschen erkrankt, das sind 24 mehr als am Vortrag (heute, 16 Uhr). Für die Bewertung des Geschehens und die Einführung von Maßnahmen sind allerdings die Zahlen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) grundlegend. Die Gesamtzahl der laborbestätigten Infektionen liegt demnach bei 433 Erkrankten, das sind 10 mehr als am Vortag (heute, 9 Uhr)

27. Oktober, 15.41 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
31.570 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Das sind 616 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 733 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 22.308 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 70,7 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 510 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 398 Erwachsene auf Normalstationen, 104 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 64 Erwachsene beatmet werden, drei davon auf einem ECMO-Platz. Sieben Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation.

27. Oktober, 14.23 Uhr: Oberbürgermeister Krogmann wahrscheinlich infiziert
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist sehr wahrscheinlich mit dem Coronavirus infiziert. Ein Schnelltest, der heute Morgen gemacht wurde, hat ein positives Ergebnis geliefert. Mehr dazu im Artikel.

26. Oktober, 19.47 Uhr: Allgemeinverfügung
Hier die ausführliche Allgemeinverfügung der Stadt Oldenburg.

26. Oktober, 18.03 Uhr: Auswirkungen auf die Intensivbetten
Die Intensivbetten in Oldenburg, die für die COVID19-Patienten vorgehalten werden, sind zu 50 Prozent bereits ausgelastet.

26. Oktober, 18.01 Uhr: Allgemeine Maskenpflicht auch draußen
Weil die kritische Grenze überschritten wurde, gilt jetzt eine allgemeine Maskenpflicht für die Oldenburger Innenstadt und die größeren Einkaufsfläche wie familia Einkaufsland und Marco City auch auf den Außengeländen.

26. Oktober, 18 Uhr: Lambertimarkt abgesagt
Wegen der Entwicklung wurde jetzt auch der Lambertimarkt endgültig abgesagt.

26. Oktober, 17.49 Uhr: Neue Regelungen für Zusammenkünfte
In Gaststätten, in der Gastronomie oder an öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten sind anstatt 100 jetzt nur noch maximal 25 Personen zulässig. In privaten Räumlichkeiten, inclusive Vereinsheimen, Gemeinschaftsräumen sowie im eigenen Garten dürfen anstatt 25 jetzt maximal 15 Personen feiern oder zusammenkommen.

26. Oktober, 17.44 Uhr: Oldenburg ist Risikogebiet
Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 36,1 gestiegen. Das hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann soeben in der Ratssitzung mitgeteilt. Daraus ergeben sich neue Regelungen, u.a. werden die Gaststätten ab heute um 23 Uhr schließen.

26. Oktober, 17.43 Uhr: Grünkohlsonntag abgesagt
Aufgrund der anhaltenden Situation um das Coronavirus und den erneut steigenden Infektionszahlen sagt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) den geplanten Grünkohlsonntag am 1. November ab. Traditionell öffnen zu diesem Anlass auch die Oldenburger Geschäfte ihre Türen zu einem verkaufsoffenen Sonntag, der damit auch entfällt.

26. Oktober, 16.39 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Ab sofort kommuniziert der Landkreis Oldenburg nur noch den vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung täglich veröffentlichten Inzidenzwert. Bislang hat die Kreisverwaltung den eigenen, aktuellen Inzidenzwert veröffentlicht, um näher am tagesaktuellen Geschehen zu sein. Dies wird jetzt geändert, weil zum einen die unterschiedlichen Werte teilweise für Verwirrung gesorgt haben und zum anderen durch die neue Verordnung des Landes Niedersachsen jetzt klar geregelt ist, welcher Inzidenzwert auch tatsächlich bindend ist.

Aktuell gibt es 281 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. Bei den aktuell 281 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (95), Hatten (9), Hude (14) und Wardenburg (6), der Samtgemeinde Harpstedt (15) sowie der Stadt Wildeshausen (98). In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 816 Personen. Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 116,1.

26. Oktober, 12.43 Uhr: Gezielte Kontrollmaßnahmen gegen Corona-Verstöße
(ots) – Wie angekündigt haben Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland gemeinsam mit dem Zentralen Außendienst der Stadt Oldenburg am Wochenende die Corona-Kontrollen im Stadtgebiet intensiviert. In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierten die Beamten 18 Gaststätten. Bei neun der überprüften Betriebe wurden keine Verstöße festgestellt. In fünf der anderen Gaststätten stellten die Beamten unzureichende Abstände zwischen den Gästen fest; insgesamt 15 Personen hielten sich nicht an die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Im Hinblick auf die Dokumentationspflicht wurden drei weitere Verstöße festgestellt; in einem Fall konnte der Gastwirt kein ausreichendes Hygienekonzept vorlegen.

15 weitere Gaststätten wurden in der darauffolgenden Nacht überprüft; bei sechs Betrieben stellten die Beamten Verstöße gegen die Abstandsregeln und die Dokumentationspflicht fest. Bei einer Gaststätte in der Fußgängerzone war zudem eine Fluchttür zugestellt und verschlossen; dieser Betrieb musste um 2 Uhr zwangsweise geschlossen werden. Bezüglich der festgestellten Ordnungswidrigkeiten leitete die Stadt Oldenburg Ermittlungsverfahren ein.

23. Oktober, 16.55 Uhr: Agenda-21-Verschenkmarkt schließt vorerst
Der Agenda-21-Verschenkmarkt an der Taastruper Straße 4 schließt ab Montag, 26. Oktober, bis auf Weiteres. Grund sind zunehmende Verstöße gegen die Corona-bedingten Abstands- und Hygieneregeln und gegen das Gebot, zum Schutz vor der Virus-Verbreitung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die ehrenamtlich Tätigen des Marktes haben beschlossen, die neue Corona-Welle abzuwarten.

23. Oktober, 16.34 Uhr: Ehrenamtliche Unterstützung
Die Stadtverwaltung Oldenburg weist auf ehrenamtliche Hilfsangebote für älteren Personen und Menschen mit Vorerkrankungen, die als besonders gefährdet gelten, hin. Mit der Initiative „Engagier Dich jetzt!“ unterstützt und begleitet die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement auch aktuell Menschen, die sich ehrenamtlich in der Corona-Krise engagieren möchten und die in ihren Einrichtungen und Institutionen ehrenamtliche Unterstützung brauchen. Zudem vermittelt sie Angebote an diejenigen, die ehrenamtliche Hilfe, zum Beispiel beim Einkauf oder bei Erledigungen, benötigen. Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement ist per E-Mail an ehrensache@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 04 41 / 235-36 91 zu erreichen. Im Internet ist sie unter www.oldenburg.de/buergerschaftliches-engagement zu finden.

23. Oktober, 15.26 Uhr: Covid-19-Infektion einer Mitarbeiterin in Rasteder KiTa
Eine Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in Rastede ist mit Covid-19 infiziert. „Die Kinder der von ihr betreuten Gruppe sowie die Mitarbeiterinnen, die mit ihr in direktem Kontakt waren, befinden sich bereits in amtlich angeordneter Quarantäne. Das gilt nicht für die Eltern der betroffenen Kinder. Zudem wird die Betreuung der übrigen Kinder fortgesetzt. Wir werden aber am Montag auch die Kinder, die keinen direkten Kontakt hatten, auf das Virus testen“, informiert Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland.

22. Oktober, 23.04 Uhr: LzO sagt Weltsparwochen ab
Um die derzeitig geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu wahren und um die unvermeidbaren Warteschlangen zu entzerren, hatte die LzO anstelle des Weltspartages in diesem Jahr Weltsparwochen ausgerufen. Zum Schutz ihrer Kunden und Mitarbeiter hat die Sparkasse die Weltsparwochen nun auch absagen müssen.

22. Oktober, 18.09 Uhr: Sechs neue Fälle im Ammerland
34 Fälle (+10 seit 20. Oktober) wurden registriert, davon sind sechs Infizierungen neu. Seit diesem Wochenende betrifft es alle Orte: Apen (6), Bad Zwischenahn (5), Edewecht (8), Rastede (7), Westerstede (5) und Wiefelstede (3).

Der Landkreis Ammerland weist darauf hin: Nach der neuen Corona-Verordnung ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im öffentlichen Raum – beispielsweise auf Marktplätzen oder in Fußgängerzonen – verpflichtend, wenn der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern nicht durchgehend eingehalten werden kann. Gleiches gilt im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs, also im Einzelhandel, sei es im Supermarkt, im Baumarkt, einer Drogerie oder in einem Bekleidungsgeschäft, und darüber hinaus auch im Großhandel, auf Wochenmärkten und Spezialmärkten. Die Benutzung einer Mund-Nasen-Bedeckung ist weiterhin für alle Personen verpflichtend, die als Fahrgäste Verkehrsmittel des Personenverkehrs – Busse, Bahnen, Züge oder Taxis – und die hierzu gehörenden Einrichtungen wie Haltestellen oder Bahnhöfe nutzen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die in den vergangenen Monaten häufig alternativ eingesetzten Visiere aus Plexiglas, auch als „Face Shields“ bekannt, nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts keine vollwertige Alternative zu textilen Mund-Nasen-Bedeckungen darstellen. Vorgeschrieben ist vielmehr eine Mund-Nasen-Bedeckung, die eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Sprechen verringert. Alternativ sind auch Schals, Tücher und Ähnliches zulässig. Neben Einweg-Bedeckungen für Mund und Nase kommen auch sogenannte Alltagsmasken oder Community-Masken, also selbst hergestellte beziehungsweise gekaufte Masken aus Baumwolle oder anderem gut abdeckenden Material, infrage. Es darf aber keine Maske mit Ventil getragen werden, denn diese schützt nur die Trägerin beziehungsweise den Träger; solche FFP2-/FFP3-Masken mit Ventil würden vorrangig im Krankenhausalltag benötigt.

22. Oktober, 18.07 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell sind 81 Menschen (+20 seit 20. Oktober) infiziert, in Quarantäne sind 496. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Oldenburg bei 16,6.

22. Oktober, 18.01 Uhr: Corona-Hilfe für Kultureinrichtungen
Die Oldenburgische Landschaft macht noch einmal auf das Corona-Sonderprogramm für Kultureinrichtungen und Kulturvereine des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) aufmerksam. Die Antragsfrist für dieses Programm läuft am 31. Oktober ab. Zielgruppe des Programms sind Kultureinrichtungen und Vereine vornehmlich im ländlichen Raum (z.B. soziokulturelle Zentren, Kulturvereine oder Freilichtbühnen). Antragsberechtigt sind als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die durch Corona in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohende Wirtschaftslage geraten sind. Zuschüsse gibt es für laufende Kosten wie Betriebskosten und Mieten sowie für andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Personalkosten sind von der Förderung ausgenommen. Einrichtungen im Oldenburger Land stellen für eine beantragte Summe zwischen 1500 und 8000 Euro ihre Anträge bei der Oldenburgischen Landschaft. Anträge über 8000 Euro sind direkt beim MWK zu stellen.

Gleichzeitig weist die Oldenburgische Landschaft auf das Förderprogramm „Niedersachsen dreht auf“ hin. Im Rahmen dieses Programms können Veranstalter Fördermittel beantragen, um Solo-Selbständige im Kulturbereich angemessen zu bezahlen. Zu den Solo-Selbständigen im Kulturbereich zählen Künstler und Akteure der kulturellen Bildung, aber auch Techniker, deren Mitwirkung bei Kulturveranstaltungen erforderlich ist.

Informationen zu diesen und weiteren Fördermöglichkeiten unter www.oldenburgische-landschaft.de.

22. Oktober, 17.59 Uhr: Krisenstab der Krankenhäuser sieht Anstieg der Corona-Zahlen mit Sorge
Der Krisenstab der Oldenburger Krankenhäuser sieht die bundesweit – aber auch im Nordwesten – stark steigenden Corona-Infektionszahlen mit Sorge. Der Krisenstab geht davon aus, dass in den kommenden Wochen wieder mehr Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung in den Kliniken aufgenommen und behandelt werden müssen. Es wird davon ausgegangen, dass auch zunehmend wieder ältere Personen und Menschen mit Vorerkrankungen infiziert werden. Schwere Verläufe gibt es allerdings in allen Altersklassen. Auch junge und zuvor gesunde Menschen müssten intensivmedizinisch behandelt werden. Selbst bei Erkrankungen mit leichten Verläufen würden bereits genesene Patientinnen und Patienten unter teilweise erheblichen Spätfolgen der Krankheit leiden.

Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten in einem Krisenstab die Oldenburger Krankenhäuser, das Reha-Zentrum, die Rettungsdienste der Großleitstelle sowie die Stadt Oldenburg eng zusammen. In den vergangenen Monaten hat diese intensive Kooperation für die anstehenden medizinischen Fragen (zum Beispiel die Bettenbelegung, die Durchführung von Tests sowie die Behandlung von Covid-19-Patienten und Patientinnen) gemeinsam geeignete Strategien entwickelt, um Oldenburg gut durch die kommenden herausfordernden Wochen zu bringen.

In den drei Oldenburger Krankenhäusern werden derzeit 15 an Covid-19 erkrankte Menschen auf Normal- und Intensivstationen behandelt.

22. Oktober, 17.44 Uhr: Neue Regelungen in Niedersachsen
Maskenpflicht
Diese Maskenpflicht im öffentlichen Raum ist bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 pro sieben Tage als eine Empfehlung (Soll-Vorschrift) ausgestaltet. Liegt die Inzidenz bei 50 pro 100.000 in sieben Tagen, dann muss auch in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Landkreise und kreisfreien Städte legen durch öffentlich bekanntzugebende Allgemeinverfügungen die Örtlichkeiten fest, an denen unter freiem Himmel diese Maskenpflicht gilt.

Private Zusammenkünfte und Feiern
An privaten Zusammenkünften und Feiern in der eigenen Wohnung oder in eigenen geschlossenen Räumlichkeiten dürfen bei einer Inzidenz unter 35 pro 100.000 in sieben Tagen nach wie vor 25 Personen teilnehmen. Steigt die Inzidenz jedoch auf über 35 sind nur noch 15 Personen zulässig. Dies gilt auch auf den eigenen (oder privat zur Verfügung gestellten) Flächen unter freiem Himmel, also beispielsweise im eigenen Garten oder auf dem eigenen Hof. Welche Inzidenz in dem eigenen Wohnort gilt, können die Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens auf der Internetseite https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/Inzidenz-Ampel/ einsehen. Die Vorgaben der Verordnung gelten jeweils ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe im Internet.

Wenn die Inzidenz in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt auf 50 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen ansteigt, dürfen Zusammenkünfte und Feiern in privaten Räumlichkeiten nur noch mit bis zu zehn Personen stattfinden. Diese bis zu zehn Personen dürfen nur aus zwei Haushalten kommen, es sei denn, es handelt sich um Angehörige im Sinne von Paragraph 11 Abs. 1 des Strafgesetzbuches. Danach ist ein Angehöriger, wer zu den folgenden Personen gehört: Verwandte und Verschwägerte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartner, Verlobte, Geschwister, Ehegatten oder Lebenspartner der Geschwister, Geschwister der Ehegatten oder Lebenspartner und zwar auch dann, wenn die Ehe oder die Lebenspartnerschaft nicht mehr besteht oder wenn die Verwandtschaft oder Schwägerschaft erloschen ist sowie Pflegeeltern und Pflegekinder.

An privaten Zusammenkünften und Feiern, die an öffentlich zugänglichen Örtlichkeiten und insbesondere in gastronomischen Betrieben stattfinden, durften schon bislang in Niedersachsen bei einer Inzidenz von 35 pro 100.000 in sieben Tagen nicht mehr als 25 Personen teilnehmen. Neu ist, dass an solchen Zusammenkünften und Feiern an öffentlich zugänglichen Orten und in der Gastronomie bei einer Inzidenz von 50 pro 100.000 in sieben Tagen nun nur noch zehn Personen teilnehmen dürfen. Diese zehn Personen dürfen aus nicht mehr als zwei Haushalten stammen, es sei denn es handelt sich um Angehörige im Sinne der obigen Definition.

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum
Zukünftig gelten auch in Niedersachsen wieder Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel. Hier dürfen bei einer Inzidenz von über 50 pro 100.000 in sieben Tagen nur noch maximal zehn Personen (mit Mindestabstand) zusammenkommen. Die zehn Personen dürfen nur aus zwei Haushalten kommen, es sei denn, es handelt sich um Angehörige im Sinne der obigen Definition. Bei Angehörigen gilt dann auch der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht. Bei einer Inzidenz von 35 pro 100.000 in sieben Tagen dürfen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel bis zu 25 Personen zusammenkommen. Sie müssen dabei aber den Mindestabstand einhalten, es sei denn, es handelt sich um Angehörige in Sinne der obigen Definition.

Veranstaltungen
Es ist neu geregelt worden, dass überall dort, wo die Infektionszahlen auf 50 pro 100.000 pro sieben Tagen ansteigen, die Zahl der zulässigen (sitzenden) Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher auf 100 Personen beschränkt ist. Ausnahmen sind nur dann zulässig, wenn die Veranstalterin oder der Veranstalter mit dem zuständigen Gesundheitsamt ein Hygienekonzept vereinbart hat, das hinreichende Sicherheit bietet. Bei einer Inzidenz von 35 je 100.000 in sieben Tagen handelt es sich bei der Begrenzung der Personenzahl um eine Soll-Vorschrift. Hier ist es Sache der zuständigen örtlichen Behörden, auf der Basis des jeweiligen Hygienekonzeptes zu entscheiden, mit wie vielen Personen (bis zu 500) eine Veranstaltung zulässig sein soll. Vergleichbares gilt auch für Veranstaltungen mit mindestens zeitweise stehendem Publikum.

Sperrzeiten
Die Verordnung enthält die Regelung einer Sperrzeit von 23 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Diese Sperrzeit gilt bei einer Inzidenz von 50 Neuinfizierten pro 100.000 in sieben Tagen verpflichtend und ohne jede Ausnahme. Hier ist es den Betreiberinnen und Betreibern von Gastronomiebetrieben auch jenseits der Sperrzeit untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben. Auch ab einer Inzidenz von 35 pro 100.000 in sieben Tagen gilt eine Sperrzeit von 23 bis 6 Uhr. Hier kann die zuständige örtliche Behörde jedoch in begründeten Ausnahmefällen abweichende Regelungen treffen.

Grund für all diese teilweise drastischen Einschränkungen ist, dass leider gerade Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis zu einer Weiterverbreitung des Corona-Virus geführt haben. Alle Bürgerinnen und Bürger werden deshalb gebeten, die beschriebenen neuen Regelungen konsequent einzuhalten oder – noch besser – in jedem Einzelfall sehr kritisch abzuwägen, ob und wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten überhaupt notwendig sind.

22. Oktober, 17.38 Uhr: Überbrückungshilfe II
Kleine und mittlere Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die besonders von den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, können jetzt die überarbeitete Überbrückungshilfe des Bundes beantragen. Die Anträge auf Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten für den Zeitraum von September bis Dezember können auf der Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de über Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte gestellt werden.

Niedersachsen wird die Überbrückungshilfe II des Bundes für besonders betroffene Branchen mit Landesmitteln aus dem Corona-Konjunkturprogramm des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des zweiten Nachtragshaushalts aufstocken: Für die Veranstaltungswirtschaft und das Schaustellergewerbe sowie für die Gastronomie in Niedersachsen können demnächst mit dem Bewilligungsbescheid aus der Überbrückungshilfe II Fördermittel bei der NBank beantragt werden. Insgesamt stehen für Veranstaltungswirtschaft und Schaustellergewerbe 50 Millionen Euro aus dem Nothilfefonds bereit, Gaststätten werden mit 40 Millionen Euro aus dem Sonderprogramm für Tourismus und Gastronomie gefördert. Weil außerdem Reisebusunternehmen sowie des Taxi- und Mietwagengewerbes durch die Pandemie besonders betroffen sind, kündigt Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann Unterstützungsleistungen für diese Branchen in Höhe von insgesamt 20 Millionen Euro an: „Leider konnten Reisebusunternehmen sowie Taxi- und Mietwagenbetriebe von den bisherigen Hilfsangeboten nur unzureichend profitieren. Wir planen deshalb, auch hier durch ein zusätzliches Förderangebot den Reisebusbereich mit voraussichtlich 14 Millionen Euro und das Taxi- und Mietwagengewerbe mit voraussichtlich sechs Millionen Euro gezielt zu unterstützen. Zur konkreten Ausgestaltung stehen wir aktuell im engen Austausch mit dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN).“

22. Oktober, 17.34 Uhr: 216 Personen im Landkreis positiv
Aktuell sind 216 mit dem Coronavirus infizierte Personen im Landkreis Oldenburg registriert. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 858 Personen. Bei den aktuell 216 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (31), Großenkneten (81), Hatten (7), Hude (13) und Wardenburg (4), der Samtgemeinde Harpstedt (9) sowie der Stadt Wildeshausen (60). Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 113,07 auf 100.000 Einwohner.

22. Oktober, 15.55 Uhr: Polizeidirektion Oldenburg intensiviert Corona-Kontrollen
(ots) Angesichts der steigenden Inzidenzahlen auch im Bereich der Polizeidirektion Oldenburg wurden die Prioritäten in der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung neu festgelegt: In einer Besprechung mit allen verantwortlichen Inspektionsleitern wurde Anfang der Woche entschieden, die Corona-Situation (wieder) verstärkt in den Blick zu nehmen. Konkret bedeutet dies, dass insbesondere in belasteten Gebieten die Überwachung der bestehenden Corona-Regeln sowohl im täglichen Dienst als auch durch gezielte Kontrollmaßnahmen deutlich intensiviert wird. Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen werden Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern führen, um auf die geltenden Bestimmungen hinzuweisen. Festgestellte Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz, die jeweils gültige Coronaverordnung sowie gegen kommunale Regelungen werden konsequent verfolgt.

In den kommenden Wochen werden Polizeibeamt_e_innen unterwegs sein, um u.a. den Mindestabstand durchzusetzen, die Maskentragepflicht zu überwachen und z.B. Gaststätten auf die einschlägigen Regelungen (Sperrstunde, Gästelisten, Abstände etc.) hin zu überwachen.

22. Oktober, 15.50 Uhr: AHA!
Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Dr. med. Martina Wenker, selbst Lungenfachärztin, betont die Bedeutung der bundesweit eingeführten Maßnahmen zum Infektionsschutz wie die AHA-Regeln. „Ich bin überzeugt, dass die AHA-Regeln – Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen (Mund/Nasen-Bedeckung) – in der ersten Infektionswelle mit dazu beigetragen haben, Infektionsketten einzudämmen. Derzeit erleben
wir bundesweit und global einen Anstieg der Covid-19-Infektionszahlen. Gerade deshalb sehe ich es als essentiell an, dass wir, dass alle Bürgerinnen und Bürger, zu ihrem eigenen Schutz und dem Schutz anderer vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus, die bereits erprobten und zudem evidenzgestützten AHA-Regeln befolgen.“

21. Oktober, 17.21 Uhr: Startet der Schulbetrieb?
Im Hinblick auf den am kommenden Montag wieder startenden Schulbetrieb in Niedersachsen erreichen die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg vermehrt Fragen, ob der normale Präsenzunterricht startet. Dies vor dem Hintergrund, dass der Landkreis Oldenburg wegen der hohen Inzidenzzahl aktuell ein Risikogebiet ist. Nach Abwägung der aktuellen Lage wird der Unterricht am kommenden Montag wie vor den Herbstferien als Präsenzunterricht wieder aufgenommen. Es ist weiterhin Strategie der Kreisverwaltung, lokal und punktuell auf entsprechende Entwicklungen zu reagieren, indem beispielsweise im Falle einer festgestellten Infektion ggf. die betroffene Kohorte unter Quarantäne gesetzt wird. Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler ebenfalls dauerhaft und konsequent die AHA-Regeln erlernen und anwenden – auf dem Schulweg wie in der Schule.

21. Oktober, 17.19 Uhr: Im Landkreis Oldenburg steigen die Zahlen weiter
Die Fallzahlen der bestätigten Corona-Infektionen sind um insgesamt 33 Fälle gestiegen. Somit gibt es aktuell 183 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 703 Personen. Bei den aktuell 183 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (33), Großenkneten (56), Hatten (8), Hude (12) und Wardenburg (3), der Samtgemeinde Harpstedt (9) sowie der Stadt Wildeshausen (60). Nach wie vor sind über 70 Fälle der Fleisch- und Schlachtbranche zuzuordnen, die diffuse Verbreitung in der Bevölkerung nimmt aber weiter stark zu. So sind bei den 33 neuen Fällen 27 positive Ergebnisse diffus verbreitet, deren Kontakte zügig und detailliert nachverfolgt werden müssen. Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 89,3.

20. Oktober, 18.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell sind 61 Personen erkrankt, 388 in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 16.

20. Oktober, 17.56 Uhr: Drei neue Fälle im Ammerland
Auch im Ammerland steigen die Zahlen. 24 Fälle wurden registriert, davon sind drei Infizierungen neu. Seit diesem Wochenende betrifft es alle Orte: Apen (3), Bad Zwischenahn (4), Edewecht (5), Rastede (7), Westerstede (3) und Wiefelstede (2).

20. Oktober, 17.26 Uhr: Wieder Anstieg der Fallzahlen
Die Fallzahlen der bestätigten Corona-Infektionen sind um insgesamt 13 Fälle gestiegen. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 742 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 554 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 177 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 1002 Personen.

Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 83,2. Die diffuse Verbreitung in der Bevölkerung hat mit insgesamt 99 Fällen weiter zugenommen. Bei den aktuell 177 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (28), Großenkneten (63), Hatten (8), Hude (9) und Wardenburg (3), der Samtgemeinde Harpstedt (8) sowie der Stadt Wildeshausen (56).

16. Oktober, 18.54 Uhr: 432 Fälle im Kreis Cloppenburg
Der Kreis Cloppenburg meldet zweiten Todesfall, 63 Neuinfektionen in 10 Städten und Gemeinden und 432 aktuelle Coronafälle. 21 Patienten im sind im Krankenhaus und 500 Bewohner_innen und Mitarbeiter_innen im Pius-Stift müssen getestet werden.

16. Oktober, 18.43 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Im Landkreis Ammerland sind 17 Personen infiziert, davon 0 in Wiefelstede, 4 in Bad Zwischenahn, 2 in Edewecht, 2 in Westerstede, 1 in Apen und 8 in Rastede. In Quarantäne befinden sich 5 Menschen. 5 Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankungen verstorben.

16. Oktober, 18.17 Uhr: Landkreis Oldenburg ist Risikogebiet
Der Landkreis Oldenburg hat den kritischen Wert 50 in der 7-Tage-Inzidenz überschritten. Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 52,71. Weil auch die Tendenz keine Besserung verspricht, hat die Kreisverwaltung eine neue Allgemeinverfügung erlassen. Mehr dazu im Artikel.

16. Oktober, 18.14 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell werden in Oldenburg 41 Erkrankte gezählt, in Quarantäne sind 405 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 12.

16. Oktober, 16.33 Uhr: Die meisten Polizisten wurden negativ getestet
Unter den Bediensteten des Polizeikommissariats Vechta wurden am Donnerstag drei Infektionen mit dem Corona-Virus festgestellt. Deshalb werden nun alle Beamten getestet. Von drei Viertel der insgesamt rund 100 Bediensteten des Polizeikommissariats stehen die Ergebnisse bereits fest. Bei diesen liegen keine weiteren Infektionen vor. Weitere Testergebnisse stehen noch aus.

15. Oktober, 19.37 Uhr: Betriebsschließungsversicherung greift nicht
Die Zivilkammer für Versicherungssachen des Landgerichts Oldenburg hat gestern die Klage eines Restaurantinhabers, der bei der Beklagten eine Betriebsschließungsversicherung unterhält und der wegen der Corona-Pandemie bedingten Schließung seines Restaurants auf Entschädigung geklagt hatte, abgewiesen.

Begründung: Der beklagte Versicherer habe in der Betriebsschließungsversicherung im vorliegenden Fall lediglich Deckungsschutz für die in seinen Versicherungsbedingungen namentlich aufgelisteten Krankheiten und Krankheitserreger gewährt. Die Begriffe Corona, COVID 19 oder Sars-Cov2 waren in der Auflistung nicht genannt worden, weshalb im konkreten Fall trotz einer Bezugnahme auf das Infektionsgesetz kein Versicherungsschutz bei Betriebsschließungen aufgrund der Corona-Pandemie bestehe.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden, über die dann das Oberlandesgericht Oldenburg zu entscheiden hat.

15. Oktober, 19.28 Uhr: Telefonische Krankmeldungen
Telefonische Krankschreibungen sind nach der heutigen Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses ab dem 19. Oktober wieder bundesweit möglich.

15. Oktober, 19.25 Uhr: Beherbergungsverbot in Niedersachsen außer Vollzug
Die Niedersächsische Landesregierung nimmt zur Kenntnis, dass das Oberverwaltungsgericht Lüneburg das Beherbergungsverbot im einstweiligen Rechtschutzverfahren außer Vollzug gesetzt hat. Damit wird die entsprechende Verordnung in Niedersachsen bis auf weiteres nicht mehr angewandt. Den Landkreisen und kreisfreien Städten steht es frei, bei entsprechenden Gefahrenlagen ihrerseits ggfs. konkreter gefasste, gezieltere Maßnahmen zu ergreifen. Im Übrigen werden die Argumente des Oberverwaltungsgerichts genau analysiert und bei etwaigen weiteren Maßnahmen der Landesregierung berücksichtigt werden.

15. Oktober, 15.51 Uhr: Infektionen im Polizeikommissariat Vechta
Unter den Bediensteten des Polizeikommissariats Vechta sind aktuell drei Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Dabei handelt es sich um Polizeibeamte des Einsatz- und Streifendienstes. Neben der Kontaktnachverfolgung werden am heutigen Donnerstag auf Empfehlung des Gesundheitsamtes Vechta vorsorglich alle Bediensteten des Polizeikommissariats Vechta auf Covid-19 getestet. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse üben die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten weiterhin ihren Dienst aus, wobei sie sowohl im Innen- als auch im Außendienst grundsätzlich eine Maske tragen werden.

14. Oktober, 18.41 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Fallzahlen der bestätigten Corona-Infektionen steigen weiter an. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg hat erneut um 13 Fälle zugenommen und beträgt aktuell 637 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 508 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 118 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 916 Personen.

Für Verunsicherung und zahlreiche Fragen sorgt die 7-Tage-Inzidenz. Sowohl das Robert-Koch-Institut (RKI) wie auch das niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) stellen den Landkreis Oldenburg auf deren Internetseiten in Rot dar, was die Ausweisung eines Risikogebietes bedeutet. Dies stellt aber nicht den aktuellen Datenstand dar. Die tagesaktuelle 7-Tage-Inzidenz im Landkreis beträgt 45,8. Das RKI wie auch das NLGA stellen wegen zeitlich differenzierter Dateneingabe den Datenbestand mit bis zu dreitägiger Verzögerung dar. Die einzig tagesaktuelle Datenquelle für die Fragestellung zur Inzidenz wie auch generell zum Infektionsgeschehen ist das Kreisgesundheitsamt. Und die Feststellung ob der Landkreis ein Risikogebiet ist oder nicht stellt der jeweilige Landkreis per Allgemeinverordnung fest. Da die aktuelle Inzidenz bei 45,8 liegt, ist dies für den Landkreis Oldenburg nicht erfolgt.

14. Oktober, 15.30 Uhr: Land stellt 10 Mio. Euro zur Kofinanzierung von Corona-Bundesprogrammen bereit
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unterstützt Kultureinrichtungen sowie Künstlerinnen und Künstler, die Mittel aus den Sofortprogrammen des Bundes zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie beantragen. Insgesamt 10 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt stehen für die Kofinanzierung der Bundesprogramme bereit.

14. Oktober, 11.17 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Oldenburg
In der Stadt Oldenburg sind aktuell 33 Menschen an Covid 19 erkrankt. 470 Personen mussten in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 7,7.

13. Oktober, 15.29 Uhr: Fragen nach der Maskenpflicht
Es häufen sich die Anfragen zur neuen niedersächsischen Corona-Verordnung in Bezug auf die Maskenpflicht. Dort heißt es im Wortlaut: „Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“ Dies bedeutet, dass zunächst immer in geschlossenen Räumen die öffentlich zugänglich sind (z.B. beim Einkauf, Fitnesscenter, Behördenbesuch u.a.) eine Maske zu tragen ist. Die Ausnahmen sind in der Verordnung geregelt, die unter www.niedersachsen.de/Coronavirus einsehbar ist.

13. Oktober, 15.27 Uhr: Die Fallzahlen steigen weiter
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg hat um 13 Fälle zugenommen und beträgt aktuell 624 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 506 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 107 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 956 Personen. Dies ist eine Steigerung zum Vortag um 94 Personen.
Weiterhin konzentriert es sich auf zwei Infektionsgeschehen. Zum einen sind es nach wie vor Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Schlachtbetrieben. So sind mittlerweile 42 Infizierte auf einen Ausbruch in einem Schlachtbetrieb im Landkreis Cloppenburg zurückzuführen. Weitere 15 Infizierte sind ebenfalls in der Fleischverarbeitung tätig. Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis aktuell: 45,8. Bei den aktuell 107 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (13), Großenkneten (66), Hatten (6), Hude (3) und Wardenburg (1), der Samtgemeinde Harpstedt (2) sowie der Stadt Wildeshausen (14).

13. Oktober, 12.51 Uhr: Corona-Fälle in der Landesaufnahmebehörde
In der Außenstelle Oldenburg der Landesaufnahmebehörde für Geflüchtete sind fünf Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Betroffenen waren in der vergangenen Woche in Blankenburg angekommen. Sie haben die Einrichtung seit ihrer Ankunft nicht verlassen. Neuankömmlinge werden in der Erstaufnahme grundsätzlich auf eine Covid-19-Infektion untersucht und zunächst separat in einer Kohorte untergebracht. Die fünf positiv getesteten Menschen wurden vom Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg unter Quarantäne gestellt, ebenso wie 162 weitere Personen, die mit ihnen in der Einrichtung Kontakt hatten.

9. Oktober, 18.18 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Kreisverwaltung hat erneut einen weiteren Anstieg der Fallzahlen der bestätigten Corona-Infektionen zu vermelden. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 590 bestätigte Fälle. Im Vergleich zum Vortag ist dies ein Anstieg von 13 Fällen.

Von der Gesamtzahl 590 gelten aktuell 490 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 89 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 734 Personen.

Bei den aktuell 89 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (8), Großenkneten (57), Hatten (3), Hude (2) und Wardenburg (5), der Samtgemeinde Harpstedt (2) sowie der Stadt Wildeshausen (10).

8. Oktober, 17.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Kreisverwaltung hat erneut einen merklichen Anstieg der Fallzahlen der bestätigten Corona-Infektionen vermeldet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 577 bestätigte Fälle. Im Vergleich zum Vortag ist dies ein Anstieg von 21 Fällen. Diese Fälle sind aber zumeist lokal klar eingrenzbare Geschehen. So gibt es beispielsweise neben einem Familienverband mit neun Infektionen weitere sechs Infektionen von Kreiseinwohnern, die in einem Schlachtbetrieb im Landkreis Cloppenburg tätig sind. Von der Gesamtzahl 577 gelten aktuell 485 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 81 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen, wovon alleine 23 in Bezug auf einen Schlachtbetrieb im Landkreis Cloppenburg stehen und 8 weitere Infektionen im dauerhaften Screening der fleischverarbeitenden Betriebe im Landkreis Oldenburg erkannt wurden. Hierbei handelt es sich um Urlaubsrückkehrer, die vor der Aufnahme der Arbeit einen Test machen müssen. Bei den aktuell 81 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (6), Großenkneten (52), Hatten (3), Hude (1) und Wardenburg (6), der Samtgemeinde Harpstedt (2) sowie der Stadt Wildeshausen (9). In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 646 Personen.

Die kumulative 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Oldenburg liegt bei 30,0 auf 100.000 Einwohner. Diese war am Morgen zwischenzeitlich mit 43,5 bedenklich hoch. Dies hängt aber damit zusammen, dass es Meldeverzögerungen in Richtung des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes gab. Die gesammelte Eingabe von Daten in das System ließ den Wert nach oben steigen. Auch wenn der Wert aktuell bei 30,0 liegt, beobachtet die Kreisverwaltung die Entwicklung mit Sorge.

8. Oktober, 17.32 Uhr: Delmenhorst schließt Schulen
Die Stadt Delmenhorst schließt morgen alle Schulen.

8. Oktober, 14.12 Uhr: Corona im Kindergarten
In der ev. Kindertagesstätte Eupener Straße gibt es eine bestätigte Corona-Infektion. Betroffen ist ein dreijähriges Kind, das bereits am vergangenen Freitag Symptome bekommen und an diesem Tag noch die Einrichtung besucht hatte. Der positive Laborbefund ist an diesem Donnerstag eingegangen. Das hat zur Folge, dass das Gesundheitsamt für alle drei Kindergarten-Gruppen (mit 75 Kindern) sowie für das Betreuungspersonal als Kontaktpersonen Quarantäne angeordnet hat. Der Kindergarten ist geschlossen. Die Quarantäne gilt bis einschließlich zum 16. Oktober. Die Eltern werden vom Gesundheitsamt schriftlich informiert.

8. Oktober, 12.19 Uhr: Auch Wesermarsch ist betroffen
Die Wesermarsch hat mit 56,4 Fällen die kritische Corona-Marke überschritten.

8. Oktober, 11.50 Uhr: Delmenhorst ist Krisengebiet
Gerade meldet das Delmenhorster Kreisblatt, dass Delmenhorst mit 63,7 Fälle pro 100.000 Einwohner als Corona-Krisengebiet eingestuft wird. Zurzeit läuft dazu eine Pressekonferenz.

7. Oktober, 18.20 Uhr: Die 7-Tagesinzidenz als Indikator
Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den Landesregierungen beschlossen, die Anzahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage, die 7-Tagesinzidenz, als Indikator zur Bewertung des regionalen Infektionsgeschehens zu nutzen: Hierzu sind alle 37 niedersächsischen Landkreise inklusive der Region Hannover sowie die 8 kreisfreien Städte separat zu betrachten. Spätestens wenn der Grenzwert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt überschritten wird, sind verstärkte Infektionsschutzmaßnahmen einzuleiten und situativ zu begründen.

Bei sechs Stufen der Ampel steht das Emsland aktuell auf 5 (46,8 pro 100.000) und der Landkreis Vechta auf 6 (62,3 pro 100.000). Oldenburg gilt mit 10 bis 20 Fällen weiterhin als risikoarm.

7. Oktober, 18.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Im Landkreis Ammerland sind 14 (+-0) Personen infiziert, davon 8 in Bad Zwischenahn, 3 in Edewecht, 2 in Westerstede und 1 in Apen. In Quarantäne befinden sich 80 Menschen. 5 Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankungen verstorben.

7. Oktober, 18.12 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell sind 41 (-3) Personen in Oldenburg infiziert. 290 Menschen (-55) leben in Quarantäne. 3 Personen sind gestorben.

7. Oktober, 18.06 Uhr: 180 Kinder und Jugendliche in Quarantäne
180 Schüler_innen und Kindergartenkinder aus Ahlhorn sind in häuslicher Quarantäne. Grund für diese umfassende Maßnahme sind Kontakte mit positiv getesteten Personen. Aktuell gibt es im Landkreis Oldenburg 63 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 717 Personen (ohne die 180). Elf Personen sind verstorben. Die kumulative 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Oldenburg liegt bei 11,5 auf 100.000 Einwohner. Bei den aktuell 63 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (6), Großenkneten (38), Hatten (2), Hude (1) und Wardenburg (7), der Samtgemeinde Harpstedt (2) sowie der Stadt Wildeshausen (7).

7. Oktober, 17.30 Uhr: Bremen hat den kritischen Inzidenzwert überschritten
Gestern erst hatte der Bremer Senat einen Maßnahmenkatalog für den Fall beschlossen, dass die seit Tagen steigenden Corona-Fälle weiter zunehmen. Und schon heute hat Bremen den kritischen Inzidenzwert von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten. Damit treten die beschlossenen Corona-Schutzmaßnahmen mit sofortiger Wirkung in Kraft. Dies beinhaltet auch eine unverzügliche Schließung von Großveranstaltungen wie Postenhandel Nord, Bremen tanzt wieder, Terraristik Börse und der Bremer Freipark.

7. Oktober, 11.11 Uhr: 485.000 Euro für Versorgung der Tiere
Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen auch viele Tierheime vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Da Veranstaltungen mit Publikumsverkehr wie zum Beispiel Sommerfeste oder Tage der offenen Tür ausfallen und keine Fortbildungen sowie Informationsveranstaltungen für Tierhalter stattfinden, müssen viele Einrichtungen Einkommensverluste hinnehmen. Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium stellt nun 485.000 Euro für in Not geratene Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen bereit, um diese zu unterstützen und insbesondere die Versorgung der Tiere sicherzustellen. Zur Milderung von Einnahmenlücken können die Billigkeitsleistungen aus der Corona-Hilfe des Landes ab sofort beim Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) beantragt werden.

7. Oktober, 11.06 Uhr: Niedersachsen führt die Corona-Ampel ein
Die Zahl der mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen in Niedersachsen ist nach wie vor moderat, sie steigt aber stetig an. Auch die Belegungszahlen in den Krankenhäusern hier im Land sind derzeit nicht besorgniserregend. Bislang konnten auch alle örtlichen Corona-Ausbrüche, sogenannte Hotspots mit stärker steigenden Infektionszahlen, nach kurzer Zeit eingedämmt und das Infektionsgeschehen zurückgeführt werden. Das Sozial- und das Innenministerium haben vorsorglich ein Handlungskonzept für weiter ansteigendes Infektionsgeschehen entwickelt.

Ausgehend von vier denkbaren Szenarien – sie reichen vom Zustand geringer örtlicher Ausbrüche (grünes Szenario), über ein begrenztes, aber stetiges Wachstum (gelbes Szenario) und schwereren Hotspots (orangenes Szenario) bis hin zu einem massiven und landesweit eskalierenden Infektionsgeschehen (rotes Szenario) – werden fünf Warnstufen definiert (1: Normal; 2: Erhöht; 3: Stark; 4: Sehr stark; 5: Eskalierend). Sie empfehlen den Gesundheitsbehörden vor Ort anhand von Schwellenwerten bestimmte Handlungsansätze.

Auch in Niedersachsen bildet dabei die Zahl der in den letzten sieben Tagen laborbestätigt infizierten Personen je 100.000 Einwohner einen wichtigen Maßstab. Mit der Höhe der sogenannten Kumulativen Inzidenz gehen bestimmte Maßnahmen einher. Aktuell befindet sich Niedersachsen landesweit noch im Szenario ‚Grün‘ und in der Warnstufe 1. In dieser ersten Stufe bis zu einer Inzidenz von 20 stehen vorbereitende Maßnahmen im Vordergrund. Ab einer Inzidenz von 20 empfiehlt sich auf den Stufen 2 und 3 – über die in der Corona-Verordnung vorgeschriebenen Maßnahmen hinaus – die Prüfung weiterer Kontaktbeschränkungen und Restriktionen für private wie öffentliche Veranstaltungen. Bei einem sehr starken oder sogar eskalierenden Infektionsgeschehen der Stufen 4 und 5 (ab 50 Infizierten je 100 Tsd. Einwohnern in sieben Tagen) könnten dann gegebenenfalls zusätzlich örtliche, regionale oder im Extremfall landesweite Einschränkungen ergriffen werden

5. Oktober, 19 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Ammerland
Insgesamt sind 14 Personen infiziert, davon 8 in Bad Zwischenahn, 3 in Edewecht und 2 in Westerstede. In Apen gibt es eine Neuerkrankung. In Quarantäne befinden sich 68 Menschen.

5. Oktober, 18.57 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus Oldenburg
44 Menschen sind infiziert. Von insgesamt 391 Erkrankten sind 344 genesen. 3 Personen sind verstorben. Aktuell sind 345 Personen in Quarantäne.

5. Oktober, 18.51 Uhr: Die Infektionszahlen steigen auch im Landkreis Oldenburg
Über das Feiertags-Wochenende haben sich die Fallzahlen in Bezug auf Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg merklich erhöht. Aktuell gibt es 60 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 664 Personen. Neben wenig diffus verstreuten Einzelfällen gibt es in der Gemeinde Großenkneten wohnhafte Mitarbeiter eines in einem Nachbarlandkreis ansässigen Schlachtbetriebes, die wegen positiven Fällen im Schlachtbetrieb in Quarantäne sind. Insgesamt gibt es dort aktuell 17 positive Fälle. Neben den erwähnten Fällen wurden aus den Screenings der hiesigen Fleischbetriebe einzelne positive Fälle gemeldet. Dies deuten Fachleute im Rahmen der allgemein erhöhten Inzidenz und zeigen erneut die Wirkung des effektiven Screeningverfahren. Eine erhebliche Belastung für das Kreis-Gesundheitsamt stellt die große Zahl der Kontaktpersonen dar, die auch aus den umliegenden Gesundheitsämtern gemeldet werden. Die vielen einzelnen Geschehen bedeuten einen deutlich höheren Aufwand bei der so immens wichtigen Kontaktverfolgung.

Bei den aktuell 60 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (5), Großenkneten (35), Hatten (4) und Wardenburg (7), der Samtgemeinde Harpstedt (3) sowie der Stadt Wildeshausen (6).
In der Gemeinden Dötlingen und Hude gibt es derzeit keine nachgewiesenen Infektionen.

2. Oktober, 15.21 Uhr: Corona-Sonderprogramm für Sportvereine wird verlängert
Der Niedersächsische Innen- und Sportminister Boris Pistorius hat eine Verlängerung des Corona-Sonderprogramms für Sportorganisationen und -vereine auf den Weg gebracht. In Absprache mit dem Niedersächsischen Finanzministerium wurde die entsprechende Richtlinie geändert. Eine Antragstellung beim Innenministerium ist dadurch bis zum 15. November 2020 möglich. Die Abwicklung des Corona-Sonderprogramms für Sportorganisationen erfolgt im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Unterstützung von der COVID-19-Pandemie in ihrer Existenz bedrohten gemeinnützigen Sportorganisationen über den Landessportbund Niedersachsen. Gemeinnützige Sportorganisationen können eine Billigkeitsleistung in Form von Einmalzahlungen – in Höhe von 70 Prozent der entstehenden Unterdeckung, höchstens jedoch in Höhe von 50 000 Euro – erhalten, wenn sie aufgrund von Liquiditätsengpässen infolge der COVID-19-Pandemie in ihrer Existenz bedroht sind. Eine allgemeine Kompensation entgangener Einnahmen ist allerdings nicht vorgesehen.

2. Oktober, 13.14 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es gibt es aktuell 39 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 590 Personen. Elf Menschen sind gestorben. Bei den Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (16), Hatten (4) und Wardenburg (10), der Samtgemeinde Harpstedt (3) sowie der Stadt Wildeshausen (2).

2. Oktober, 12.02 Uhr: Neue Fälle im Altenheim in Vechta
In wenigen Minuten beginnt eine Pressekonferenz des Landkreises Vechta (OM online auf Facebook). Im Haus St. Hedwig gibt es vermutlich zirka 50 bestätigte Coronafälle. Es handelt sich um Bewohner_innen und Mitarbeiter_innen.

2. Oktober, 10.13 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Oldenburg
Leider ist in Oldenburg eine dritte Person im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Aktuell sind 44 Menschen erkrankt (375 Erkrankte gesamt, 328 Genesene). 326 Personen sind derzeit in Quarantäne

30. September, 11.45 Uhr: Corona-Testabstriche und spezielle Abstrichsprechstunden
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat aktuell einem Plan zugestimmt, mit dem die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte die in der Herbstsaison zu erwartende Infektwelle mit der Testung und Behandlung von Corona-Patienten bewältigen können. Die Versorgung von Patienten mit Symptomen soll verstärkt werden. Die Versorgung von potentiell infizierten Patienten und die Durchführung von Abstrichen für die Praxen bedeute einen zusätzlichen Aufwand, so die KVN. Daher hat die Vertreterversammlung der KVN – das Ärzteparlament – zunächst für das 4. Quartal eine Förderung beschlossen, um den zusätzlichen Aufwand zumindest zum Teil vergüten zu können. Für jeden Abstrich bei Patienten mit einem begründeten klinischen Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 sowie bei Nutzern der Corona-Warn-App mit Hinweis „erhöhtes Risiko“ erhalten Ärztinnen und Ärzte zusätzlich einen Zuschlag von 10 Euro.

Einige Praxen in Niedersachsen sind aus gesundheitlichen oder räumlichen Gründen nicht in der Lage, Abstriche in ihren eigenen Praxen durchzuführen. Um auch hier eine Unterstützung anzubieten, können sich ab sofort Praxen freiwillig für spezielle Abstrichsprechstunden melden. Diese sind mit den von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn genannten Fieberambulanzen vergleichbar und erhalten ebenfalls eine Förderung durch die KVN. „Um den angenommen Bedarf von einer Praxis pro 50.000 Einwohnern abzudecken, benötigen wir rund 210 Praxen in allen Regionen Niedersachsens, die sich bereit erklären, spezielle Abstrichsprechstunden für von Kolleginnen und Kollegen zugewiesene Patienten anzubieten. Die weitere Behandlung der Patienten aus den Abstrichsprechstunden – unabhängig vom Testergebnis – verbleibt grundsätzlich beim zuweisenden Arzt“, so Barjenbruch. Alle niedersächsischen Ärztinnen und Ärzte werden bei Bedarf die Patienten den Abstrichsprechstunden zuweisen.

29. September, 16.30 Uhr: Aktuelle Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 508 bestätigte Fälle. Die Steigerung um sechs Fälle sei auf verteilte Einzelfälle zurückzuführen, teilt die Landkreisverwaltung mit. Von der Gesamtzahl 508 gelten aktuell 455 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 42 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 588 Personen.

Bei den aktuell 42 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (2), Großenkneten (15), Hatten (11), Hude (3) und Wardenburg (7), der Samtgemeinde Harpstedt (2) sowie der Stadt Wildeshausen (2).
In der Gemeinde Dötlingen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Infektionen.

23. September, 18.12 Uhr: Corona-Infos aus dem Landkreis Ammerland
Eine Schülerin der Berufsbildenden Schulen Ammerland wurde positiv auf das COVID-19-Virus getestet. Die betroffene Schülerin befindet sich, wie auch die bisher ermittelten Kontaktpersonen, in häuslicher Quarantäne. Innerhalb der Quarantänezeit von vierzehn Tagen wird das Gesundheitsamt zwei Abstrichuntersuchungen durchführen. Von den am vergangenen Samstag in der Kindertagesstätte in Metjendorf durchgeführten 14 Abstriche, liegen dem Gesundheitsamt inzwischen alle Testergebnisse vor: Sie sind alle negativ.

23. September, 16.48 Uhr: Geänderte Corona-Verordnung
Die Niedersächsische Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus wird erneut geändert. Sportveranstaltungen können wieder vor einem größeren Publikum stattfinden. Bis zu 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer eingelassen bzw. bis zu 20 Prozent aller Zuschauerplätze dürfen belegt werden. Beispiel: Bei Sportstätten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 5000 Plätzen können jedenfalls bis zu 1000 Besucherinnen und Besucher eingelassen werden. Bei Sportstätten mit einem Fassungsvermögen von über 5000 Zuschauerinnen und Zuschauern greift dann die 20-Prozent-Regelung, z.B.: 4000 Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen in einem Stadion mit einer Kapazität von 20.000 auf den Rängen sein. Die geänderte Verordnung soll bis zum 8. Oktober in Kraft bleiben.

Voraussetzungen: Während der Veranstaltung müssen Sitzplätze eingenommen werden. Die Veranstalter müssen Maßnahmen aufgrund eines Hygienekonzeptes treffen (insbesondere zur Steuerung der Personenströme). Kontaktdaten der Zuschauerinnen und Zuschauer müssen erhoben und dokumentiert werden (dabei ist der Verkauf personalisierter Tickets ausreichend). Gästetickets dürfen nicht verkauft oder auf andere Weise vergeben werden. Während der Sportveranstaltung darf Alkohol weder angeboten noch konsumiert werden, zudem darf erkennbar alkoholisierten oder berauschten Personen kein Zutritt zur Sportstätte gewährt werden. Zuschauerinnen und Zuschauer haben außerhalb ihres Sitzplatzes grds. eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen

23. September, 14.12 Uhr: Gesundheitsamt erläutert Teststrategie
An den Oldenburger Schulen sind mehrere Schülerinnen und Schüler positiv auf COVID-19 getestet worden. Aktuell sind dies jeweils eine Schülerin oder ein Schüler an der BBS 3 (Berufliches Gymnasium Kurse des Jahrgangs 12), der BBS Wechloy (Fachoberschule Jahrgang 12) und der BBS Haarentor (Fachoberschule Jahrgang 12). Insgesamt werden deshalb 125 Schülerinnen und Schüler unter Quarantäne gestellt. 80 an der BBS 3, 21 an der BBS Wechloy und 24 an der BBS Haarentor.

In diesem Zusammenhang erläutert das Gesundheitsamt noch einmal die Teststrategie bei positiven Tests in Schulen. Getestet wird immer im Einzelfall, wenn Symptome vorliegen. Danach erfolgt eine zügige Kontaktpersonenermittlung und eine sofortige Anordnung von Quarantäne oder Absonderung. Darüber hinaus werden gegebenenfalls Kurse, Klassen oder Jahrgänge geschlossen. Flächendeckende Testungen hält das Gesundheitsamt dagegen nicht für das richtige Mittel, um eine Ausbreitung des COVID-19-Virus zu verhindern. Sie verursachen einen enormen Aufwand und bieten letztlich keine Sicherheit. Stattdessen werden enorme Kapazitäten gebunden. Die Testungen erfolgen bei begründetem Verdacht – also wenn Symptome vorliegen – über die Hausärztinnen und Hausärzte. „Bisher ist das Gesundheitsamt mit dieser Strategie in Oldenburg sehr gut gefahren, so dass derzeit keine Änderung angestrebt wird“, teilt die Stadt mit.

22. September, 16.31 Uhr: Schulklassen dürfen wieder ins Museum
Ab sofort dürfen Schulklassen wieder das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Russ-Haus für Medienkunst und das Stadtmuseum Oldenburg besuchen. Dies war aufgrund der Corona-Pandemie in den letzten Monaten nicht möglich. Sowohl Führungen als auch Kunstpraxis können – unter Corona-Auflagen – jetzt wieder angeboten werden. Voraussetzung für einen Museumsbesuch mit der Klasse ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 04 41 / 235-34 03 (Stadtmuseum und Horst-Janssen-Museum) und unter 04 41 / 235-35 57 (Edith-Russ-Haus). Die Anmeldepflicht gilt auch für Schulklassen, die das Museum ohne gebuchte Führung besuchen möchten. Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Museumsbesuches nötig, wenn sich zeitgleich andere Museumsgäste in den Ausstellungsräumen aufhalten.

22. September, 16.26 Uhr: Corona-Schutz als Kunstprojekt
In diesen Wochen ist immer wieder von einer möglichen „zweiten Welle“ der Corona-Pandemie die Rede. Dennoch verblassen die Erinnerungen an den Lockdown und die Schutzmaßnahmen werden zunehmend laxer gehandhabt. Die Stadt Oldenburg ruft deshalb Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Kreative dazu auf, Ideen zu entwickeln, wie die geltenden Regelungen auf positive Weise öffentlich präsent bleiben können. Kreativ, nahbar, humorvoll, clever, sympathisch, überraschend – möglichst locker und unkompliziert will die Stadt Oldenburg darauf hinweisen, dass manche Regeln nach wie vor gelten und dass wir sie weiterhin beachten sollten. Platziert werden sollen die Erinnerungen in und um die Innenstadt. Für die Realisierung stehen den drei Siegerentwürfen je 2000 Euro zur Verfügung. Der komplette Ausschreibungstext findet sich unter www.oldenburg.de/kulturbüro

21. September, 16.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 478 bestätigte Fälle. Der Anstieg über das Wochenende hat in erster Linie mit den Nachtestungen in einem Zerlegebetrieb in der Gemeinde Hatten zu tun. Hier haben die Tests elf positive Fälle hervorgebracht womit sich bei diesen Personen die Quarantäne hierdurch verlängert. Von der Gesamtzahl 478 gelten aktuell 450 Personen wieder genesen.
Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 17 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 72 Personen. Bei den aktuell 17 Infizierten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (1), Großenkneten (1), Hatten (8), Hude (5) und Wardenburg (1) sowie der Stadt Wildeshausen (1). In der Gemeinde Dötlingen sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Infektionen.

21. September, 11.18 Uhr: Covid-19-Infektionen in Niedersachsen
18.922 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 669 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 16.310 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 86,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 188 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 151 Erwachsene auf Normalstationen, 29 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 Erwachsene, einer davon per ECMO, beatmet werden. Acht Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

16. September, 14.37 Uhr: 100.000 Euro für Sportvereine
Die Stadt Oldenburg einen „Soforthilfefonds Sport“ mit einem Finanzvolumen in Höhe von 100.000 Euro aufgelegt. Vereine können ab sofort Anträge stellen. Die maximale Förderung beträgt grundsätzlich 2500 Euro pro Verein. In Ausnahmefällen kann diese Höchstgrenze angehoben werden, wenn nachgewiesen wird, dass der Verein durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten und in seiner Existenz gefährdet ist.

16. September, 9.44 Uhr: 21 Infizierte in Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 21 Infizierte. 72 Personen sind in Quarantäne.

8. September, 14.29 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
17.398 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 665 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 15.295 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,9 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 145 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 111 Erwachsene auf Normalstationen, 23 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 Erwachsene beatmet werden. Zehn Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation, eines auf der Intensivstation, behandelt.

7. September, 16.53 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
In der Belegschaft eines fleischverarbeitenden Betriebes in der Gemeinde Hatten gibt es weitere Infektionen mit dem Corona-Virus. Bevor die abschließenden Arbeiten in dem Betrieb durchgeführt werden durften, mussten alle für die Arbeitsquarantäne in Frage kommenden Mitarbeiter erneut getestet werden. Bei diesen Tests gab es zehn weitere positive Befunde. Insgesamt gibt es damit 24 positiv getestete Personen in dem Betrieb. 16 Personen leben im Landkreis Oldenburg, acht in der Stadt Oldenburg. Nach Abschluss der restlichen Arbeiten sind alle Mitarbeiter in strikter häuslicher Quarantäne. Für alle in Quarantäne gesetzten Personen steht nach Ablauf der Quarantäne-Zeit ein erneuter Test an. Erst mit einem negativen Test darf die Arbeit wieder aufgenommen werden. Aktuell gibt es 24 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen.

7. September, 15.29 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
17.294 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 665 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 15.199 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,9 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 166 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 124 Erwachsene auf Normalstationen, 29 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 Erwachsene beatmet werden. 12 Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation, eines auf der Intensivstation, behandelt.

7. September, 15.26 Uhr: Neue Regeln für den Abenteuerspielplatz
Der Abenteuerspielplatz am Brandsweg ist ab jetzt wieder ohne Voranmeldung geöffnet. Kinder können den Platz montags bis freitags jeweils in der Zeit von 14 bis 18 Uhr besuchen, das Tor steht in dieser Zeit offen. Sie müssen sich allerdings beim Betreten des Platzes die Hände waschen, sich mit ihren Kontaktdaten beim Personal anmelden und beim Verlassen wieder abmelden. Es dürfen sich zeitgleich bis zu 50 Kinder auf dem Platz aufhalten. Es gilt das Abstandsgebot, es besteht aber keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, da alle Aktivitäten im Freien stattfinden.

4. September, 10.10 Uhr: HWK sagt Meisterfeier endgültig ab
Aufgrund der anhaltenden Beschränkungen bei Großveranstaltungen muss die Handwerkskammer Oldenburg die zunächst verschobene Meisterfeier 2020 nun komplett ausfallen lassen. Anstelle der Feier werden nun Überraschungspakete übergeben.

28. August, 11.05 Uhr: Neue Regelungen zur Maskenpflicht und für Verkehrsunternehmen
Die Geltungsdauer der Niedersächsischen Verordnung zur Neuordnung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (kurz Niedersächsische Corona-Verordnung) wurde bis einschließlich 14. September 2020 verlängert. Gegen die ursprünglich geplanten weiteren Lockerungen sprechen die nach wie vor recht hohen Infektionszahlen. Inhaltlich wurde die Verordnung zunächst nur in zwei Aspekten geändert. Weitere Änderungen zur Umsetzung der gestrigen bundesweiten Einigungen werden folgen.

Grundsätzlich muss sich jede Person überall dort, wo dies die Niedersächsische Corona-Verordnung vorsieht, an die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung halten. Einige Personengruppen sind allerdings aus gesundheitlichen Gründen von dieser Pflicht ausgenommen. Diese Personen müssen dies jetzt durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung, wie beispielsweise einen Schwerbehindertenausweis, nachweisen. Bislang wurde eine glaubhafte Darstellung als ausreichend angesehen.

Die zweite Änderung der Verordnung verpflichtet Betreiberinnen und Betreiber von Verkehrsmitteln des Personenverkehrs dazu, ihre Fahrgäste durch Aushänge und mit Durchsagen auf die geltenden Pflichten hinzuweisen und für deren Einhaltung zu werben. Des Weiteren sollen sie innerbetrieblich sicherstellen, dass Personen ohne Mund-­Nasen-Bedeckung persönlich angesprochen, angemessen zur Einhaltung ermahnt und bei Bedarf erforderliche Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Bus- und Bahnpersonal haben unabhängig von den Corona-Regelungen des Landes das Recht, Fahrgäste, die sich nicht an die Corona-Regeln halten, dazu aufzufordern das Verkehrsmittel am nächsten Bahnhof zu verlassen. Die Polizei oder das Ordnungsamt kann in Amtshilfe hinzugezogen werden, beispielsweise um beim nächsten Halt ein Bußgeld zu verhängen.

27. August, 16.26 Uhr: Neuer Bußgeldkatalog tritt in Kraft
Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hält, muss künftig mit deutlich höheren Bußgeldern als bislang rechnen. Der entsprechend aktualisierte Bußgeldkatalog ist heute in Kraft getreten. Hier die Verstöße und möglichen Bußgelder:

Fehlende Mund-Nasen-Bedeckung in Bereichen, in denen sie vorgeschrieben ist: 100 bis 150 Euro pro Person
Nichtbeachtung oder Nichteinhaltung der Abstandsregelungen oder des Abstandsgebotes: 100 bis 400 Euro pro Person
Zusammenkunft oder Ansammlung von mehr als 10 Personen oder zwei Hausständen im öffentlichen Bereich: 150 bis 400 Euro für jede beteiligte Person
Hochzeitsfeiern, standesamtlichen Trauungen, Jubiläen, Taufen etc. mit mehr als 50 Personen: 300 bis 3000 Euro für die Veranlasserin / den Veranlasser
Besuche von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen: 150 bis 400 Euro für jede Besucherin / jeden Besucher
Nichtbeachtung oder Nichteinhaltung der Quarantänepflicht bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses nach Einreise aus einem Risikogebiet: 500 bis 3000 Euro für jede ein- oder rückreisende Person
Fehlende Kontaktaufnahme zur zuständigen Behörde nach der Einreise: 150 bis 2000 Euro für jede ein- oder rückreisende Person
Besuch von Messen, Kongressen, gewerblichen Ausstellungen, Spezialmärkten und ähnlichen Veranstaltungen vor dem Ablauf des 31.10.2020: 150 bis 400 Euro für jede beteiligte Person
Durchführung von Messen, Kongressen, gewerblichen Ausstellungen, Spezialmärkten und ähnlichen Veranstaltungen, vor dem Ablauf des 31.10.2020: 3000 bis 20.000 Euro für die Veranstalterin / den Veranstalter

25. August, 16.58 Uhr: Aktuelle Zahlen
Im Landkreis Oldenburg gibt es zurzeit 38 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Oldenburg sind 19 Erkrankte bestätigt und im Ammerland 5.

25. August, 11.22 Uhr: Bitte nicht bei der KVN anrufen
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KVN am Telefon keine Auskünfte über Ergebnisse von Corona-Testungen in den Abstrichzentren für Reiserückkehrer geben können. Die Ergebnisse können ausnahmslos über den in den Testzentren mitgeteilten Weg in Erfahrung gebracht werden. Aktuell wird die KVN mit Anrufen „geflutet“.

17. August, 12.48 Uhr: Testzentren haben Betrieb aufgenommen
Wegen der zahlreichen Reiserückkehrer aus Risikogebieten und den Pflichttests können sich andere Reisende nicht mehr freiwillig in den Flughäfen testen lassen. In Niedersachsen wurden zehn Testzentren eingerichtet, eines in Oldenburg. Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen hat ihr landesweites Online‐Buchungssystem für Corona‐Tests freigeschaltet. Die Termine werden in einem Zeitrahmen von 72 Stunden vergeben – danach verfällt ohnehin der Anspruch für Rückkehrer aus dem Ausland auf einen kostenlosen Test. Die Eingabemaske erlaubt auch die Terminreservierung für mehrere Personen, also etwa eine ganze Familie. Das System zeigt an, welche Termine innerhalb des 72‐Stunden‐Zeitrahmens verfügbar sind. Über eine Karte werden dem Buchenden der Anfahrtsweg zum Testzentrum beschrieben und Erläuterungen zum Testablauf an die Hand gegeben. Eine Testung in einem der Testzentren setzt zwingend eine Terminbuchung über das System voraus. Die Probenentnahmen sind eng zeitgetaktet – wer ohne Anmeldung kommt, hat nicht die Möglichkeit, zwischendurch „drangenommen“ zu werden.

Das Anmeldesystem ist unter www.kvn.de/coronatest aufrufbar.

7. August, 15.19 Uhr: Weitere Infektionen in Schlachtbetrieb
Bei den täglichen Testungen in einem Schlachtbetrieb in der Gemeinde Großenkneten sind in den vergangenen zwei Tagen weitere Infektionen mit dem Corona-Virus Sars-Cov-2 festgestellt worden. Bei den über 2300 durchgeführten Tests an zwei Tagen gab es insgesamt acht positive Testergebnisse. Vier Personen sind im Landkreis Oldenburg wohnhaft. Die übrigen vier Personen wohnen im Landkreis Cloppenburg.

6. August, 16.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Im Landkreis Oldenburg gibt es drei neue Infektionen mit dem Corona-Virus. Diese neuen Fälle stehen nicht im Zusammenhang mit dem Schlachtbetrieb aus der Gemeinde Großenkneten. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 371 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 327 Personen wieder genesen.
Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 33 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 170 Personen.

Bei den aktuell 33 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (2) Großenkneten (18), Hude (1) und Wardenburg (2) sowie der Stadt Wildeshausen (10).

6. August, 14.53 Uhr: Testpflicht für Reiserückkehrer
Zu der vom Bund beschlossenen Testpflicht für Einreisende aus internationalen Risikogebieten sagt Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann: „Das Virus reist mit. Das zeigen die ersten freiwilligen Tests der vergangenen Tagen. Deswegen ist es wichtig, dass auf die freiwillige Regelung jetzt die Pflicht zum Testen folgt. Wer in ein Risikogebiet reist, trägt eine besonders große Verantwortung – nicht nur für sich und seine eigene Gesundheit, sondern auch für alle anderen Menschen in seinem Umfeld! Es sind nur zwei Anrufe erforderlich: einer bei der Hausarztpraxis, um einen Testtermin zu vereinbaren, und ein Anruf beim Gesundheitsamt, um seine Ankunft zu Hause zu melden.“

6. August, 14.45 Uhr: Kontrolle an Seen
Die Stadtverwaltung bittet alle Besucherinnen und Besucher des Bornhorster Sees und des Blankenburger Sees, die wegen der Corona-Pandemie geltenden Abstands- und Hygieneregeln nicht außer Acht zu lassen. Nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung dürfen sich am See Gruppen von höchstens zehn Personen ohne Abstandsregelungen aufhalten. Zu weiteren Personen ist am Strand und am Ufer eine Distanz von mindestens eineinhalb Metern zu wahren. Die Einhaltung dieser Regelungen wird in den nächsten Tagen verstärkt durch das Ordnungsamt und die Polizei kontrolliert. Sollten sich Verstöße häufen und es durch eine Überfüllung am Strand und an den Badestellen zu unkontrollierbaren Situationen kommen, behält sich die Stadtverwaltung eine Zugangsbegrenzung und als letztes Mittel auch eine Sperrung der Seen vor.

5. August, 18.27 Uhr: Neue Infektionen in einem Schlachtbetrieb
In einem Schlachtbetrieb in der Gemeinde Großenkneten gibt es Infektionen mit dem Corona-Virus Sars-Cov-2. Dies hat ein durchgeführtes engmaschiges Screeningverfahren ergeben. Insgesamt wurden bei über 1.000 durchgeführten Testungen 20 Infektionen mit dem Corona-Virus festgestellt, wovon 16 Personen im Landkreis Oldenburg wohnhaft sind. Je zwei positiv Getestete sind wohnhaft in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta.

5. August, 11.17 Uhr: Corona-Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet
Nach der Entscheidung der Bundesregierung, Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland kostenlose freiwillige Corona-Tests zu ermöglichen, wird die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) an elf Standorten in Niedersachsen Corona- Testzentren einrichten oder wiedereröffnen, darunter Oldenburg und Wilhelmshaven. Die Testzentren haben die Aufgabe, symptomlose Patienten, die von einer Auslandsreise zurückkehren, auf deren Wunsch auf eine mögliche Corona-Infektion zu testen. Reiserückkehrer haben innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr Anspruch auf einen kostenlosen Test.

Derzeit müssen sich Personen, die sich testen lassen möchten, mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Der Arzt entscheidet dann, ob er die Testung selbst durchführt oder einen Testtermin in einem der Testzentren organisiert. Da mit einer erheblichen Nachfrage nach Test zu rechnen ist, will die KVN demnächst bei den Zentren ein Direktbuchungssystem einrichten, um die Praxen vor einem Ansturm Testwilliger zu bewahren. Auch die Testergebnisse sollen später im Falle eines negativen Ergebnisses online übermittelt werden.

3. August, 18.19 Uhr: Fallzahlen aus Niedersachsen
14.555 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 653 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 13.320 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 174 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 140 Erwachsene auf Normalstationen, 33 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 16 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

3. August, 18.16 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg weiterhin 6 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 255 infizierte Menschen registriert. Davon sind 247 genesen, zwei Personen sind verstorben. Insgesamt mussten 1522 Personen in Quarantäne, 40 sind es aktuell und 1482 konnten bereits entlassen werden.

3. August, 18.14 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 361 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 327 Personen wieder genesen. 11 Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 23 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 82 Personen. Bei den aktuell 23 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee (1) Großenkneten (11) und Hude (1) sowie der Stadt Wildeshausen (10). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

3. August, 18.12 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuelle gibt es in Wiefelstede eine Neuinfizierung. 11 Menschen sind im Ammerland insgesamt betroffen, 13 in Quarantäne.

31. Juli, 17.14 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg weiterhin 7 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 255 infizierte Menschen registriert. Davon sind 246 genesen, zwei Personen sind verstorben. Insgesamt mussten 1518 Personen in Quarantäne, 49 sind es aktuell und 1469 konnten bereits entlassen werden.

31. Juli, 17.13 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
14.440 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 652 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 13.213 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 153 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 126 Erwachsene auf Normalstationen, 27 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 17 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Es werden keine Kinder im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

31. Juli, 17.10 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Derzeit gibt es im Landkreis Ammerland insgesamt acht Infizierte und 11 Kontaktpersonen, die unter Quarantäne gestellt sind. Weitere Personen, die mit den Neuinfizierten in Kontakt standen, werden noch vom Gesundheitsamt ermittelt. Fünf Personen sind verstorben.

31. Juli, 16.19 Uhr: Überbrückungshilfe des Bundes wird ab heute ausgezahlt
Ab heute wird an Unternehmen in Niedersachsen die Überbrückungshilfe des Bundes für durch die Corona-Pandemie bedingte finanzielle Ausfälle ausgezahlt.

31. Juli, 13.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Eine neue registrierte Infektion gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt damit aktuell 351 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 326 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 14 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 66 Personen.
Bei den aktuell 14 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Großenkneten (3) und Hude (1) sowie der Stadt Wildeshausen (10).

In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

31. Juli, 10.11 Uhr: Entschädigungen bei Corona-bedingtem Verdienstausfall
Wer unter Quarantäne gestellt wird oder wegen einer eigenen Infektion nicht arbeiten darf, kann einen Verdienstausfall erleiden. In bestimmten Fällen kann es für diesen jedoch aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine Entschädigung geben. Seit dem 30. März gilt dies auch für Menschen, die wegen Kita- oder Schulschließungen ihre Kinder betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten können. Neu ist, dass die Entschädigungen für Verdienstausfälle jetzt auch online beantragt werden können. Mit dem Online-Antrag können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Selbständige alle erforderlichen Angaben machen und Nachweise hochladen. Dann werden die Anträge schnell, einfach und papierlos an die Stadt Oldenburg übermittelt. Selbstverständlich können auch weiterhin Papieranträge übersandt werden. Weitere Informationen sowie den Antrag gibt es im Internet unter www.ifsg-online.de. Der Online-Antrag bietet Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern zusätzlich die Möglichkeit, einen sogenannten „Sammelantrag“ für mehrere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu stellen.

30. Juli, 16.15 Uhr: 350 Infizierte im Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 350 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 326 Personen wieder genesen. Dies ist eine Person weniger als am 28. Juli gemeldet. Diese eine Person hatte in einer Nachtestung immer noch einen positiven Test und zählt damit wieder zu den Erkrankten. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 13 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 63 Personen.
Bei den aktuell 13 Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Gemeinde Großenkneten (3) und der Stadt Wildeshausen (10). In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

24. Juli, 13 Uhr: Entwicklung im Landkreis Oldenburg
Ergänzend zu den allgemeinen und wichtigen Basismaßnahmen (Abstand, Mundschutz) wird durch die schwerpunktmäßigen Screening-Maßnahmen in besonders gefährdeten Betrieben und durch die zeitnahe Kontaktermittlung und Quarantäneverhängung des Gesundheitsamtes, das Infektionsgeschehen bislang erfolgreich zurückgedrängt. Trotz der vereinzelten Krankheitsfälle konnten dadurch die Fallzahlen wieder auf einem niedrigen Niveau stabilisiert werden. So liegt die kumulative 7-Tagesinzidenz aktuell bei 0,8 Neuerkrankte auf 100.000 Einwohner. Bemerkenswert ist, dass bei jüngst registrierten COVID-19-Erkrankungen die Infektiosität des Virus nur sehr gering war. Dies wird durch den sogenannten CT-Wert dargestellt und je höher dieser Wert ist, umso geringer ansteckender ist das Virus. Dies deutet zumeist darauf hin, dass die Krankheit im Abklingen ist oder nur noch sogenannte „Virenreste“ vorhanden sind. Diese ergeben zwar einen positiven Test, dennoch geht keine Ansteckungsgefahr davon aus. Es kann auch darauf hindeuten, dass die jeweilig positiv getestete Person die Krankheit unbemerkt durchlebt hat.

22. Juli, 16.50 Uhr: Coronainfektion in Kindertageseinrichtung in Rastede
Nachdem sich die Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in der Gemeinde Rastede mit Covid-19 infiziert hat, liegen nun auch die Testergebnisse des weiteren Abstrichs vor. Auch die zweite Testung war bei allen 74 Kontaktpersonen erneut negativ. Die vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne endet am 23. Juli.

Aktuelle Infektionszahlen
Derzeit gibt es im Landkreis Ammerland insgesamt sechs Infizierte und 13 Kontaktpersonen, die unter Quarantäne gestellt sind. Weitere Personen, die mit den Neuinfizierten in Kontakt standen, werden noch vom Gesundheitsamt ermittelt.

22. Juli, 16.23 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg weiterhin 3 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 249 infizierte Menschen registriert. Davon sind 244 genesen, zwei Personen sind verstorben. Insgesamt mussten 1475 Personen in Quarantäne, 35 sind es aktuell und 1440 konnten bereits entlassen werden.

22. Juli, 16.20 Uhr: Keine Veränderungen bei Coronazahlen im Landkreis Oldenburg
Im Vergleich zum Vortag gibt es keinerlei Veränderungen bei den Coronazahlen. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt weiter aktuell 338 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 318 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 9 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 35 Personen. Bei den aktuell 9 Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Gemeinde Großenkneten (7) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

21. Juli, 16.46 Uhr: Weiterer Todesfall in Oldenburg
In Oldenburg hat es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gegeben. Aktuell gibt es in Oldenburg nur noch 3 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 249 infizierte Menschen registriert. Davon sind 244 genesen, zwei Personen sind verstorben. Insgesamt mussten 1475 Personen in Quarantäne, 36 sind es aktuell und 1439 konnten bereits entlassen werden.

21. Juli, 16.44 Uhr: Zwei neue Fälle im Ammerland
Aktuell sind 202 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 196 Personen bereits genesen. 3 infizierte Person befinden sich in häuslicher Quarantäne. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 88 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 780 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

21. Juli, 16.41 Uhr: Zahl aktuell positiv Registrierter unter zehn
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 338 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 318 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 9 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 35 Personen. Bei den aktuell 11 Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Gemeinde Großenkneten (7) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

17. Juli, 13.02 Uhr: Alle Testergebnisse negativ
Nachdem sich die Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in der Gemeinde Rastede mit Covid-19 infiziert hat, liegen nunmehr alle Testergebnisse der 74 Kontaktpersonen vor. „Alle Proben sind negativ. Es konnte keine weitere infizierte Person festgestellt werden“, so Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland. Dr. Vogelsang erklärt weiter, dass der Kindergarten in Rastede geschlossen bleibt und sich alle Kontaktpersonen noch mindestens bis zum 23. Juli in häuslicher Quarantäne befinden. Die Eltern stehen nicht unter Quarantäne.

17. Juli, 12.37 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 337 bestätigte Fälle (+-0). Davon gelten aktuell 308 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 18 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 34 Personen. Bei den aktuell 18 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (1) und Großenkneten (9) und der Stadt Wildeshausen (6). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

16. Juli, 17.32 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 337 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 307 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 19 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 34 Personen. Bei den aktuell 19 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (1) und Großenkneten (9) und der Stadt Wildeshausen (7). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.
16. Juli, 16.12 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Aktuell sind 202 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 195 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen (-1), die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 85 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 772 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

16. Juli, 16.12 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 11 Infizierte (-1). In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 248 infizierte Menschen registriert. Davon sind 236 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1455 Personen in Quarantäne, 42 sind es aktuell und 1413 konnten bereits entlassen werden.

16. Juli, 10.59 Uhr: Bisher negative Ergebnisse
Nachdem sich die Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in der Gemeinde Rastede mit Covid-19 infiziert hat, wurden 74 Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt und auf das Virus getestet.
Heute wurden dem Gesundheitsamt die Testergebnisse von 51 Personen mitgeteilt.
Alle Proben waren bisher negativ.

16. Juli, 16.10: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.859 Fälle von Infektionen (+69) mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 645 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.855 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,8 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 197 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 166 Erwachsene auf Normalstationen, 29 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene beatmet werden, zwei Patienten per ECMO. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

14. Juli, 18.31 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Gestern gab es in Oldenburg 12 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 248 infizierte Menschen registriert. Davon sind 235 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1452 Personen in Quarantäne, 49 sind es aktuell und 1403 konnten bereits entlassen werden.

14. Juli, 18.29 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 331 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer COVID-19-Erkrankung. Davon gelten aktuell 296 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 24 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 37 Personen.

Bei den aktuell 24 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (1) und Großenkneten (7) und der Stadt Wildeshausen (14). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

14. Juli, 18.28 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 202 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 194 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 3 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 16 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 767 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

14. Juli, 18.26 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.790 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 644 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.762 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 191 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 162 Erwachsene auf Normalstationen, 27 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

13. Juli, 20.16 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 202 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 194 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 3 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Derzeit befinden sich 16 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 767 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

13. Juli, 18.55 Uhr: Coronafall in Kindertageseinrichtung
Die Mitarbeiterin einer Kindertageseinrichtung in der Gemeinde Rastede hat sich nachweislich mit Covid-19 infiziert, so der Landkreis Ammerland.

In Zusammenarbeit mit der Einrichtung ermittelt das Gesundheitsamt derzeit die Kontaktpersonen, für die eine häusliche Quarantäne angeordnet werden muss. Bislang handelt es sich um rund 70 Kinder und Beschäftigte des Kindergartens, die auf das Virus getestet werden. Die Ergebnisse werden Mitte dieser Woche erwartet. Die Kindertageseinrichtung musste bis auf weiteres geschlossen werden.

13. Juli, 15.53 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.768 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 644 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.728 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 198 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 163 Erwachsene auf Normalstationen, 29 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 14 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Sechs Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

13. Juli, 15.48 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Gestern gab es in Oldenburg 13 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 247 infizierte Menschen registriert. Davon sind 233 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1439 Personen in Quarantäne, 39 sind es aktuell und 1400 konnten bereits entlassen werden.

13. Juli, 15.42 Uhr: Keine neuen Infektionen im Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell weiter 328 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 292 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 25 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 42 Personen. Bei den aktuell 25 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (2), Ganderkesee (1) und Großenkneten (6), der Stadt Wildeshausen (15) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

12. Juli, 11.27 Uhr: 3 neue Fälle im Landkreis Oldenburg
Die am vergangenen Freitag durchgeführte Betestung aller Mitarbeiter_innen eines Wildeshauser Schlachtbetriebes ist planmäßig abgeschlossen. Durch das Gesundheitsamt des Landkreises wurden 949 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgestrichen. 934 Testergebnisse sind negativ, 15 sind positiv. Von den positiv getesteten Personen sind 12 Personen schon in der 26 Kalenderwoche positiv getestet. Somit gibt es drei neue positive Fälle, wovon eine Person im Landkreis Oldenburg wohnt. Die zwei anderen wohnen in einem Nachbarlandkreis. Für alle 15 positiv getesteten Personen verlängert sich nun die Quarantäne um weitere 14 Tage.
Ebenfalls am Freitag getestet wurden elf Mitarbeiter_innen des Kreis-Veterinäramtes, die auf Schlachthöfen zur Kontrolle eingesetzt werden. Alle elf Ergebnisse sind negativ.
Schon am vergangenen Mittwoch wurden durch den Landkreis Diepholz in Wagenfeld wohnhafte Mitarbeiter*innen des Wildeshauser Schlachtbetriebes abgestrichen. Alle 167 genommene Proben waren negativ.

10. Juli, 13.50 Uhr: Badesee Westrittrum gesperrt
Mit Wirkung vom 8. Juli 2020 hat Landrat Carsten Harings eine Allgemeinverfügung zum Betretungsverbot des Badesees Westrittrum erlassen. Damit ist es untersagt, den Badestrand, die Uferbereiche und die sonstigen Flächen zu betreten und zu nutzen. Ebenfalls gilt ein absolutes Badeverbot. Der „Badesee Westrittrum“ wurde am 20. Juni durch die Gemeinde Großenkneten für den Besucherverkehr wieder geöffnet. Die in der Folge durchgeführten Vor-Ort-Kontrollen der zuständigen Behörden haben ergeben, dass die Kontaktbeschränkungen sowie die Regelungen des Mindestabstandes im Bereich des Badesees in großer Vielzahl nicht eingehalten wurden. Wegen der in der kurzen Zeit sehr hohen Anzahl an Verstößen sowie der hohen Besucherzahlen hat der Landkreis Oldenburg in enger Absprache mit der Gemeinde Großenkneten und der Polizeistation Großenkneten die Allgemeinverfügung, die zunächst bis zum 31. Juli gültig ist, erlassen.

10. Juli, 13.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.754 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 643 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.631 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,8 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 201 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 169 Erwachsene auf Normalstationen, 27 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 14 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Fünf Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

10. Juli, 13.40 Uhr: Neue Corona-Verordnung
Die neue Corona-Verordnung des Landes hat einige Bereiche neu geregelt. Sie sieht unter anderem vor, dass nunmehr in Restaurationsbetrieben auch Buffets wieder zulässig sind. Hochzeitsjubiläen dürfen ab sofort mit maximal 50 Leuten gefeiert werden. Außerdem dürfen in zahlreichen Einrichtungen nun wieder Gruppenveranstaltungen stattfinden, allerdings mit einer begrenzten Teilnehmerzahl.

In Jugendherbergen, Jugend- und Erwachsenenbildungsstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie in Kreissportschulen, Landessportschulen und vergleichbaren verbandseigenen Einrichtungen sind Gruppenveranstaltungen und -angebote für Minderjährige und die Aufnahme von Gruppen Minderjähriger nur bis zu einer Gruppengröße von 30 Personen (bisher 16 Personen) zulässig. Die neue Verordnung gilt ab Montag, 13. Juli, und ist zeitlich begrenzt bis zum Montag, 31. August.

10. Juli, 11.03 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Gestern gab es in Oldenburg 17 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 247 infizierte Menschen registriert. Davon sind 229 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1428 Personen in Quarantäne, 60 sind es aktuell und 1368 konnten bereits entlassen werden.

10. Juli, 11.01 Uhr: Aktuelle Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Im Rahmen der Betestung von Mitarbeiter_innen von Senioren- und Pflegeheimen in der Stadt Wildeshausen und der Gemeinde Großenkneten wurde am vergangenen Montag eine Infektion vermeldet. Es handelt sich dabei um eine Betreuungskraft eines Senioren- und Pflegeheimes in der Stadt Wildeshausen ohne körpernahe Tätigkeiten, die nicht in der Pflege zum Einsatz kommt, dennoch aber ständig Schutzkleidung getragen hat. Bei den neun ermittelten Kontakten aus dem beruflichen Umfeld liegen nun die Testergebnisse vor: sie sind alle negativ.

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen stieg gestern auf 325 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 282 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 32 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 835 Personen. Bei den aktuell 32 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (4), Ganderkesee (1) und Großenkneten (7), der Stadt Wildeshausen (19) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.

10. Juli, 10.14 Uhr: Regelungen in Geschäften
Weil es zu Verwirrung gekommen ist, teilt das City Management Oldenburg (CMO) noch einmal mit, dass die Regelung, die zehn Quadratmeter pro Kunde in Geschäften vorsieht, zum 22. Juni aufgehoben wurde. Weiterhin muss allerdings ein Abstand von 1,5 Metern ermöglicht und eingehalten werden.

8. Juli, 16.39 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 14 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 244 infizierte Menschen registriert. Davon sind 229 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1425 Personen in Quarantäne, 65 sind es aktuell und 1360 konnten bereits entlassen werden.

8. Juli, 16.35 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 201 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 194 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 20 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 757 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

8. Juli, 16.32 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Trotz zweier zusätzlicher Infektionen ist die Gesamtzahl der akut an Covid-19-Erkrankten im Landkreis Oldenburg weiter rückläufig. Dies liegt darin begründet, dass die Zahl der Genesenen höher ist als die Zahl der Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen steigt auf 324 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 267 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 46 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 840 Personen. Bei den aktuell 46 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (5), Ganderkesee (1) und Großenkneten (12), der Stadt Wildeshausen (26) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (2). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 267 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (27), Harpstedt (6), Hatten (16), Hude (24), Wardenburg (31) und Wildeshausen (119).

8. Juli, 14.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.714 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 642 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.517 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,3 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 231 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 197 Erwachsene auf Normalstationen, 33 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Ein Kind im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

7. Juli, 17.37 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 15 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 244 infizierte Menschen registriert. Davon sind 228 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1425 Personen in Quarantäne, 72 sind es aktuell und 1353 konnten bereits entlassen werden.

7. Juli, 17.36 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 201 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 194 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 20 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 757 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

7. Juli, 16.22 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Weiter rückläufig ist die Zahl der akut an Covid-19-Erkrankten im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen steigt auf 322 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 262 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 49 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 844 Personen. Bei den aktuell 49 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (4), Ganderkesee (1) und Großenkneten (12), der Stadt Wildeshausen (29) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (3). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 262 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (26), Harpstedt (5), Hatten (16), Hude (24), Wardenburg (31) und Wildeshausen (116).

7. Juli, 16.18 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.700 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 640 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.423 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,7 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 262 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 226 Erwachsene auf Normalstationen, 34 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 14 Erwachsene beatmet werden. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

6. Juli, 16.58 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 12 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 242 infizierte Menschen registriert. Davon sind 229 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1419 Personen in Quarantäne, 71 sind es aktuell und 1348 konnten bereits entlassen werden

6. Juli, 16.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 320 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 249 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 60 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 872 Personen. Bei den aktuell 60 Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Dötlingen (3), Ganderkesee (1) und Großenkneten (16), der Stadt Wildeshausen (37) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (3). In den Gemeinden Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 249 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (22), Harpstedt (5), Hatten (16), Hude (24), Wardenburg (31) und Wildeshausen (107).

6. Juli, 16.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.675 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 637 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.399 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,7 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 236 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 197 Erwachsene auf Normalstationen, 38 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 14 Erwachsene beatmet werden. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

5. Juli, 13.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.637 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 637 an Covid-19 Erkrankte wurden als verstorben gemeldet.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.386 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,8 Prozent.

4. Juli, 10.48 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell, Stand Freitag, gibt es in Oldenburg 12 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 240 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1411 Personen in Quarantäne, 79 sind es aktuell und 1332 konnten bereits entlassen werden.

4. Juli, 10.44 Uhr: Keine neuen Fälle im Ammerland
Aktuell sind 200 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 193 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 16 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 756 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

3. Juli, 12.46 Uhr: Mehr Besucher bei Freiluftveranstaltungen
Die heute veröffentlichte Verordnung des Landes Niedersachsen über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die ab Montag, 6. Juli, gilt, weist nur einen geringen Änderungsumfang gegenüber den jetzigen Regelungen auf. Sport ist jetzt mit 30 Personen abstandsfrei auf Sportanlagen möglich, die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen im Freien wird von 250 auf 500 erhöht und auf Sitzplätzen in geschlossenen Räumen kann auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Das Beherbergungsverbot gilt nur noch für Personen aus dem Kreis Gütersloh. Die Landesregierung plant darüber hinaus, für die Zeit ab Montag, 13. Juli, eine im Grundsatz überarbeitete Verordnung in Kraft zu setzen.

2. Juli, 18.04 Uhr: Testergebnisse liegen vor
Mehrere Testergebnisse liegen nun dem Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg vor. Bei insgesamt 43 Kindern von positiv getesteten Mitarbeitern des Wildeshauser Schlachtbetriebes
gibt es fünf positive Testergebnisse. 37 Kinder haben ein negatives Ergebnis. Eine Probe war im Labor nicht auswertbar, dieses Kind wird am morgigen Freitag erneut abgestrichen. Ebenso soll umgehend eine Lerngruppe von zehn Schüler_innen abgestrichen werden. Ein positiv getestetes Kind hatte noch mögliche Kontakte zu eben dieser Lerngruppe. Die übrigen vier positiv getesteten Kinder hatten keine bekannten Kontakte zu anderen Kindern außerhalb ihres Hausstandes und verbleiben weiter in Quarantäne. Diese gilt zunächst auch für die Kinder der angesprochenen Lerngruppe. Die Schulen und die Erziehungsberechtigten sind bzw. werden zur Stunde über die Ergebnisse informiert.

2. Juli, 16.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.579 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 634 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.145 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 89,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 246 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 216 Erwachsene auf Normalstationen, 28 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 Erwachsene beatmet werden. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

1. Juli, 16.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 9 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 237 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1399 Personen in Quarantäne, 70 sind es aktuell und 1329 konnten bereits entlassen werden.

1. Juli, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 200 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 193 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 15 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 756 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

1. Juli, 16.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.548 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 632 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.065 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 89,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 258 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 225 Erwachsene auf Normalstationen, 32 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene beatmet werden. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

1. Juli, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 303 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 237 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 55 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 932 Personen. Bei den aktuell 55 Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Stadt Wildeshausen (35) und der Gemeinde Großenkneten (16) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (4).

In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 235 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (24), Wardenburg (31) und Wildeshausen (100).

1. Juli, 16.44 Uhr: Noch keine Testergebnisse
Kinder von positiv getesteten Mitarbeitern des Wildeshauser Schlachtbetriebes wurden gestern durch das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg abgestrichen. Bei der im Vorfeld durchgeführten Überprüfung und neuerlicher Nachverfolgung hat sich herausgestellt, dass es sich um insgesamt 43 Kinder handelt. 32 Kinder und ihre jeweilige Kontaktperson wurden abgestrichen. Die Ergebnisse der insgesamt 64 Proben werden jedoch nicht vor Abend erwartet. Die elf übrigen Kinder wurden zuvor schon durch die jeweiligen Hausärzte getestet. Alle elf Ergebnisse sind negativ.

30. Juni, 18.16 Uhr: Kinder getestet
Am heutigen Dienstag sind 39 Kinder von positiv getesteten Mitarbeitern des Wildeshauser Schlachtbetriebes durch das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg abgestrichen worden. Zugleich wurden die Begleitpersonen der Kinder mit abgestrichen. Erste Ergebnisse der Testreihe liegen vermutlich am morgigen Mittwoch vor.

30. Juni, 18.11 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 7 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 235 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1398 Personen in Quarantäne, 74 sind es aktuell und 1324 konnten bereits entlassen werden.

30. Juni, 18.08 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Aktuell sind 200 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 193 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 756 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

30. Juni, 17.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.520 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 629 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 12.013 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 88,9 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 273 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 229 Erwachsene auf Normalstationen, 40 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 20 Erwachsene beatmet werden. Vier Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

30. Juni, 17.44 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 301 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 235 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 55 registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit 934 Personen.

Bei den aktuell 55 Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Stadt Wildeshausen (36) und der Gemeinde Großenkneten (16) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (3). Dass es in der Gemeinde Großenkneten im Vergleich zu gestern eine Infektion weniger gibt ist darin begründet, dass die Person unmittelbar vor der Infektion aus der Gemeinde weggezogen ist und sich nicht direkt umgemeldet hatte.

In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Hatten, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten.
235 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (24), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

30. Juni, 17.43 Uhr: In eigener Sache
Nachdem die Anzahl der Infizierte tagelang stagnierte, haben wir mit der Aktualisierung des Artikels weitgehend ausgesetzt. Nun steigen die Fälle wieder und wir berichten ab sofort wieder täglich.

26. Juni, 16.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 5 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 233 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1362 Personen in Quarantäne, 46 sind es aktuell und 1316 konnten bereits entlassen werden.

26. Juni, 16.37 Uhr: Keine neuen Fällen im Landkreis Ammerland
Aktuell sind 199 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 192 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 2 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich 8 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 756 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

26. Juni, 16.35 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.411 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 629 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 11.864 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 88,5 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 250 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 206 Erwachsene auf Normalstationen, 42 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 24 Erwachsene beatmet werden, davon eine Person auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

26. Juni, 16.27 Uhr: Wiesenhof-Betrieb wird eingestellt
Soeben hat Landrat Carsten Herings auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass der von einem Corona-Ausbruch betroffene Wiesenhof-Schlachthof im Landkreis Oldenburg eingestellt wird. Von 1200 Mitarbeiter_innen seien 46 bisher positiv getestet. Es bestehe eine „umkalkulierbares Risiko“.

25. Juni, 17.53 Uhr: Testergebnisse liegen vor
Die Reihentestungen in einem Schlachtbetrieb in der Stadt Wildeshausen sind abgeschlossen. Es liegen 1.115 Testergebnisse vor. Insgesamt gibt es in der Belegschaft des Schlachtbetriebes 45 positive Covid-19-Fälle. Im Vergleich zum gestrigen Tag sind demnach 10 positiv Getestete hinzugekommen. 131 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten wegen Urlaub oder anderer Gründe noch nicht getestet werden. 23 der 45 positiv getesteten Personen leben im Landkreis Oldenburg. Die übrigen Personen leben in den umliegenden Landkreisen.

24. Juni, 15.23 Uhr: Neue Infos zum Thema Schlachtbetrieb
Weitere Testungen in einem Schlachtbetrieb in der Stadt Wildeshausen haben weitere positive Fälle ergeben. Aus verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getestet. Davon waren elf Personen positiv. Insgesamt gibt es in dem Schlachtbetrieb aktuell bei 341 getesteten Personen 35 positive Covid-19-Fälle (Stand:24.06.2020, 14:30 Uhr). Darin mit eingerechnet ist die Mitarbeiterin, deren Infektion mit dem Virus Sars-Cov-2 am vergangenen Sonntag auf das Infektionsgeschehen aufgedeckt hat. 18 der 35 positiv getesteten Personen leben im Landkreis Oldenburg. Die übrigen Personen leben in den umliegenden Landkreisen.

Seit dem heutigen Mittwoch werden auch auf Initiative des Unternehmens alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schlachtbetriebes erneut getestet. Ergebnisse liegen dann vermutlich ab Freitag vor.

23. Juni, 14.53 Uhr: Infizierte im Schlachtbetrieb
In einem Schlachtbetrieb in der Stadt Wildeshausen gibt es vermehrte Infektionen mit dem Corona-Virus Sars-Cov-2. Dies hat eine am gestrigen Montag durchgeführte Reihentestung ergeben. 23 von 50 getesteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind positiv, wovon 12 Personen im Landkreis Oldenburg wohnhaft sind. „Dies ist ein erschreckendes Ergebnis. Wir werden nun entschlossen und zielgerichtet mit dem Unternehmen Maßnahmen durchführen, um die Verbreitung des Virus möglichst einzudämmen und die Ursachen entsprechend aufarbeiten,“ sagt Landrat Carsten Harings.

22. Juni, 18 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Im Landkreis Oldenburg gibt es zwei zusätzliche Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt damit jetzt 247 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 234 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell zwei registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit zehn Personen.

Bei den aktuell zwei Erkrankten handelt es sich um Personen aus der Stadt Wildeshausen. In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 234 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (23), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

20. Juni, 12.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
13.121 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 620 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 11.496 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 87,6 Prozent.

265 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten werden in niedersächsischen Kliniken behandelt: Davon liegen 209 Erwachsene auf Normalstationen, 53 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

19. Juni, 18.31 Uhr: Der Badestrand ist eröffnet
Die DLRG Ortsgruppe Oldenburg ist in Abstimmung mit der Bäderbetriebsgesellschaft Oldenburg mbH (BBGO) seit vergangenem Samstag mit der diesjährigen Badeaufsicht am Kleinen Bornhorster See im Einsatz. Zunächst ist der Wasserrettungsdienst für die Wochenenden geplant, während der Sommerferien dann täglich. Die tägliche Wachzeit richtet sich dabei nach dem Wetter und der Anzahl der Badenden. Erkennbar ist die Anwesenheit von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern in jedem Fall an einer Rot-Gelben Flagge an der Wasserrettungsstation.

19. Juni, 18.11 Uhr: Neue Verordnungen
Nach der Verordnung des Landes über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus, die ab Montag, 22. Juni gilt, können nunmehr auch Kinobetreiber und Theater daran gehen, ihre Häuser zu öffnen. Voraussetzung ist das Vorliegen entsprechender Konzepte, die eine Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen sicherstellen. Auch mit einer Gruppe von Bekannten Essen zu gehen, ist wieder möglich, wenn es nicht mehr als zehn Personen sind. Chöre und Bläsergruppen dürfen jetzt wieder gemeinsam üben, aber nur unter freiem Himmel. Vereine, Initiativen und andere ehrenamtliche Zusammenschlüsse können wieder Sitzungen und Zusammenkünfte unter Einhaltung des Abstandsgebotes von 1,5 Meter durchführen.

In Oldenburg werden zudem die Vorbereitungen getroffen, um die Notbetreuung in den Kindertagesstätten zu beenden. Das niedersächsische Kultusministerium hat angekündigt, die Betreuung in den Kitas in einen eingeschränkten Betrieb zu überführen. Die Stadt Oldenburg geht nach den Gesprächen mit den freien Trägern davon aus, dass diese dazu gemachten Vorgaben umzusetzen sind.

Verlängert hat das Land das Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als eintausend Besuchern. Diese dürfen jetzt bis zum 31. Oktober nicht stattfinden. Damit ist auch geklärt, dass der Oldenburger Kramermarkt in diesem Jahr nicht stattfinden kann, weil er in diese Kategorie der Großveranstaltungen fällt.

17. Juni, 18.22 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 0 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 228 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1322 Personen in Quarantäne, zehn sind es aktuell und 1312 konnten bereits entlassen werden.

17. Juni, 18.21 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.977 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 53 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 619 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 11.214 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 306 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 253 Erwachsene auf Normalstationen, 52 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

17. Juni, 18.20 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 185 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch acht infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich zwei Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 754 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

17. Juni, 18.17 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg ist nach wie vor unverändert. Es gibt aktuell 245 bestätigte Fälle. Damit ist die Zahl der Infektionen seit acht Tagen konstant. Von der Gesamtzahl 245 gelten aktuell 233 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit sechs Personen.

Die aktuell erkrankte Person kommt aus der Gemeinde Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 233 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

17. Juni, 15.54 Uhr: Von der Notbetreuung zum eingeschränkten Betrieb
In Oldenburg werden die Vorbereitungen getroffen, um die Notbetreuung in den Kindertagesstätten zu beenden. Das niedersächsische Kultusministerium beabsichtigt, zum 22. Juni die Betreuung in einen eingeschränkten Betrieb zu überführen. Die Stadt Oldenburg geht nach den Gesprächen mit den freien Trägern davon aus, dass diese dazu gemachten Vorgaben durchaus umzusetzen sind. 352 Gruppen in 121 Kindertagesstätten bieten derzeit eine Notbetreuung an, in den Gruppen werden derzeit insgesamt 3.462 Kinder betreut.

„Personell sind wir auf die ausgeweitete Betreuung gut vorbereitet, lediglich 62 von 1.422 Fachkräften können derzeit nicht in den Kindertagesstätten eingesetzt werden, da sie zur Risikogruppe gehören“, sagt Sozialdezernentin Dagmar Sachse. Eine Rückkehr zum umfassenden Betreuungsanspruch, wie er vor der Corona-Krise bestanden hat, ist dies jedoch nicht. Der Rechtsanspruch soll weiterhin ausgesetzt bleiben. Eine Überprüfung der Notwendigkeit für eine Notbetreuung entfällt jedoch, wenn die neue Verordnung in Kraft tritt. Alle Eltern können nach Verfügbarkeit der Räume, des Hygienekonzeptes des jeweiligen Trägers und des vorhandenen Personals ihre Kinder ab dem 22. Juni wieder in die Kindertagesstätte geben. Die Stadt Oldenburg geht aber davon aus, dass weiterhin die Inanspruchnahme aufgrund verschiedenster Aspekte nicht in dem Maße sein wird, wie vor der Pandemie.

Die Vorgaben für den eingeschränkten Betrieb kommen vom Kultusministerium und sind von der Stadt Oldenburg nicht beeinflussbar.

16. Juni, 17.32 Uhr: Corona-Warn-App gestartet
Seit heute Morgen kann die Corona-Warn-App downgeloadet werden. Mehr Informationen hält die Stadt Oldenburg bereit: Corona-Warn-App

16. Juni, 17.29 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 0 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 228 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1320 Personen in Quarantäne, acht sind es aktuell und 1312 konnten bereits entlassen werden.

16. Juni, 17.26 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 183 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch zehn infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich fünf Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 751 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

16. Juni, 17.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.924 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 29 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 616 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 314 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 252 Erwachsene auf Normalstationen, 57 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 26 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt, ein Kind auf einer Intensivstation. Geschätzte Zahl der Genesenen: 11.166 (86,4 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

16. Juni, 16.27 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg ist nach wie vor unverändert. Es gibt aktuell 245 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 233 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit sieben Personen.

Die aktuell erkrankte Person kommt aus der Gemeinde Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 233 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

15. Juni, 17.42 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 183 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch zehn infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich sechs Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 750 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

15. Juni, 16.14 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg ist nach wie vor unverändert. Es gibt aktuell 245 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 233 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit acht Personen.

Die aktuell erkrankte Person kommt aus der Gemeinde Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 233 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

13. Juni, 12.25 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 0 Infizierte (Stand 12. Juni). In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 228 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1313 Personen in Quarantäne, 11 sind es aktuell und 1302 konnten bereits entlassen werden.

13. Juni, 12.23 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg hat sich nicht verändert und beträgt weiter 245 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 233 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit elf Personen.

Die aktuell erkrankte Person kommt aus der Gemeinde Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 233 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (38), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

13. Juni, 12.21 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
12.768 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis Freitag, 13 Uhr, in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 613 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 10.995 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 254 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 205 Erwachsene auf Normalstationen, 49 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 27 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz.

13. Juni, 12.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 180 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 13 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 13 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 743 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

11. Juni, 17.21 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Aktuell gibt es in Oldenburg 0 Infizierte. In den vergangenen Wochen wurden insgesamt 228 infizierte Menschen registriert. Davon sind 227 genesen, eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1311 Personen in Quarantäne, 17 sind es aktuell und 1294 konnten bereits entlassen werden.

11. Juni, 17.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.730 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 45 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 612 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 296 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 228 Erwachsene und zwei Kinder auf Normalstationen. 66 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 30 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.957 (86,1 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

11. Juni, 17.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 180 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 13 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 13 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 743 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

10. Juni, 18.38 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 245 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell zwei registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit elf Personen.

Bei den aktuell zwei Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee und Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

10. Juni, 18.36 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.685 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 104 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 611 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 316 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 256 Erwachsene auf Normalstationen. 60 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 30 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.887 (85,8 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

10. Juni, 18.34 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden insgesamt 228 infizierte Menschen registriert. Davon sind 224 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1311 Personen in Quarantäne, 22 sind es aktuell und 1289 konnten bereits entlassen werden.

10. Juni, 18.33 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Der Corona-Test von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Ammerländer Pflegeheimes, in dem eine hochbetagte Patientin am Mittwoch letzter Woche positiv auf Covid-19 getestet worden war, hat keinen weiteren positiven Befund ergeben.

Insgesamt sind im Landkreis Ammerland 198 mit Covid-19 infizierte Personen registriert, 180 davon sind bereits genesen, haben also 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt und konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Fünf Personen sind verstorben. 13 Personen sind aktuell infiziert.

9. Juni, 18.36 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Die Situation in Oldenburg hat sich kaum verändert. Es wurden 228 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 224 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1311 Personen in Quarantäne, 23 sind es aktuell und 1288 konnten bereits entlassen werden.

9. Juni, 18.01 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 198 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 175 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 18 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 18 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 738 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

9. Juni, 18 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.581 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 32 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 610 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 330 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 260 Erwachsene auf Normalstationen. 70 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 33 Erwachsene beatmet werden, davon fünf auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.825 (86 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

9. Juni, 17.54 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Im Landkreis Oldenburg gibt es eine zusätzliche Infektion mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt damit 245 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell zwei registrierte an Covid-19 erkrankte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit zehn Personen.

Bei den aktuell zwei Erkrankten handelt es sich um Personen aus den Gemeinden Ganderkesee und Hude. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

8. Juni, 16.29 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 244 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit neun Personen.

Bei der aktuell erkrankten Person handelt es sich um eine Person aus der Gemeinde Ganderkesee. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

8. Juni, 15.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.549 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 83 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 609 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 330 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 263 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 66 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 31 Erwachsene beatmet werden, davon fünf auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.776 (85,9 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

7. Juni, 17.39 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
12.423 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind wurden bis Samstag in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet. Insgesamt 608 an Covid-19 Erkrankte wurden als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 10.733 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 325 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 257 Erwachsene auf Normalstationen, 66 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 32 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden im Krankenhaus behandelt (Normalstation).

4. Juni, 18.38 Uhr: Exkursionen des Stadtmuseums starten wieder
Nach den Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen bietet das Stadtmuseum wieder Exkursionen in Oldenburg und umzu an. Infos unter www.stadtmuseum-oldenburg.de.

Am Dienstag, 9. Juni, findet die Stadtteil-Radtour auf den Spuren des Verbrechens statt: „Tatort Osternburg“. Sie führt zu den Schauplätzen von Gaunereien, Mord und Totschlag in Osternburg, während Stadtführerin Christine Krahl am jeweiligen Ort des Geschehens von Gräueltaten vergangener Zeiten und unglaublichen Verbrechen unserer Tage erzählt. Die Tour führt im gemütlichen Tempo über rund zwölf Kilometer, Treffpunkt ist der Osternburger Markt, Bremer Straße. Beginn ist um 18 Uhr, die Tickets kosten 10 Euro.

Am Donnerstag, 11. Juni, wird eine Exkursion „Zu Fuß durch das Ziegelhofviertel“ angeboten. Das Viertel hat sich in den letzten 120 Jahren rasant entwickelt. Der dort aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt. Treffpunkt ist der Friedrich-August-Platz, Beginn ist um 18 Uhr. Tickets gibt es für 8 Euro.

4. Juni, 18.36 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 228 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 224 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1307 Personen in Quarantäne, 30 sind es aktuell und 1277 konnten bereits entlassen werden.

4. Juni, 18.34 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Von am vergangenen Dienstag (2. Juni) genommenen Proben auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von einem Fleisch-Zerlegebetrieb im Landkreis Oldenburg liegen die ersten Testergebnisse vor. Von 151 Mitarbeitern eines Zerlegebetriebes in der Gemeinde Hatten wurden 136 Personen getestet. Davon sind 135 Personen negativ getestet, ein Ergebnis steht noch aus. Die übrigen Personen konnten wegen verschiedener Abwesenheitsgründe noch nicht getestet werden. Die Testergebnisse eines Schlachtbetriebes in der Stadt Wildeshausen stehen noch aus.

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 244 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell eine registrierte an Covid-19 erkrankte Person. In Quarantäne befinden sich derzeit zwei Personen.

Bei der aktuell erkrankten Person handelt es sich um eine Person aus der Gemeinde Ganderkesee. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

4. Juni, 18.33 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 197 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 172 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 20 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 26 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 725 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

3. Juni, 17.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 228 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 224 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1306 Personen in Quarantäne, 30 sind es aktuell und 1276 konnten bereits entlassen werden.

3. Juni, 17.01 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Eine zusätzliche registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt nunmehr 244 bestätigte Fälle. Die Erkrankung wurde bei einem Aufenthalt in einem Krankenhaus in einem Nachbarbundesland diagnostiziert. Da die erkrankte Person wohnhaft in der Gemeinde Ganderkesee ist, zählt der Fall in die Landkreis-Statistik mit hinein. Von der Gesamtzahl 244 gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. In Quarantäne befinden sich derzeit weiter fünf Personen.

Bei der aktuell erkrankten Person handelt es sich um eine Person aus der Gemeinde Ganderkesee. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

3. Juni, 16.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.137 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 68 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 604 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 371 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 295 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 75 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 35 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.489 (86,4 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

3. Juni, 16.57 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Eine hochbetagte Patientin eines Ammerländer Pflegeheimes wurde positiv auf das COVID-19-Virus getestet. Sie war bereits am Dienstag zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingewiesen worden, nachdem sie sich schon vorher mit einer Infektion in Isolation befunden hatte. „Eine Ärztin und eine Gesundheitsassistentin des Gesundheitsamtes waren direkt nach der Meldung vor Ort in der Einrichtung, um die notwendigen Maßnahmen zu veranlassen. Es wurden Abstrichuntersuchungen bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Pflege, Reinigung, Verwaltung und Küche durchgeführt. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die heute nicht im Dienst waren, werden noch heute Abend beziehungsweise morgen untersucht. Der betroffene Wohnbereich wurde isoliert, zudem wurde vorübergehend ein Besuchsverbot für das Pflegeheim ausgesprochen“, so Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland.

Stand 16 Uhr
Aktuell sind 195 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 172 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 18 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 21 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 723 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

3. Juni, 16.19 Uhr: Stellflächen für Schausteller_innen
Die Stadt Oldenburg bietet den Schaustellerinnen und Schaustellern Sondernutzungsflächen in der Innenstadt an. Insbesondere sollen an sechs ausgewählten Standorten Imbissbetriebe aufgebaut werden. Folgende Plätze wurden zunächst bis Ende Juni vergeben: Huntestraße / Stau, am Stautorkreisel, Lange Straße (rechts neben Leffers), Pferdemarkt (neben dem Kiosk), Achternstraße (vor der Hirsch-Apotheke), Markt 16 (vor dem Amt für Agrarstruktur) und Bahnhof (Haupteingang Bahnhof Süd). Die zeitliche Begrenzung wurde vorgenommen, um weiter flexibel auf mögliche andere Veranstaltungen in der Innenstadt reagieren zu können.

3. Juni, 16.18 Uhr: Team Wendehafen ist zurück
Für Beratungen im Rahmen der Jugendberufshilfe öffnet das zum Amt für Jugend und Familie gehörende Team Wendehafen wieder seine Räumlichkeiten im Haus an der Bloherfelder Straße 39. Die Beratung richtet sich unter anderem an Schülerinnen und Schüler, die schulmüde sind und schulverweigerndes Verhalten zeigen, aber auch an junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die sich im Übergang von der Schule in den Beruf befinden und Unterstützungsbedarf haben.

2. Juni, 19.52 Uhr: Verkauf von Frauenmobil-Gutscheinen wieder eingeschränkt möglich
Seit Dienstag, 2. Juni, ist der Verkauf von Frauenmobil-Gutscheinen in den Stadtteilteilbibliotheken wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten möglich. Zudem können Kundinnen und Kunden, die einen Termin in den Bürgerbüros Mitte oder Nord haben, bei dieser Gelegenheit ebenfalls Gutscheine erwerben.

2. Juni, 19.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 227 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 224 genesen, zwei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1298 Personen in Quarantäne, 26 sind es aktuell und 1272 konnten bereits entlassen werden.

2. Juni, 19.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 12.069 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 48 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 599 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 360 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 289 Erwachsene auf Normalstationen. 71 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 32 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.426 (86,4 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

2. Juni, 19.45 Uhr. Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 192 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 171 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 16 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 26 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 720 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

2. Juni, 19.43 Uhr: Senioren- und Pflegestützpunkt bietet wieder persönliche Beratung an
Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg in der Straßburger Straße 8 bietet seit Dienstag, 2. Juni, wieder persönliche Beratungsgespräche an. Die Beratungstermine werden nur nach vorheriger Terminvereinbarung vergeben und finden unter den derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsbestimmungen statt. Ratsuchende werden gebeten, einen Mund-Nase-Schutz beim Betreten des Gebäudes zu tragen.

2. Juni, 19.40 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Aktuell gibt es keine bestätigte an Covid-19 erkrankte Person im Landkreis Oldenburg. Seit einer Woche hat es keine neue registrierte Infektion gegeben und somit bleibt die Gesamtzahl weiter bei 243 laborbestätigten Fällen. Davon gelten aktuell 232 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. In Quarantäne befinden sich derzeit fünf Personen.

232 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (37), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

2. Juni, 12.10 Uhr: Verschenkmarkt öffnet wieder
Nach der Corona-bedingten Zwangspause nimmt der Verschenkmarkt in der Taastruper Straße 4 heute wieder seinen Betrieb auf. Die ersten beiden Öffnungstage in der ehemaligen Dekra-Halle sind am Dienstag, 2. Juni, von 16 bis 18 Uhr, sowie am Samstag, 6. Juni, von 12 bis 14 Uhr. An diesen beiden Tagen können nur Gegenstände abgeholt werden, jedoch noch nicht abgegeben werden. Eine Abgabe von gebrauchsfähigen Dingen des täglichen Lebens ist erstmals am Dienstag, 9. Juni, wieder möglich. Der Verschenkmarkt öffnet vorerst an zwei Tagen in der Woche (dienstags und samstags).

29. Mai, 15.32 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 227 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 222 genesen, vier noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1294 Personen in Quarantäne, 36 sind es aktuell und 1258 konnten bereits entlassen werden.

29. Mai, 15.30 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 189 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 170 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 14 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 29 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 704 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

29. Mai, 15.28 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 11.893 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 119 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 596 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 385 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 316 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 68 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 36 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.264 (86,3 Prozent) der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.

29. Mai, 12.14 Uhr: Bibliotheken sind auf dem Weg in Richtung Normalbetrieb
Die Stadtteilbibliothek Flötenteich wird ab dem 4. Juni wieder dienstags und donnerstags von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr für die Ausleihe von Büchern, Hörbüchern, Zeitschriften und Spielen geöffnet sein. Zusätzlich geht die Stadtbibliothek Oldenburg insgesamt weitere Schritte in Richtung Normalbetrieb. Medien im Bestand können ab sofort wieder reserviert werden. Egal, ob die Titel vor Ort verfügbar oder aktuell ausgeliehen sind: Reservierungen sind in beiden Fällen wie üblich für 1 Euro pro Medium möglich und können entweder persönlich vor Ort, telefonisch unter 04 41 / 235-30 21 oder online über die Benutzerfunktionen des Bibliothekskatalogs getätigt werden. Angefallene Gebühren können ab dem 2. Juni wieder vor Ort in allen Bibliotheken gezahlt werden. In den Stadtteilbibliotheken stehen darüber hinaus ab diesem Datum auch Gutscheine für das Frauenmobil und AWB-Produkte wie Sperrmüllkarten wieder zum Verkauf zur Verfügung. In der Stadtteilbibliothek Flötenteich startet der Verkauf am 4. Juni. Zusätzlich sind ab dem 2. Juni die Internet-PCs in der Stadtbibliothek im PFL und in den Stadtteilbibliotheken Kreyenbrück und Ofenerdiek wieder nutzbar. Diese werden aufgrund der geltenden Abstandsregeln in verringerter Anzahl für Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen. Gleiches gilt für Lern- und Arbeitsplätze, die in begrenztem Umfang in der Stadtbibliothek im PFL wieder verfügbar sind.

29. Mai, 12.13 Uhr: Jugendfreizeitstätten öffnen vorsichtig ihre Türen
Die Oldenburger Jugendfreizeitstätten und das Jugendkulturzentrum Cadillac öffnen ab sofort wieder ihre Türen. Eine Rückkehr zum normalen Alltag bedeutet dies jedoch noch nicht: Denn auch nach der Wiederöffnung bleibt Vorsicht das Gebot der Stunde. Abstands- und Hygieneregeln nach der niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus müssen eingehalten werden. Als erster Bereich soll die Jugendberatung in Eins-zu-Eins-Begegnungen „hochgefahren“ werden, informiert Stadtjugendpfleger Christian Fritsch. Zuletzt waren diese Gespräche nur telefonisch oder mit einem Sicherheitsabstand von eineinhalb Metern außerhalb der Einrichtungen möglich. Nun können die pädagogischen Fachkräfte dieses Angebot nach vorheriger telefonischer Terminvergabe auch wieder innerhalb der Gebäude machen.

Auch Musik-, Kreativ- und Spielangebote finden wieder statt. Sie können von Kindern und Jugendlichen aber nur einzeln oder mit ihren im selben Haus lebenden Geschwistern wahrgenommen werden. Es ist ebenfalls eine vorherige Anmeldung für ein bestimmtes Zeitfenster nötig. „Die Angebote müssen so gestaltet werden, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie risikolos in Anspruch nehmen können“, erläutert Christian Fritsch. Nicht jedes Spiel oder jeder Sport ist geeignet, aber es bleiben genug Möglichkeiten, in denen der Abstand gewahrt werden kann. Als Beispiele nennt er Bastelangebote an einem großen Tisch, Billard, Tischtennis und Air-Hockey oder auch die Nutzung von Spielekonsolen. Alle Gegenstände sollen nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Zur Rückverfolgung etwaiger Infektionsketten werden die Kontaktdaten der Gäste dokumentiert.

29. Mai, 12.10 Uhr: Museen bieten wieder Veranstaltungen an
Nachdem die Oldenburger Museen seit fast einem Monat wieder geöffnet haben, normalisiert sich das Museumserlebnis ab Juni noch ein wenig mehr: So sind im Horst-Janssen-Museum, Stadtmuseum Oldenburg und Edith-Russ-Haus ab 1. Juni wieder eingeschränkt Veranstaltungen und Workshops möglich – sowohl im Freien als auch in den Räumlichkeiten der Bildung und Vermittlung. Mindestabstand und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Verbindliche Anmeldungen sind per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 04 41 / 235-34 03 notwendig. Unter diesen Bedingungen sind ab sofort wieder ganz verschiedene Veranstaltungsformate im Angebot: So lädt das Stadtmuseum wieder zu den beliebten Exkursionen ein. Eine geführte Radtour gibt es am 5. Juni nach Osternburg. Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt. Auch ein neuer Durchgang des Workshops „Urban Sketching“ mit Till Lenecke wird am 4. Juli angeboten. Im Horst-Janssen-Museum wird der Aktkurs ab 9. Juni fortgesetzt und auch der Workshop zum Handlettering für Fortgeschrittene am 13. Juni findet statt. Informationen zu allen Veranstaltungen und Workshops sind auf den Internetseiten der einzelnen Museen zu finden. Noch nicht wieder möglich sind öffentliche Führungen durch die Ausstellungen. Private Führungen können gebucht werden, sofern die Teilnehmenden aus maximal zwei Haushalten kommen und, abhängig von den Räumlichkeiten, nicht mehr als sechs Personen sind. Das Café Farbwechsel ist ab 1. Juni wieder geschlossen.

28. Mai, 16.51 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 225 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 222 genesen, zwei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1287 Personen in Quarantäne, 32 sind es aktuell und 1255 konnten bereits entlassen werden.

28. Mai, 16.50 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg bleibt weiter bei 243 bestätigten Fällen. Davon gelten aktuell 229 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell drei bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 15 Personen, in denen die drei an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell drei Erkrankten handelt es sich um drei Patienten aus den Gemeinde Ganderkesee. In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 229 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (34), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (16), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

28. Mai, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 11.774 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 87 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 587 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 376 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 305 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 70 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 32 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.211 (86,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

28. Mai, 16.44 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 189 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 170 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 14 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 29 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 704 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

27. Mai, 21.57 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 225 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 222 genesen, zwei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1277 Personen in Quarantäne, 24 sind es aktuell und 1253 konnten bereits entlassen werden.

27. Mai, 18.02 Uhr: Lange Nacht der Musik wird verschoben
Wegen der Corona-Pandemie und den damit aktuell verbundenen Maßnahmen muss das Netzwerk klangpol die Veranstaltung Die lange Nacht der Musik 2020 verschieben. Neuer Termin ist Freitag, 25. September.

27. Mai, 17.59 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 189 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 169 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 15 infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 33 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 700 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

27. Mai, 17.56 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg bleibt bei 243 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 228 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell vier bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 21 Personen, in denen die vier an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell vier Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 228 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (34), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

27. Mai, 14.39 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 11.687 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 67 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 585 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 399 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 323 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 72 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 34 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.130 (86,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

26. Mai, 19.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 225 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 221 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1275 Personen in Quarantäne, 28 sind es aktuell und 1247 konnten bereits entlassen werden.

26. Mai, 19.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 11.620 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 48 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 580 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 396 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 312 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen. 81 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 38 Erwachsene beatmet werden, davon zwei auf ECMO-Plätzen.

Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.075 (86,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

26. Mai, 17.32 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 180 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 167 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch acht infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 28 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 699 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

26. Mai, 17.27 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Eine zusätzliche registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt nunmehr 243 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 228 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit vier bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 22 Personen, in denen die vier an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell vier Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 228 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (34), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

25. Mai, 17.07 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 180 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 167 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch acht infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 28 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 699 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

25. Mai, 17.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 225 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 219 genesen, fünf noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1272 Personen in Quarantäne, 38 sind es aktuell und 1234 konnten bereits entlassen werden.

25. Mai, 17.03 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Bislang sind in Niedersachsen insgesamt 11.572 bestätigte Covid-19-Fälle (plus 9 im Vergleich zu gestern) registriert worden. 576 Menschen sind nach einer Corona-Infektion gestorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 407 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 325 Erwachsene und sechs Kinder auf Normalstationen. 73 Erwachsene und drei Kinder benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 33 Erwachsene beatmet werden, davon einer auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 10.037 (86,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

25. Mai, 17.02 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl beträgt 242 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 227 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit vier bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 20 Personen, in denen die vier an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell vier Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Großenkneten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 227 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (33), Großenkneten (18), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

25. Mai, 10.26 Uhr: Verstöße von Restaurantbesitzer in Delmenhorst
Die Vorfälle im Zusammenhang mit einer Restaurant-Eröffnung im Landkreis Leer mit mittlerweile bestätigten 18 infizierten Personen waren nicht einzigartig. Auch in Delmenhorst hat es einen Vorfall gegeben. In einem Restaurant in der Stedinger Straße haben sich mindestens 40 Gäste einer Feiergesellschaft aufgehalten. Der Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Tischen wurde ebenso wenig eingehalten wie der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen. Um eine etwaige Infektionskette nachvollziehen zu können, sind Betreiber von Gaststätten zudem zur Dokumentation von Personalien der Gäste verpflichtet. Dieser Pflicht kam der Betreiber ebenfalls nicht nach. Der Betreiber wurde aufgefordert, die Veranstaltung aufzulösen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet. Das Bußgeld kann bis zu 25.000 Euro betragen.

25. Mai, 10.14 Uhr: 30 Verfahren wegen der unberechtigten Inanspruchnahme von „Corona-Soforthilfen
Die für die Verfolgung von Wirtschaftsstraftaten zuständige Abteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg hat mittlerweile in mehr als 30 Fällen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Subventionsbetruges im Zusammenhang mit der unberechtigten Beantragung von „Corona-Soforthilfen“ eingeleitet. Anlass für die Aufnahme von Ermittlungen hätten die Strafanzeigen von Banken ergeben, die im Zusammenhang mit der Antragsstellung sowie der teilweise bereits erfolgten Auszahlung der Gelder Auffälligkeiten feststellten. Die Fördersummen bewegen sich überwiegend im Bereich zwischen 2400 und 9000 Euro. In einem Einzelfall soll auch ein Kredit in Höhe von 30.000 Euro bewilligt und ausgezahlt worden sein. Der Tatbestand des Subventionsbetrugs sieht Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe vor. Anders als der Tatbestand des Betruges setzt der Subventionsbetrug keinen Schaden voraus; er ist bereits dann erfüllt, wenn der Antragssteller gegenüber der auszahlenden Stelle über subventionserhebliche Tatsachen unrichtige Angaben macht, die für ihn oder einen anderen vorteilhaft sind.

25. Mai, 10.06 Uhr: Schulbetrieb nimmt Fahrt auf
Heute kehren weitere Jahrgänge zurück in die Schulen. Die 11. Klassen der allgemein bildenden Schulen sowie die Klassen 5 bis 9 an den Förderschulen „Geistige Entwicklung“ nehmen ihren Präsenzunterricht wieder auf. Auch weitere Klassen und Fachstufen an den berufsbildenden Schulen kommen zurück in die Schule. Nach den Pfingstferien am 3. Juni sollen dann die Jahrgänge 7 und 8 an ihre jeweiligen Schulen zurückkehren, ebenso die zweiten Klassen an den Grundschulen. Weitere zwei Wochen später – am 15. Juni – folgen nach bisherigem Plan die Klassen 5 und 6 sowie die Erstklässler. Mitte Juni sind dann – bei gleichbleibend niedrigen Infektionszahlen – voraussichtlich alle Schuljahrgänge der allgemein bildenden Schulen wieder zurück in der Schule.

22. Mai, 18.47 Uhr: Sportstätten öffnen wieder
Die (derzeit in Vorbereitung befindliche)heute aktualisierte Niedersächsische Verordnung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus erlaubt eine Öffnung der Sporthallen ab der kommenden Woche. In Absprache mit dem Stadtsportbund (SSB) als Vertreter der über 100 Oldenburger Sportvereine hat das Sportbüro der Stadt Oldenburg entschieden, die städtischen Hallen ab Mittwoch, 27. Mai, wieder für die Nutzer zu öffnen.

Von einer Rückkehr zum Normalbetrieb kann leider noch nicht die Rede sein, die Nutzung der Sportstätten kann nur unter strengen Auflagen erfolgen. So bleiben Umkleiden und Duschen grundsätzlich geschlossen, ein Abstand von zwei Metern unter den Sporttreibenden ist vor, während und nach der Übungseinheit stets einzuhalten und Desinfektions-Maßnahmen müssen unter anderem auch durch die Nutzergruppen selbst durchgeführt werden.

22. Mai, 18.43 Uhr: Kein regulärer Spielbetrieb vor Sommerpause
Das Oldenburgische Staatstheater wird seinen regulären Spielbetrieb bis zur Sommerpause daher nicht wieder aufnehmen können, sondern muss die bisher bis zum 19. Juli geplanten Vorstellungen absagen.

Dennoch arbeiten Verwaltung, Technische Leitung, Gastronomie und Gästeservice des Oldenburgischen Staatstheaters gerade mit Nachdruck an einem entsprechenden Konzept zur Wiedereröffnung des Theaters unter den neuen Voraussetzungen.

Diese haben natürlich auch Auswirkungen auf die Kunst: Neue künstlerische Konzepte und die Konzentration auf Werke mit kleineren Besetzungen sind nötig um die aktuellen Handlungsempfehlungen einzuhalten. Auch die Spielzeit 2020/21 wird daher nicht wie geplant verlaufen können.

22. Mai, 18.38 Uhr: Erleichterung für Außengastronomie
Die Stadt Oldenburg wird vom 1. Juli an eine um 50 Prozent reduzierte Sondernutzungsgebühr für die Außengastronomie erheben. Das hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann heute entschieden. Im März war die Erhebung – vor dem Hintergrund der Coronakrise – ganz aufgehoben worden. Diese Regelung gilt noch bis Ende Juni.

Während der angeordneten mehrwöchigen Schließungen der Außengastronomie wurde auf die anteilige Erhebung der Sondernutzungsgebühren (für die Außenbestuhlung und Werbeaufsteller) aufgrund der vorliegenden sachlichen Härte ganz verzichtet. Die Einnahmeausfälle lagen pro Monat bei etwa 15.000 Euro.

Krogmann will die Gebühren nunmehr bis zum Ende der Corona-bedingten Einschränkungen um 50 Prozent reduzieren. Für einen längeren Zeitraum fehlt die rechtliche Grundlage.

20. Mai, 20.22 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 176 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 164 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch sieben infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 28 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 683 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

20. Mai, 20.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Weiter keine neu registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt weiterhin 240 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 224 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit fünf bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 18 Personen, in denen die fünf an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell fünf Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (2), Großenkneten (2) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 224 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (32), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

20. Mai, 20.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 224 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 213 genesen, zehn noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1260 Personen in Quarantäne, 60 sind es aktuell und 1200 konnten bereits entlassen werden.

20. Mai, 20.12 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt derzeit 11.328 bestätigte Covid-19-Fälle (+61 im Vergleich zu gestern). Es sind 565 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 416 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 337 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 78 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 39 Erwachsene beatmet werden, davon zwei auf ECMO-Plätzen.

Geschätzte Zahl der Genesenen: 9666 (85,3 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

20. Mai, 20.10 Uhr: Verstärkte Kontrollen
Niedersachsens Polizei wird zum morgigen Himmelfahrts- und Vatertag in ganz Niedersachsen Kontrollen und Maßnahmen durchführen. Vor dem Hintergrund der geltenden Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird dieser Feiertag anders verlaufen als in den Vorjahren. Darauf stellt die Polizei sich mit einem deutlich erhöhten Kräfteansatz ein. Traditionell haben sich in den letzten Jahren größere Gruppen von Personen im Freien getroffen. Dabei führte erheblicher Alkoholkonsum teilweise auch zu aggressiver Stimmung und zu Eskalationen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurden auch in diesem Jahr an vielen Orten – zum Beispiel in Parkanlagen und anderen Brennpunkten – regionale Alkoholkonsumverbote oder auch Glasflaschenverbote durch die Kommunen verfügt. Die Polizei stellt sich mit einem hohen Kräfteansatz darauf ein, diese Regeln zu kontrollieren. Das gilt natürlich auch – und vor allem – für die Einhaltung der Abstandsregeln.

20. Mai, 20.07 Uhr: Weitere Öffnungen
Sporthallen und Fitnessstudios dürfen ab 25. Mai wieder öffnen; außerdem hat das Land grünes Licht für Basketball-Bundesligisten, Frauen-Bundesliga, DFB-Pokal und 3. Fußball-Liga gegeben.

19. Mai, 17.14 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Weiter keine neu registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt weiterhin 240 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 223 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 22 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3), Großenkneten (2) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine nachgewiesenen Erkrankten. 223 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (31), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

19. Mai, 17.11 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 176 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 164 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch sieben infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 28 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 683 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

19. Mai, 17.10 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt derzeit 11.267 bestätigte Covid-19-Fälle (+74 im Vergleich zu gestern). Es sind 557 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 461 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 365 Erwachsene und zwei Kinder auf Normalstationen. 94 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 44 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 9569 (84,9 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

19. Mai, 17.09 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 221 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 213 genesen, sieben noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1254 Personen in Quarantäne, 65 sind es aktuell und 1189 konnten bereits entlassen werden.

19. Mai, 16.36 Uhr: Mobile Teams zur Unterstützung von Pflegekräften
Pflegeheime, in denen sich Infektionen mit dem Coronavirus häufen, können ab sofort Unterstützung von geschulten Hygienefachkräften anfordern. Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann bringt dafür jetzt mobilen Teams für Einrichtungen an den Start. Die Kooperation ihres Ministeriums mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) sowie dem Landesgesundheitsamt macht es möglich, dass in ganz Niedersachsen Fachkräfte bereitstehen, die im Falle eines Ausbruchsgeschehens unterstützen können.

19. Mai, 15.30 Uhr: Corona-Sonderprogramm für Kultureinrichtungen
Heute geht das Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine an den Start. Zielgruppe sind die vielen Kultureinrichtungen in der Fläche, sei es das soziokulturelle Zentrum, der Heimatverein oder die Freilichtbühne. Das Programm ist zunächst mit sechs Millionen Euro hinterlegt. Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die durch Corona in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z. B. Betriebskosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Personalkosten dagegen können nicht gefördert werden. Eine Antragstellung ist bis zum 15. Juli 2020 möglich. Förderanträge bis zu 8000 Euro werden direkt bei den Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, werden beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt.

19. Mai, 15.25 Uhr: Landkreis Ammerland zieht Zwischenbilanz
„Auf dem Peak der Infektionswelle in der letzten Märzwoche und der ersten Aprilwoche waren noch 55 beziehungsweise 56 neue Covid-Fälle zu verzeichnen. Damit lag das Ammerland selbst auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemiewelle noch deutlich unter der inzwischen geltenden Eingriffsgrenze für lokale Beschränkungen, die bei 62 Neuinfektionen in sieben Tagen bei uns im Ammerland liegt. In den ersten Maiwochen ist die Zahl der neuen Fälle auf fünf beziehungsweise drei zurückgegangen. Diese Zahlen zeigen, dass die ergriffenen Maßnahmen auch im Ammerland wirksam waren, aber gleichzeitig, dass es nach wie vor Covid-Infektionen in der Bevölkerung gibt und ein erneuter Anstieg möglich ist“, so Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland.

Besonders wirksam sei die Ermittlung von Kontaktpersonen: „So hat eine Analyse der bislang 175 Covid-Fälle im Ammerland mit Stand vom 14. Mai ergeben, dass ein Drittel dieser Fälle (57) selbst vorher Kontaktpersonen waren, die dann während ihrer Quarantänezeit positiv getestet wurden und ohne die Isolierung vermutlich weitere Personen angesteckt hätten. Durch den täglichen Kontakt des Gesundheitsamtes zu allen Personen in Quarantäne konnten einige Fälle, die während der Beobachtung eine kritische Verschlechterung zeigten, direkt in stationäre Behandlung vermittelt werden“, zeigte sich Vogelsang zufrieden mit der Vorgehensweise.

Die Wirksamkeit der allgemeinen Maßnahmen zur Kontaktreduzierung und Distanzierung werden ebenfalls durch Vergleichszahlen deutlich. Kamen in der dritten Märzwoche noch auf jede frisch Infizierte Person in Quarantäne durchschnittlich vier Kontaktpersonen in Quarantäne, reduzierte sich dieses Verhältnis bereits Ende März auf drei Kontaktpersonen und fiel in der ersten Maiwoche weiter auf nur noch eine Kontaktperson. Mit der Lockerung der Kontaktbeschränkungen stieg die Zahl allerdings zuletzt wieder leicht auf zwei Kontaktpersonen pro infizierte Person. „Das zeigt eindeutig, dass aufgrund der Einhaltung der allgemeinen Kontaktreduzierung Covid-Infizierte zum Zeitpunkt des Nachweises der Infektion nur noch zu wenigen anderen Menschen einen ansteckungsfähigen engen Kontakt hatten“, erklärte Vogelsang.

19. Mai, 15.21 Uhr: Stadt öffnet Abenteuerspielplatz nach Voranmeldung
Die Corona-Krise stellt vor allem Familien mit Kindern auf eine Belastungsprobe. Für Entlastung und Abwechslung sorgt ab Montag, 25. Mai, wieder der Abenteuerspielplatz am Brandsweg 60. Das Spielplatz-Team hat zusammen mit dem Fachdienst Jugend und Gemeinwesenarbeit der Stadt Oldenburg ein Nutzungskonzept entwickelt. Das Konzept trägt den Abstands- und Hygiene-Bestimmungen der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie Rechnung und hat vom Gesundheitsamt grünes Licht erhalten.

So steht das 9000 Quadratmeter große Areal künftig nur vier Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren gleichzeitig zur Verfügung. Gegebenenfalls können Geschwisterkinder noch dazukommen. Die unterschiedlichen Bereiche können dann jeweils für eineinhalb Stunden nur einzeln (oder zusammen mit im selben Haushalt lebenden Kindern) genutzt werden. In den Spielbereichen stehen pädagogische Fachkräfte für die Eins-zu-Eins-Betreuung bereit. Mit ihnen zusammen können die Kinder bei der Versorgung der vier Ponys mithelfen, im Hüttendorf bauen, spielen, am Lagerfeuer kokeln oder Stockbrot backen, im Gartenbereich pflanzen, gießen, basteln und filzen oder mit Rollern oder Einrädern über die Asphaltfläche flitzen. Alle Angebote finden ausschließlich im Freien statt, eine Mund-Nasen-Maske muss nicht getragen werden. Benutzte Werkzeuge und Gerätschaften werden nach jeder Spielzeit desinfiziert.

Ganz wichtig: Für die Spielzeiten muss man sich vorab beim Abenteuerspielplatz anmelden. Um freie Zeitfenster in den einzelnen Spielbereichen zu buchen, können sich Interessierte montags, dienstags, mittwochs und freitags zwischen 10.30 und 12 Uhr sowie donnerstags zwischen 14.30 und 16 Uhr telefonisch unter der Nummer 592171 melden. Buchbare Spielzeiten auf dem Abenteuerspielplatz sind montags bis freitags, jeweils von 10 bis 18 Uhr.

18. Mai, 17.21 Uhr: Neuregelung für Heime
Die Landesregierung erleichtert die Besuchsmöglichkeiten in Heimen für ältere und pflegebedürftige Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen und in Krankenhäusern. Bereits seit dem 17. April sind Besuche unter Einhaltung eines individuellen und vom örtlichen Gesundheitsamt genehmigten Hygienekonzeptes möglich. Ab kommenden Mittwoch haben Bewohnerinnen und Bewohner bzw. Patientinnen und Patienten das Recht von einer benannten Person besucht zu werden. Bedingung ist weiterhin die Einhaltung strenger Hygienevorschriften.

18. Mai, 16.47 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Keine neu registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl weiter 240 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 223 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 17 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3), Großenkneten (2) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 223 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (31), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

18. Mai, 16.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 176 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 162 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch neun infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich zehn Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 683 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

18. Mai, 16.08 Uhr: Betrüger unterwegs
Das Ordnungsamt der Gemeinde Apen weist darauf hin, dass derzeit offiziell aussehende Betrugsschreiben einer „Bundesstelle für Seuchenschutz“ an vor allem ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger verschickt werden.
Die Empfänger des Schreibens sollen einer Risikogruppe zur Erkrankung durch das Corona-Virus angehören und werden aufgefordert, eine Vorauszahlung zu leisten, um im Gegenzug ein Test-Set auf Covid-19 zu erhalten. Wer ein solches Schreiben erhält, sollte dieses vernichten und auf keinen Fall der Zahlungsaufforderung nachkommen. Grundsätzlich gilt Vorsicht bei allen offiziell aussehenden Schreiben, die zu einer Vorauszahlung auffordern. Deshalb die dringende Bitte an alle Empfänger solcher Schreiben, sich im Zweifel bei einer bekannten Institution (z.B. Polizei, Ordnungsamt) zu erkundigen.

18. Mai, 16.03 Uhr: Vatertag / Himmelfahrt zu Corona-Zeiten
Damit der Feiertag nicht zum Problemfall wird, gibt die Stadtverwaltung Oldenburg einen Überblick über die Vorgaben, die nach der niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beachtet werden müssen:

  • Es gilt nach wie vor das Kontaktverbot. Das heißt, es dürfen Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten zusammen Rad fahren oder sich treffen.
  • Speisewirtschaften (auch mit Alkoholausschank) und Biergärten dürfen grundsätzlich geöffnet haben. Reine Schankwirtschaften (also zum Beispiel Kneipen, Bars und ähnliches) im Inneren nicht. Bei allen zulässigen Öffnungen gilt grundsätzlich, dass nur 50 Prozent der Plätze belegt werden dürfen. Veranstaltungen und Live-Events mit Musik und Begleitprogramm sind nicht erlaubt.
  • Es sind dabei ausschließlich Biergärten (also mit Stühlen und Tischen) erlaubt und kein Tresenverkauf am Wagen „to go“, da es sich bei offenem Bier im Glas oder Becher um kein mitnahmefähiges Getränk handelt.
  • Auch bei direktem Verzehr vor Ort an Stühlen und Tischen gilt die Dokumentationspflicht. Die Gäste müssen an den Tischen bedient werden; das Servicepersonal muss Mund- und Nasenschutz tragen. Ein reiner Tresenverkauf ist laut Verordnung nicht gestattet.
  • Die Betreiberin oder der Betreiber der jeweiligen Einrichtung hat sicherzustellen, dass die Plätze für die Gäste so angeordnet sind, dass ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Außerdem hat jeder Gast zu anderen Gästen, soweit diese nicht zum eigenen oder einem weiteren Hausstand gehören, jederzeit einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern einzuhalten. Für die Gäste muss die Möglichkeit der Handdesinfektion bestehen.

18. Mai, 15.59 Uhr: Land fördert die Erwachsenenbildung
Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung mussten rund zwei Monate lang schließen. Sprachkurse, politische Bildung und viele andere Angebote der Weiterbildung konnten nicht mehr stattfinden und werden erst jetzt unter besonderen Hygiene- und Abstandsregelungen langsam wiederaufgenommen. Zahlreiche Einrichtungen hat die Schließung auch wirtschaftlich getroffen. Umsätze und Teilnehmergebühren brechen weg, Fixkosten bleiben erhalten. Das Land Niedersachsen hat nun einen Corona-Sonderfonds über 5,5 Millionen Euro eingerichtet. Antragsberechtigt sind die nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannten Bildungseinrichtungen, wenn alle anderen Finanzierungs- und Einsparmöglichkeiten ausgeschöpft sind und die finanzielle Liquidität gefährdet ist. Um die Einrichtungen wirksam zu unterstützen, hat das Land auch während des Stillstands die leistungsbezogenen Anteile der Förderung ohne Abzüge weitergezahlt und Vorschüsse auf die Finanzhilfen für die nächsten fünf Monate gewährt. Außerdem stehen die Corona-Soforthilfen des Landes sowie das Kurzarbeitergeld zur Verfügung, um durch die Krise zu kommen.

18. Mai, 15.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt derzeit 11.193 bestätigte Covid-19-Fälle (+34 im Vergleich zu gestern). Es sind 550 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 419 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 336 Erwachsene auf Normalstationen. 83 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 49 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 9.478 (84,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

17. Mai, 16.57 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 220 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 213 genesen, sechs noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1252 Personen in Quarantäne, 66 sind es aktuell und 1186 konnten bereits entlassen werden.

17. Mai, 16.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
11.159 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 548 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 9431 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 84,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 427 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 338 Erwachsene auf Normalstationen, 86 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 55 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Drei Kinder befinden sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

17. Mai, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Drei neue registrierte Infektionen mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl nun 240 bestätigte Fälle.

Von der Gesamtzahl 240 gelten aktuell 223 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 18 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3), Großenkneten (2) und Hatten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 223 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (31), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

15. Mai, 18.39 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Keine neu registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt weiter 237 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 222 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit vier bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich elf Personen, in denen die vier an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind. Bei den aktuell vier Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3) und Großenkneten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 222 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (30), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

15. Mai, 18.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt derzeit 11.111 bestätigte Covid-19-Fälle (+36 im Vergleich zu gestern). Es sind 542 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 451 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 355 Erwachsene und ein Kind auf Normalstationen. 95 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 54 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 9.275 (83,5 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

15. Mai, 18.31 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 219 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 212 genesen, sechs noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1247 Personen in Quarantäne, 73 sind es aktuell und 1174 konnten bereits entlassen werden.

15. Mai, 13.56 Uhr: Studios bleiben geschlossen
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat mit einer Entscheidung vom 14. Mai bestätigt, dass die im Rahmen der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 8. Mai vorgeschriebene Schließung von Fitness-Studios rechtmäßig ist. Das Gericht folgte damit der Argumentation des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, dass die in Fitnessstudios typischen Ansammlungen körperlich trainierender Personen in geschlossenen Räumen ein hohes Infektionsrisiko darstellen. Damit bleiben Fitnessstudios in Niedersachsen bis auf Weiteres geschlossen.

15. Mai, 12.44 Uhr: Re-Start der Wertstoffannahmestelle am Langenweg
Nachdem die Wertstoffannahmestelle am Langenweg nach der Corona-bedingten Schließung zunächst für die Anlieferung von Grünabfällen am 11. Mai wiedereröffnet wurde, kehrt die Anlage nun ab Dienstag, 19. Mai, zum Normalbetrieb zurück. Das heißt, ab dann können am Langenweg auch wieder Stoffe wie Altholz, Elektrogeräte, Metalle, Bauschutt und Erdaushub sowie Papier und Altglas entsorgt werden. Bevor es losgeht, sind allerdings noch einige vorbereitende Maßnahmen notwendig. Daher muss die Anlage am Montag, 18. Mai, geschlossen bleiben.

15. Mai, 11.55 Uhr: Erster Corona-Fall bei einem Gefangenen
Bei einem Gefangenen der Justizvollzugsanstalt (JVA) Vechta, Abteilung Delmenhorst (offener Vollzug) ist am 12. Mai eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt worden. Der Gefangene ist ein Freigänger und geht einer Erwerbstätigkeit außerhalb der JVA nach. Er war zuvor am 8. Mai on seinem Arbeitgeber darüber informiert worden, dass ein Arbeitskollege labordiagnostisch bestätigt an COVID-19 erkrankt sei. Die JVA hatte ihn nach seiner Rückkehr in die Abteilung Delmenhorst vorsorglich sogleich isoliert untergebracht. Die Testungen von elf Gefangenen sowie der Bediensteten wurden am 13. Mai durchgeführt, die Ergebnisse stehen noch aus. Bis dahin bleiben die Gefangenen auf Anordnung des Gesundheitsamts in Quarantäne in ihren Hafträumen, die Bediensteten in häuslicher Quarantäne. Zudem wurden dem Gesundheitsamt alle weiteren Kontaktpersonen des infizierten Gefangenen mitgeteilt. Die Grundversorgung der Gefangenen erfolgt durch Beamte aus der JVA Vechta, die dabei die notwendigen Hygienemaßnahmen beachten. Alle Gefangenen und Bediensteten sind wohlauf und zeigen keine einschlägigen Symptome.

14. Mai, 18.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt es derzeit 11.075 bestätigte Covid-19-Fälle (+62 im Vergleich zu gestern). Es sind 537 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 470 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 368 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen. 99 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 62 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 9154 (82,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

14. Mai, 18.02 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 175 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 161 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch neun infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 680 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

14. Mai, 18 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Eine neu registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt nun 237 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 221 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit fünf bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 11 Personen, in denen die fünf an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell fünf Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4) und Großenkneten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 221 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (29), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

14. Mai, 17.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 218 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 212 genesen, fünf noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1240 Personen in Quarantäne, 68 sind es aktuell und 1172 konnten bereits entlassen werden.

13. Mai, 16.49 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 175 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 161 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch neun infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 680 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

13. Mai, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Weiter gibt es keine neu registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt weiter 236 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 221 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell derzeit vier bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 14 Personen, in denen die vier an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell vier Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3) und Großenkneten (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 221 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (29), Großenkneten (16), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

13. Mai, 14.57 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt es derzeit 11.013 bestätigte Covid-19-Fälle (+64 im Vergleich zu gestern). Es sind 526 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 487 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 380 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen. 104 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 69 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 9059 (82,3 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

13. Mai, 14.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 216 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 212 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1231 Personen in Quarantäne, 60 sind es aktuell und 1171 konnten bereits entlassen werden.

13. Mai, 14.50 Uhr: Erste-Hilfe-Kurse starten wieder
Das Rote Kreuz im DRK Landesverband Oldenburg e.V. nimmt die Erste-Hilfe-Ausbildung wieder auf. Das DRK setzt dabei auf ein neues Konzept des kontaktlosen Kurses. Ab sofort sind in allen Kreisverbänden wieder Anmeldungen möglich.

12. Mai, 18.26 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 10.949 bestätigte Covid-19-Fälle (+34 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. 518 Menschen sind nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 549 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 423 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen. 122 Erwachsene und ein Kind benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 69 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8945 (81,7 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

12. Mai, 18.24 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 174 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 161 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch acht infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 679 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

12. Mai, 18.23 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 215 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 212 genesen, zwei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1213 Personen in Quarantäne, 42 sind es aktuell und 1171 konnten bereits entlassen werden.

12. Mai, 18.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg hat die Heim-Quarantäne einer Senioreneinrichtung in der Gemeinde Großenkneten mit Wirkung zum 13. Mai aufgehoben. Bei einer erneuten Kontrolltestung von insgesamt 82 Personen waren alle Ergebnisse abermals negativ. Aktuell gibt es keine neu registrierten Infektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Oldenburg. Die Gesamtzahl beträgt weiter 236 bestätigte Fälle. Von der Gesamtzahl 236 gelten aktuell 219 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es nach wie vor derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 19 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4) und Großenkneten (2). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 219 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (28), Großenkneten (15), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

12. Mai, 11.10 Uhr: Prüfungen für das Verkehrsgewerbe laufen wieder an
Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) hat den Prüfbetrieb im Verkehrsbereich wieder aufgenommen. Prüfungen zum Berufskraftfahrer, Gefahrgutfahrer, Gefahrgutbeauftragten und Fachkundeprüfungen können ab sofort wieder abgelegt werden.

11. Mai, 17.12 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Keine neu registrierten Infektionen mit dem Coronavirus gibt es Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl weiter 236 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 219 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es nach wie vor derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 19 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4) und Großenkneten (2). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 219 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (28), Großenkneten (15), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

11. Mai, 17.10 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 174 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 160 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch neun infizierte Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 679 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

11. Mai, 17.09 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 214 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 210 genesen, drei noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1198 Personen in Quarantäne, 37 sind es aktuell und 1161 konnten bereits entlassen werden.

11. Mai, 17.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 10.915 bestätigte Covid-19-Fälle (+43 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. In Niedersachsen sind 510 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 514 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 385 Erwachsene und fünf Kinder auf Normalstationen. 123 Erwachsene und ein Kind benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 71 Erwachsene beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8871 (81,3 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

10. Mai, 11.56 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Es liegen uns keine neuen Fallzahlen vor.

10. Mai, 11.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 502 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Es gibt derzeit 10.845 bestätigte Covid-19-Fälle (+63 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 498 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 368 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 125 Erwachsene und ein Kind benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 77 Erwachsene beatmet werden, davon einer auf ECMO-Plätzen.

Geschätzte Zahl der Genesenen: 8762 (80,8 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

10. Mai, 11.50 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Insgesamt sind im Landkreis Ammerland 174 mit Covid-19 infizierte Personen registriert. 160 davon sind bereits genesen, haben also 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt und konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Fünf Personen sind verstorben.

Die neun aktuell infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Gemeinden/die Stadt:

Apen: 0; Bad Zwischenahn: 1; Edewecht: 4; Rastede: 0; Westerstede: 3, Wiefelstede: 1

Derzeit befinden sich noch 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Weitere 679 sind aus häuslicher Quarantäne bereits entlassen worden.

10. Mai, 11.41 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Zwei registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gibt es Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl aktuell 236 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen. Von der Gesamtzahl 236 gelten aktuell 219 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es nach wie vor derzeit sechs bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 20 Personen, in denen die sechs an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell sechs Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4) und Großenkneten (2). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 219 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (28), Großenkneten (15), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (22), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).
8. Mai, 16.32 Uhr: Hygienekonzept für Restaurants
Das Land Niedersachsen informiert: Ab kommenden Montag können Restaurants, Gaststätten, Cafés und Biergärten in Niedersachsen wieder öffnen, ohne Begrenzung der Öffnungszeiten, allerdings mit organisatorischen Einschränkungen. Als allgemeine Voraussetzung gelten die Regelungen der Nds. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in ihrer jeweils aktuellen Fassung, insbesondere die jeweils geltenden Kontaktbeschränkungen.

Als besondere Regeln für die Gastronomie sind darüber hinaus zu beachten:

Es dürfen nur maximal 50 Prozent der vor der Corona bedingten Schließung vorhandenen Sitzplatzkapazitäten im Betrieb gleichzeitig belegt werden.
Im Gastraum sind Tische in einem Mindestabstand von zwei Metern anzuordnen.
Die Gäste sind angehalten, im Vorhinein zu reservieren.
Als Kontaktdaten für eine Nachverfolgbarkeit müssen Gäste ihren Namen und eine Telefonnummer hinterlassen.
Mund-Nasen-Schutz ist für das Servicepersonal verpflichtend, nicht allerdings für die Gäste am Tisch.
Es wird ausschließlich am Tisch serviert. In Selbstbedienung können nur fertig konfektionierte Tellergerichte ausgegeben werden. Betreiber und Kunden sind verpflichtet, darauf zu achten, dass jederzeit ein Abstand von 1,50 Metern zwischen Kunden, für die die aktuellen Kontaktbeschränkungen gelten, eingehalten wird.
Buffets sind nicht erlaubt.
Keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung auf den Tischen (keine Speisekarten, Gewürzständer, Flyer etc.).
Die Aufteilung im Gastraum ist so vorzunehmen, dass Gäste nicht in Kontakt mit vorgehaltenen Speisen kommen können (zum Beispiel keine Salatinseln in Steakrestaurants, generell keine offenen Küchen).
Die Gäste sind über den betrieblichen Infektionsschutz und das angewendete Hygienekonzept per Aushang zu informieren.

8. Mai, 14.37 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 214 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 206 genesen, sieben noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1194 Personen in Quarantäne, 109 sind es aktuell und 1085 konnten bereits entlassen werden.

8. Mai, 14.33 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Insgesamt sind im Landkreis Ammerland 171 mit Covid-19 infizierte Personen registriert. 159 davon sind bereits genesen, haben also 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt und konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Fünf Personen sind verstorben. Derzeit befinden sich noch zehn Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. Weitere 677 sind aus häuslicher Quarantäne bereits entlassen worden.

8. Mai, 14.31 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Zwei registrierte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gibt es Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl aktuell 234 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen). Von der Gesamtzahl 234 gelten aktuell 218 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es nach wie vor derzeit fünf bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 23 Personen, in denen die fünf an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell fünf Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3), Großenkneten (1) und Hude (1). In den Gemeinden Dötlingen, Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen gibt es derzeit keine Erkrankten. 218 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (6), Ganderkesee (28), Großenkneten (15), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (98).

8. Mai, 14.29 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 500 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Es gibt derzeit 10.782 bestätigte Covid-19-Fälle (+125 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 498 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 375 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 118 Erwachsene und ein Kind benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 77 Erwachsene beatmet werden, davon zwei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8639 (80,1 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

8. Mai, 14.28 Uhr: Filmfest findet statt
Filmfestleiter Torsten Neumann teilt mit: Vom 16. bis zum 20. September wird es wieder Highlights des jungen, unabhängigen Kinos in bzw. aus Oldenburg zu entdecken geben. Eine virtuelle Ausgabe des Events ist genauso möglich wie ein Mix, also eine Hybridausgabe.

8. Mai, 12.38 Uhr: Hilfe von Angesicht zu Angesicht
In den städtischen Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit sind ab Montag, 11. Mai, wieder persönliche Beratungen möglich – in eingeschränkter Form, nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Beachtung von Abstands- und Hygienemaßnahmen. So können Einzelfallhilfen wie Lernunterstützung und Hausaufgabenhilfe wieder gewährt werden. Außerdem können Hilfesuchende Beratungen durch Fachkräfte der Einrichtungen sowie externe Fachberatungen in Anspruch nehmen.

8. Mai, 12.33 Uhr: Maskenpflicht gilt auch auf Wochenmärkten
Seit dem 27. April gibt es eine Maskenpflicht unter anderem für Besucherinnen und Besucher im Einzelhandel. Diese Regelung gilt aber auch für die Wochenmärkte. Darauf weist die Stadt noch einmal hin, zumal erste Kontrollen ergeben haben, dass sich ein Teil der Besucherinnen und Besucher nicht an die Maskenpflicht hält. Die Marktverwaltung bittet daher alle Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher der Oldenburger Wochenmärkte, die Vorgaben des Landes zu berücksichtigen. Ansonsten droht ein Verwarngeld. Laut Auskunft des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wird der neue Bußgeldkatalog ein Verwarngeld in Höhe von 20 Euro vorsehen.

8. Mai, 11.24 Uhr: Ikea Einrichtungshaus öffnet
Das Ikea Einrichtungshaus in Oldenburg öffnet wieder ab 11. Mai. Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen. Das Kundenrestaurant, Bistro, Småland sowie alle Spielbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

7. Mai, 15.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 490 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Es gibt derzeit 10.657 bestätigte Covid-19-Fälle (+59) in Niedersachsen. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 571 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 437 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 130 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 82 Erwachsene beatmet werden, davon einer auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8473 (79,5 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

7. Mai, 15.53 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Eine registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es Landkreis Oldenburg weniger. Dies ist auf ein nicht eindeutiges Testergebnis zurückzuführen, dass dann im Zweifelsfall zunächst positiv gewertet wird. Eine Gegenprobe hat nun das negative Testergebnis bestätigt. Damit beträgt die Gesamtzahl weiter 232 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 216 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit fünf bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 22 Personen, in denen die 5 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell fünf Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Ganderkesee (1) Großenkneten (1) Hude (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In den Gemeinden Hatten und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 216 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (15), Harpstedt (4), Hatten (15), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (97).

7. Mai, 13.22 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 214 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 205 genesen, acht noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1190 Personen in Quarantäne, 111 sind es aktuell und 1079 konnten bereits entlassen werden.

6. Mai, 16.58 Uhr: Ideen für Veranstaltungen und Gastronomie
In Zeiten von Corona sind innovative Ideen und Lösungen für die Aufrechterhaltung und Gestaltung von Wirtschaft, Bildung, Kultur und Gesellschaft gefragt. Dazu findet jeden Donnerstag das cre8_forum Corona als Videokonferenz statt unter dem Motto „Ideen für Jetzt“. Das nächste Mal am Donnerstag, 7. Mai, von 11.30 bis 12.30 Uhr. Es geht um zwei neue, aktuell sehr wichtige Themen, die im Brainstorming unter die Lupe genommen werden: die (digitale) Vermittlung von Informationen in den Bereichen Bildung, Schulung und Fortbildung sowie die physische / digitale Veranstaltungen sowie Gastronomie. Nach einer Anmeldung per E-Mail an ina.lehnert-jenisch@stadt-oldenburg.de wird der Link zur Videokonferenz versandt.

6. Mai, 16.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 10.598 bestätigte Covid-19-Fälle (+96) in Niedersachsen. Es sind 483 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 634 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 496 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 134 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 80 Erwachsene beatmet werden, davon einer auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8279 (78,1 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

6. Mai, 16.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 214 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 203 genesen, zehn noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1184 Personen in Quarantäne, 116 sind es aktuell und 1068 konnten bereits entlassen werden.

6. Mai, 16.26 Uhr: Vorsichtige Öffnung des Kreishauses
Im Zuge der angekündigten oder bereits erfolgten Lockerungen setzt die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg schrittweise Lockerungen im Dienstbetrieb und damit auch in der Öffnung des Kreishauses um. Diese starten parallel zu den bereits verkündeten Öffnungen der KfZ-Zulassungsstelle und der Führerscheinstelle zum 11. Mai. Spezielle Hygiene- und Abstandsregelungen müssen eingehalten werden.

6. Mai, 16.22 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Unverändert sind 170 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 150 Personen genesen. Es verbleiben noch 15 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 15 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 672 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

6. Mai, 16.13 Uhr: Grüngut-Entsorgung wieder möglich
Am Montag, 11. Mai, öffnet die Wertstoffannahmestelle am Langenweg nach der Corona-bedingten Schließung wieder. Allerdings können dort vorerst ausschließlich Grünabfälle angeliefert werden. Die Annahme von beispielsweise Metall, Papier und Holz wird zunächst weiterhin ausgesetzt.

6. Mai, 16.10 Uhr: Zurück ins Atrium
Die bislang im Berufsförderungswerk in Bookholzberg untergebrachten acht Bewohnerinnen des Atrium wurden heute nach Wildeshausen zurückverlegt.

6. Mai, 16 Uhr: Eine Neuinfektion – Landkreis Oldenburg
Eine neue registrierte Infektion mit dem Coronavirus gibt es Landkreis Oldenburg. Damit beträgt die Gesamtzahl aktuell 233 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer COVID-19-Erkrankung.

Von der Gesamtzahl 233 gelten aktuell 208 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 14 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich 33 Personen, in denen die 14 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet sind.

Bei den aktuell 14 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Ganderkesee (1) Großenkneten (8) und Hatten (2), Hude (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In der Gemeinde Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 208 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (9), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (97).

6. Mai, 14.56 Uhr: Städtische Museen öffnen am 7. Mai
Das Horst-Janssen-Museum, das Stadtmuseum Oldenburg mit Artothek und das Edith-Russ-Haus für Medienkunst werden am Donnerstag, 7. Mai, wieder öffnen.

6. Mai, 14.40 Uhr: Stadt öffnet Spielplätze und Skateranlagen
Die etwa einhundert Spielplätze in der Stadt sind ab heute (6. Mai) wieder nutzbar. Die Stadt entfernt Absperrbänder und Schilder. Der Besuch und die Nutzung der Spielplätze durch Kinder bis zum 12. Lebensjahr ist unter Aufsicht einer volljährigen Person zulässig. Die derzeit geltenden Abstandsregeln von 1,5 Metern müssen dabei eingehalten werden. Die Skateranlagen in Eversten und Kreyenbrück sind ebenfalls ab heute, 6. Mai, wieder geöffnet.

5. Mai, 17.33 Uhr: Verkauf von Frauenmobil-Gutscheinen vorübergehend eingestellt
Aufgrund der aktuellen Einschränkungen in den Bürgerbüros und den Stadtteilteilbibliotheken wird der Verkauf der Frauenmobil-Gutscheine bis zum 31. Mai eingestellt. „Wir bedauern diesen Schritt sehr, sind aber optimistisch, dass der Verkauf nach den Corona-bedingten Einschränkungen wieder aufgenommen werden kann“, sagt Wiebke Oncken, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oldenburg. Wer noch Gutscheine vorrätig hat, kann diese selbstverständlich für Fahrten innerhalb des Stadtgebietes bei den bekannten Unternehmen einlösen.

5. Mai, 17.32 Uhr: Carl-von-Ossietzky-Preisvergabe an Carolin Emcke wird verschoben
Die für den 27. Mai geplante Ehrung der Journalistin und Philosophin Dr. Carolin Emcke mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis 2020 der Stadt Oldenburg für Zeitgeschichte und Politik wird aufgrund der Corona-Pandemie auf das nächste Jahr verschoben. Der neue Termin ist am 4. Mai 2021.

5. Mai, 17.30 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 474 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Es gibt derzeit 10.502 bestätigte Covid-19-Fälle (+77) in Niedersachsen. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 669 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 520 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 145 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 93 Erwachsene beatmet werden, davon zwei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 8071 (76,9 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle.)

5. Mai, 17.29 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 170 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 150 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 15 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 15 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 672 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

5. Mai, 17.27 Uhr: Landesmuseum Natur und Mensch öffnet wieder
Nachdem die Museen zur Eindämmung des Coronavirus im März schließen mussten, ist das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg nun wieder für den Publikumsverkehr geöffnet: Ab Donnerstag, 7. Mai, sind die Ausstellungsräume wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich. Um die Sicherheit der Besucher_innen zu gewährleisten, hat das Museum ein Konzept entwickelt, das die Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen gewährleistet. Außerdem ist für den Museumsbesuch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nötig. Führungen und Veranstaltungen werden bis auf Weiteres nicht stattfinden.

5. Mai, 17.23 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Fallzahlen der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg stagnieren und betrage weiterhin 232 bestätigte Fälle. Von der Gesamtzahl 232 gelten aktuell 208 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 13 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In Quarantäne befinden sich weiter 34 Personen, in denen die 13 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 13 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (8) und Hatten (2), Hude (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In den Gemeinden Ganderkesee und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 208 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (9), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (97).

5. Mai, 17.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg wurden 213 infizierte Menschen gezählt. Davon sind 200 genesen, zwölf noch erkrankt und eine Person ist verstorben. Insgesamt mussten 1175 Personen in Quarantäne, 117 sind es aktuell und 1058 konnten bereits entlassen werden.

5. Mai, 16.39 Uhr: Landesmuseen öffnen
Ab Donnerstag, 7. Mai, sind das Oldenburger Schloss, das Prinzenpalais und das Augusteum wieder für die Öffentlichkeit zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich. Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten, hat das Museum ein Konzept entwickelt, das die Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen gewährleistet. Außerdem ist für den Museumsbesuch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nötig. Führungen und Veranstaltungen werden bis auf Weiteres nicht stattfinden.

5. Mai, 16.28 Uhr: Öffnungszeiten des Kreishauses in Westerstede
Ab 10. Mai kehrt das Kreishaus zu seinen üblichen Öffnungszeiten zurück. Um einer Ausbereitung des Coronavirus auch weiterhin entgegenzuwirken, sind die Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln – dazu zählen die Nutzung des Handdesinfektionsgeräts im Eingangsbereich und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung – und eine vorherige Terminabsprache notwendige Voraussetzungen.

Termine können wie gewohnt für montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und für freitags von 8 bis 12 Uhr vereinbart werden. Die Terminvereinbarung kann generell telefonisch und für die Zulassungsstelle, die Führerscheinstelle und das Amt für besondere soziale Leistungen (Wohngeld, Elterngeld, BAföG)zusätzlich über die Online-Terminbuchung vorgenommen werden. „Falls Anliegen jedoch per E-Mail oder Telefon geklärt werden können, würden wir es nach wie vor begrüßen, wenn diese Möglichkeit auch weiterhin intensiv genutzt wird“, so Landrat Jörg Bensberg.

5. Mai, 15.37 Uhr: Angeln ist wieder erlaubt
Das Angeln in gewerblich betriebenen Angelteichen ist in Niedersachsen ab morgen wieder erlaubt. Wie das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte, wird die Landesverordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus entsprechend angepasst. Allerdings müssen die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten werden.

4. Mai, 16.52 Uhr: Keine Fallzahlen aus Oldenburg
Leider gibt es immer noch keine neuen Fallzahlen aus Oldenburg.

4. Mai, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 150 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 14 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 14 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 668 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

4. Mai, 16.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 468 Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Es gibt derzeit 10.425 bestätigte Covid-19-Fälle (+39) in Niedersachsen. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 641 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 500 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen. 137 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 89 Erwachsene beatmet werden, davon einer auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 7973 (76,5 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

4. Mai, 16.43 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Zu den am 3. Mai gemeldeten Zahlen in Bezug auf Infektionen mit dem Coronavirus gibt es lediglich geringfügige Veränderungen. Während die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg weiterhin 232 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) beträgt, ist die Zahl der zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne befindlichen Personen von 38 auf 34 gesunken. Von der Gesamtzahl 232 gelten aktuell 208 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 13 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. In den 34 in Quarantäne befindlichen Personen sind die 13 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 13 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (8) und Hatten (2), Hude (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In den Gemeinden Ganderkesee und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 208 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (9), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (97).

4. Mai, 15.58 Uhr: Gründungsstipendium mit längerer Höchstlaufzeit
Um Unternehmensgründer in der Corona-Krise zu unterstützen, verlängert das niedersächsische Wirtschaftsministerium die Höchstlaufzeit des Gründungsstipendiums um maximal drei Monate. Dies gilt für bereits bewilligte als auch für neu beantragte Stipendien, deren Bewilligungszeitraum in diesem Jahr beginnt. Das Gründungsstipendium wird ab sofort für maximal elf statt zuvor acht Monate vergeben. Einzelne Gründende oder Gründungsteams von bis zu drei Personen erhalten einen finanziellen Freiraum, ihre Unternehmens-Idee zu verwirklichen. Die Höhe des monatlichen Stipendiums beträgt 2000 Euro, für Studierende 1000 Euro. Das Stipendium kann bei der NBank beantragt werden.

4. Mai, 14.27 Uhr: Niedersachsen beschließt Stufenplan
Der Niedersächsische Weg zu einem neuen Alltag mit Corona enthält insgesamt fünf Stufen. Stufe 1 läuft bereits. Sie umfasst einige Maßnahmen, die bereits mit der letzten Änderung der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus“ umgesetzt worden sind sowie die am letzten Mittwoch beschlossenen Lockerungen. Letztere, wie beispielsweise die vorsichtige Öffnung einiger Kultureinrichtungen, werden mit der aktuell laufenden Verordnungsänderung umgesetzt, sie treten zum 6. Mai in Kraft. Stufe 2 soll Mitte Mai realisiert werden, sofern die Neuinfektionszahlen und die Krankenhausbelegung weiter niedrig bleiben. Stufe 3 soll nach bisherigen Planungen kurz vor Pfingsten, also Ende Mai, umgesetzt werden. Die zeitliche Abfolge der weiteren Stufen wurde bewusst noch nicht festgelegt.

In der Regel sollte zwischen den Stufen genug Zeit liegen, um die Wirkung auf das Infektionsgeschehen erfassen zu können. Erst wenn die dann vorliegende Zahl der Neuinfektionen überschaubar bleibt und die Intensivkapazitäten perspektivisch weiter ausreichen werden, kann die nächste Phase eingeleitet werden. Die geplanten Lockerungen setzen voraus, dass in allen Bereichen strenge Hygienevorgaben und Mindestabstände eingehalten werden. Mund-Nasen-Bedeckungen werden wohl in allen Stufen weiterhin Pflicht bleiben – beim Einkauf und in Bussen und Bahnen. Direkte persönliche Kontakte müssen leider auch weiterhin auf ein Minimum reduziert werden. Trotz der in einzelnen Ländern jetzt angekündigten Aufhebung soll es in Niedersachsen bis Ende Mai bei der „Zwei-Personen-Regel“ im öffentlichen Raum bleiben.

Nach der Öffnung der Spielplätze und der Außensportanlagen sowie der geplanten Ausweitung der KiTa-Notbetreuung und der schrittweisen Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts soll es ab Mittwoch, 6. Mai, möglich sein, private Betreuung für bis zu fünf Kinder zu organisieren. Zudem können Tagesmütter und Tagesväter wieder betreuen. In den nächsten Phasen wird die Notbetreuung sukzessive ausgeweitet, von derzeit sechs auf zunächst zehn Prozent landesweite Betreuungsquote bis zum 18. Mai, danach Steigerung auf bis zu 40 Prozent Betreuungsquote bis zum 6. Juni, anschließend auf bis zu 50 Prozent Betreuungsquote. Zudem sollen gesonderte Angebote für Vorschulkinder an Nachmittagen und nach und nach für alle Kinder eingerichtet werden.

Die niedersächsischen Krankenhäusern können ab dem kommenden Mittwoch wieder die sogenannten elektiven Eingriffe, also planbare Operationen, vornehmen. Die Rehakliniken können den Betrieb ab dem 11. Mai wieder aufnehmen. Den Krankenhäusern wird zunächst vorgeschrieben, dass 25 Prozent ihrer Beatmungsplätze für Covid-Patienten reserviert bleiben müssen. Sie müssen bei einer Dynamisierung des Infektionsgeschehens binnen 72 Stunden weitere 20 Prozent ihrer Beatmungskapazitäten zur Verfügung zu stellen. Damit auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen wieder mehr soziale Begegnungen erleben können, werden aktuell vielerorts in Niedersachsen technische und bauliche Möglichkeiten ‚sicherer‘ Besuchsszenarien erprobt.

Bereits in Stufe zwei, also ab Mitte Mai, sollen in Niedersachsen Restaurants und Cafés wieder langsam öffnen können. Zunächst aber nur mit einer Auslastung von 50 Prozent und unter Wahrung der Vorschriften zu Abständen und Kontaktbeschränkungen. Ein gemeinsamer Gaststättenbesuch soll jedoch nur im Rahmen der allgemein geltenden Regelungen zu Abstand und Kontaktbeschränkungen möglich sein. Überall in der Gastronomie müssen Hygienekonzepte vorliegen. Auch im Bereich des Tourismus geht Niedersachsen voran: In der ersten Stufe kommen jetzt zunächst Dauercamper und Ferienhaus- beziehungsweise Ferienwohnungsbesitzer zum Zuge. Gleichzeitig werden auch diejenigen Inseln wieder für den Tagestourismus geöffnet, bei denen die Verantwortlichen vor Ort dies für vertretbar halten. Das Land überlässt die Entscheidung den Landkreisen und Kommunen. Ab Mitte Mai sollen in einer zweiten Stufe Ferienhäuser oder Ferienwohnungen wieder angemietet werden können. Campingplätze werden dann auch für vorübergehende, mindestens siebentägige Aufenthalte geöffnet werden – allerdings ebenfalls anfangs nur mit einer 50-prozentigen Auslastung. Die 50-Prozent-Regel gilt dann auch für die rechtzeitig zu Pfingsten wieder zu öffnenden Hotels und Pensionen. Auch hier sollen rasche Wechsel von Gästen ebenso verhindert werden, wie allzu viele Begegnungen in geschlossenen Räumen.

Die Begrenzung der Verkaufsflächen auf 800 qm soll nach bisherigen Planungen Mitte Mai entfallen

Alle Indoor-Sportanbieter müssen sich noch mindestens bis zur dritten Stufe, also bis Ende Mai gedulden, ebenso die Freibäder.

Stufenplan als PDF-Download.

4. Mai, 14.24 Uhr: Erfolgreiche Spendenaktion
Als sehr erfolgreich hat sich eine Spendenaktion der Oldenburger Bürgerstiftung erwiesen, die vor gerade drei Wochen ins Leben gerufen wurde, um Kulturschaffende in der Coronakrise zu unterstützen. Bis Ende April gingen Spenden in Höhe von mehr als 20.000 Euro ein. Damit können nun alle 17 Einzelanträge gefördert werden, die bei der Kulturstiftung eingegangen waren.

2. Mai, 22.20 Uhr: Elfter Todesfall im Landkreis Oldenburg
Einen weiteren Todesfall, der im Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 und die hierdurch hervorgerufene Covid-19-Erkrankung steht, vermeldet die Kreisverwaltung. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine schwerst vorerkrankte 85-jährige Frau, die im Seniorenheim in Großenkneten lebte.

Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 232 Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 208 Personen wieder genesen. Elf Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 13 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 38 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 38 Personen sind die 13 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 13 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (8) und Hatten (2), Hude (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In den Gemeinden Ganderkesee und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 208 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (9), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (31) und Wildeshausen (97).

1. Mai, 22.49 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt weiter 232 bestätigte Fälle (+-0). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 207 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 15 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 44 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 44 Personen sind die 15 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet. Die große Differenz zum 30. April (-83 Personen) liegt darin begründet, dass ein großer Teil der Bewohner*innen und des Pflegepersonals aus dem Altenpflegeheim Großenkneten aus Quarantänemaßnahmen entlassen wurden.

Bei den aktuell 15 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (9) und Hatten (2), Hude (1), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (1). In der Gemeinde Ganderkesee sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 207 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (9), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (97).

1. Mai, 22.42 Uhr: Park der Gärten eröffnet Saison
Ab dem 6. Mai ist der Park der Gärten für BesucherInnen geöffnet. Damit man den Park wieder an 170 Tagen genießen kann, und die „ausgefallenen“ zwei Wochen ausgeglichen werden, wird die Saison 2020 bis zum 18. Oktober verlängert.

1. Mai, 13.16 Uhr: Gottesdienste ab 7. Mai möglich
Entsprechend einer Vereinbarung der Niedersächsischen Landesregierung mit Vertreterinnen und Vertretern der großen Glaubensgemeinschaften sollen ab 7. Mai Gottesdienste in Niedersachsen unter Auflagen wieder möglich sein.

Der Krisenstab der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg wird Anfang kommender Woche abschließend über Einzelheiten wie die zahlenmäßige Begrenzung des Zugangs zu den Gottesdiensten, die Abstandsregelungen, die Frage des gemeinschaftlichen Gesangs der Gläubigen sowie das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung beraten.

30. April, 17.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Die Fallzahlen der Stadt Oldenburg wurden nicht aktualisiert.

30. April, 17.52 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
10.198 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus (+98) sind in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 435 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 7431 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 72,9 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 695 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 527 Erwachsene auf Normalstationen, 163 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 103 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Fünf Kinder befinden sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

30. April, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen (+-0) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 145 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 19 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 37 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 643 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

30. April, 16.41 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 232 bestätigte Fälle (+2). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 203 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 19 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 127 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 127 Personen sind die 19 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 19 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (12) und Hatten (2), Hude (1), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In der Gemeinde Ganderkesee sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 203 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (6), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (96).

30. April, 15.25 Uhr: Ämter öffnen wieder
Ab 4. Mai öffnen wieder zahlreiche Einrichtungen der Stadtverwaltung. In manchen Ämtern müssen Termine zwingend vereinbart werden.

30. April, 15.11 Uhr: Freizeiten abgesagt
Das Landesjugendpfarramt der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg informiert: Alle bisher geplanten Freizeitmaßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit für die Sommerferien werden abgesagt.

30. April, 11.54 Uhr: Azubis „verleihen“
Zahlreiche, vor allem kleine und mittelständische Betriebe, sind derzeit gezwungen, ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit zu entlassen oder müssen ihren Betrieb vorübergehend schließen. Dadurch können sie ihre Auszubildenden nicht mehr praxisgerecht ausbilden. Andererseits gibt es Unternehmen, die vielleicht Unterstützung benötigen.

Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) schlägt in diesem Fall AzubiSharing vor und bietet den betroffenen Unternehmen Unterstützung an. Das IHK-Konzept: Ein Betrieb gibt seinen Auszubildenden vorübergehend an einen anderen Ausbildungsbetrieb ab. Weitere Informationen: www.ihk-oldenburg.de/azubisharing

30. April, 11.47 Uhr: Hilfe für Studierende
Das heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angekündigte Programm für Studierende steht auf zwei Säulen: Über die erste Säule stellt der Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) insgesamt bis zu einer Milliarde Euro als zinslose Darlehen zur Verfügung. Studierende sollen ab Anfang Mai solche Darlehen in Höhe von 650 Euro im Monat unbürokratisch online beantragen können. Die zweite Säule ist ein Nothilfefonds, der 100 Millionen Euro umfasst. Mit diesem Geld soll Studierenden, die sich in nachweislich in besonders akuter Notlage befinden und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können, über die Studentenwerke geholfen werden.

Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler begrüßt die Absicht des Bundes, Studierende in Notlagen zu unterstützen. Gemeinsam mit den Vertretern anderer Länder hatte er die Hilfen gefordert.

Beantragt werden kann die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens ab dem 8. Mai bei der KfW. Ausländische Studierende können ab dem 1. Juni einen Antrag stellen. Die Mittel für die Nothilfefonds der Studierendenwerke werden von diesen nach den üblichen Regelungen als nichtrückzahlbare Unterstützung an Studierende vergeben.

29. April, 21.23 Uhr: Inklusionswoche abgesagt
Die diesjährige Oldenburger Inklusionswoche wird nicht stattfinden.

29. April, 18.38 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 10.100 bestätigte Covid-19-Fälle (+85) in Niedersachsen. 419 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 767 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 590 Erwachsene und vier Kinder auf Normalstationen, 173 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 107 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 7164 (70,1 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

29. April, 18.34 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Die Stadt Oldenburg meldet 212 Covid-19-Erkrankte ingesamt (+2), davon sind bereits 195 genesen, 16 sind noch erkrankt, eine Person ist verstorben.

29. April, 18.31 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen (+-0) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 142 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 22 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 39 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 639 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

29. April, 18.27 Uhr: Eine neu registrierte Infektion im Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 230 bestätigte Fälle (+1). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 203 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 17 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 130 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 130 Personen sind die 17 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 17 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (10) und Hatten (2), Hude (1), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In der Gemeinde Ganderkesee sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 203 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (6), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (96).

28. April, 19.27 Uhr: Touristiker demonstrieren morgen
Das Aktionsbündnis „Wir zeigen Gesicht! Rettet die Reisebüros – rettet die Touristik!“ ruft zur Demo auf: Mitarbeiter der Touristikbranche, insbesondere auch die der Reisebüros, werden am Mittwoch, 29. April, deutschlandweit auf die Straße gehen, um für staatliche Rettungsmaßnahmen ihrer Arbeitsplätze und Existenzen zu kämpfen. In Bremen wird um 12 Uhr eine Kundgebung vor dem Rathaus stattfinden.

„Fast völlig unbeachtet von Politik und Medien bleiben die zehntausenden klein- und mittelständischen Unternehmen, insbesondere auch wir – die Reisebüros – mit rund 11.000 Betrieben, die 80.000 bis 100.000 Arbeitsplätze sichern. Viele von uns stehen vor dem Aus!“, schreiben die Organisatoren.

28. April, 19.07 Uhr: Staatstheater verschiebt Projekte und Premieren
Das Oldenburgische Staatstheater verschiebt Wagners „RING“ (auf 2022/23) und das flausen+ BANDEN!-Festival (auf 2021). Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit, alle Käuferinnen und Käufer werden vom Theater über die detaillierten Bedingungen informiert, sobald eine genaue Planung wieder möglich ist.

Einzige Ausnahme ist das Projekt der Costa Compagnie. Deren Arbeit „Fight for Independence“ als Kooperation des Oldenburgischen Staatstheaters mit dem Staatstheater Nürnberg und dem Ballhaus Ost in Berlin wird als Film bereits Anfang Juni 2020 zur Premiere kommen.

Die Schauspielproduktion „Über meine Leiche“, die am 8. Mai im Kleinen Haus Premiere gefeiert hätte, wird nicht wie geplant stattfinden.

28. April, 19.02 Uhr: Stadtbibliothek will wieder öffnen
Ab Mittwoch, 29. April, wird allen Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek Oldenburg ermöglicht, ihre ausgeliehenen Medien zurückzugeben. Dieser Service startet in den Stadtteilbibliotheken Eversten und Ofenerdiek, am Donnerstag, 30. April, folgen die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL und die Stadtteilbibliothek in Flötenteich. Die Stadtteilbibliothek Kreyenbrück bietet den Service aufgrund technischer Hürden zunächst noch nicht an. Zu den gewohnten Öffnungszeiten werden mobile Ablagen in den Eingangsbereichen der jeweiligen Bibliotheken zu finden sein, in denen die ausgeliehenen Medien hineingelegt werden können. Wer seine Medien bis zur endgültigen Wiedereröffnung behalten möchte, kann dieses machen, ohne dass zusätzliche Gebühren entstehen.

Die Ausleihe von Medien wird erst nächste Woche wieder möglich sein. Die Stadtbibliothek Oldenburg arbeitet mit Hochdruck daran, ihre Räumlichkeiten wieder für den Publikumsverkehr zu öffnen.

28. April, 18.53 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 10.015 bestätigte Covid-19-Fälle (+56) in Niedersachsen. 408 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 827 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 653 Erwachsene und zwei Kinder auf Normalstationen, 172 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 107 Erwachsene beatmet werden, davon drei auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 7142 (71,3% der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

28. April, 17.28 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Die Stadt Oldenburg meldet 210 Covid-19-Erkrankte ingesamt (+8), davon sind bereits 194 genesen, 15 sind noch erkrankt, eine Person ist verstorben.

28. April, 18.45 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen (+-0) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 137 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 27 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 41 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 634 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

28. April, 18.41 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 229 bestätigte Fälle (+2). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 201 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 18 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 138 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 138 Personen sind die 18 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 18 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Dötlingen (1), Großenkneten (11) und Hatten (2), Hude (1), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinde Ganderkesee sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 201 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (28), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (95).

28. April, 12.59 Uhr: ALSO öffnet wieder
Die Sozialberatung der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO) in der Donnerschweer Straße 55 öffnet ab Montag, 4. Mai, wieder ihre Türen. Terminabsprachen sind zwingend notwendig und können ab sofort vergeben werden.

28. April, 12.55 Uhr: SoVD öffnet Beratungszentrum
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) öffnet wieder sein Beratungszentrum in der Donnerschweer Straße und steht damit persönlich zu Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht zur Verfügung. Darüber hinaus berät der SoVD aber auch weiterhin per Telefon und E-Mail.

27. April, 17.40 Uhr: „Ausbildungslauf“ fällt aus
Der „Ausbildungslauf“ um das Zwischenahner Meer seit fällt in diesem Jahr aus.

27. April, 17.32 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 9959 Menschen (+50) an Covid-19 erkrankt. Davon sind geschätzt 7085 Personen genesen. In den Kliniken werden 839 Patienten behandelt. Davon liegen 649 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen, 187 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. 120 Erwachsene müssen beatmet werden, davon vier auf ECMO-Plätzen. 398 Menschen sind verstorben.

27. April, 17.28 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Nachdem die Stadt Oldenburg die Zahlen ein paar Tage nicht aktualisiert hat, werden sie nun in einer neuen Statistik veröffentlicht. Demnach wurden 202 Menschen (+-0) mit dem Virus infiziert, davon sind bereits 195 genesen, 6 sind noch erkrankt, eine Person ist verstorben.

27. April, 17.24 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen (+-0) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 131 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 33 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Fünf Personen sind verstorben.

Die Veränderungen im Vergleich zum Wochenende ergeben sich daraus, dass in den Gemeinden Bad Zwischenahn, Edewecht und Wiefelstede jeweils eine Person gesundet ist und in Rastede eine Person statistisch dazu gekommen ist, die sich nach Ablauf der Quarantänezeit noch im Krankenhaus befindet; eine andere Person, die stationär behandelt wurde, ist inzwischen (nicht an Covid-19) verstorben. Daher ergibt sich insgesamt ein Zuwachs der als Gesundgemeldeten um eine Person auf jetzt 131, die Zahl der in Quarantäne Befindlichen ist von 35 auf 33 gesunken.

Insgesamt befinden sich 48 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 627 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

27. April, 17.20 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 227 bestätigte Fälle (+1). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 200 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 17 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 131 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 131 Personen sind die 17 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 17 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (1), Großenkneten (11) und Hatten (2), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen und Hude sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 200 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (27), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (95).

26. April, 17.53 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 169 Personen (+1) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 130 Personen bereits genesen. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 35 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Vier Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 51 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 622 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

26. April, 17.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt 9909 bestätigte Covid-19-Fälle (+189) in Niedersachsen. Es sind 397 Menschen nach einer Corona-Infektion gestorben.

Genesen sind in Niedersachsen (Hochrechnung) 6961 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 70,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 831 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 651 Erwachsene auf Normalstationen, 178 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 117 Erwachsene beatmet werden, davon fünf auf ECMO-Plätzen. Zwei Kinder befinden sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

26. April, 17.36 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 226 bestätigte Fälle (+1). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 200 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 16 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 131 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 131 Personen sind die 16 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 16 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (1), Großenkneten (10) und Hatten (2), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen und Hude sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 200 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (27), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (13), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (95).

26. April, 17.32 Uhr: Weitere Infektion
Die noch ausstehenden Testergebnisse der erneuten Probennahme in einer Senioreneinrichtung in der Gemeinde Großenkneten durch das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg liegen jetzt vor. Eine weitere Person ist positiv getestet womit nun aktuell insgesamt neun Bewohner*innen und drei Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet sind.

24. April, 16.48 Uhr: Sing Das Ding! Der Mitsing Stream auf Youtube
Am Mittwoch, 29. April, findet ab 19 Uhr wieder die Veranstaltung „Sing Das Ding“ statt. Aufgrund der aktuellen Lage um Covid-19 passiert dies allerdings nicht wie gewohnt im Cadillac, sondern per Live-Stream auf Youtube. Bei „Sing das Ding!“ werden Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und Party-Klassiker gesungen. Die Texte der Lieder werden im Livestream auf den Bildschirm projiziert, und sind somit für alle gut lesbar. Livestream: YouTube Sing Das Ding!

24. April, 16.41 Uhr: Mundschutz ab Montag Pflicht
In Niedersachsen gilt ab kommendem Montag, 27. April, eine landesweite Pflicht zum Tragen einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung für Fahrgäste im Personenverkehr und Kundinnen und Kunden im Einzelhandel. Die entsprechende Änderung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus hat die Landesregierung am Freitag vorgestellt. Wer dazu noch Fragen hat, findet hier zahlreiche Antworten: Coronavirus in Niedersachsen.

24. April, 15.34 Uhr: Wertstoffhöfe wieder geöffnet
Neben der Müllumschlagstation in Neerstedt, welche seit dem 14. April wieder komplett zur Verfügung steht, werden zum 28. April nun auch die Wertstoffhöfe in Ganderkesee, Hude, Wardenburg und Wildeshausen, sowie auch die drei kleineren Grünabfall-Sammelstellen in Großenkneten, Hatten und Harpstedt wieder geöffnet. Somit stehen zum 28. April wieder alle Entsorgungsanlagen im Landkreis Oldenburg zu den regulären Öffnungszeiten und mit dem üblichen Entsorgungsangebot zur Verfügung.

24. April, 15.19 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 168 Personen (+-0) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 124 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 40 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Vier Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 64 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 609 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

24. April, 14.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 9720 bestätigte Covid-19-Fälle (+121) in Niedersachsen. 376 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 867 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 671 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen, 193 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 128 Erwachsene beatmet werden, davon sieben auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 6630 (68,2% der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

24. April, 14.29 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 225 bestätigte Fälle einer COVID-19-Erkrankung. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 196 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 19 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 144 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 144 Personen sind die 19 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 19 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (2), Großenkneten (10) und Hatten (4), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen und Hude sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 196 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (26), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (11), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (94).

24. April, 14.26 Uhr: Weitere Infektionen in Senioreneinrichtung in Großenkneten
Das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg hat in einer Senioreneinrichtung in der Gemeinde Großenkneten eine erneute Probennahme durchgeführt, um sie auf das Coronavirus zu testen. Dieser Kontrollstatus erfolgt in der Inkubationszeit, denn erste nachgewiesene Infektionen sind am vergangenen Wochenende in der Senioreneinrichtung nachgewiesen worden. Erste Testergebnisse des Kontrollstatus liegen nun vor und haben ergeben, dass nun aktuell insgesamt acht Bewohner_innen und drei Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet sind. Weitere Testergebnisse stehen aber noch aus. „Das Ergebnis ist schlecht und macht uns Sorgen. Es zeigt aber auch, dass weiterhin Infektionen nicht auszuschließen sind. Die Inkubationszeit abzuwarten und erneut zu testen ist darum auch so wichtig“, erklärt Landrat Carsten Harings.

23. April, 17.35 Uhr: Nachhilfe wieder möglich
Nachhilfeunterricht in einer Eins-zu-eins-Betreuung ist zulässig. Voraussetzung dafür ist, dass der Mindestabstand von eineinhalb Metern zwischen Personen eingehalten wird. Mit dieser Konkretisierung seiner Vorgaben hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung auf eine Nachfrage der Stadt Oldenburg reagiert. Anlass war der Vorstoß einer Oldenburger Nachhilfeschule, die zum schrittweisen Schulbeginn am 27. April auch wieder persönlichen Unterricht anbieten möchte.

23. April, 17.27 Uhr: Trotz Geschäftsöffnung Vorsicht walten lassen
Während die gastronomischen Betriebe nach wie vor nur für Abhol- bzw. Lieferdienste geöffnet sind, dürfen die Geschäfte auch in Bad Zwischenahn ab diesem Sonntag, 26. April, mit begrenzten Zutrittsregelungen wieder nach der Kurortregelung öffnen. Auch die Absprache mit dem Lebensmittelhandel zur Aussetzung der Sonntagsöffnung läuft aus. Vor diesem Hintergrund appellieren Landrat Jörg Bensberg und Bürgermeister Dr. Arno Schilling abermals, vorerst an Sonntagen den Kurort und andere bekannte touristische Ziele zu umfahren und auf alternativen Routen die schönen Seiten der direkten häuslichen Umgebung zu entdecken.

23. April, 17.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Nachdem gestern keine Fallzahlen von der Stadt Oldenburg veröffentlicht wurden, werden heute sechs neue Infektionsfälle gemeldet. In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 202 Personen am Coronavirus erkrankt. 1064 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

23. April, 17.20 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 168 Personen (+-0)im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 119 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 45 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Vier Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 77 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 595 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

23. April, 17.16 Uhr: Schulstart in Oldenburg
Auch in Oldenburg laufen die Vorbereitungen In den Schulen auf Hochtouren. Für die Schülerbeförderung gelten ebenfalls die Regeln, die untenstehend beschrieben wurden. Mehr Infos zum Unterricht: OOZ

23. April, 17.08 Uhr: Schulstart im Landkreis Oldenburg
Zum 27. April wird auch die Schülerbeförderung im Landkreis wieder den regulären Betrieb aufnehmen. Lediglich einzelne Fahrten zur Graf-Anton-Schule, Oldenburg, sowie zum Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Ahlhorn werden erst zum 11. Mai aufgenommen. Hierzu stimmt sich der Landkreis Oldenburg als Träger der Schülerbeförderung derzeit mit den Verkehrsunternehmen, den Schulen sowie VBN und ZVBN eng ab.
Um das Ansteckungsrisiko auf dem Schulweg für Schülerinnen und Schüler sowie dem Fahrpersonal so gering wie möglich zu halten, wurden die aktuell üblichen Verhaltensregeln festgelegt (siehe Ammerland).

Schülerinnen und Schüler, die bereits zuvor auf eine Beförderung mit dem Taxi oder Mietwagen zurückgegriffen haben, werden zu den vom Kultusministerium bestimmten Zeitpunkt auf die gleiche Weise befördert. Auch für diese Beförderung gilt, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend ist und die Hygieneregeln beachtet werden müssen. Gerade in den Taxen und Kleinbussen kommt dem Mund-Nasen-Schutz eine besondere Bedeutung zu.

Die Bürgerbusse sowie die Nachtlinien N25 und N 27 im Landkreis verkehren bis auf weiteres nicht.

23. April, 17.04 Uhr: Neue Fallzahlen- Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 218 bestätigte Fälle (+2). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 195 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 13 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 149 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 149 Personen sind die 13 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 13 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (3), Großenkneten (4) und Hatten (3), Wardenburg (1) und der Stadt Wildeshausen (2). In den Gemeinden Dötlingen und Hude sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 195 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (25), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (11), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (94).

23. April, 16.57 Uhr: Schulstart im Ammerland
Am 27. April startet auch der Landkreis Ammerland mit der schrittweisen Aufnahme des Schulbetriebs und damit auch der Schülerbeförderung. Ab Montag werden zunächst die Schülerinnen und Schüler beschult, die sich kurz vor ihrem Schulabschluss befinden. Das betrifft die 9., 10. und 13. Klassen. Ab dem 4. Mai werden dann auch die Grundschüler der 4. Klassen wieder unterrichtet. Geplant ist, dass alle weiteren Klassen im Abstand von jeweils einer Woche folgen.

Schulbeförderung: Für alle Schülerinnen und Schüler gelten bei der Nutzung der Schulbusse die Infektionsschutzmaßnahmen sowie die Abstands- und Hygieneregeln, insbesondere die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt sowohl im Fahrzeug als auch an den Haltestellen. Einstieg ist nur über die hinteren Türen erlaubt. Tickets müssen zuvor über Vorverkaufsstellen, Automaten oder über das Handy bezogen werden. Der Betrieb der Bürgerbusse und NachtEulen bleibt auch weiterhin eingestellt.

23. April, 15.53 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
9599 Fälle von Infektionen (+162) mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 363 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Genesen sind in Niedersachsen nach Hochrechnung 6371 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 66,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 891 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 681 Erwachsene auf Normalstationen, 206 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 135 Erwachsene beatmet werden, davon acht auf ECMO-Plätzen. Vier Kinder befinden sich in stationärer Behandlung (Normalstation).

23. April, 9.31 Uhr: Absage
Das Watt en Schlick Fest 2020 in Dangast wurde abgesagt.

22. April, 17.45 Uhr: Im Gespräch bleiben
Das Literaturhaus Oldenburg möchte mit seinem Publikum und mit den Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die es schon lange vor der Corona-Krise in sein Programm eingeladen hatte, im Gespräch bleiben. Ab sofort veröffentlicht es deshalb nach und nach Gespräche dieser Autorinnen und Autoren auf seiner Homepage (www.literaturhaus-oldenburg.de). Im Auftrag des Literaturhauses wurden sie gegen Honorar in schriftlicher Form mit den Moderatorinnen und Moderatoren geführt, denen die Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Normalfall auf der Bühne im Wilhelm13 begegnet wären. Die Rubrik, die den Austausch nun stattdessen im Internet veröffentlicht, lautet „Im Gespräch bleiben“. Den Auftakt bildet ein Gespräch Matthias Polityckis mit Reinhard Tschapke, Germanist und Ex-Kulturchef der NWZ, über Polityckis Roman „Das kann uns keiner nehmen“. Sie sprechen über die Seele Afrikas, eine persönliche Nahtod-Erfahrung des Schriftstellers und einen ziemlich verrückten Vogel.

22. April, 17.40 Uhr: Der Rat tagt
Eine öffentliche Sitzung des Oldenburger Stadtrates findet am Montag, 27. April, ab 18 Uhr in der Kongresshalle (Eingang Messestraße) der Weser-Ems-Halle, Europaplatz 12, statt. Der Zutritt zum Zuhörerbereich ist ausschließlich für angemeldete Personen mit Einlasskarte möglich. Zugangskontrollen stellen die Einhaltung dieser Regelungen sicher. Garderobe und Taschen dürfen nicht mit in den Veranstaltungssaal genommen werden und müssen in den kostenpflichtigen Schließfächern (1 oder 2 Euro-Münzen) vor dem Eingang deponiert werden. Insgesamt stehen bis zu 40 Plätze je Sitzung zur Verfügung, damit die notwendigen Abstände gewahrt werden können. Eine Anmeldung ist für jede Sitzung einzeln erforderlich. Aufgrund der notwendigen Reinigungsarbeiten müssen Zuhörerinnen und Zuhörer zwischen der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für allgemeine Angelegenheiten und der Ratssitzung den Veranstaltungssaal verlassen.

Anmeldungen werden noch bis Donnerstag, 23. April, 16 Uhr, vom Büro des Oberbürgermeisters (telefonisch unter 04 41 / 235-23 82 oder per Mail an buero-oberbuergermeister@stadt-oldenburg.de) entgegen genommen. Sofern mehr Anmeldungen als verfügbare Plätze eingehen, werden die Einlasskarten nach dem Zeitpunkt des Eingangs („Windhund-Prinzip“) vergeben.

22. April, 17.01 Uhr: Recyclinghof öffnet wieder
Am kommenden Freitag und Samstag, 24. und 25. April, öffnet wieder der Recyclinghof beim Baubetriebshof in Bad Zwischenahn, An den Wiesen 31. Da mit einer größeren Nachfrage gerechnet wird, werden die Öffnungszeiten an beiden Tagen erweitert. Die Mitarbeiter stehen dort von 8 bis 18 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Angenommen werden Altmetall, Altglas, Altpapier und Kartonagen sowie Ast- und Strauchwerk, Heckenschnitt und Laub. Elektro- und Elektronikschrott sowie Sperrmüll kann nur in der Deponie Mansie abgegeben bzw. als Sperrmüll angemeldet werden.

22. April, 16.56 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt weiter aktuell 216 bestätigte Fälle (+-0) einer COVID-19-Erkrankung. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 191 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 15 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 159 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 159 Personen sind die 15 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 15 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (4) und Hatten (2) und der Stadt Wildeshausen (5). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 191 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (24), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (11), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (91).

22. April, 16.20 Uhr: Schutzmasken aus China
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat heute gleich zwei Lieferungen von Schutzmasken aus China entgegen genommen. Im Klinikum ist eine Lieferung von 50.000 FFP2-Masken, 5000 N95-Masken, 1000 Schutzkitteln und 1000 Schutzbrillen aus dem befreundeten Krankenhaus in Dalian angekommen. Weitere 20.000 Einwegmasken sind aus Oldenburgs Partnerstadt Xi’an in Oldenburg eingetroffen, diese nahm der Oberbürgermeister bei der Feuerwehr entgegen. Dort werden sie gelagert, um bei Bedarf von dort aus verteilt zu werden.

Oldenburg und die chinesische Millionen-Metropole Xi’an sind seit September 2017 Partnerstädte und pflegen einen guten und regelmäßigen Austausch auf mehreren Ebenen. Seit Sommer 2013 besteht zwischen dem Second Hospital of Dalian Medical University und dem Klinikum Oldenburg ein reger medizinisch-wissenschaftler Austausch in verschiedenen Formen wie Telemedizin, Fachsymposien und Ärzte-Hospitation.

22. April, 16.18 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 168 Personen (+1) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 116 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 48 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Vier Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 123 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 549 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

22. April, 16.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 196 Personen (+-0) am Coronavirus erkrankt. 1031 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

22. April, 16.16 Uhr: VWG fährt wieder im Regelbetrieb
Die VWG wird ab Montag, 27. April, zum Normalbetrieb wie an Schultagen zurückkehren und den normalen Fahrplan wieder aufnehmen. Ausgenommen hiervon sind weiterhin die Fahrten des Nachtexpresses, die bis auf Weiteres entfallen.

21. April, 17.06 Uhr: CMO wieder startklar
Die CMO-Geschäftsstelle ab sofort wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar ist: montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 15 Uhr.

21. April, 17.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
9275 Fälle (+125) von Infektionen mit dem Corona-Virus sind in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 331 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 5761 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 62,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 993 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 757 Erwachsene auf Normalstationen, 235 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 165 Erwachsene beatmet werden, davon neun auf ECMO-Plätzen. Ein Kind befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung (Normalstation).

21. April, 16.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 196 Personen (+-0) am Coronavirus erkrankt. 1031 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben

21. April, 16.54 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 167 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 113 Personen bereits genesen. Es verbleiben noch 50 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Vier Personen sind verstorben. Es gibt keine neuen Fälle.
Insgesamt befinden sich 141 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 532 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

21. April, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt weiter aktuell 216 bestätigte Fälle (+-0). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 186 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 20 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 173 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 173 Personen sind die 20 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 20 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (4) und Hatten (6) und der Stadt Wildeshausen (6). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg sowie der Samtgemeinde Harpstedt gibt es derzeit keine Erkrankten. 186 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (24), Großenkneten (5), Harpstedt (4), Hatten (7), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (90).

21. April, 16.44 Uhr: Landesbibliothek wieder geöffnet
Da Ausstellungen noch verboten sind, kann die Landesbibliothek Oldenburg in diesem Jahr nicht wie sonst um diese Jahreszeit die „Schönsten deutschen Bücher 2019“ der Stiftung Buchkunst präsentieren. Dafür sind drei der preisgekrönten Bücher jetzt sogar nach Hause ausleihbar, denn als erste der Oldenburger Bibliotheken hat die Landesbibliothek nach über vier Wochen Zwangspause am 21. April den Ausleihbetrieb wieder gestartet. Öffnungszeiten und Service sind derzeit noch stark eingeschränkt. Das Lern- und Informationszentrum (LIZ) bleibt noch geschlossen. Leserinnen und Leser können aber jetzt montags bis freitags zwischen 10 und 14 Uhr und donnerstags zusätzlich von 17 bis 19 Uhr Bücher ausleihen und abgeben und kurze persönliche Auskünfte einholen. Auch Neuanmeldungen sind dann möglich.

21. April, 16.33 Uhr: Schnelltests HIV
Das Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg bietet ab Montag, 27. April, HIV-Schnelltests an, damit Bürgerinnen und Bürger auch während der Corona-Krise eine sichere Diagnose erhalten können. Aufgrund der aktuellen Lage kann derzeit jedoch ausschließlich der kostenpflichtige Schnelltest angeboten werden. Die Testung findet nach vorheriger Terminabsprache im Außenbereich des Gesundheitsamts, Industriestraße 1 b, statt.

Ab Montag, 27. April, gelten zudem neue telefonische Sprechzeiten der AIDS-Beratung des Gesundheitsamtes. Die Beratungsstelle ist montags, mittwochs und freitags von 9.30 bis 11.30 Uhr erreichbar.

20. April, 20.12 Uhr: Telefonische Krankmeldungen
Nach massiver Kritik sind telefonische Krankmeldungen bei Erkältungskrankheiten nun doch noch bis zum 4. Mai möglich.

20. April, 17.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 9150 bestätigte Covid-19-Fälle (+183) in Niedersachsen. 294 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 934 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 699 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen, 232 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 148 Erwachsene beatmet werden, davon neun auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 5578 (61 Prozent der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

20. April, 17.03 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 196 Personen (+2) am Coronavirus erkrankt. 1006 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

20. April, 16.59 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 216 bestätigte Fälle (+4) einer COVID-19-Erkrankung). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 183 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 23 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 176 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 176 Personen sind die 23 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (4) und Hatten (6) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (8). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine Erkrankten. 183 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (24), Großenkneten (5), Harpstedt (3), Hatten (7), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (88).

20. April, 16.58 Uhr: Sport an der frischen Luft
Im Rahmen einer Sonder-Sportministerkonferenz hat sich Sportminister Boris Pistorius für eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs ab Anfang Mai ausgesprochen, wenn der Verlauf der Corona-Pandemie sich nicht verschlechtert. Trainingsbetrieb im Berufs- und Leistungssport ist bereits seit einigen Wochen in Niedersachsen möglich. Die Sportminister der Länder werden in den nächsten Tagen eine entsprechende Beratungsgrundlage verabschieden. Diese soll dann spätestens in die Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am 30. April einfließen, damit ein möglichst einheitliches Vorgehen gewährleistet wird. Umkleidekabinen sowie Gastronomiebereiche sollen allerdings weiterhin geschlossen bleiben.

20. April, 16.55 Uhr: Reimann kritisiert Beschluss
Seit dem heutigen Montag müssen Patientinnen und Patienten mit einer Atemwegserkrankung wieder in einer Arztpraxis vorstellig werden, um eine Krankschreibung zu erhalten. Eine Ausnahmeregelung, die den Ärztinnen und Ärzten in den letzten Wochen eine telefonische Krankschreibung ermöglicht hatte, wurde am vergangenen Freitag vom Gemeinsamen Bundesausschuss wieder außer Kraft gesetzt. „Das ist vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus eine klare Fehlentscheidung. Auch wenn wir nun die ersten Lockerungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus beschlossen haben, ist die Epidemie noch nicht ausgestanden“, so die niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann.

20. April, 16.10 Uhr: Neues von den Wochenmärkten
Die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus vom 17. April gestattet wieder den Verkauf von Blumen und Pflanzen sowie Haushaltswaren. Ab Dienstag, 21. April, werden die Wochenmärkte wieder mit diesen Sortimenten beliefert. Damit für alle Besucherinnen und Besucher des Wochenmarkts auf dem Pferdemarkt sowie allen Marktbeschickern ausreichender Mindestabstand gewährleistet werden kann, wird ein Großteil des Parkplatzes am Pferdemarkt gesperrt und nun als Marktfläche verwendet. Die Zahl der Parkplätze wird dort deutlich reduziert.

18. April, 14.40 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 212 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 182 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 20 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 75 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 75 Personen sind die 20 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 20 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (4) und Hatten (6) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (5). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine Erkrankten. 182 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (23), Großenkneten (5), Harpstedt (3), Hatten (7), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (88).

18. April, 15.32 Uhr: Neuinfizierte im Landkreis Oldenburg
Das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg hat in einer Senioreneinrichtung in der Gemeinde Großenkneten eine Probennahme bei allen 53 Bewohner_innen und 40 Mitarbeiter_innen durchgeführt, um sie auf das Coronavirus zu testen. Die Testergebnisse liegen jetzt vor und haben ergeben, dass bei vier Bewohner_innen eine positives Testergebnis vorliegt. Zu den vier positiv getesteten Bewohner_innen zählt auch der Bewohner, der mit einer akuten Erkrankung – aber ohne Symptome einer Covid-19-Erkrankung – in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Ergebnisse aller untersuchten Mitarbeiter sind aktuell negativ.

17. April, 17.01 Uhr: Krankschreiben per Telefon nicht mehr möglich
Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie konnten Ärzte seit März ihren Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege telefonisch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bis maximal 14 Tage ausstellen. Damit sollten Praxen entlastet und gleichzeitig das Risiko für eine vermeidbare Ausbreitung von Infektionskrankheiten der oberen Atemwege über die Wartezimmer reduziert werden. Das ist ab Montag nicht mehr möglich. Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat dafür kein Verständnis. „Mit dieser Entscheidung wird die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus in den niedersächsischen Arztpraxen steigen“, sagte der KVN-Vorstandsvorsitzende, Mark Barjenbruch, heute in Hannover. Die Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im G-BA hatten sich für eine Verlängerung der Regelung bis zum 3. Mai eingesetzt, deckungsgleich mit der von der Bundesregierung ausgesprochenen Verlängerung der Kontaktsperre. Die bisherigen Maßnahmen hätten sich als sinnvoll erwiesen. Die Ärzteseite konnte sich jedoch bei der Verlängerung der AU-Bescheinigung per Telefon nicht gegen die Vertreter der Gesetzlichen Krankenversicherung durchsetzen.

Sonntagsgruß aus der Lambertikirche
Die Aktion der Video-Ostergrüße aus der Lambertikirche soll fortgesetzt werden, solange noch nicht wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Die Videos werden jeweils am Sonntagmorgen online gestellt: www.kirchengemeinde-oldenburg.de und www.lamberti-kirchenmusik.de. Eine gedruckte Fassung liegt in der Lambertikirche zum Mitnehmen aus. Die Kirche wird zudem sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet werden. Pastorin Silke Oestermann und Pastor Dr. Ralph Hennings wechseln sich ab. Die musikalische Leitung übernimmt Tobias Götting und seine Frau Imke Glockauer-Götting die Kameraführung.

17. April, 15.56 Uhr: Videotelefonie hinter Gittern
Die Haftanstalten in Niedersachsen haben in den vergangenen Wochen die Möglichkeiten der Videotelefonie erheblich ausgeweitet. Die Gefängnisse bieten zunehmend „Skype-Besuche“ an. Insgesamt 38 Plätze gibt es in 12 von 13 Haftanstalten, noch vor wenigen Wochen waren es lediglich 14 Plätze. Die Gesprächszeiten wurden zudem erheblich ausgeweitet.

17. April, 15.49 Uhr: Corona-Tests für alle Bewohner_innen von Altenheimen
Das Saarland will alle Bewohner_innen sowie das gesamte Personal von Pflege- und Senioreneinrichtungen auf das Coronavirus testen. Das saarländische Gesundheitsministerium hat dazu gemeinsam mit dem Virologischen Institut des Universitätsklinikums in Homburg ein Konzept entwickelt. Die AWO Weser-Ems mit ihren rund 30 Einrichtungen fordert eine Übertragung des Konzeptes auf Niedersachsen, wenn das möglich ist. Im Saarland ist geplant, Pflegeheimbewohner_innen insgesamt zweimal im Abstand von einer Woche zu testen. Das Pflegepersonal soll fortlaufend zweimal die Woche untersucht werden. Dabei sollen die Abstrich-Untersuchungen vom Personal der Pflegeeinrichtungen durchgeführt werden. Zunächst sollen die 116 Einrichtungen getestet werden, in denen bisher keine Corona-Fälle aufgetreten sind.

17. April, 15.47 Uhr: Oldenburg-Info öffnet wieder
Die Oldenburg-Info im Lappan wird am 4. Mai wieder öffnen. Da alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin aufgefordert sind, generell auf private Reisen und überregionale tagestouristische Ausflüge zu verzichten, entfallen weiterhin alle Stadtführungen. Buchungen für Stadtführungen und Übernachtungsmöglichkeiten in der Zukunft können auch weiterhin angefragt werden.

17. April, 15.43 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 8682 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+220) in Niedersachsen. 283 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 922 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 710 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen, 209 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 154 Erwachsene beatmet werden, davon neun auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 4908 (56,5 % der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

17. April, 15.41 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 160 Personen (+2) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 106 Personen bereits genesen. Das heißt, dass diese Personen über 48 Stunden lang keine Symptome wie Husten oder Fieber gezeigt haben. Sie konnten somit aus der Quarantäne entlassen werden. Es verbleiben noch 51 infizierte Personen, die sich häuslicher Quarantäne befinden. Drei Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 170 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 482 Kontaktpersonen sind bereits aus der Quarantäne entlassen worden.

17. April, 15.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 194 Personen (+4) am Coronavirus erkrankt. 802 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

17. April, 15.38 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 208 bestätigte Fälle (+5) einer COVID-19-Erkrankung. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 178 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 20 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 73 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 73 Personen sind die 20 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 20 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Großenkneten (2) und Hatten (6) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (6). In den Gemeinden Dötlingen, Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine Erkrankten. 178 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (5), Ganderkesee (22), Großenkneten (3), Harpstedt (3), Hatten (7), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (87).

17. April, 15.36 Uhr: Corona-Tests in Senioreneinrichtung
Das Gesundheitsamt des Landkreises Oldenburg hat in einer Senioreneinrichtung in der Gemeinde Großenkneten eine Probennahme bei allen 53 Bewohner_innen und 40 Mitarbeiter_innen durchgeführt, um sie auf das Coronavirus zu testen. Die Testergebnisse liegen bisher nicht vor. Notwendig gemacht hat diese Betestung ein Bewohner der Einrichtung, der mit einer akuten Erkrankung – aber ohne Symptome einer Covid-19-Erkrankung – in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Patient wurde routinehalber auf Corona getestet und das Ergebnis war positiv. Umgehend wurden Sofortmaßnahmen wie Isolation aller Bewohner_innen, Verschärfung von Hygieneregeln und die ab sofort geltende mehrmals tägliche Symptom- und Temperaturkontrolle eingeleitet.

17. April, 15.30 Uhr: Regelungen für den Einzelhandel
Die Einzelhandelsgeschäfte dürfen unabhängig vom Sortiment bis zu einer tatsächlichen Verkaufsfläche von 800 Quadratmeter öffnen. Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer teilt mit, dass auch größere Geschäfte dann öffnen können, wenn sie ihre Verkaufsfläche entsprechend verkleinern.

17. April, 15.26 Uhr: Wertstoffannahmestelle wird wieder geöffnet
Die Wertstoffannahmestelle Neuenwege im Barkenweg 6 nimmt am 21. April wieder den regulären Betrieb auf. Für dazu notwendige vorbereitende Maßnahmen ist sie am Montag, 20. April, geschlossen. Die eingeführten Vorsichtsmaßnahmen bei der Anlieferung bleiben bestehen. So wird nur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen auf das Gelände gelassen. Mit größeren Rückstaus und längeren Wartezeiten muss daher gerechnet werden. Jedes anliefernde Fahrzeug darf außerdem nur mit maximal zwei Personen besetzt sein. Die Anlieferer werden gebeten, Schutzmasken zu tragen. Außerdem bittet der AWB darum, möglichst bargeldlos mit EC-Karte oder abgezähltem Geld zu bezahlen. Öffnungszeiten: 21. April bis 24. April: 9 bis 16 Uhr, 25. April: 9 bis 14 Uhr. Ab dem 27. April gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Infolge der Öffnung der Wertstoffannahmestelle Neuenwege können aus betrieblichen Gründen die für den 22. und 29. April vorgesehenen mobilen Schadstoffsammlungen nicht erfolgen. Die erste mobile Schadstoffsammlung in diesem Jahr wird daher erst am 13. Mai durchgeführt werden.

17. April, 13.39 Uhr: Absage der ZwiWo
Die Zwischenahner Woche 2020 wurde abgesagt.

17. April, 11.08 Uhr: Förderprogramm für landwirtschaftliche Betriebe
Bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank wurde ein Corona-Förderprogramm installiert. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Albani mit. Ab sofort können Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus, der Forstwirtschaft sowie der Fischerei und Aquakultur Liquiditätssicherungsdarlehen in Kombination mit einer Bürgschaft bei dem Kreditinstitut beantragen. Die Darlehen haben nach Angaben der Rentenbank eine Laufzeit von vier oder sechs Jahren. Für kleine und mittlere Unternehmen werden die Kredite zu 90 Prozent, für Großunternehmen zu 80 Prozent gegen Ausfall verbürgt. Die Liquiditätssicherungen betragen mindestens 10.000 Euro und höchstens 3 Millionen Euro. Anträge müssen über die Hausbank gestellt werden, der dabei zu erläutern ist, inwiefern der Liquiditätsbedarf durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde.

16. April, 17 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 158 Personen (+5) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 101 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 54 infizierte Personen. Drei Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 183 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 462 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

16. April, 16.26 Uhr: Nach dem Auslandsaufenthalt muss eine Meldung erfolgen
Wer von einem Auslandsaufenthalt in das Ammerland zurückkehrt, ist wegen der Corona-Pandemie verpflichtet, sich umgehend beim Gesundheitsamt des Landkreises Ammerland zu melden. „Die Meldung muss unabhängig davon erfolgen, ob Symptome vorliegen oder nicht. Das Gesundheitsamt berät dann, inwieweit eine 14-tägige Quarantäne notwendig ist. Zudem können dadurch auch mögliche Infektionswege nachvollzogen werden“, so Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes. Hintergrund ist die Niedersächsische Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die vom zuständigen Sozialministerium noch einmal präzisiert worden ist. Danach sind alle Personen, die aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen, verpflichtet, sich unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben. In der präzisierten Verordnung findet sich außerdem eine Regelung unter anderem für medizinisches Personal. Demnach müssen sich Beschäftige im Gesundheitswesen und im Pflegebereich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie symptomfrei sind.

16. April, 16.14 Uhr: Deponie in Mansie öffnet wieder
Die Zentraldeponie Mansie im Landkreis Ammerland wird ab dem 20. April wieder für Privatanlieferungen und Lieferungen von Gewerbebetrieben geöffnet. Die Recyclinghöfe in den kreisangehörigen Gemeinden stehen dann ab dem 24. April wieder zur Verfügung.

16. April, 16.11 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 8462 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+245) in Niedersachsen. 272 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 935 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 695 Erwachsene und drei Kinder auf Normalstationen, 237 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 180 Erwachsene beatmet werden, davon neun auf ECMO-Plätzen. Geschätzte Zahl der Genesenen: 4612 (54,5 % der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

16. April, 16.09 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 190 Personen (+0) am Coronavirus erkrankt. 743 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

16. April, 16.07 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 203 bestätigte Fälle (+1, inklusive genesener und verstorbener Personen). Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 169 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 24 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 52 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 52 Personen sind die 24 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 24 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Dötlingen (1), Hatten (6) und Großenkneten (2) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (10). In den Gemeinden Hude und Wardenburg gibt es derzeit keine Erkrankten. 169 Genesene verteilen sich auf Dötlingen (4), Ganderkesee (20), Großenkneten (3), Harpstedt (3), Hatten (6), Hude (21), Wardenburg (30) und Wildeshausen (82).

16. April, 15.35 Uhr: Eisdielen öffnen ab Freitag
In Oldenburg können Eisdielen und Eiscafés von Freitag (17. April) an wieder öffnen. Dies hat das Land Niedersachsen heute bestätigt.

16. April, 11.52 Uhr: Stadt reagiert auf neue Regelungen
Die Stadt Oldenburg hat auf die neuen Regelungen reagiert: Oldenburg.de Fest steht, dass die Großveranstaltungen Christopher Street Day (20. Juni), Kultursommer (15. bis 26. Juli) und Stadtfest (27. bis 29. August) ausfallen werden.

15. April, 19.54 Uhr: Neue Regelungen für Niedersachen
Niedersachsen schließt sich den vereinbarten Regelungen an. „Ich bitte die Menschen in Niedersachsen um Verständnis dafür, dass die bereits geltenden deutlichen Beschränkungen der Kontakte zwischen nicht in einer häuslichen Gemeinschaft lebenden Personen bis zum 3. Mai aufrechterhalten bleiben. Das bedeutet: Aufenthalt im Freien nur mit einer weiteren, nicht im eigenen Haushalt lebenden Person und strenge Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. Auch im Privaten bleibt es bei einer Begrenzung auf eine sehr kleine Zahl gleichbleibender Kontakte“, so Ministerpräsident Stephan Weil. Ab 20. April an dürfen alle Geschäfte bis 800 Quadratmeter Verkaufsfläche sowie unabhängig von der Verkaufsfläche Kfz- und Fahrradhändler und Buchhandlungen mit strengen Hygieneauflagen und Zugangssteuerungen wieder öffnen.

Die Schülerinnen und Schüler müssen noch zweieinhalb Wochen warten. Die älteren werden mit den Schulbesuchen wieder beginnen. Die Notbetreuung in den niedersächsischen Kitas und Schulen aber werde, so Weils Signal an die Eltern, die jetzt wieder in den Arbeitsalltag eintreten müssten, fortgesetzt und auch spürbar ausgeweitet.

Die Menschen in Pflegeheimen und in Senioren- und Behinderteneinrichtungen müsse er leider, so der Ministerpräsident, um Verständnis bitten, dass aus Gründen des Infektionsschutzes Einschränkungen weiter notwendig seien. Es sei allerdings vorgesehen, zusammen mit Fachärzten für Krankenhaushygiene für die einzelnen Heime jeweils Konzepte zu entwickeln, um die für die Betroffenen und ihre Angehörigen schon jetzt schwer zu ertragende soziale Isolation zu verringern.

Religiöse Zusammenkünfte aber werden bedauerlicherweise auch weiterhin zunächst nicht möglich sein.

Das Tragen von Alltagsmasken in Geschäften und im ÖPNV wird empfohlen.

15. April, 18.45 Uhr: Stellungnahme aus Oldenburg
Der Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, Gert Stuke, sagt zu den aktuellen Entscheidungen: „Wir begrüßen die Entscheidungen von Bund und Ländern zum weiteren Umgang mit der Corona-Krise. Die schrittweise geplante Öffnung der Geschäfte ist ein wichtiger Baustein für eine Rückkehr in die wirtschaftliche Normalität, auch in unserer Region. Jetzt kommt es darauf an, dass sich die Gesellschaft weiter an die Vorgaben hält. Die erfolgreiche Umsetzung steht und fällt mit dieser Disziplin.“

15. April, 17.52 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 8217 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+147) in Niedersachsen. 248 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 971 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 746 Erwachsene und zwei Kinder auf Normalstationen, 223 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 152 Erwachsene beatmet werden, davon acht auf ECMO-Plätzen (Extra Korporale Membranoxygenierung / kurz erklärt: Blut wird mit Sauerstoff außerhalb des Körpers angereichert. Geschätzte Zahl der Genesenen: 4291 (52,2 % der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle).

15.April, 17.48 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Ammerland
Aktuell sind 153 Personen (+4) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 93 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 57 infizierte Personen. Drei Personen sind verstorben. Insgesamt befinden sich 189 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 430 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

15. April, 16.51 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg hat sich zum gestrigen Tag nicht verändert und beträgt aktuell 202 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 164 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 28 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 85 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 85 Personen sind die 28 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

15. April, 14.14 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 190 Personen (+1) am Coronavirus erkrankt. 703 Personen befinden sich in Isolation und eine Person ist verstorben.

14. April, 18.51 Uhr: Neue Fallzahlen – Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 202 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 163 Personen wieder genesen. Zehn Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 29 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 82 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 82 Personen sind die 29 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 29 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (4), Dötlingen (1), Hatten (7), Großenkneten (2) und Wardenburg (1) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (2) und der Stadt Wildeshausen (12). In der Gemeinde Hude gibt es derzeit keine Erkrankten. 163 Genesene verteilen sich auf Wardenburg (29), Ganderkesee (20), Dötlingen (4) Wildeshausen (79), Hude (21), Hatten (5), Harpstedt (2) und Großenkneten (3).

14. April, 17.52 Uhr: Unvernünftige Ausnahmen in Niedersachen
Von Karfreitag bis Ostermontag hat die Polizei in Niedersachsen Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden weit über 600 Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz eingeleitet. Außerdem wurden deutlich mehr als 50 Strafverfahren im Kontext „Corona“ eingeleitet. Die Polizei führte flächendeckend in ganz Niedersachsen über 4000 Gefährderansprachen durch und sprach mehr als 1800 Platzverweise aus.

Das Verkehrsaufkommen war im Vergleich zum regulären Osterverkehr deutlich reduziert. Es gab kaum Reiseverkehr, was zu deutlich weniger Verkehrsunfällen als in den Vorjahren führte. Andererseits gab es einige Personen, die die leeren Straßen für rücksichtslose Raserei nutzen. Bei einem Schwerpunkteinsatz in Hannover wurden allein am Karfreitag 303 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Es wurden 33 Fahrverbote ausgesprochen.

Am Ostersamstag gab es mehrere spontane Versammlungen in Niedersachsen. Dabei ging es überwiegend um Forderungen nach Solidarität mit geflüchteten Personen sowie Aktionen gegen die Kommerzialisierung des Gesundheitssystems.

14. April, 17.46 Uhr: Oldenburger weiter vernünftig
Über Ostern hat sich der weitaus überwiegende Teil der Oldenburger Bevölkerung an die Vorgaben und Regelungen über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie gehalten. Das teilt die Stadt mit. Von Karfreitag bis Ostermontag wurden zwar mehrere Personengruppen, die sich auf öffentlichen Plätzen befanden, aufgelöst. Außerdem wurden Platzverweise auf Spielplätzen ausgesprochen. Insgesamt waren es aber sehr ruhige Ostertage. Es wurde lediglich ein Bußgeldverfahren eingeleitet (Verstoß gegen das Abstandsgebot).

14. April, 16.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 189 Personen (+ 5) am Coronavirus erkrankt. 693 Personen befinden sich in Isolation.

14. April, 16.35 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 149 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 90 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 56 infizierte Personen. Drei Personen sind verstorben.

Insgesamt befinden sich 189 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 430 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

13. April, 14.57 Uhr: Zehnter Todesfall
Im Landkreis Oldenburg gibt es erneut einen weiteren Todesfall, der im Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 und die hierdurch hervorgerufene Covid-19-Erkrankung steht. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 86-jährige Frau. Die Anzahl der Todesfälle erhöht sich damit auf zehn Verstorbene.

12. April, 16.14 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen sind 202 Menschen nach einer Corona-Infektion gestorben. Es gibt 7788 bestätigte Covid-19-Fälle.

11. April, 11.01 Uhr: Stilles Gebet in der Lambertikirche
Nach der Klarstellung durch die niedersächsische Landesregierung, dass Kirchengebäude für einzelne Menschen zum stillen Gebet geöffnet sein dürfen, hat der zuständige Innenstadtausschuss der ev.-luth. Kirchengemeinde Oldenburg beschlossen, die Lambertikirche zu öffnen. Öffnungszeiten: Ostersonntagnachmittag nach dem Mittagsläuten, Ostermontag geschlossen, ab Dienstag gelten die normalen Öffnungszeiten (Montag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr). Es gibt aber besondere Zugangs- und die inzwischen üblichen Hygieneregeln. Der Zugang zum stillen Gebet für einzelne Menschen ist nur über die markt17-Tür (gegenüber der Nord/LB) möglich.

10. April, 17.15 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 184 Personen am Coronavirus erkrankt. 684 Personen befinden sich in Isolation. Das ist der Stand vom 9. April, vermutlich werden erst am kommenden Dienstag neue Fallzahlen veröffentlicht.

10. April, 17.10 Uhr: Leitfaden für Pferdehalter
Die Corona-Krise stellt auch die Pferdebetriebe in Niedersachsen vor große Herausforderungen. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, der wesentliche Fragen klärt. Der Leitfaden kann auf der Homepage des ML abgerufen werden unter www.ml.niedersachsen.de. Das ML hat in der Rubrik „Fragen und Antworten“ außerdem viele weitere Informationen zum Corona-Virus zusammengestellt, die laufend ergänzt und aktualisiert werden: www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus-faq .

10. April, 12.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 190 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 73 Personen wieder genesen. Neun Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 108 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 256 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 256 Personen sind die 108 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 108 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (13), Dötlingen (1), Hude (3), Hatten (2), Großenkneten (4) und Wardenburg (5) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (2) und der Stadt Wildeshausen (78). Genesene verteilen sich auf Wardenburg (25), Ganderkesee (11), Dötlingen (4) Wildeshausen (8), Hude (17), Hatten (5), Harpstedt (2) und Großenkneten (1).

10. April, 12.54 Uhr: Neunter Todesfall im Landkreis Oldenburg
Die traurigen Nachrichten aus dem Landkreis Oldenburg reißen nicht ab: Ein neunter Todesfall wurde soeben gemeldet. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine schwerst vorerkrankte 89-jährige Frau.

10. April, 12.31 Uhr: Pflegeeinrichtung in Apen betroffen
Ein Krankenpfleger aus einer stationären Pflegeeinrichtung in der Gemeinde Apen wurde positiv auf das COVID-19-Virus getestet. 34 Bewohnerinnen und Bewohner, die der Mann versorgt und betreut hat, wurden bereits isoliert und untersucht. Die Testergebnisse stehen teilweise noch aus. Bei drei Pflegebedürftigen, die Symptome gezeigt hatten, konnte allerdings keine Infektion nachgewiesen werden. Der betroffenen Krankenpfleger, der keine Krankheitssymptome gezeigt hatte, und elf Kontaktpersonen aus dem privaten Umfeld wurden aber bereits unter häusliche Quarantäne gestellt.

10. April, 11.39 Uhr: Es darf wieder gesegelt werden
Der Landkreis Ammerland teilt mit, dass das Segeln als Individualsport auch aus Vereinshäfen ab sofort wieder erlaubt ist.

10. April, 11.34 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt insgesamt 183 Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 71 Personen wieder genesen. Acht Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 104 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 257 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 257 Personen sind die 104 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 104 Erkrankten handelt es sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (12), Dötlingen (1), Hude (5), Hatten (2), Großenkneten (2) und Wardenburg (5) sowie der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (76). Genesene verteilen sich auf Wardenburg (25), Ganderkesee (11), Dötlingen (4) Wildeshausen (8), Hude (15), Hatten (5), Harpstedt (2) und Großenkneten (1).

10. April, 11.31 Uhr: Achter Kreiseinwohner verstorben
Im Landkreis Oldenburg gibt es einen weiteren Todesfall, der im Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 und die hierdurch hervorgerufene Covid-19-Erkrankung steht. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 79-jährigen Mann.

10. April, 11.28 Uhr: Zwischenbilanz
Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat eine erste Zwischenbilanz der Corona-Soforthilfen von Bund und Land gezogen: „Wir haben innerhalb von zwölf Tagen rund 48.500 Anträge von Unternehmen und Selbständigen in existenzbedrohlichen Situationen bewilligt und insgesamt mehr als 320 Millionen Euro Liquiditätshilfen aus Landes- und Bundesmitteln zur Auszahlung angewiesen. Das ist eine einmalige Situation und alle sind sich dessen bewusst. Wir müssen jetzt Existenzen sichern, einen schnellen Neustart nach der Krise und eine wirtschaftliche Erholung ermöglichen. Mein Dank geht auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bei der NBank unter Hochdruck arbeiten.“

9. April, 21.15 Uhr: In eigener Sache
Weil es krankheitsbedingt in der OOZ-Redaktion zu Ausfällen gekommen ist, können wir erst ab morgen diesen Artikel weiterführen. Wir bitten um Entschuldigung.

7. April, 19.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 185 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 67 Personen wieder genesen. Drei Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 115 bestätigte an Covid-19-Erkrankte im Landkreis Oldenburg. 335 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 335 Personen sind die 115 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 115 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (14), Dötlingen (1), Hude (7), Hatten (2), Großenkneten (2) und Wardenburg (7) sowie der Stadt Wildeshausen (81) und der Samtgemeinde Harpstedt (1). Genesene verteilen sich auf Wardenburg (23), Ganderkesee (11), Dötlingen (4) Wildeshausen (8), Hude (13), Hatten (5), Harpstedt (2) und Großenkneten (1).

7. April, 16.53 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 119 Personen (+4) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 59 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 58 infizierte Personen.

Insgesamt befinden sich 188 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 313 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

7. April, 16.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind seit Beginn der Coronakrise 162 Personen (+3) am Coronavirus erkrankt. 650 Personen (+38) befinden sich in Isolation.

7. April, 18.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
6444 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden. Insgesamt 124 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA (bis 10 Uhr) als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 1947 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 30 Prozent.

7. April, 15.53 Uhr: Süße Spende
Die NordWestBahn spendet rund 9000 Schoko-Osterhasen. Die Süßigkeiten gehen an gemeinnützige Tafeln. Ursprünglich gedacht waren die Schokohasen für die Fahrgäste der NordWestBahn.

7. April, 15.53 Uhr: Vorlesungsbetrieb umgestellt
Die Jade Hochschule stellt aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus den Vorlesungsbetrieb während des laufenden Semesters auf digitale Lehre um.

7. April, 11.46 Uhr: Landkreis Oldenburg stellt Strafanzeige
Die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg hat am 4. April Strafanzeige gegen die Einrichtung Atrium am Wall GmbH, vertreten durch die Geschäftsführung, gestellt hat. Begründet wird dieser Schritt mit groben Verstößen der Einrichtung gegen detaillierte Auflagen die auf Basis des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) explizit für das Atrium am Wall am 29. März verordnet worden sind.

7. April, 11.13 Uhr: Fallzahlen von gestern aus dem Landkreis Ammerland
Gestern waren 115 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 55 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 58 infizierte Personen. Insgesamt befinden sich 176 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 302 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

Zwei Personen sind verstorben. Das Gesundheitsamt meldet eine zweite an Covid-19 verstorbene Person, die zunächst nicht in der Landkreisstatistik erschienen ist. Hintergrund: Der zuständige Arzt hat bei der vom Coronavirus infizierten Person zunächst eine andere Erkrankung als Todesursache festgestellt. Das Landesgesundheitsamt führt diese Person jedoch als Covid-19 Opfer, weshalb der Landkreis die Statistik angepasst hat.

7. April, 11.02 Uhr: Oldenburgische Landschaft bietet Unterrichtsmaterial
Die Oldenburgische Landschaft möchte die Schulen mit einem Angebot an Unterrichtsmaterial unterstützen. Auf der Themen-Homepage der Oldenburgischen Landschaft www.oldenburger-land-entdecken.de finden sich Materialien, die lehrplanrelevante Inhalte anhand von regionalen Beispielen behandeln. Die Themen knüpfen stets ans niedersächsische Kerncurriculum an. Viele Materialien sind universell zur Bearbeitung in der Schule oder zu Hause einsetzbar. Für einige Themen gibt es ab sofort gesonderte Home-Schooling-Versionen, die einfach als PDF-Datei heruntergeladen und an die Schülerinnen und Schüler verschickt werden können.

6. April, 16.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 169 bestätigte Fälle. Von dieser Gesamtzahl gelten aktuell 66 Personen wieder genesen. Drei Personen sind verstorben. Somit gibt es derzeit 100 bestätigte an Covid-19-Erkrankte – nicht zu verwechseln mit der Gesamtzahl der bislang bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie – im Landkreis Oldenburg. 280 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 280 Personen sind die 100 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den aktuell 100 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (5), Dötlingen (2), Hude (6), Hatten (1), Großenkneten (2) und Wardenburg (6) sowie der Stadt Wildeshausen (78). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (23), Ganderkesee (11), Dötlingen (3) Wildeshausen (8), Hude (13), Hatten (5) und Großenkneten (1).

6. April, 16.21 Uhr: Todesfälle im Landkreis Oldenburg
Im Landkreis Oldenburg gibt es zwei weitere Todesfälle, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 und die hierdurch hervorgerufene Covid-19-Erkrankung zurückzuführen sind. Am vergangenen Sonnabend verstarb im Klinikum Oldenburg eine Frau in Folge einer Covid-19-Infektion. Die Verstorbene war 52 Jahre alt und hatte schwere Vorerkrankungen. Am Sonntag verstarb im Krankenhaus Johanneum eine 85-jährige Frau, die ebenfalls vorerkrankt war.

6. April, 15.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 6218 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+209) in Niedersachsen. 108 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

6. April, 14.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 159 Personen (+16) am Coronavirus erkrankt. 612 Personen befinden sich in Isolation.

6. April, 10.17 Uhr: Restaurants mit Abholung- und Lieferung im Ammerland
Welche Restaurants einen Abhol- oder Lieferservice anbieten, kann unter Ammerland Touristik eingesehen werden.

6. April, 8.29 Uhr: Weiterhin wenige Verstöße
Die Polizei Oldenburg registrierte auch am Sonntag bei frühlingshaften Temperaturen nur wenige Verstöße gegen die derzeit geltende Rechtsverordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte. In sechs Fällen leiteten die Beamten gegen die angetroffenen Personen Ermittlungen wegen entsprechender Ordnungswidrigkeiten ein.

5. April, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 169 bestätigte Fälle einer COVID-19-Erkrankung. Davon gelten aktuell 59 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 110 an Covid-19 Erkrankte. 311 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 311 Personen sind die 110 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 110 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (6), Dötlingen (2), Hude (8), Hatten (3), Großenkneten (2) und Wardenburg (8) sowie der Stadt Wildeshausen (81). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (21), Ganderkesee (11), Dötlingen (3) Wildeshausen (7), Hude (11), Hatten (3) und Großenkneten (1). Bislang gab es einen Todesfall in Wildeshausen.

5. April, 16.28 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Das Land Niedersachsen meldet für heute 6009 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+245). Es sind 92 Menschen mit der Infektion gestorben.

5. April, 9.40 Uhr: Polizei geht Hinweisen nach
Insgesamt könne gesagt werden, dass sich die Bürger im Großen und Ganzen an die Beschränkungen bzgl. sozialer Kontakte gehalten haben. Das teilt die Polizei mit. „Zwischen Freitagmorgen und Sonntagmorgen wurden 34 Bürgerhinweise über Fehlverhalten gemeldet und überprüft.“ Es wurden 15 Ordnungswidrigkeiten und eine Strafanzeige gefertigt. Bei der Strafanzeige wird gegen den Geschäftsführer eines Autohandels ermittelt, da er das Geschäft geöffnet und eine Probefahrt für einen potentiellen Käufer zugelassen hat.

4. April, 20.59 Uhr: Neue Regelungen für die Inseln
Ab Montag werden auf den Inseln Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog sowie Spiekeroog die Regelungen zur Beschränkung des Zugangs zu den Inseln wieder gelockert. Neben der Lockerung der Ausgangsbeschränkungen auf den Insel Juist, Norderney und Baltrum werden Handwerksfirmen und Bauunternehmen wieder uneingeschränkt auf diese Inseln Zugang bekommen. In Absprache mit dem Landkreis Friesland werden diese Zugangsbeschränkungen für Wangerooge nicht gelockert.

4. April, 19.51 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
In Niedersachsen gibt es Stand heute 5764 infizierte Menschen (+309). 89 Erkrankte sind verstorben.

4. April, 15.22 Uhr: Verordnung wurde geändert
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am gestrigen Freitag eine neue Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie veröffentlicht. In einem Punkt wurde die Verordnung jedoch korrigiert. → Weiterlesen

4. April, 11.05 Uhr: Keine Besuche über Ostern
In einer neuen Verordnung verbietet das Land Niedersachsen alle Verwandtenbesuche. Es dürfen sich nur noch Mitglieder des eigenen Hausstandes auf dem Grundstück bzw. in der Wohnung aufhalten. Mehr Infos: Neue Verordnung

3. April, 18.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 159 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 45 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 114 an Covid-19 Erkrankte. 334 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 334 Personen sind die 114 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 114 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (8), Dötlingen (2), Hude (9), Hatten (4), Großenkneten (2) und Wardenburg (15) sowie der Stadt Wildeshausen (74). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (14), Ganderkesee (8), Dötlingen (3) Wildeshausen (7), Hude (9), Hatten (1) und Großenkneten (1).
Bisher gab es einen Todesfall in Wildeshausen.

3. April, 16.27 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 103 Personen (+4) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 35 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 68 infizierte Personen. Eine Person ist verstorben. Insgesamt befinden sich 220 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 221 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

3. April, 16.26 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 5455 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+396) in Niedersachsen. 72 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

3. April, 16.25 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 143 Personen (+13) am Coronavirus erkrankt. 584 Personen befinden sich in Isolation.

3. April, 12.21 Uhr: Blumenläden dürfen wieder öffnen
Das Land Niedersachsen hat eine Neufassung der Niedersächsischen Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie veröffentlicht, die am Samstag, 4. April, in Kraft tritt. Darin ist geregelt, dass Bau- und Gartenmärkte sowie Blumenläden wieder öffnen dürfen. Aber auf den Wochenmärkten dürfen nur Lebensmittel verkauft werden. Daher wird die Stadt Oldenburg keine Blumen- und Gartenpflanzenhändler auf den Wochenmärkten zulassen können.

2. April, 18 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 146 bestätigte Fälle einer COVID-19-Erkrankung (+27). Davon gelten aktuell 40 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 106 an Covid-19 Erkrankte. 328 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 328 Personen sind die 106 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 106 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (5), Dötlingen (3), Hude (11), Hatten (4), Großenkneten (1) und Wardenburg (14) sowie der Stadt Wildeshausen (68). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (14), Ganderkesee (8), Dötlingen (1) Wildeshausen (7), Hude (6), Hatten (1) und Großenkneten (1). Bislang gab es leider einen Todesfall in Wildeshausen.

2. April, 16.42 Uhr: Seniorenresidenz wird teilweise evakuiert
Die Kreisverwaltung des Landkreises Oldenburg hat entschieden wegen Corona-Infizierungen eine Seniorenresidenz in Wildeshausen in Teilen zu evakuieren. Die negativ getesteten Bewohner (15 von 26) werden umgehend in das neue Gästehaus des Berufsförderungswerkes Weser-Ems (BfW) in Bookholzberg verlegt. Die Transporte erfolgen per Bus und für Liegend Transporte durch Unterstützung der Rettungsdienste. Im BfW werden die Senioren weiter unter Quarantäne gestellt und in Einzelzimmern untergebracht. Die Pflege übernehmen zunächst negativ getestete Pflegekräfte der Seniorenresidenz. Von 20 getesteten Mitarbeitern sind sieben Mitarbeiter positiv und dreizehn negativ getestet. Acht weitere Mitarbeiter die gestern nicht angetroffen wurden, werden heute noch abgestrichen, außerdem wird am Freitag erneut nachgetestet.

Die Kreisverwaltung sieht keine Alternative zu dieser sehr harten Entscheidung der Verlegung. Mehrfach habe die Verwaltung deutlich über die verhängten Maßnahmen wie Kohorten-Trennung, Quarantäne für alle Bewohner und Mitarbeiter oder auch Schutzkleidung informiert. Bei einer erneuten Kontrolle stellte die Kreisverwaltung fest, dass es nicht zu 100 Prozent umgesetzt wurde und entschied sich die für die Teil-Evakuierung.

2. April, 16.27 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 99 Personen (+6) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 26 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 73 infizierte Personen. Eine Person ist verstorben. Insgesamt befinden sich 241 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 192 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

2. April, 16.25 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 5059 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+342) in Niedersachsen. 63 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

2. April, 16 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 130 Personen (+14) am Coronavirus erkrankt. 584 Personen befinden sich in Isolation.

2. April, 15.53 Uhr: Krankenhäuser schaffen Platz
Niedersachsens Krankenhäuser schaffen Platz für die Behandlung von COVID-19-Erkrankten, indem andere Patientinnen und Patienten ab sofort in die Reha-Kliniken im Land entlassen werden können. Sie dürfen für nicht an Covid-19 erkrankte Patientinnen und Patienten, deren Gesundheitszustand sich schon verbessert hat aber noch pflegebedürftig sind, die sogenannte „Kurzzeitpflege“ anbieten

2. April, 12.36 Uhr: Landesbibliotheken erleichtern Zugang
Die niedersächsischen Landesbibliotheken haben den digitalen Zugang zu ihren Beständen vorrübergehend erleichtert. Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (GWLB) Hannover, die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) und die Landesbibliothek Oldenburg (LBO) bieten Nutzerinnen und Nutzern ein vereinfachtes Verfahren für eine zeitlich befristete Online-Registrierung an und verzichten vorübergehend auf eine persönliche Anmeldung. Damit können Interessierte einen Großteil der Online-Angebote und E-Books aufrufen. Für die Nutzung der elektronischen Angebote wird normalerweise ein Bibliotheksausweis benötigt, der nur nach Anmeldung vor Ort erhältlich ist.

1. April, 17.58 Uhr: Schuldnerberatung hilft auch jetzt
Die Schuldnerberatung des Paritätischen steht auch jetzt allen Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite. Die Beratung erfolgt momentan überwiegend über telefonisch oder über Email. Die Bescheinigungen für die Erhöhung des Freibetrags auf dem Pfändungsschutzkonto weiterhin ausgestellt (kostenfrei). Mit Hochdruck arbeitet die Beratungsstelle an der Möglichkeit einer Videosprechstunde. Zu erreichen ist die von der Stadt Oldenburg und dem Land Niedersachsen geförderte Beratungsstelle unter 04 41 / 77 900-21 und -25 oder unter schuldnerberatung-oldenburg@paritaetischer.de.

1. April, 17.53 Uhr: Grünabfälle können wieder abgegeben werden
Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Oldenburg (AWB) reagiert auf den gestiegenen Entsorgungsbedarf und öffnet die Wertstoffannahmestelle in Neuenwege ab Montag, 6. April, ausschließlich für die Annahme von Grünabfällen und Schadstoffen. Mehr Infos und veränderte Abgabezeiten: Stadt Oldenburg

1. April, 17.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 119 bestätigte Fälle (+6) einer COVID-19-Erkrankung. Davon gelten aktuell 32 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 87 an Covid-19 Erkrankte (-3). 308 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 303 Personen sind die 87 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 90 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (7), Dötlingen (3), Hude (12), Hatten (5), Großenkneten (1) und Wardenburg (17) sowie der Stadt Wildeshausen (42). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (11), Ganderkesee (6), Dötlingen (1) Wildeshausen (6), Hude (5) und Großenkneten (1). Bislang gab es leider einen Todesfall in Wildeshausen.

1. April, 17.32 Uhr: „Kirche hilft!“
Die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg bietet ab sofort ein neues Online-Portal an: „Kirche hilft!“. Auf dem Online-Portal www.kirche-oldenburg-hilft.de sind Menschen aus dem Oldenburger Land herzlich eingeladen, sich gegenseitig real zu unterstützen und virtuell zu begegnen.

1. April, 17.24 Uhr: Osterfeuer „verschoben“
Die traditionell geplanten Osterfeuer-Termine müssen wegen der Corona-Krise landesweit ausfallen. Die Landesregierung möchte den Niedersachsen die Brauchtumspflege trotzdem ermöglichen – zu einem späteren Zeitpunkt. Minister Olaf Lies: „Osterfeuer können nach der Corona-Krise abgebrannt werden, wenn die aktuellen Beschränkungen nicht mehr gibt.“ Anlieferungen weiterer Brennmaterialien zu bereits bestehenden Osterfeuerplätzen sind ab sofort nur noch zu einem von der Gemeinde festgelegten Termin für das Abbrennen des Osterfeuers gestattet. Pro Gemeinde ist dann ein neuer Termin und ein Ausweichtermin oder ein Wochenende für das Abrennen des Brauchtumsfeuers festzulegen.

1. April, 16.51 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 93 Personen (+5) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 26 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 67 infizierte Personen. Eine Person ist verstorben. Insgesamt befinden sich 241 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 177 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

1. April, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 4717 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+369) in Niedersachsen. 47 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

1. April, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 116 Personen (+5) am Coronavirus erkrankt. 549 Personen (+49) befinden sich in Isolation.

1. April, 15.27 Uhr: LAVES hilft
Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) wird künftig Proben von potenziell an SARS-CoV-2 erkrankten Menschen untersuchen und damit die Untersuchungslabore in Niedersachsen unterstützen. Die LAVES-Labore in Oldenburg und Hannover sind gegenwärtig damit beschäftigt, den Test zu etablieren, die Laborabläufe auf die Coronavirus-Untersuchungen umzustellen und das dazugehörige Proben-und Datenmanagement einzurichten. Mit Beginn der Messbereitschaft werden die LAVES-Labore täglich mehr als 1000 Proben untersuchen können. Diese Kapazitäten sind kurzfristig auf 1500 Proben pro Tag erweiterbar.

1. April, 9.40 Uhr: Hilfe-Telefon für Bad Zwischenahn
Wer durch die Corona-Krise in Not geraten ist und jemanden für den Einkauf braucht, eine warme Mahlzeit oder Medikamente benötigt, erhält in Bad Zwischenahn Hilfe von der Gemeinde. Unter der Durchwahl 0 44 03 / 604-406 wird Mitarbeiterin Sabine Krüger versuchen, zügig ein passendes Hilfeangebot aus der Gemeinde zu vermitteln. Sie bittet gleichzeitig interessierte Helferinnen und Helfer, sich bei ihr zu melden, um für alle Hilfesuchenden ein entsprechendes Hilfsangebot zu vermitteln.

1. April, 9.37 Uhr: Zwischenahn übernimmt Patienten
Bad Zwischenahn gehört zu den mehr als 20 niedersächsischen Reha-Standorten, die umgehend Patienten, die keine Intensivmedizin benötigen, aus Krankenhäusern übernehmen sollen. Insgesamt 230 Betten sind dazu vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung bestimmt worden – zunächst befristet bis zum 30. September.

31. März, 19.40 Uhr: Schutzmasken angekommen
Das Land Niedersachsen hat heute eine Teillieferung von 150.000 medizinischen Schutzmasken erhalten. Die Bestellung war am 1. März aufgegeben worden. Ursprünglich waren 320.000 Masken bestellt worden. „Diese Teillieferung ist hoch willkommen. Gleichzeitig muss man festhalten, dass sie den tatsächlichen Bedarf bei weitem nicht decken kann. Es herrscht überall in Europa ein eklatanter Mangel“, erklärte Gesundheits-Staatssekretär Heiger Scholz, der den Corona-Krisenstab der Landesregierung leitet. Auf eine weitere Lieferung von 1,4 Millionen bestellter medizinischer Schutzmasken wartet das Land noch.

31. März, 17.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 113 bestätigte Fälle. Davon gelten 23 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 90 Erkrankte. 303 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 303 Personen sind die 90 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 90 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (7), Dötlingen (3), Hude (15), Hatten (5), Großenkneten (2) und Wardenburg (18) sowie der Stadt Wildeshausen (40). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (10), Ganderkesee (5), Dötlingen (1) Wildeshausen (3) und Hude (2).

31. März, 17.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 88 Personen (+6) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 17 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 71 infizierte Personen. Eine Person ist verstorben. Insgesamt befinden sich 228 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 161 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

31. März, 16.55 Uhr: Anträge bei der NBank
Heute Mittag lagen zirka 64.000 Anträge bei der NBANK vor, bewilligt sind etwa 2700. Etwa 8,4 Millionen Euro wurden ausgezahlt. Alle bisherigen Antragstellerinnen und Antragstellern erhalten die Möglichkeit, ihren Antrag auf die neuen Richtlinien (siehe Update 16.53 Uhr) umzustellen, da diese im Regelfall besser dotiert sind.

31. März, 16.53 Uhr: Mittel des Bundes stehen bereit
Ab heute stellt die NBank, ergänzend zur Corona-Soforthilfe des Landes, zusätzliche Mittel des Bundes für kleine Unternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der Freien Berufe bereit. Die eine Richtlinie „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ setzt die am vergangenen Freitag veröffentlichte Bundesförderung eins-zu-eins um und richtet sich an Soloselbständige, freiberuflich Tätige und Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten.

Diese können in zwei Stufen Zuschüsse von bis zu 9000 Euro bei Unternehmen bis fünf Beschäftigte bzw. 15.000 Euro für Unternehmen bis zehn Beschäftigte zur Deckung ihres betrieblichen Defizites erhalten. Die andere Richtlinie „Corona-Soforthilfe für Kleinunternehmen“ richtet sich an Unternehmen und freiberuflich Tätige mit elf bis 49 Beschäftigten. Auch hier erfolgt die Förderung in zwei Stufen, bis 20.000 Euro für Unternehmen mit elf bis 30 Beschäftigten und bis 25.000 Euro für Unternehmen mit 31 bis 49 Beschäftigten. Für diese Richtlinie werden Mittel des Landes eingesetzt.

Eine Inanspruchnahme persönlicher oder betrieblicher Rücklagen ist bei beiden Richtlinien nicht mehr notwendig. Diese werden nicht auf eine Förderung angerechnet.

31. März, 16.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 4348 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+322) in Niedersachsen. 43 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

31. März, 15.59 Uhr: Kurzarbeit stark gestiegen
Im Bereich der Arbeitsagentur Oldenburg / Wilhelmshaven haben bis zum vergangenen Freitag rund 4200 Betriebe Kurzarbeit angemeldet.

31. März, 15.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 111 Personen (+4) am Coronavirus erkrankt. 500 Personen (+85) befinden sich in Isolation.

31. März, 11.38 Uhr: Café-Betreiber verstößt gegen Infektionsschutzgesetz
Nach der anonymen Meldung einer Frau hat die Polizei gestern Abend ein Café in der Steubenstraße in Oldenburg kontrolliert. Dabei wurden neben dem 55-jährigen Cafébetreiber und einer Angestellten dreizehn Gäste festgestellt. Gegen den Cafébetreiber wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen § 75
Infektionsschutzgesetz eingeleitet. Ihn erwartet eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Gegen die Angestellte und die dreizehn Gäste wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Allgemeinverfügung, das sogenannte Kontaktverbot, eingeleitet. Diese Verstöße werden mit einer Geldbuße von maximal 25.000 Euro geahndet. Nach Abschluss der Kontrolle wurden den Gästen Platzverweise ausgesprochen, denen sie auch nachkamen. Der Betreiber schloss nach Aufforderung das Café.

30. März, 19.16 Uhr: Keine Neuaufnahmen in Altenheimen
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am heutigen Montag einen Aufnahmestopp für Alten- und Pflegeheime in Niedersachsen erlassen. Hintergrund ist der Fall einer Einrichtung in Wolfsburg, in der innerhalb kürzester Zeit 15 Bewohnerinnen und Bewohner an COVID-19 verstorben sind. Zahlreiche weitere Heimbewohner haben sich mit dem Corona-Virus infiziert. Ausnahmen vom Aufnahmestopp gibt es nur, wenn die Einrichtung eine zweiwöchige Quarantäne der neuen Bewohnerin/des neuen Bewohners gewährleisten kann oder wenn die Neuaufnahme in einer singulären Kurzzeitpflegeeinrichtung oder Reha-Einrichtung erfolgt, die gezielt für diese Funktion hergerichtet wurde.

30. März, 19.10 Uhr: Erste Corona-Patientin aus dem Ammerland verstorben
Das Coronavirus hat im Ammerland seinen ersten Todesfall gefordert: Eine 88-jährige Ammerländerin ist am Aufnahmetag im Krankenhaus am 28. März an einer Lungenentzündung infolge einer Covid-19-Infektion verstorben. Ein heutiger Labornachweis hat belegt, dass die Patientin mit infiziert war.

30. März, 19.04 Uhr: Erster Corona-Patient im Landkreis Oldenburg verstorben
Ein 89-jähriger Bewohner einer Seniorenresidenz ist am heutigen Montag verstorben. Der Verstorbene hatte schwerste Vorerkrankungen und gehörte zu den 23 Covid-19 positiv getesteten Bewohnern aus der Wildeshauser Einrichtung.

30. März, 19.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 108 bestätigte Fälle. Davon sind 14 Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 94 Erkrankte. 292 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 292 Personen sind die 94 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 94 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (8), Dötlingen (4), Hude (16), Hatten (5), Großenkneten (2) und Wardenburg (18) sowie der Stadt Wildeshausen (41). In der Samtgemeinde Harpstedt gibt es keine aktuell Erkrankten. Hier zählt die Statistik zwei Genesene. Weitere Genesene verteilen sich auf Wardenburg (5), Ganderkesee (4), Wildeshausen (2) und Hude (1).

30. März, 16.44 Uhr: Rehakliniken nehmen Patienten auf
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am vergangenen Samstag 22 der 78 niedersächsischen Rehakliniken in Niedersachsen angewiesen, ab sofort Patientinnen und Patienten aus regulären Krankenhäusern zu übernehmen, die nicht mit dem Corona-Virus infiziert sind. Darunter auch das Rehabilitationszentrum Oldenburg.

30. März, 16.42 Uhr: Raumausstatter nähen Masken
Auch die Mitarbeiter der Raumausstatterschule an der Willersstraße sind seit über einer Woche in die Produktion von Textil-Schutzmasken eingestiegen. Bis zu fünf Mitarbeiter sind täglich an der Herstellung beteiligt und haben schon über 300 Stück genäht. Die Masken bestehen aus 50 Prozent Baumwolle und 50 Prozent Polyester und können bei einer Temperatur von bis zu 60 Grad gewaschen werden. Einen vergleichbaren Schutz wie zertifizierte Produkte bieten die selbst genähten Masken natürlich nicht. Sie sollen vielmehr für den Fremdschutz dienen und vermeiden, dass sich das Virus über Tröpfchen ungehindert übertragen kann. Die Masken werden an zahlreiche Oldenburger Pflegedienste abgegeben.

30. März, 16.35 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 82 Personen (+9) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 15 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 67 infizierte Personen. Insgesamt befinden sich 196 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 140 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

30. März, 16.10 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 4026 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+243) in Niedersachsen. 33 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

30. März, 16 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 107 Personen (+16) am Coronavirus erkrankt. 415 Personen (+95) befinden sich in Isolation.

30. März, 15.59 Uhr: Änderung bei den Regeln für Kurzarbeit
Bis vor kurzem galt: Wer während der Kurzarbeit eine neue Beschäftigung aufnimmt, verliert den Anspruch auf das Kurzarbeitergeld. „Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter können jetzt in der Landwirtschaft hinzuverdienen bis zur Höhe ihres ursprünglichen Lohnes“, sagt Dr. Thorsten Müller, Leiter der Agentur für Arbeit Oldenburg-Wilhelmshaven.

29. März, 18.42 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 3783 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+300) in Niedersachsen. 27 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

29. März, 18.32 Uhr: Altenpflegerin im Ammerland infiziert
Eine Altenpflegerin im Landkreis Ammerland ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Fünf Kontaktpersonen aus dem familiären Umfeld und drei Kolleginnen wurden sofort unter häusliche Quarantäne gestellt.„Die Patientin zeigte am 22. März abends erste Symptome und hatte an diesem Tag noch gearbeitet. Sie hat in der potenziell ansteckenden Zeit noch 32 ambulante Pflegebedürftige versorgt, die jetzt unter Quarantäne stehen. Eine Kontaktperson wurde unter dem Verdacht einer Infektion mit Covid- 19 in das Klinikzentrum Westerstede aufgenommen“, so Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Ammerland. Insgesamt sind im Landkreis Ammerland insgesamt 73 infizierte Personen registriert. 14 davon sind bereits als gesund entlassen. Derzeit befinden sich noch 184 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne, 106 sind aus häuslicher Quarantäne bereits entlassen worden.

29. März, 17.37 Uhr: Coronavirus in einem Seniorenheim
Nach einer Probennahme bei 51 Bewohner_innen und 44 Mitarbeiter_innen haben die Testergebnisse bei 23 Bewohner_innen und 17 Mitarbeiter_innen die Infektion mit dem Coronavirus bestätigt: Corona in einer Seniorenresidenz. Damit erhöht sich die Anzahl im Landkreis Oldenburg auf aktuell 108, wovon 9 als genesen gelten. Somit gibt es derzeit 99 Erkrankte im Landkreis Oldenburg.

29. März, 10.21 Uhr: Vorbildliches Verhalten
Bisher verzeichnet die Polizei in Oldenburg und im Ammerland seit Freitagmittag 58 Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 15 Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Dennoch bezeichnet die Polizei das Verhalten als vorbildlich.

28. März, 17.30 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Das Land Niedersachsen meldet aktuell 3483 laborbestätigte Corona-Fälle. 21 Infizierte sind gestorben.

27. März, 18.08 Uhr: Großartige Hilfe für Landwirte
Rund 1000 Personen haben sich in den vergangenen Tagen bereits als Erntehelfer auf www.agrarjobboerse.de eingetragen. Hintergrund ist, dass Saisonkräfte aus Osteuropa im Zuge des Kampfes gegen die schnelle Ausbreitung des Virus Sars-CoV-2 (Coronavirus) nicht einreisen dürfen. Somit fehlen den landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betrieben in Niedersachsen Erntehelfer.

27. März, 18 Uhr: Stiftung Bahn-Sozialwerk Oldenburg bietet Einkaufshilfe
Während der Corona-Krise hat die Stiftung Bahn-Sozialwerk in Oldenburg ab sofort eine kostenfreie Einkaufshilfe für in Not geratene Mitglieder und Förderer eingerichtet.
Die betroffenen Personen können sich telefonisch bei folgenden Vorstandsmitgliedern melden: Helmut Fokkena (01525 / 6 72 73 72), Wolfgang Sander (0177 / 4 73 71 03), Peter Holtzhauer (0160 / 94 73 14 07).

27. März, 17.58 Uhr: Schutz gegen Gewalt
Das gesamte niedersächsische Gewaltschutzsystem für Frauen steht auch in Zeiten der Corona-Krise weiterhin zur Verfügung. Die 44 Gewaltberatungsstellen sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und bieten zum Teil auch Online-Beratung an. Die 42 Frauenhäuser nehmen gewaltbetroffene Frauen auf. Ausnahme sind unter Quarantäne stehende Frauen, hier muss konsequent das Gewaltschutzgesetz durch die Polizei angewandt werden und der Täter der Wohnung verwiesen werden. Tag und Nacht zur Verfügung steht das bundesweite Hilfetelefon: 08000 116 016

27. März, 17.15 Uhr: Landkreis Oldenburg bittet um Hilfe
Zur Unterstützung der medizinischen Versorgung im Rahmen der Corona-Pandemie suchen der Landkreis Oldenburg, das DRK, die Malteser und die Johanniter Unfallhilfe gemeinsam nach Helfern aus medizinischen, pflegerischen und rettungsdienstlichen Berufsfeldern. Gesucht werden unter anderem Ärzte, Arzthelfer/in, Krankenschwester/ Krankenpfleger, Krankenpflege mit Intensiverfahrung, examinierte Altenpfleger/in, Pflegehelfer/in oder Schwesternhelferin, Rettungshelfer/in, Rettungssanitäter/in, Rettungsassistent/in, Sanitätshelfer/in oder Betriebssanitäter/in, medizinisch-technische Assistent/in, therapeutische Berufsgruppe und Hebammen. Ein Formular zur Anmeldung mit dem Titel „Helfer-Registrierung“ finden Interessierte unter www.oldenburg-kreis.de im Themenbereich Coronavirus. Der Landkreis Oldenburg ruft zudem dazu auf, vorrätiges und aktuell nicht benötigtes Schutzmaterial wie Atemschutzmasken oder auch Hand-Desinfektionsmittel der Kreisverwaltung zu melden oder zu überlassen. Wer etwas abzugeben hat meldet dies bitte per E-Mail an corona@oldenburg-kreis.de.

27. März, 15.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 56 bestätigte Fälle (+11) einer COVID-19-Erkrankung. Davon sind fünf Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 51 Erkrankte. 281 Personen befinden sich zur Zeit aktiv in häuslicher Isolation / Quarantäne. In diesen 281 Personen sind die 51 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet.

Bei den 51 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (8), Dötlingen (4), Hude (9), Hatten (4) und Wardenburg (19), der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (6). In der Gemeinde Großenkneten ist noch kein Covid-19-Patient registriert. Ein 89-jähriger Mann ist am heutigen Freitag in der Früh an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 verstorben.

27. März, 15.24 Uhr: Abiturprüfungen um drei Wochen verschoben
Für die Abiturprüfungen hat das Land Niedersachsen einen neuen Fahrplan festgelegt. Demnach werden die Abiturprüfungen rund drei Wochen nach hinten verschoben. Der erste Haupttermin für die schriftliche Prüfung soll nunmehr der 11. Mai (Fach Geschichte) sein, die letzte Klausur soll am 30. Mai im Fach Latein geschrieben werden. Der letzte mündliche Nachprüfungstermin ist der 8. Juli. Die Abiturzeugnisse sollen vom 9. bis 10. Juli ausgehändigt werden. Ursprünglich sollte die erste Klausur am 20. April geschrieben werden.

Mit dieser Verschiebung wird zudem geregelt, dass der Unterricht für die Abiturientinnen und Abiturienten nicht am 15. April beginnt, sondern auch erst am 20. April. Ob dieser Zeitplan der Schließungen gehalten wird, wird zu Beginn der 16. Kalenderwoche auf Grundlage einer Lagebeurteilung durch die Niedersächsische Landesregierung entschieden und mitgeteilt. Dabei wird im Mittelpunkt stehen, ob das dann vorherrschende Infektionsgeschehen eine Aufnahme des

27. März, 14.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 56 Personen (+6) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 14 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 42 infizierte Personen. Insgesamt befinden sich 150 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 106 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

27. März, 13.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 91 Personen (+15) am Coronavirus erkrankt, davon weiterhin vier in stationärer Behandlung. 320 Personen befinden sich in Isolation.

27. März, 13.55 Uhr: Ratssitzung fällt aus
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat in einer Telefonkonferenz mit den Spitzen der Ratsfraktionen abgestimmt, dass eine Sitzung des Rates in den nächsten Wochen nicht erforderlich ist. Für zeitkritische Punkte wurde bereits in den vergangenen Tagen ein Umlaufverfahren genutzt. Zudem wird es wird am 7. April eine kurze, nichtöffentliche Sitzung des Verwaltungsausschusses geben. Dort wird es um Beschlüsse gehen, bei denen Fristen einzuhalten sind oder Aufträge vergeben werden.

Da vermutlich auch Präsenz-Sitzungen der Ausschüsse im April nicht stattfinden können, wird derzeit geprüft, ob hier vorübergehend durch Videokonferenzen etc. zumindest informelle Beratungen von Tagesordnungspunkten vorgenommen werden können. „Gerade im Bau-, Planungs-, Umwelt- und Verkehrsbereich droht sonst ein großer Beratungsstau für die Zeit nach der Krise. Damit würden Investitionen behindert und damit die dringend erforderliche konjunkturelle Erholung gefährdet“, so Krogmann.

27. März, 13.23 Uhr: Neuigkeiten von der NBank
Die landeseigene NBank will in Kürze eine Antragstellung ohne Kundenportalregistrierung möglich machen, damit die Anträge auf Finanzhilfen gestellt werden können. Aktuell sind die Server überlastet.

27. März, 12.35 Uhr: Gefangene nähen Schutzmasken
Gefangene in Niedersachsen beteiligen sich seit dieser Woche an der Produktion von Mund-Nasen-Schutzmasken. Schon im Laufe der kommenden Tage sollen zirka 8500 Masken produziert werden. Die Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta hat für die Produktion eigens einen Nähsaal eingerichtet. Die Fertigung der Schutzmasken erfolgt im Auftrag der Caritas. Bei bester Auslastung können hier bis zu 15 Gefangene an der Produktion arbeiten, 470 Meter geeigneter Stoff wurden bereits geliefert. Die notwendigen Abstände bei den Arbeitsprozessen sind natürlich gewahrt. Die Abgabe und der Verkauf erfolgen anschließend über die Caritas an Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen.

27. März, 10.25 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Gestern waren 50 Personen (+6) im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 13 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 37 aktuell infizierte Personen. Insgesamt befinden sich 152 Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne. 90 Kontaktpersonen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

26. März, 17.29 Uhr: SoVD baut WA-Beratung aus
Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise baut der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen seine WhatsApp-Beratung aus. Bislang berät Niedersachsens größter Sozialverband einmal im Monat zu den Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV und Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht über den Messenger-Dienst. Ab sofort stehen SoVD-Berater/Innen einmal die Woche für Fragen zur Verfügung. Das WhatsApp-Angebot ergänzt die Beratung des Verbandes per Telefon und E-Mail.

Interessierte müssen die Nummer 05 11 / 65 61 07 20 zu ihren Kontakten hinzufügen und können dann ihre Frage per WhatsApp stellen. Die Beratung findet statt am 1. April, 14. April und 21. April jeweils von 17 bis 18 Uhr. Der SoVD Oldenburg-Delmenhorst ist unter 04 41 / 2 68 87 und info@sovd-oldenburg.de erreichbar.

26. März, 17.19 Uhr: Behelfskrankenhäuser in Messehallen
Niedersachsens Bauminister Olaf Lies teilt mit, dass baurechtliche und bürokratische Hemmnisse aus dem Weg geräumt werden sollen, wenn Kommunen den Bau von Behelfskrankenhäusern ins Auge fassen. Hintergrund ist die Bitte der Landeshauptstadt Hannover, die Nutzung der Messehallen 19 und 20 als Behelfskrankenhaus zu unterstützen. Durchgeführt werden die Maßnahmen von der Deutschen Messe AG in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.

26. März, 16.30 Uhr: Hotline für den Landkreis Oldenburg
Für ausschließlich medizinische Fragen von Betroffenen steht das Bürgertelefon Corona unter der Nummer 04431 / 85-100 von montags bis freitags von 8.30 bis 17.00 Uhr und Sonnabend und Sonntag von 9.00 bis 13.00 Uhr. Per E-Mail sind medizinische Fragen zu richten an: corona@oldenburg-kreis.de

26. März, 16.32 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 45 bestätigte Fälle (+11) einer COVID-19-Erkrankung. Davon sind fünf Personen wieder genesen. Somit gibt es derzeit 40 Erkrankte. 251 Personen befinden sich in häuslicher Isolation /Quarantäne. In diesen 251 Personen sind die 40 an Covid-19 Erkrankten eingerechnet. Bei den 40 Erkrankten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee (5), Dötlingen (4), Hude (7), Hatten (4) und Wardenburg (13), der Samtgemeinde Harpstedt (1) und der Stadt Wildeshausen (6). In der Gemeinde Großenkneten ist noch kein Covid-19-Patient registriert.

26. März, 15.19 Uhr: Geschäfte bleiben geschlossen
Bei der Aussetzung der Sonntagsöffnung ziehen alle Lebensmittelgeschäfte in Bad Zwischenahn an einem Strang und halten vorerst geschlossen. Damit soll verhindert werden, dass viele Menschen in den Kurort kommen und es zu einem Ansturm auf die Geschäfte kommt.

26. März, 15.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 2726 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+413) in Niedersachsen. Zehn Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

26. März, 15.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 76 Personen (+2) am Coronavirus erkrankt, davon weiterhin vier in stationärer Behandlung. 309 Personen befinden sich in Isolation.

26. März, 14.28 Uhr: Neue Hotline-Nummer
Die Niedersächsische Landesregierung stellt für Fragen der Bürgerinnen und Bürger ab sofort von montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr eine neue, zentrale Hotline zur Verfügung. Die Hotline ist unter der folgenden Telefonnummer erreichbar: 0511 / 120 6000.

25. März, 17.23 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg beträgt aktuell 34 bestätigte Fälle einer COVID-19-Erkrankung. Davon ist eine Person wieder genesen. Somit gibt es 33 Erkrankte. 203 Personen befinden sich insgesamt in Quarantäne oder häuslicher Isolation. Bei den 33 Patienten handelt sich um Patienten aus den Gemeinden Ganderkesee, Dötlingen, Hude und Wardenburg, der Samtgemeinde Harpstedt und der Stadt Wildeshausen. Alle Erkrankten befinden sich in strikter häuslicher Isolation. Nach wie vor ist bei einer erkrankten Person der Infektionsweg unbekannt, bei allen übrigen Erkrankten handelt es sich um Rückkehrer aus Risikogebieten.

25. März, 17.18 Uhr: Keine Nachtfahren mehr zwingend
Der Landkreis Ammerland entbindet Taxiunternehmen ab sofort und befristet bis zum 18. April von ihrer Betriebspflicht für Nachtfahrten. „Wegen der aktuellen Lage sind das öffentliche Leben und auch das Nachtleben stark eingeschränkt. Aus wirtschaftlicher Sicht ist es für die Unternehmen deshalb unzumutbar, weiterhin Nachtfahrten anzubieten. Die Betriebspflicht von 6 bis 20 Uhr bleibt bestehen“, unterstreicht der Erste Kreisrat Thomas Kappelmann.

25. März, 17.13 Uhr: Einreisestopp für Saisonarbeiter – außer für Polen
Das Bundesinnenministerium hat die Einreise ausländischer Saisonkräfte nun doch untersagt.
Mehr Infos: Topagrar

25. März, 17.09 Uhr: Abiturprüfungen finden statt
Die Abiturprüfungen in Niedersachsen werden stattfinden. Zu welchem Zeitpunkt die Klausuren und mündlichen Prüfungen sowie die Nachprüfungen in Niedersachsen abgenommen werden, soll am kommenden Freitag bekanntgegeben werden.

25. März, 17.05 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Aktuell sind 44 Personen im Landkreis Ammerland infiziert, davon sind 11 Personen als gesund aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Es verbleiben noch 33 aktuell infizierte Personen:
Apen: 1 (+1)
Bad Zwischenahn: 9 (+3)
Edewecht: 6 (+2)
Rastede: 7 (+0)
Westerstede: 5 (+0)
Wiefelstede: 5 (+2)
Insgesamt 111 Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 79 Personen sind bereits aus häuslicher Quarantäne entlassen worden.

25. März, 17.04 Uhr: Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 2313 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+242) in Niedersachsen. Acht Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben.

25. März, 17.02 Uhr: Elektromotorroller für systemrelevante Gruppen
Die EWE-Mobilitätstochter EWE Go bietet ab dem 27. März kostenlos rund 100 Elektromotorroller für systemrelevante Gruppen im Raum Oldenburg zur Verfügung. Das Angebot richtet sich zum Beispiel an Beschäftigte aus dem Gesundheitsbereich, aus dem Einzelhandel oder auch an Beschäftigte aus dem Bereich der Gastronomie. Alle Personen, die auf Mobilität angewiesen sind und ein entsprechendes Fahrzeug zur Durchführung ihrer Tätigkeit benötigen, können sich unter hello@ewe-go.de melden oder telefonisch unter der Nummer 04 41 / 3 61 52-333.

25. März, 16.10 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 74 Personen (+13) am Coronavirus erkrankt, davon vier in stationärer Behandlung.

25. März, 14.10 Uhr: Standesamt beurkundet weiter
Die Coronakrise hat zwar viele Einschränkungen mit sich gebracht, viele Dienstleistungen im Standesamt laufen aber wie gewohnt weiter. Dazu gehören vor allem die Beurkundungen von Geburten und Sterbefällen. Erforderliche Unterlagen können mit der Post geschickt werden oder in den Hausbriefkasten am Pferdemarkt 12 eingeworfen werden. Die erstellen Urkunden werden dann per Post versandt.

Das Verfahren bei Geburtsurkunden ist etwas verändert worden. Die gebührenfreien Urkunden für die Beantragung von Elterngeld, Kindergeld und für die Anmeldung bei der Krankenkasse werden per Post versandt. Sollten weitere Geburtsurkunden für den privaten Zweck benötigt werden, erfolgt dies über den Online-Urkundenservice (www.oldenburg.de, Stichwort „Urkundenservice“). Dort wird gleich bei der Bestellung bezahlt, so dass die Urkunden ebenfalls per Post versendet werden können.

25. März, 14.08 Uhr: Oberbürgermeister Krogmann lobt Disziplin
Die starken Einschränkungen des gewohnten Tagesablaufs werden in Oldenburg weitgehend befolgt. Diese erste Bilanz hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann heute gezogen. „Alle Rückmeldungen der Ordnungsbehörden und der Polizei, aber auch der eigene Eindruck, vermitteln mir ein übereinstimmendes Bild. Die Oldenburgerinnen und Oldenburger haben sich schnell daran gewöhnt, dass ihr Alltag jetzt ganz anders verläuft, als noch vor gut zwei Wochen. Für diese Bereitschaft möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken.“ Gleichzeitig sei es aber noch zu früh, eine Lockerung der Beschränkungen in Aussicht zu stellen. Dies könne wohl erst um Ostern herum bewertet werden, so Krogmann.

In der vergangenen Woche haben vor allem das Gesundheitsamt und das städtische ServiceCenter die Auswirkungen der aktuellen Coronakrise stark zu spüren bekommen. Im ServiceCenter gingen teilweise mehr als 5000 Anrufe täglich ein. Das städtische Gesundheitsamt verfolgt zur Eindämmung des Virus weiterhin die Strategie, alle Kontaktpersonen zu ermitteln und zu isolieren.

25. März, 14.00 Uhr: Helfer_innen gesucht
Ein täglicher oder regelmäßiger Telefonanruf kann ein wichtiger Ankerpunkt
für durch die Corona-Pandemie isolierte Menschen sein. Deshalb sucht das
von der Stadt Oldenburg geförderte Nachbarschaftsprojekt „LeNa – Lebendige
Nachbarschaft“ Menschen, die sich als Telefonpaten enagieren möchten und
ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen durch regelmäßige Telefongespräche ein Stück aus der Einsamkeit herauszuholen. Interessierte Ehrenamtliche
können sich gleichermaßen für weitere Informationen melden, wie Menschen,
die gerne angerufen werden möchten oder jemanden kennen, für den das eine
gute Unterstützung sein könnte. Weitere Infos beim Paritätischen unter 04
41 / 77 900 24 oder oldenburg@paritaetischer.de

24. März, 19.32 Uhr: Bildung at Home
„bildung@home“ heißt eine neue Sondersendung der VHS Oldenburg auf Oldenburg Eins. Gemeinsam mit dem Lokalsender bietet die VHS auf diesem Weg eine Alternative zu ihrem Kursprogramm, das bedingt durch die Corona-Pandemie bis zum 19. April pausiert. Dozentinnen und Dozenten der unterschiedlichen Fachbereiche stellen ihre Kursinhalte vor. Geplant sind fünf Ausgaben pro Woche, jeweils montags bis freitags um 17:00 Uhr. Die ersten Ausgaben widmen sich u. a. der Meditation, Kalligrafie oder einem Schnupperkurs in Kroatisch. Den Sendeplan finden Interessierte auf der Website der VHS Oldenburg unter Bildung at Home.

24. März, 17.15 Uhr: Finanzspritzen kommen
Als eines der ersten Bundesländer ist Niedersachsen mit landeseigenen Corona-Hilfsprogrammen am Start. Sobald der Landtag morgen grünes Licht für den Nachtragshaushalt in Höhe von 1,4 Milliarden Euro und die Aufstockung des Kreditrahmens von 2 auf 3 Milliarden Euro gegeben hat, können Liquiditätskredite und -zuschüsse bei der niedersächsischen Förderbank (NBank) online beantragt werden. Eine Hausbank ist dafür nicht notwendig.

Mehr Infos:
Bundesfinanzministerium

Unternehmen können sich bei Fragen an folgende E-Mail-Adresse wenden: mw-corona@mw.niedersachsen.de oder an die Hotline: 05 11/ 120 57 57 (8 bis 20 Uhr)

24. März, 15.29 Uhr: Fallzahlen aus Niedersachsen
2071 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden. In Wolfsburg verstarb eine über 80 Jahre alte Frau an den Folgen einer Covid-19 Infektion. Somit sind in Niedersachsen bislang sieben Menschen verstorben. Landkreis Ammerland: 32 (+4), Landkreis Oldenburg 25 (+9).

24. März, 15.28 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 61 Personen am Coronavirus erkrankt, davon vier in stationärer Behandlung.

24. März, 11.53 Uhr: Hilfen für Landwirte
Die Beschlüsse des Bundes für die Land- und Ernährungswirtschaft: https://www.bmel.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/pressemitteilungen_node.html .

23. März, 16.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
Es gibt derzeit 1779 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+193) in Niedersachsen. Sechs Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind verstorben. Landkreis Ammerland: 24 (+3) und Landkreis Oldenburg: 16 (+1). Auf die Oldenburger Fallzahlen des Landes Niedersachsen verzichten wir ab sofort, weil sie nicht aktuell sind.

23. März, 15.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
In Oldenburg sind 49 Personen am Coronavirus erkrankt, davon vier in stationärer Behandlung.

23. März, 13.02 Uhr: Wartezeiten an den Grenzen
Angesichts der Corona-Krise haben die meisten europäischen Staaten ihre Grenzen für den Personenverkehr geschlossen. Um die betroffenen LKW-Fahrer und Berufspendler über die aktuellen Staus und Verzögerungen zu informieren, bietet der Softwareanbieter Sixfold nun eine Plattform an, die mit Hilfe anonymisierter Telematikdaten die Wartezeiten an den Grenzen zur Verfügung stellt. Sixfold

23. März, 12.56 Uhr: Produktion von Desinfektionsmittel
Auf Initiative des Landes Niedersachsen können ab sofort alle Unternehmen der chemischen Industrie, Kosmetik- und Parfümhersteller sowie vergleichbare Unternehmen, die dazu in der Lage sind, Produkte zur hygienischen Händedesinfektion herstellen – unabhängig davon, ob sie in der Vergangenheit entsprechende Produkte produziert haben –, Desinfektionsmittel produzieren.

23. März, 12.53 Uhr: Gerichte fahren Betrieb runter
Ab dem 23. März finden im Amtsgericht Oldenburg nur noch der zwingend erforderliche Dienstbetrieb und die Durchführung unaufschiebbarer Verhandlungen statt. Im Strafbereich finden Sitzungen nur noch in Haftsachen, in Fortsetzungssachen und in Einzelfällen nach richterlichem Ermessen statt. Abladungen erfolgen nicht mehr. In Zivilsachen sind die Verhandlungstermine aufgehoben worden. Soweit es uns möglich war, sind die Beteiligten abgeladen worden. Aufgrund der Personalreduzierung war dies aber nicht durchgehend möglich. Auch die Termine in Familien- und Betreuungssachen sind aufgehoben worden. Eilverfahren werden aber selbstverständlich bearbeitet. In Zivil- und Familiensachen (ZPO-Verfahren) werden alle einfachen richterlichen bis 19. April ablaufenden Fristen um einen Monat verlängert. Die Telefonzentrale ist in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besetzt. Ähnlich sieht es bei den anderen Gerichten aus.

23. März, 10.24 Uhr: Unterstützung für Startups
Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf junge Unternehmen abzufedern, nimmt Niedersachsen explizit die Startups in den Blick. Als Teil der geplanten Soforthilfen für die niedersächsische Wirtschaft stehen fünf Millionen Euro für die speziellen Bedarfe der Startups bereit. Die Antragstellung für Hilfen aus dem Fonds soll möglichst unbürokratisch erfolgen. Wird ein Antrag positiv beschieden, soll die Auszahlung kurzfristig erfolgen.

22. März, 15.54 Uhr: Neue Fallzahlen
In Niedersachsen sind 1586 (+134) Menschen laborbestätigt infiziert. Landkreis Ammerland: 24 (+3), Landkreis Oldenburg 16 (+1), Stadt Oldenburg: 29. Am Wochenende werden allerdings nicht von allen Gesundheitsämtern Daten übertragen.

22. März, 13.06 Uhr: Oldenburger verhalten sich vorbildlich
Die Polizei meldet, dass sich die überwiegende Mehrheit der Oldenburger Einwohner bisher vorbildlich an die erlassenen Allgemeinverfügungen verhält. Die Straßen und Plätze waren am Sonntagvormittag wie leergefegt. In Ausnahmefällen war es aber erforderlich, Verhaltenshinweise zu geben. Der Großteil war einsichtig. Nur eine zwölfköpfige Personengruppe im Alter von 19 bis 29 Jahren erwies sich als wenig einsichtig. Eine Polizeistreife stellte diese Gruppe am Sonntag, um 1.30 Uhr, auf dem Parkplatz des Einkaufslandes Wechloy fest. Da gegenwärtig das Zusammenkommen von mehr als zehn Personen in der Öffentlichkeit untersagt ist, erfolgte zunächst eine Ansprache durch die Polizei. Die Gruppe stellte sich jedoch als äußerst uneinsichtig dar und zeigte sich amüsiert bezüglich der Corona-Diskussion. Gegen die zwölf Gruppenmitglieder wurden Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

22. März, 10.41 Uhr: Kultur frei Haus
An der Aktion „Kultur trotz Corona – Die NDR Bühne“ beteiligt sich auch das Oldenburgische Staatstheater. Die Kulturredaktionen des NDR laden Künstlerinnen und Künstler aus dem Norden ein, auf dieser virtuellen Bühne ihre Kunst zu präsentieren. Musiker_innen, Autoren/innen, Schauspieler_innen, Kabarettisten/innen und auch Poetry-Slammer_innen können eine Kostprobe ihres Könnens geben. Ihre Videos werden dann für alle Nutzerinnen und Nutzer auf www.NDR.de/kulturtrotzcorona sowie auf Social-Media-Kanälen des NDR zu sehen sein. Einige Videos stehen bereits auf der Plattform: Auch Theater wie das Staatstheater in Oldenburg beteiligen sich an der Aktion: Der Korrepetitor dort, Giuseppe Barile, hat mit dem befreundeten Klarinettisten Gianluigi Caldarola aus Liège/Belgien ein Split-Screen-Video aufgenommen. Darin spielen sie – der eine hier, der andere dort – parallel „Romeo und Julia“ von Nino Rota.

21. März, 19.37 Uhr: Vierter Todesfall
In Niedersachsen sind heute insgesamt vier ältere Menschen gestorben, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Ein 66 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Leer starb nach Angaben eines Kreissprechers am Sonnabend im Krankenhaus. Der Mann habe eine schwere Vorerkrankung gehabt.

21. März, 16.54 Uhr: Drei Todesfälle
Das Land Niedersachsen meldet drei Tote: zwei Männer aus der Region Hannover (70, 84) und ein 90-Jähriger aus dem Landkreis Harburg.

21. März, 16.04 Uhr: Erste Todesfälle
Wir müssen leider korrigieren. Jetzt sind doch zwei infizierte Menschen in Niedersachsen gestorben.

21. März, 15.51 Uhr: Aktuelle Fallzahlen
Aktuell gibt es in Niedersachsen 1452 laborbestätigte Fälle. Das ist ein Plus von 190. Ammerland: 21 (+7), Landkreis Oldenburg: 15, Stadt Oldenburg: 29 (+7). Nach wie vor gibt es glücklicherweise keinen Todesfall in Niedersachsen. Die aktuellen Fallzahlen der Stadt liegen noch nicht vor.

21. März, 15.33 Uhr: Angemessenes Verhalten
In Oldenburg ist es weitgehend ruhig – bis auf einige Treffpunkte. Die Redaktion wurde weder über Corona-Partys informiert noch über andere Gesellschaften. Die meisten Menschen verhalten sich der Situation angepasst – nur wenige Unverbesserliche nicht.

20. März, 16.25 Uhr: Aktuelle Fallzahlen
Das Land Niedersachsen meldet 1262 laborbestätigte Fälle. Landkreis Ammerland: 14, Landkreis Oldenburg: 15 (+3) und Stadt Oldenburg: 22 (+4), die Stadt meldet 24 Fälle.

20. März, 16.06 Uhr: Kinderbetreuung in den Osterferien
Auch in den Osterferien wird die Notbetreuung in niedersächsischen Kindertageseinrichtungen und Schulen vorgehalten, wie Kultusminister Grant Hendrik Tonne heute mitgeteilt hat. Diese Notbetreuung sichert ab, das aufgrund der Corona-Krise besonders benötigten Berufsgruppen trotz geschlossener Einrichtungen die Wahrnehmung unverzichtbarer zentraler beruflicher Aufgaben ermöglicht wird. Bei der Notbetreuung wird nachgesteuert. Ab sofort sollen Kinder auch dann in die Notbetreuung aufgenommen werden, wenn lediglich eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter zu den zentralen Berufsgruppen gehört.

20. März, 15.58 Uhr: Appell der Polizei
Mit Blick auf das bevorstehende Wochenende weist die Polizeidirektion Oldenburg erneut auf die geltenden Einschränkungen hin, die helfen sollen, die Ausbreitung des Coronavirus möglichst zu verringern. Johann Kühme, Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, sendet einen eindringlichen Appell an die Bürgerinnen und Bürger, auf den Besuch sonst beliebter Ausflugsorte zu verzichten: „Bitte fahren Sie nicht an die Küste, beispielsweise nach Schillig, an den Südstrand oder nach Cuxhaven. Auch nicht nach Dangast oder ans
Zwischenahner Meer. Fahren Sie nirgendwo hin. Bleiben Sie bitte, wo Sie wohnen.“

20. März, 14.39 Uhr: Rund 100 Infizierte in den Kliniken
Rund 100 Covid-19-Infizierte sind zurzeit in den niedersächsischen Kliniken. Davon werden 20 Patienten beatmet. Darunter sind weder Kinder noch Jugendliche.

20. März, 14.39 Uhr: Keine Ausgangssperre
In Niedersachsen wird es aktuell keine Ausgangssperre geben, die Gastronomie wird geschlossen. Nur Lieferservice wird weiterhin möglich bleiben. Zurzeit sprich Ministerpräsident Stephan Weil vor Vertretern der Presse.

20. März, 13.33 Uhr: Cine k wird zu Sofa k
Das Cine k präsentiert mit „Sofa k“ ein neues Kinoformat. Auf seiner Homepage stellt das Kino für alle Kinoliebhaber_innen ein kuratiertes Filmprogramm zur Verfügung. Jeden Donnerstag, pünktlich zum Start der Kinowoche, gibt es drei neue Wochenfilmtipps: je einen für die ganze Familie und zwei für Jugendliche und Erwachsene. Auf den Social-Media-Kanälen des Kinos werden ebenfalls regelmäßig weitere Filmtipps geteilt.

Auch für den „Queer Monday“ kommenden Montag, zu dem eigentlich einmal im Monat ein queerer Film gezeigt wird, stellt das Team gerade ein Alternativprogramm für zuhause zusammen. Der Link zum frei zugänglichen Programm „Queer Monday Goes Queer Sofa“ wird am Montagnachmittag auf der Homepage des Kinos veröffentlicht.

20. März, 13.07 Uhr: Erlebnistag der Gästeführung abgesagt
Der 7. Erlebnistag der Gästeführung im Oldenburger Land am 26. April findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Die für diesen Tag vorgesehenen kostenfreien Führungen in den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg und Wesermarsch sowie in den Städten Delmenhorst und Oldenburg sind abgesagt.

20. März, 12.57 Uhr: Reha-Zentrum ist vorbereitet
Der Verband Norddeutscher Reha-Kliniken (VNR) spricht sich deutlich dafür aus, dass Rehakliniken mit ihrer hohen medizinischen Kompetenz jetzt solidarisch ihren Beitrag in der herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie leisten. So wollen schon bald einige zum Verband gehörende Fachklinken starten und die ersten „Nicht-Corona Fälle“ aus den Akuthäusern aufnehmen. Das Reha-Zentrum am Meer in Bad Zwischenahn hält bereits das neue Gebäude der Onkologieerweiterung, in das eigentlich im April 70 neue Patienten untergebracht werden sollten, aus aktuellem Anlass frei.

20. März, 12.45 Uhr: Zahl der Erkrankten steigt auf 31
In Oldenburg sind 31 Personen am Coronavirus erkrankt, davon 24 laborbestätigte Fälle.

20. März, 11.05 Uhr: Jade Hochschule schließt
Die Hochschulleitung der Jade Hochschule schließt die Gebäude der Hochschule von heute, 20. März, ab 16 Uhr bis einschließlich 19. April, um direkte persönliche Kontakte noch weiter zu reduzieren.

Zugang zu den Gebäuden der Hochschule werden nur diejenigen Beschäftigten haben, die für den Betrieb der Hochschule, z.B. unter dem Aspekt der Sicherheit, unbedingt Zugang haben müssen.

20. März, 10.40 Uhr: Stadtgärten abgesagt
Das City Management Oldenburg hat die Oldenburger Stadtgärten 2020 abgesagt.

20. März, 10.28 Uhr: Formulare für Kurzarbeit
Die Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind derzeit häufig überlastet, so dass die Anträge/Formulare aufgrund der hohen Zahl der Zugriffe oftmals nicht heruntergeladen werden können. Um den Betrieben ungeachtet dessen einen schnellstmöglichen und unbürokratischen Zugang zu ermöglichen, bietet die Gemeinde Bad Zwischenahn an, dass die Antragsformulare auch auf ihrer Homepage heruntergeladen werden können (http://www.bad-zwischenahn.de/de/aktuelles/meldungen/1976577934.php).

19. März, 19.30 Uhr: Corona-Hotline
Ab sofort verstärkt die AOK Niedersachsen die „Corona-Hotline des Landes Niedersachsen“ zu Fragen rund um den Gesundheitsschutz. Expertinnen und Experten beantworten in der Zeit von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 05 11 / 4505-555 Fragen zum neuen Coronavirus SARS-CoV-2.

19. März, 19.27 Uhr: Uni-Betrieb wird weiter reduziert
Ab dem morgigen Freitag, 19 Uhr, wird die Universität Oldenburg ihren Betrieb weiter deutlich reduzieren. Das bedeutet, dass der Campus und die Gebäude der Universität weitestgehend geschlossen werden. Der größte Teil der Beschäftigten setzt seine Arbeit im Homeoffice fort, viele haben bereits am 17. März damit begonnen. Der Forschungsbetrieb beschränkt sich auf die essentielle Funktionsfähigkeit von Laboren oder vergleichbare kritische Forschungsinfrastrukturen. Der Lehrbetrieb in Präsenzform findet bereits seit dem 13. März nicht statt und soll an niedersächsischen Hochschulen nach jetzigem Stand am 20. April beginnen. Die Zentralbibliothek am Uhlhornsweg ist geschlossen, bietet jedoch Dienstleistungen für Forschende und Studierende an. Geschlossen sind ebenfalls die Sportanlagen und der Botanische Garten der Universität.

19. März, 18.52 Uhr: Lamberti-Kirche geschlossen
Die St. Lamberti-Kirche ist auf Grund eines heute erfolgten Beschlusses des Kirchenvorstandes der Kirchengemeinde Oldenburg ab sofort geschlossen.

19. März, 17.13 Uhr: Sonderfahrplan der VWG
Die VWG stellt noch einmal den Fahrplan um und verringert die Taktungen. VWG stellt auf Sonderfahrplan um

19. März, 16.33 Uhr: Arztkontakt besser online
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie rufen das Niedersächsische Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) alle niedersächsischen Ärztinnen und Ärzte auf, verstärkt Videosprechstunden zu nutzen und den Patientinnen und Patienten anzubieten.

„Dazu ist das Verfahren der Videosprechstunde für Praxen vereinfacht worden. Ab sofort können unsere Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten die Videosprechstunde nutzen, ohne dafür eine Genehmigung von der KVN zu erhalten“, sagte Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KVN, heute in Hannover. Auf das Prüfungsverfahren, Genehmigungserteilung und die Limitierung auf wenige Patienten werde vorerst bis 30. Juni 2020 verzichtet.

19. März, 16.30 Uhr: Einreise für Erntehelfer aus Nachbarländern erlaubt
Erntehelfer aus direkten Nachbarländern können trotz strengerer Grenzregelungen wegen der Coronakrise weiter nach Deutschland kommen. Nicht geklärt ist weiter die Einreise, wenn es Transitländer gibt. Mehr Informationen: Topagrar

19. März, 16.25 Uhr: Oberbürgermeister Krogmann mit einer Videobotschaft
Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat alle Oldenburgerinnen und Oldenburger aufgefordert, die derzeit geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens unbedingt zu beachten. „Noch haben wir die Möglichkeit, den Anstieg der Coronafälle zu verlangsamen“, sagte Krogmann in einer am Donnerstag, 19. März, veröffentlichten Videobotschaft. Das Oldenburger Gesundheitswesen sei auf einen Anstieg der Fälle gut vorbereitet.

Gleichzeitig machte Krogmann deutlich, dass in Oldenburg alles getan werde, um eine Grundversorgung aufrecht zu erhalten. Dafür würden die noch geöffneten Geschäfte sorgen. Außerdem würden die Rettungsdienste, der städtische Abfallwirtschaftsbetrieb, die Feuerwehr, aber auch der regionale Energieversorger EWE über gute Krisenpläne verfügen, so dass diese Infrastruktur gesichert sei.

Eine Videobotschaft ist im Internet unter oldenburg.de abrufbar.

19. März, 16.16 Uhr: Neue Fallzahlen
Es gibt bislang 981 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+241 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. Das Land Niedersachsen bestätigt im Ammerland 14 (+2) und im Landkreis Oldenburg 12 (+3). In Oldenburg sind 30 Personen am Coronavirus erkrankt, davon 23 laborbestätigte Fälle (Quelle: Stadt Oldenburg).

19. März, 16.15 Uhr: Hotline für Landwirte
Die Corona-Epidemie hat Auswirkungen auf die Land- und Ernährungswirtschaft. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat deshalb ab sofort eine Hotline geschaltet. Unter der Rufnummer 05 11 / 120 20 00 stehen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung, um die Fragen aufzunehmen. Die Hotline ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besetzt. Für spezielle Fragen zum Themenkomplex Corona und Landwirtschaftsministerium kann auch die Mailadresse corona@ml.niedersachsen.de genutzt werden.

19. März, 15.41 Uhr: Stadt hilft Unternehmen
Um Umsatzeinbußen abzumildern und finanzielle Schieflagen abzuwenden, hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann entschieden, betroffenen Unternehmen und Betrieben das Angebot zu machen, die Gewerbesteuervorauszahlungen zu senken oder bis zum 30. April kostenfrei auszusetzen. „Wenn sich die jetzige Situation fortsetzt, werden auch zinsfreie Stundungen möglich sein“, kündigt der Oberbürgermeister an. Ferner wird die Stadt gewerblichen Mietern, die krisenbedingt in eine Notlage geraten, bei Mietzahlungen entgegenkommen.

Um die Unternehmen und Betriebe noch besser angesichts der Corona-Krise zu unterstützen, hat die Stadt Oldenburg ihr Service- und Informationsangebot ausgebaut. Auf den Online-Seiten der Wirtschaftsförderung finden Unternehmer gebündelt die wichtigsten Informationen über Hilfen und Fördermöglichkeiten inklusive Verlinkungen auf einen Blick: Wirtschaft Corona.

Zudem hat die städtische Wirtschaftsförderung das Beratungsangebot verstärkt. Dieses erfolgt telefonisch unter 04 41 / 235-28 70 beziehungsweise 235-30 98 oder per E-Mail an patricia.baasch@stadt-oldenburg.de und klaus.zelder@stadt-oldenburg.de.

19. März, 12.36 Uhr: Wissen hilft
Einige Leser_innen wissen nicht, ob sie sich angesteckt haben. Diese Erklärung in der Zeit hilft nach unserer Meinung gut weiter. Zeit Wissen

19. März, 11.19 Uhr: Polizeipräsenz wird verstärkt
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, ein konsequentes Vorgehen der Polizei sowie der kommunalen Ordnungskräfte angekündigt. „Die Polizeipräsenz auf den Straßen wird deutlich erhöht, und die konsequente Durchsetzung der Regelungen im Kampf gegen das Coronavirus bekommt Priorität. Es geht um Menschenleben!“, so Pistorius in einer Erklärung an die Presse. „Ich habe angeordnet, dass ab sofort mehr Polizei auf den Straßen sein wird, als wir es gewohnt sind. Jede Bürgerin und jeder Bürger Niedersachsens muss seine sozialen Kontakte sofort auf das absolute Minimum reduzieren. Die niedersächsische Polizei und die kommunalen Ordnungsdienste werden deshalb diese zwingend notwendigen Regelungen sehr konsequent durchsetzen und einschreiten, wenn es erforderlich ist. Bei Verstößen werden Geschäfte, Eisdielen, Cafés oder Restaurants geschlossen, Menschenansammlungen aufgelöst und auf Basis des Infektionsschutzgesetzes Bußgelder verhängt und als Straftaten verfolgt.“

Weiter sagt Pistorius: „Leider ist es so, dass einige Menschen immer noch nicht akzeptiert haben, dass die durch die Landesregierung aufgestellten Regeln lebensnotwendige und lebensrettende Maßnahmen sind. Wir befinden uns in einer einmaligen und historischen Ausnahmesituation. Niemand kann sagen, wo wir in einigen Wochen stehen werden. Wir appellieren darum noch einmal eindringlich an die Vernunft und die Verantwortung aller Bürgerinnen und Bürger. Denn ohne ihre Einsicht und ihre Vernunft geht es nicht! Es muss jetzt allen klar sein, dass weitere Schritte folgen müssen, wenn die jetzt erlassenen Regeln nicht überall ohne Ausnahme eingehalten werden. Wenn wir jetzt alle gemeinsam solidarisch und vernünftig sind, haben wir eine Chance, die Folgen dieser Krise zu mildern, die Zahl der Opfer so klein wie möglich zu halten.“

19. März, 10.57 Uhr: Jetzt Blut spenden!
Wegen der Corona-Krise spenden weniger Menschen ihr Blut. Außerdem fallen Schulen weitgehend als Spendenorte aus. Das DRK Niedersachsen schlägt Alarm. Hier in Blutspendetermine in Oldenburg: DRK Blutspende

19. März, 10.36 Uhr: AStA sieht Studierende im Stich gelassen
Gerade Minijobber bekommen jetzt durch die Corona-Krise Probleme. Darunter zahlreiche Studierende: Soforthilfe für Studierende gefordert

19. März, 10.00 Uhr: Informationen zu Corona
Informationen in leichter und einfacher Sprache sind auf der Homepage der Lebenshilfe und von Aktion Mensch zu finden. Es gibt auch Nachrichten, die in Deutsche Gebärdensprache übersetzt werden.

19. März, 7.40 Uhr: ALSO fordert BGE
Die ALSO fordert in einem offenen Brief Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für sechs Monate. Offener Brief

18. März, 23.37 Uhr: FCK CORONA
Die Facebook-Seite Spotted: Oldenburg ruft dazu auf, ein Zeichen gegen Corona zu setzen und Gutes zu tun. Mit dem Kauf eines “FCK CORONA” Shirt oder Hoodie kann jede_r helfen. Denn ein Teil von diesem Erlös wird von der Flockstar – Textildruck & Werbetechnik und Spotted: Oldenburg an die Oldenburger Tafel gespendet. Bestelllink: https://www.fck-corona.de

18. März, 17.24 Uhr: Handwerker bangen um Existenz
In den 12.700 Handwerksbetrieben im Oldenburger Land herrscht große Unsicherheit. Vor allem bei den Kleinstbetrieben und denjenigen, die sich erst in den vergangenen Jahren selbständig gemacht haben, geht es um die Existenz. „Sie wissen nicht, wie sie ihre laufenden Kosten decken sollen“, schlägt Kammerpräsident Eckhard Stein Alarm. Zusammen mit den Kreishandwerkerschaften und den dort angeschlossenen Innungen fordert die Handwerkskammer Oldenburg dringende Finanzhilfen, die unbürokratisch auf den Konten der Betriebe landen.

Bis zum 18. April ruht der Lehrgangs- und Prüfungsbetrieb im regionalen Handwerk. Die Geschäftsstellen der Kreishandwerkerschaften und die Standorte der Handwerkskammer haben ihren Publikumsverkehr fast komplett heruntergefahren. Informationen gibt es über die Internetseiten und die Sozialen Netzwerke. Die Handwerkskammer hat zudem eine zentrale Mailadresse eingerichtet: corona@hwk-oldenburg.de

18. März, 17.20 Uhr: Tourismus abgesagt
Auf Grundlage der Leitlinien der Bundesregierung und der Regierungschefs der Bundesländer zur Bekämpfung der Corona-Epidemie vom Montag hat das Niedersächsische Gesundheitsministerium per Erlass sämtliche Übernachtungen zu touristischen Zwecken untersagt. Mit dem Erlass ist zudem der dringende Appell verbunden, ab sofort Niedersachsen auch nicht mehr als Ausflugsziel zu wählen.
Der Erlass beinhaltet auch die Einschränkungen für Restaurants und die Lockerung des Sonntagsverkaufverbotes, um Hamsterkäufe zu reduzieren.

18. März, 17.13 Uhr: Landrat Jörg Bensberg kritisiert Berichterstattung
Landrat Jörg Bensberg kritisiert Berichterstattung

18. März, 17.11 Uhr: Medizinstudenten können freiwillig helfen
Der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler ruft Medizinstudentinnen und -studenten zum freiwilligen Einsatz in Kliniken auf. Angesichts der rasch steigenden Infektionszahlen sei es wichtig, dass sich möglichst rasch Freiwillige melden, so Thümler. „So können wir Engpässe bei der Versorgung vermeiden und halten unser Gesundheitssystem funktionsfähig“, betont der Minister und dankt allen, die schon jetzt helfen oder sich dazu entschließen wollen. Wer sich als freiwillige Helferin oder freiwilliger Helfer engagieren möchte, richtet sich bitte direkt an die entsprechende Einrichtung.

18. März, 17.05 Uhr: Neue Fallzahlen
Es gibt bislang 740 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+177) im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. Im Ammerland 12 (+1), im Landkreis Oldenburg 9 (+1) und laut der Information des Landes Niedersachsen ist es in Oldenburg bei 18 Fällen geblieben. Die Stadt Oldenburg spricht von 20 Fällen und zwei Genesungen.

18. März, 16.19 Uhr: Lockerung des Sonntagsverkaufsverbotes
Wie bereits angekündigt wird das Verkaufsverbot an Sonntagen gelockert: Stadt Oldenburg lockert das Sonntagsverkaufsverbot

18. März, 16.10 Uhr: AStA leitet Soli-Aktion
Der AStA der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg leitet eine Soli-Aktion, bei der sich bereits über 60 freiwillige Helfer_innen gemeldet haben. Sie bieten eine Alltagshilfe für Einkäufe (z.B. Lebensmittel, Medikamente) oder Gassi gehen an. Dadurch sollen die Personen aus den Risikogruppen unterstützt werden. Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen, die nicht bereits von Freund_innen, Verwandten oder Nachbar_innen unterstützt werden.

Hilfesuchende können sich unter soli@asta-oldenburg.de und 0 15 73 48 69 332 beim AStA melden. Außerdem werden weitere freiwilligen Helfer_innen gesucht. Eine entsprechende E-Mail sollte Informationen wie eine Telefonnummern, E-Mail-Adresse, mögliche Stadtteile, Zeitfenster und Dienstleistung wie Gassi gehen oder nicht mit Hunden enthalten.

18. März, 16.01 Uhr: Kulturschaffenden soll geholfen werden
Um die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise für Kulturschaffende abzumildern, prüft die Stadt Oldenburg aktuell mehrere Hilfsangebote.

18. März, 15.59 Uhr: Online-Dienste im Ammerland erweitert
Der Landkreis Ammerland hat seine Online-Dienste erweitert. Ab sofort können Termine in der Führerscheinstelle sowie für die Bereiche Elterngeld, Wohngeld und BAföG auch online vereinbart werden. Termine können aber weiterhin auch telefonisch vereinbart werden, insbesondere dann, wenn der Kunde keine Internetverbindung oder keine E-Mail-Adresse hat.

18. März, 15.45 Uhr: Zwei Erkrankte genesen
Derzeit sind in Oldenburg 26 Menschen am Coronavirus erkrankt, davon 20 laborbestätigt. Zwei Personen sind mittlerweile genesen und aus der Isolation entlassen.

18. März, 15.45 Uhr: Umweltminister Olaf Lies im Homeoffice
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies lässt seine Arbeit im Ministerium aus Vorsorge- und Sicherheitsgründen ruhen. Minister Lies hatte in der letzten Woche auf einer Veranstaltung in Berlin einen kurzen Kontakt mit einem Corona-Infizierten. Dies wurde Minister Lies gestern Abend telefonisch mitgeteilt. Die Tests beim Minister und einem engen Mitarbeiter verliefen am Mittwoch negativ. Auf ärztlichen Rat hin bleibt Lies jedoch dem Ministerium noch ein paar Tage lang fern, um die potenzielle, zweiwöchige Inkubationszeit gänzlich abzuwarten. Diese Präventionsmaßnahme wird routinemäßig angeordnet, sobald man Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatte.

18. März, 15.28 Uhr: Kinderbetreuungsbeiträge werden erstattet
Für den Zeitraum der Schließung von Kindertagesstätten müssen keine Elternbeiträge gezahlt werden. Auch den freien Trägern und den Tagespflegepersonen werden die Einnahmeausfälle über die Betriebskostenabrechnungen erstattet.

In Oldenburg gilt diese Regelung für 3000 Kinder (2500 in Krippen/Horten und 500 in Kindertagespflege). Nur für diese Betreuungen werden Elternbeiträge erhoben. Kindergärten sind ohnehin beitragsfrei. Insgesamt rechnet die Stadt mit einer Erstattungssumme von etwa 300.000 Euro.

18. März, 15.11 Uhr: Spielplätze mit Zugangsverbot
Um den Zugang zu den städtischen Spielplätzen zu untersagen, wird die Stadt Hinweisschilder an den Spielplätzen anbringen. Dies gilt für etwa 100 städtische Spielplätze und 50 Spielplätze an Schulen. Die Sperrung ist eine der zahlreichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus. Flatterband wird die Stadt nicht verwenden, da das Band schnell zerreißt. Bei der Einhaltung der getroffenen Anordnung setzt die Stadt auf die Eigenverantwortung der Eltern.

18. März, 13.11 Uhr: Jobcenter schließen für Publikumsverkehr
Die Jobcenter schließen ihre Türen, Geldleistungen sind gesichert: Jobcenter schließen

18. März, 13.05 Uhr: Finanzspritze für die Verkehrsunternehmen
Um die Liquidität der niedersächsischen ÖPNV-Verkehrsunternehmen trotz der aktuellen Einnahmeverluste zu sichern, wird das Land die monatlichen Finanzhilfen an die Landkreise, kreisfreien Städte und Zweckverbände als ÖPNV-Aufgabenträger für die Monate April bis Dezember vorziehen und in einem Betrag – landesweit insgesamt 67,5 Mio. Euro – auszahlen.

18. März, 13.00 Uhr: Corona-Tests
Auf Nachfrage der OOZ-Redaktion konnte die Kassenärztliche Vereinigung (KVN) die Zahlen der Region nicht nennen. „Wir erfassen solche Daten aus Kapazitätsgründen aktuell nicht“, so die KVN Oldenburg.

18. März, 12.37 Uhr: Trinkwasser ist nicht beeinträchtigt
Im Trinkwasser gibt es laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Umweltbundesamt (UBA) bisher keine Beweise für das Überleben des COVID-19-Virus. Die Wasserwerke sind auf die Anforderungen vorbereitet und uneingeschränkt leistungsfähig. Die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) weist darauf hin, dass eine Übertragung des neuartigen Coronavirus durch Trinkwasser aus dem Wasserhahn auch aus Sicht des Umweltbundesamtes nur sehr unwahrscheinlich ist. Somit sei die Trinkwasserversorgung weder gefährdet noch beeinträchtigt. „Täglich werden an zahlreichen Stellen im Netz und in den Wasserwerken Proben entnommen und überprüft“, so die VWG. Und weiter: „Zusätzlich überwachen Labore die Trinkwasserqualität.“ Das in den Trinkwasserschutzgebieten gewonnene Trinkwasser werde außerdem bei der Versickerung des Niederschlags natürlich gereinigt.

18. März, 12.35 Uhr: Wasserversorgung gesichert
Die Wasserversorgung in Oldenburg ist vollumfänglich in ein Krisen- und Notfallmanagement eingebunden, Krisenstab und Vertreter der kritischen Geschäftsprozesse stimmen sich derzeit täglich über die aktuelle Entwicklung ab. Das teilt die zuständige Verkehr und Wasser GmbH (VWG) mit. Für die Wasserwerke und das Verteilnetz sind Notfallpläne erstellt worden. Gut zu wissen: Die Wasserwerke würden auch ohne Personaleinsatz im Regelbetrieb vollautomatisch weiterlaufen; es besteht darüber hinaus jederzeit die Möglichkeit, über einen Fernzugriff einzugreifen.

18. März, 9.56 Uhr: VfB Fans organisieren Unterstützungsangebote
Der Verein VfB für Alle ruft alle VfB Fans und anderen hilfsbereiten Menschen, die sich solidarisch zeigen möchten, dazu auf, sich einem Unterstützungsangebot anzuschließen. Wer seine Hilfe anbieten möchte, kann eine Mail an covid19@vfbfueralle.de schreiben. Es wird ein Verteiler eingerichtet und schnellstmöglich auf Anfragen reagiert. Personen, die auf Hilfe angewiesen sind – also zu den Risikogruppen gehören oder sich in Quarantäne befinden –, können den Verein ebenfalls per Mail erreichen.

17. März, 18.59 Uhr: Stadt verstärkt ServiceCenter
Die Stadt Oldenburg verstärkt kurzfristig die personelle Ausstattung des ServiceCenters. Dort gehen wegen der Nachfragen zum Thema Corona-Krise derzeit täglich deutlich mehr Anrufe ein als in normalen Wochen. Die tägliche Anrufzahl lag teilweise bei mehr als 2000, üblich sind ansonsten etwa 1200. Die Anrufzahl lag in der vergangenen Woche bei 10.700 Anrufen, zirka 1500 Anrufe mehr als in der Vorwoche. Rekordtag war der 16. März, allein da gingen etwa 5600 Anrufe ein. Um die zusätzlichen Anfragen zügig beantworten zu können, sind mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung kurzfristig ins ServiceCenter umgesetzt worden. Sie bringen aus ihrer früheren Tätigkeit dort die Voraussetzungen mit, um Anfragen beantworten zu können. Insgesamt nehmen die Oldenburgerinnen und Oldenburger die verkündeten massiven Einschränkungen im Alltagsleben ruhig und besonnen zu Kenntnis und zeigen Verständnis für die getroffenen Maßnahmen. Das Bürgertelefon im ServiceCenter der Stadt ist unter der Nummer 04 41 / 235-45 50 samstags und sonntags jeweils von 9 bis 16 Uhr sowie von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr erreichbar.

17. März, 18.49 Uhr: Landkreis Ammerland schließt Deponien
Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, wird die Zentraldeponie Mansie ab dem 19. März bis auf weiteres sowohl für private als auch für gewerbliche Abfallanlieferungen geschlossen. Die Recyclinghöfe in den kreisangehörigen Gemeinden werden ab dem 20. März geschlossen.

17. März, 18.21 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg
Die Zahlen von Land, Stadt, des RKI oder die der Johns Hopkins Universität variieren. Das liegt unter anderem an den Zeiten der Bestandsaufnahme und an der Unterscheidung zwischen bestätigten oder unbestätigten Fällen. Hier die Fallzahlen der Stadt Oldenburg: In Oldenburg sind derzeit 25 Personen am Coronavirus erkrankt, davon 19 laborbestätigte Fälle.

17. März, 17.17 Uhr: Unikum setzt Veranstaltungen aus
Aufgrund der Corona-Pandemie sind zunächst alle Veranstaltung im Unikum bis zum 20. April abgesagt.

17. März, 17.13 Uhr: Corona-Pandemie in verschiedenen Sprachen
Die Bundesregierung stellt Informationen rund um das Coronavirus zur Verfügung: Coronavirus

17. März, 16.54 Uhr: Landesregierung will helfen
Um die Auswirkungen der Corona-Krise auf niedersächsische Unternehmen abzumildern, will die Landesregierung kurzfristig Förderprogramme auf den Weg bringen. Bei der NBank wird daher gegenwärtig ein Kredit-Programm (bis 50.000 Euro) für kleine und mittlere Unternehmen als schnelle Liquiditätshilfe vorbereitet. Ebenfalls in Vorbereitung ist die Auflage eines größeren Liquiditätskredits (über 50.000 Euro), der voraussichtlich in sechs Wochen bereitgestellt werden kann. In beiden Fällen muss zuvor eine Absicherung durch das Land, etwa durch einen Haftungsfonds, gewährleistet werden. Beide Kreditprogramme sollen direkt durch die NBank, ohne Beteiligung einer Hausbank, vergeben werden.

Damit in Not geratenen Kleinstunternehmen (weniger als zehn Beschäftigte und weniger als zwei Millionen Euro Jahresumsatz) geholfen werden kann, soll zudem ein sechsmonatiges Landesprogramm in Form einer Zuschussförderung in Höhe von voraussichtlich 100 Millionen Euro im Rahmen des Nachtragshaushaltes aufgelegt werden. Zugute kommen soll dieser Liquiditätszuschuss neben Kleinstunternehmen auch Familienbetrieben, damit diese finanzielle Belastungen abdecken können, die andernfalls ihre Geschäftstätigkeit zerstören würden. Gefördert werden sollen demnach etwa Mieten und Pachten für gewerbliche Immobilien, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht genutzt werden können. Ebenso Finanzierungskosten, zum Beispiel Zinsaufwendungen, für fremdfinanzierte Wirtschaftsgüter wie Maschinen, Anlagen oder Einrichtungen. Die Förderhöhe soll voraussichtlich 20.000 Euro je Unternehmen betragen, die als einmaliger Zuschuss gewährt werden.

Mehr Informationen: Landesregierung mobilisiert 4,4 Mrd. Euro

17. März, 16.47 Uhr: Die aktuellen Infektionszahlen
563 Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden. Das ist der aktuelle Stand von 15 Uhr. Gestern waren es 391. Für die Stadt Oldenburg wurden drei weiter Fälle, also jetzt 18, gemeldet. Im Landkreis Ammerland haben sich acht Personen und im Landkreis Oldenburg ebenfalls acht Personen bestätigt infiziert.

17. März, 16.28 Uhr: Keine Besucher in der Karl-Jaspers-Klinik
Nach Erlass des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wird auch in der Karl-Jaspers-Klinik mit sofortiger Wirkung ein generelles Besuchsverbot umgesetzt. Aufgrund der aktuellen Infektionslage gilt es mit dieser Vorsichtsmaßnahme alle Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende vor einer Ansteckung zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Telefonische Kontakte zu den Angehörigen werden über Telefon 04 41 / 96 15-0 vermittelt. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt, hierzu zählen auch Angehörigengruppen und Informationsabende.

17. März, 12.07 Uhr: BAföG wird weiter gezahlt
Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn ihre Ausbildungsstätte wegen der COVID-19-Pandemie geschlossen oder der Semesterbeginn verschoben wird. Bundestagsabgeordneter Stephan Albani (CDU) dazu: „Die zuständigen Landesbehörden sind am Montagnachmittag durch einen Erlass des Bundesministeriums für Bildung und Forschung angewiesen worden, alle bereits bewilligten Leistungen nach dem BAföG weiter zu gewähren, wenn Schulen geschlossen werden oder wenn der Beginn des Sommersemesters verschoben wird. Die gleiche pragmatische Regelung wird auch bei der Förderung von Ausbildungen im Ausland angewandt, wenn dort Ausbildungsstätten geschlossen werden oder wenn die Ausbildung im Ausland wegen Einreisebeschränkungen nicht rechtzeitig aufgenommen werden kann. Mit dieser schnellen und pragmatischen Regelung von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek schaffen wir in der aktuellen Ausnahmesituation Klarheit und Planungssicherheit und stellen sicher, dass BAföG-Geförderte wegen der Corona-Pandemie keine Nachteile erleiden.“ Auch Studienanfänger, die zum Sommersemester 2020 erstmals BAföG beziehen, erhalten ihre Leistungen wie vorgesehen bereits ab dem Zeitpunkt, an dem die Vorlesungen jeweils regulär beginnen sollten.

17. März, 11.07 Uhr: Arbeitsagentur und Jobcenter – Telefonnetz überlastet
Aufgrund des hohen Anrufaufkommens sind die Arbeitsagenturen und Jobcenter derzeit telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Das Telefonnetz des Providers ist derzeit überlastet. Das Anrufaufkommen ist in den letzten Tagen auf das zehnfache des üblichen Niveaus gestiegen. Die Agentur weist noch einmal darauf hin, dass kein Termin abgesagt werden muss. Es gibt keine Nachteile und Sanktionen. Fristen in Leistungsfragen werden vorerst ausgesetzt. Die Kundinnen und Kunden erhalten rechtzeitig eine Nachricht, wenn sich diese Regelungen ändern. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter schalten derzeit auch lokale Rufnummern. Diese werden örtlich bekannt gemacht.

17. März, 10.56 Uhr: Kammer weist auf Service-Kontakte hin
Ab sofort sammelt die Handwerkskammer Oldenburg Hinweise und Fragen von ihren 12.700 Mitgliedsbetrieben unter folgender E-Mail-Adresse: corona@hwk-oldenburg.de. Die telefonische Erreichbarkeit kann über die Internetseite www.hwk-oldenburg.de eingesehen werden. In laufenden Unternehmensbefragungen zur Coronakrise zeigen sich bereits deutliche Auswirkungen auf viele Betriebe. Aber auch die Bildungszentren des Handwerks als Teil der öffentlichen Bildungsinfrastruktur spüren erhebliche Auswirkungen. Die Handwerkskammer Oldenburg hat ihren Lehrgangsbetrieb sowie alle Prüfungen bis zum 18. April ausgesetzt. Über die Entwicklung zu abgesagten Terminen informieren sowohl die Homepage als auch das Berufsbildungszentrum in persönlichen Nachrichten an die Teilnehmer. Hinweise und Empfehlungen zum Umgang mit der Coronakrise hat die Kammer unter Coronavirus zusammengestellt.

Niedersachsen bereitet Hilfskredite für kleine und mittlere Unternehmen vor, deren Liquidität durch die Corona-Epidemie gefährdet ist. Die Hilfen sollen über die landeseigene Förderbank NBank abgewickelt werden. Erst würden Darlehen bis 50.000 Euro bereitgestellt, nach etwa sechs Wochen auch Darlehen von mehr als 50.000 Euro. Über das Volumen der beiden Kreditlinien mit Landesgeld werde noch verhandelt.

16. März, 18.27 Uhr: Rot-schwarze Landesregierung plant Nachtragshaushalt
Ein Nachtragshaushalt mit einem dreistelligen Millionenbetrag soll schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden, so Wirtschaftsminister Bernd Althusmann. Dabei gehe es um die Beschaffung von Schutzausrüstungen in der Gesundheitsversorgung. Außerdem sei ein Liquiditätsprogramm für Selbstständige und Kleinunternehmer in Planung.

16. März, 18:16 Uhr: Weitere Einschränkungen in Niedersachsen ab morgen um 6 Uhr
Alle Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Sportanlagen, Fitnessstudios, Bäder, Diskotheken, Clubs, Kneipen, Messen, Theater, Tierparks, Bordelle und ähnliches werden geschlossen. Spielplätze sollen gesperrt werden. Verboten werden zudem Zusammenkünfte (beispielsweise in Vereinen). Die Läden sollen nicht öffnen. Geschäfte, die Dinge des täglichen Bedarfs verkaufen wie Supermärkte, Apotheken, Wochenmärkte, Lieferdienste, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken, Sparkassen, Poststellen, Friseure, Reinigungen, Waschsalons, Bau-, Garten- und Tierbedarf, Großhandel usw. Für diese Läden kann das Verbot der Sonntagsöffnung aufgehoben werden – „unter Auflagen“. Restaurants dürfen nur noch von 6 bis um 18 Uhr öffnen. Dienstleister und Handwerker können weiter tätig sein. Diese Regelungen sollen vorerst bis zum 18. April gelten.

16. März, 18.12 Uhr: Fallzahlen aus der Niedersachen und der Region
Es gibt bislang 391 laborbestätigte Covid-19-Fälle (+104 im Vergleich zu gestern) in Niedersachsen. In Oldenburg sind es weiterhin 15 Fälle, im Landkreis Oldenburg 4 und im Ammerland wurde ein weiterer Fall bestätigt, damit sind acht Menschen nachweislich erkrankt.

16. März, 16.56 Uhr: Informationen der Justiz
Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus: Justizministerium

16. März, 16.47 Uhr: Gemeinde Rastede reduziert Publikumsverkehr
Die Gemeinde Rastede reagiert mit einer weiteren Maßnahme auf die Ausbreitung des Coronavirus und reduziert ab Dienstag, 17. März, den Publikumsverkehr im Rathaus. „Besuche im Rathaus sind bis auf Weiteres nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung möglich“, erklärt Bürgermeister Lars Krause. Die Besucher werden persönlich von den jeweiligen Mitarbeitern am Haupteingang abgeholt. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Angelegenheiten, die zeitlich verschoben werden können, zunächst zurückzustellen. Die Verwaltung bleibt über Telefon und E-Mail während der Geschäftszeiten weiterhin erreichbar.

16. März, 16.34 Uhr: Städtische Einrichtungen bleiben geschlossen
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, bleiben die städtischen Museen bis einschließlich 19. April geschlossen. Dazu zählen die Artothek Oldenburg, das Stadtmuseum Oldenburg, das Horst-Janssen-Museum sowie das Edith-Russ-Haus für Medienkunst. Sämtliche Veranstaltungen, also auch museumspädagogische Angebote, Führungen, Workshops und Exkursionen, sind ebenfalls abgesagt. Mahngebühren der Kunstausleihe fallen in diesem Zeitraum nicht an.

16. März, 16.33 Uhr: Kreishaus-Team erst anrufen
Das Kreishaus und seine Außenstellen im Ammerland können aufgrund der Vorkehrungen gegen das Corona-Virus ab Dienstag, 17. März, nur nach vorheriger Terminvergabe aufgesucht werden. Der Erstkontakt muss grundsätzlich telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

16. März, 16.30 Uhr: Telefonnummer 116117 nicht blockieren
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Telefon des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes unter der Telefonnummer 116117 nicht für allgemeine Fragen zum Corona-​Virus zuständig sind. Die Telefonleitungen werden zurzeit von Anrufern blockiert, die Fragen rund um das Thema „Corona“ haben. Diese Anrufe blockieren die Leitungen für Bürgerinnen und Bürger, die tatsächlich ärztliche Hilfe suchen. In den vergangenen Stunden ist es zu langen Wartezeiten in der Telefonschleife gekommen.

16. März, 16.10 Uhr: Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg schließen Betriebsstätten
Angesichts der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus schließen die Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg (GWO) ihre Betriebsstätten ab Dienstag, 17. März, bis auf Weiteres, mindestens aber bis zum 27. März. Gemeint sind damit die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM), sowie der Berufsbildungsbereich. Das Café Farbwechsel im Horst-Janssen-Museum / Stadtmuseum sowie das Café Kurswechsel im Bildungshaus der VHS sind bereits seit heute geschlossen. Der Wohnbereich der GWO ist davon nicht betroffen. Eine Notfallbetreuung ist eingerichtet.

16. März, 15.33 Uhr: Oldenburg-Info geschlossen
Um der Weiterverbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, schließt die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) bis auf Weiteres die Oldenburg-Info im Lappan (Touristinfo) und lässt bis zum 19. April alle öffentlichen Stadtführungen ersatzlos entfallen.

16. März, 15.15 Uhr: Arbeitsagenturen reduzieren persönliche Kontakte
Arbeitsagentur und Jobcenter Wesermarsch, Wilhelmshaven, Delmenhorst und Oldenburg teilen mit, dass persönlicher Kontakt nur noch in dringenden Notfällen wie Bargeldauszahlungen möglich sei. Eine Arbeitslosmeldung kann telefonisch erfolgen. Ein Antrag auf Grundsicherung kann formlos in den Hausbriefkasten der Dienststelle eingeworfen werden. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen ohne Rechtsfolgen. Die Termine müssen nicht abgesagt werden. „Wir werden so schnell wie möglich zusätzliche Telefonnummern in den Städten und Regionen schalten und sie darüber sowohl über unsere Internetseiten als auch über die überregionale und regionale Presse informieren. Da wir unsere telefonischen Kapazitäten aufgrund des erwarteten sehr hohen Anrufaufkommens auch technisch verstärken müssen und dies einige Tage in Anspruch nehmen wird, kann unsere Erreichbarkeit vereinzelt eingeschränkt sein“, so die Agentur für Arbeit. Versichert wird, dass keine finanziellen Nachteile entstünden, wenn Termine entfallen.

16. März, 15.12 Uhr: Prüfungen der ÄKN ausgesetzt
Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) setzt aufgrund der Corona-Pandemie Prüfungen und Fortbildungsveranstaltungen vorerst bis zum 19. April aus. Vorerst eingestellt werden ärztliche Fortbildungen wie etwa die ganztägigen Ärzteforen und auch Patientenforen. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sollen ferner vorerst keine Kenntnisprüfungen und Fachsprachprüfungen stattfinden.

16. März, 15.10 Uhr: VWG stellt auf „Ferienplan“ um
Die VWG stellt ihren Linienbetrieb ab Dienstag zunächst auf den so genannten „Ferienplan“ um. Das bedeutet, dass im Wesentlichen alle Fahrten, so wie im Fahrplan ausgewiesen, durchgeführt werden. Lediglich alle Fahrten, die sonst nur während der regulären Schulzeiten (mit einem „S“ im Fahrplan gekennzeichnet) durchgeführt werden sowie Verstärkerfahrten entfallen ersatzlos. Aktuelle Information und Fahrpläne sind über die Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) und die Internetseite der VWG www.vwg.de erhältlich.

16. März, 15.06 Uhr: Pressekonferenz mit Ministerpräsident Stephan Weil verschoben
Um 15 Uhr wollte die Landesregierung in einer Pressekonferenz über die weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens informieren. Der Termin wurde auf 17 Uhr verlegt. Der NDR wird live übertragen.

16. März, 14.03 Uhr: Eingeschränkter Abfallwirtschaftsbetrieb
Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat seit heute seine Wertstoffannahmestellen in Neuenwege, Barkenweg 6, und am Langenweg, Felix-Wankel-Straße 7, vorübergehend geschlossen. Die Annahme von schadstoffhaltigen Abfällen aus privaten Haushalten ist im Bereich der Wertstoffannahmestelle Neuenwege weiterhin möglich.

16. März, 14.00 Uhr: Klimastreik abgesagt
Fridays for Future Oldenburg und Students for Future haben den Streik für eine klimagerechte Welt am 27. März abgesagt.

16. März, 13.58 Uhr: Szenenwechsel fällt aus
Auf Grund der aktuellen Corona-Krise und zum Schutz aller Beteiligten haben sich die Verantwortlichen der ökumenischen Aktion Szenenwechsel dazu entschieden, den diesjährigen Szenenwechsel in den Osterferien abzusagen. Sicher sei, dass es im kommenden Jahr die Möglichkeit zum Schnupperpraktikum wieder geben wird. Möglicherweise auch im Herbst dieses Jahres. Weitere Infos: Diakonisches Werk Oldenburg, Ulrike Hespe. Telefon 04 41 / 2 10 01-85, Landes-Caritasverband für Oldenburg, Anne von Döllen, Telefon 0 44 41 / 87 07-0.

16. März, 13.52 Uhr: SpontanOL fällt aus
Das SpontanOL 2020 findet nicht statt. Einige der Shows werden verschoben, andere müssen abgesagt werden. Das gilt auch für die Workshops. Ticketrückerstattung. Die Tickets können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. Über die Kulturetage oder den Tickettoaster können die Käufe erstattet werden. Nur die Person, die online gekauft hat, kann die Rückerstattung fordern. Es könne sein, dass die Ticket- und Servicegebühren nicht zurück erstattet werden, das ist abhängig vom Buchungsportal, so die Veranstalter.
Eine andere Möglichkeit wäre, die Eintrittskarte verfallen zu lassen, um die Veranstalter finanziell zu unterstützen. Für die verschobenen Shows gilt: Tickets gelten auch für den neuen Termin. Wer dann keine Zeit hat, kann sich bis zum Nachholtermin die Karte erstatten lassen.

16. März, 13.44 Uhr: Cine k pausiert
Im Cine k Kino werden bis auf Weiteres keine Veranstaltungen stattfinden.

16. März, 13.32 Uhr: BeKoS telefonisch erreichbar
Die Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen (BeKoS) bleibt für persönliche Kontakte bis auf Weiteres geschlossen. Zu den üblichen Sprechzeiten steht das BeKoS-Team per Telefon (04 41 / 88 48 48), Mail und postalisch weiterhin zur Verfügung. Das Haus der BeKoS steht für Gruppentreffen bis auf weiteres nicht zur Verfügung.

16. März, 13.30 Uhr: Gerichtsverhandlungen finden statt
Gerichtsverhandlungen und Termine finden nach Entscheidung der jeweils zuständigen Richterinnen und Richter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger statt. Ladungen zu Gerichtsverhandlungen und Terminen haben weiterhin Gültigkeit und sind zu befolgen, wenn die Betroffenen keine anderslautende Mitteilung vom Gericht erhalten. Die Gerichtsleitung behält sich deshalb vor, gegebenenfalls weitere Beschränkungen anzuordnen und in geeigneter Weise bekannt zu machen.

16. März, 13.09 Uhr: SoVD schließt Beratungszentrum
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) schließt aufgrund der aktuellen Situation zum Corona-Virus bis auf Weiteres sein Beratungszentrum in Oldenburg. Die Beratung rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV findet aber weiterhin statt – allerdings ausschließlich per Telefon und E-Mail. Mitglieder, die Beratungsbedarf haben, können sich direkt an das SoVD-Beratungszentrum wenden: 0441 / 2 68 87, info@sovd-oldenburg.de
Außerdem sagt der SoVD in Oldenburg alle Veranstaltungen bis Ende Juni ab beziehungsweise verschiebt sie ins zweite Halbjahr 2020.

16. März, 12.12 Uhr: Sitzungen der Gemeinde Rastede abgesagt
In der Gemeinde Rastede werden im März aufgrund des sich weiter ausbreitenden Coronavirus keine politischen Beratungen mehr stattfinden. Darüber hinaus entfallen auch die vorgesehenen Bürgerdialoge.

16. März, 11.50 Uhr: Cadillac pausiert
Alle Veranstaltungen im Jugendkulturzentrum Cadillac werden abgesagt oder verschoben. Alle bereits erworbenen Tickets behalten für die zu verschiebenden Konzerte ihre Gültigkeit. Die bereits erworbenen Tickets für die Veranstaltung „Sing Das Ding!“ können bei der nächsten stattfindenden verwendet werden. Das Café des Cadillac bleibt bis einschließlich zum 19. April geschlossen.

16. März, 11.24 Uhr: Landesbibliothek schließt
Die Landesbibliothek Oldenburg ist bis 19. April geschlossen. Alle Leihfristen für ausgeliehene Bücher sind bis Ende April 2020 verlängert. Mahngebühren entstehen in dieser Zeit nicht. Medien können jederzeit über die Rückgabeklappe am Hofeingang zurückgegeben werden.

15. März, 23.32 Uhr: Auswirkungen auf den Uni-Betrieb
Der Vorlesungsbeginn und Lehrbetrieb in Präsenzform an der Universität Oldenburg ist auf den 20. April verschoben. Alle drei Frühjahrstermine der Kinder-Uni wurde abgesagt und die Bibliothek bis 19. April geschlossen.

15. März, 23.19 Uhr: Bahn fährt Sonntagszeiten
Laut den Tagesthemen in der ARD, wird die Bahn im Regionalverkehr ab Dienstag die Sonntagsfahrpläne einsetzen.

15. März, 22.03 Uhr: Kein Publikum in den Stadtämtern
Die Stadt Oldenburg unterbindet den Publikumsverkehr in den Ämtern der Stadtverwaltung. Die städtischen Ämter bleiben deshalb bereits von Montag, 16. März, an geschlossen.

Diese Maßnahme dient dazu, den persönlichen Kontakt weiter einzuschränken. Dennoch bleiben die Ämter über Telefon, Mail oder Anrufe erreichbar.

15. März, 21.51 Uhr: Maßnahmen für den Tourismus
Die norddeutschen Küstenländer werden ab Montag, 16. März, den Zugang für Touristen zu den Inseln in der Nord- und Ostsee unterbinden. Darauf haben sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Ministerpräsident Daniel Günther und Ministerpräsident Stephan Weil verständigt.

Von den Zugangsbeschränkungen ausgenommen werden lediglich Personen, die ihren ersten Wohnsitz auf einer der Inseln haben oder zur Arbeit auf die Insel müssen beziehungsweise von der Arbeit auf dem Festland zurückkehren. Die Versorgung der Inseln mit Gütern des täglichen Bedarfs wird weiterhin sichergestellt.

Urlauberinnen und Urlauber, die bereits auf einer der Inseln Quartier bezogen haben, werden gebeten, den Heimweg anzutreten.

Für den Tourismus auf dem Festland kündigten die Landesregierungen ebenfalls Regelungen an.

15. März, 18.56 Uhr: Tafel schließt
Die Oldenburger Tafel schließt vorübergehend. Damit sollen die knapp 170 Ehrenamtlichen geschützt werden, die mehrheitlich über 60 Jahre alt sind.

15. März, 17.35 Uhr: Gut zu wissen!
Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder rufen Sie außerhalb der Sprechzeiten Ihrer Hausarztpraxis unter 116 117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie die Sorge haben, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben.

15. März, 17.31 Uhr: Neue Entscheidungen am Montag erwartet
Wie das Land Niedersachsen mitteilt, sollen morgen bundesweit die Regelungen für Schließungen usw. vereinheitlicht werden. Ein gemeinsames Vorgehen wird Niedersachsen – entsprechend seiner bisherigen Linie – unterstützen. Dementsprechend sind morgen weitere Entscheidungen der Landesregierung zu erwarten.

15. März, 17.26: 287 Fälle in Niedersachsen
Es gibt jetzt 287 laborbestätigte Covid-19-Fälle in Niedersachsen. In Oldenburg sind 15 Menschen (+ 4) betroffen. Ammerland: 7, Landkreis Oldenburg 4.

15. März, 17.08 Uhr: NDR erweitert Radioprogramm
Angesichts der geschlossenen Schulen in Norddeutschland erweitert der NDR sein Radioangebot: Von Montag, 16. März, an bietet das Digitalprogramm NDR Info Spezial vormittags eine Extra-Ausgabe der Kindersendung „Mikado“. Auch in der ARD Audiothek und als Podcast bietet der Norddeutsche Rundfunk zahlreiche Bildungs- und Wissensangebote. Zudem hält die „Mikado“-Redaktion auch eine Seite für Lehrerinnen und Lehrer bereit, die dort geeignete Audioinhalte für Kinder zum Beispiel zu historischen oder politischen Themen finden.

15. März, 13.12 Uhr: Spielbanken sind geschlossen
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der der Corona-Pandemie ist der Spielbetrieb in allen zehn staatlich konzessionierten Spielbanken in Niedersachsen mit sofortiger Wirkung eingestellt. Die Maßnahme wurde bereits am Samstagabend eingeleitet und ist zunächst bis zum 31. März befristet.

14. März, 22.38 Uhr: Sonntagsfloh
Der Sonntagsfloh in Wechloy am 15. März fällt aus.

14. März, 18.29 Uhr: Männeken-Theater pausiert
Um der Ausbreitung des Coronavirus vorzubeugen, stellt das Männeken-Theater in Apen bis vorläufig 10. April den Theaterbetrieb ein. Bereits gekaufte Karten werden erstattet. Fragen hierzu gerne per Email oder telefonisch unter: 04489-3194.

14. März, 17.21 Uhr: 253 Fälle
253 Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus sind heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden.

14. März, 15.35 Uhr: DEHOGA Niedersachsen warnt
Der DEHOGA hat sich an Politik in Bund und Ländern gewandt und ein sofortiges Nothilfeprogramm für Gastronomie und Hotellerie in der Coronavirus-Krise gefordert. Die Lage sei mehr als ernst. Im laufenden Monat zeichnen sich in vielen Betrieben Umsatzeinbußen von 50 bis 80 Prozent ab. Auch in Oldenburg hagelt es in Restaurants Absagen und Veranstaltungen finden nicht statt. Gastronomen erwägen Kündigungen.

14. März, 15.18: Kontaktlos Essen bestellen
Wer über Lieferando bestellt, kann die Lieferungen nach der Online-Bezahlung ab sofort kontaktlos entgegennehmen.

14. März, 14.52: Schlaues Haus geschlossen
Im Schlauen Haus werden bis einschließlich 19. April keine Veranstaltungen stattfinden. Das Haus bleibt in dieser Zeit für die Öffentlichkeit geschlossen. Auch die Ausstellung kann nicht besucht werden.

14. März, 11.04 Uhr: EWE schließt Shops
Die EWE schließt ab Montag alle 48 EWE und osnatel Shops und auch den Direktvertrieb bei den Kunden vor Ort. Angekündigte Veranstaltungen wie Vorträge und Lesungen werden ebenfalls in den kommenden Wochen nicht stattfinden.

13. März, 21.12 Uhr: OCM geschlossen
Das Oldenburger Computer-Museum ist bis zum 19. April geschlossen.

13. März, 20.33 Uhr: Oldenburgs Bäder sind zu
Die Bäderbetriebsgesellschaft Oldenburg schließt ab Samstag, 14. März, vorerst bis Sonntag, 19. April, alle eigenen Bäder in Oldenburg (OLantis Huntebad, Hallenbad Eversten, Hallenbad Kreyenbrück, Bewegungsbecken Klinikum).

13. März, 18.32 Uhr: Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst nur in dringenden Fällen anrufen
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) weist ausdrücklich darauf hin, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Telefon des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes unter der Telefonnummer 116117 nicht für allgemeine Fragen zum Coronavirus zuständig sind. Die Telefonleitungen werden zurzeit von Anrufern blockiert, die Fragen rund um das Thema „Corona“ haben. Diese Anrufe blockieren die Leitungen für Bürgerinnen und Bürger, die tatsächlich ärztliche Hilfe suchen. In den vergangenen Stunden ist es zu langen Wartezeiten in der Telefonschleife gekommen.

Wann soll die 116117 angerufen werden? Bei einer Erkrankung, mit der normalerweise ein niedergelassener Arzt in der Praxis aufgesucht würde und wenn die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann. Die KVN bittet die Bevölkerung deshalb dringend, vor dem Anruf der 116117 zu überlegen, ob eine ärztliche Behandlung unbedingt am Wochenende erfolgen muss oder vielleicht doch bis zur Öffnung der Praxen am kommenden Montag Zeit hat. Allgemeine Fragen zum Coronavirus können grundsätzlich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht beantwortet werden.

13. März, 18.09 Uhr: Fachkräfte für die Notbetreuung von Kindern gesucht
Zur Sicherstellung des zu erwartenden Betreuungsbedarfes wegen des Schulausfalls und der Schließung von Kindertagesstätten und Horten werden Tagespflegekräfte gesucht.

„Wir suchen Fachkräfte, die bereit und in der Lage sind, in den kommenden Wochen Kinder aus dem Ammerland zu betreuen“, erklärt Petra Knetemann, Leiterin des Jugendamtes. Interessierte sollen sich bitte beim Jugendamt des Landkreises Ammerland telefonisch unter 044 88 / 56 31 50 und 56 31 51 melden.

Im Landkreis Ammerland werden ab Montag, 16. März, alle allgemein bildenden, berufsbildenden und freien Schulen sowie sämtliche Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte geschlossen. Die Schließung gilt zunächst bis zum 18. April. An den Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten wird eine Notbetreuung von 8 bis 13 Uhr eingerichtet.

Die Notbetreuung soll vor allem dazu dienen, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,
Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Aktuelle Informationen, Hinweise und Maßnahmen des Landkreises Ammerland werden unter www.ammerland.de/coronavirus bereitgestellt.

13. März, 17.55 Uhr: 230 Infektionen
Insgesamt wurden bis heute Nachmittag 230 Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt. Gestern waren es noch 129 Fälle. In Oldenburg gibt es nun elf Fälle.

13. März, 17.51 Uhr: Aktuelle Veranstaltungsabsagen in der Kulturetage
Folgende Veranstaltungen sind aktuell abgesagt:

Freitag, 13. März: Andreas Schaerer & Hildegard lernt fliegen – Abgesagt ohne Ersatztermin.
Samstag, 14. März: Thorsten Havener – Abgesagt mit Ersatztermin am Dienstag, dem 8. Dezember. Karten behalten ihre Gültigkeit.
Montag, 16. März: Arne Dahl & Klaus Modick (im Theater Laboratorium – Abgesagt ohne Ersatztermin.
Dienstag, 17. März: Nordkurve (im Unikum) – Abgesagt ohne Ersatztermin.
Mittwoch, 18. März: Rabih Abou-Khalil – Abgesagt ohne Ersatztermin.
Donnerstag, 19. März: Michael Schulte – Abgesagt ohne Ersatztermin.
Mittwoch, 1. April: Ulrich Wickert – Abgesagt ohne Ersatztermin

Karten können dort zurückgeben werden, wo sie gekauft wurden. Für den Zeitpunkt der Rückgabe gibt es keine Frist – die Kulturetage bittet darum, möglichst noch zu warten, um die Strukturen aktuell nicht zu überlasten.

13. März, 17.48 Uhr: Johanniter stellen Erste-Hilfe-Ausbildung vorübergehend ein
Die Ortsverbände der Johanniter-Unfall-Hilfe in Weser-Ems stellen ab sofort die Ausbildung in Erster Hilfe ein. Das teilt der Regionalverband Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe mit. Davon betroffen sind alle Kursarten, darunter neben dem klassischen Erste-Hilfe-Kurs auch die Ausbildung zu Ersthelfer in Betrieben (Betriebshelfer), Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe für Führerscheinbewerber und andere. Grund ist, dass zur Verlangsamung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus die Zusammenkunft von größeren Gruppen vermieden werden sollte. Zudem sind die Trainer der Johanniter-Unfall-Hilfe gut ausgebildetes sanitätsdienstliches Personal, das bei Bedarf anderweitig eingesetzt werden kann, etwa in der Betreuung und Behandlung von erkrankten Personen. Betroffen sind die Ortsverbände und Stützpunkte Aurich, Emden, Norden, Leer-Moormerland, Wiesmoor, Wittmund, Jeverland (Schortens), Wilhelmshaven, Varel, Nordenham, Stadland, Brake, Stedingen (Berne), Delmenhorst, Hude, Oldenburg, Edewecht, Ahlhorn, Vechta, Cloppenburg, Garrel, Osnabrück, Lingen und Nordhorn in der Grafschaft Bentheim.

Auch der Campus Oldenburg der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen mit seiner Notfallsanitäter-Schule, der Rettungssanitäter-Schule und der Lehrkräftequalifizierung ist von der Einstellung des Schulbetriebs betroffen. Abgesagt sind unter anderem der Pflegehelfer-Kurs von 17. März bis 28. Mai, die noch ausstehenden Termine des aktuell laufenden Rettungssanitäter-Grundlehrgangs, der Grundlehrgang Medizinproduktebeauftragter am 23. und 24. März, der MPB-Lehrgang Sicherheit am 25. März und der Rettungssanitäter-Prüfungslehrgang von 30. März bis 6. April. Ebenfalls abgesagt ist die Ausbildung in Erster Hilfe Offshore des Fachbereichs Offshore Rettung am Campus Elsfleth. „Wir haben diese Entscheidung in Verantwortung für die Gesundheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, als auch unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen“, erklärt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen.

13. März, 17.25 Uhr: Oldenburgische Kirche rät zu Absagen
Zum Umgang mit dem Coronavirus im kirchlichen Leben empfiehlt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ihren Kirchengemeinden, ab sofort alle Gottesdienste, Konzerte und kirchlichen Veranstaltungen bis zum 19. April abzusagen. Die Empfehlung gelte auch für Konfirmationen, Taufen und Trauungen, die auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden sollten, heißt es in den Handlungsempfehlungen, die die oldenburgische Kirche heute an ihre 116 Kirchengemeinde versandt hat.

13. März, 17.22 Uhr: Oldenburg – Ausschüsse und Ratssitzung finden nicht statt
Im März werden keine Ausschusssitzungen stattfinden. Auch die Ratssitzung am 23. März entfällt. Über die geplanten Sitzungen nach den Osterferien wird rechtzeitig entschieden.

13. März, 15.03 Uhr: IHK stoppt Prüfungen
Die Oldenburgische Industrie und Handelskammer (IHK) hat angesichts der Entwicklung um die Ausbreitung des Coronavirus alle anstehenden Prüfungen im Bereich Ausbildung und Weiterbildung bis auf weiteres abgesagt. Betroffen sind mehr als 3000 Prüfungsteilnehmer. Alle werden persönlich von der IHK informiert! Nachholtermine stehen derzeit noch nicht fest

13. März, 14.57 Uhr: Schließung öffentlicher Einrichtungen in Wiefelstede
Die Gemeinde Wiefelstede schießt: das Wiefelsteder „Swemmbad“, die Gemeindebücherei Wiefelstede und die Kinderbücherei Metjendorf, die Jugend- und Freizeiteinrichtungen „Freiraum“ Wiefelstede, das CASA/Mehrgenerationenhaus in Metjendorf sowie den Jugendraum in Spohle. Die Kinderferienbetreuung in den Osterferien findet nicht statt. Die Osterfreizeit nach Dötlingen fällt aus.

13. März, 14.54 Uhr: Ganderkesee schließt Hallenbad
Das Hallenbad in Ganderkesee ab Samstag, 14. März, den öffentlichen Badebetrieb ein. Das Schwimmbad wird voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen bleiben. Die Schwimmkurse entfallen, werden aber zu späterer Zeit nachgeholt. 17.23 Uhr: Auch das Saunahuus wird geschlossen.

13. März, 14.34 Uhr: Arbeitsagentur verweist auf Online-Service
Das Jobcenter Oldenburg kann viele Angelegenheiten mittlerweile online oder per Telefon erledigen. Aufgrund der aktuellen Situation bittet das Jobcenter darum, diese Möglichkeiten zu nutzen. Über das Service-Telefon unter der Rufnummer 04 41 / 2 19 70-0 erfahren Kundinnen und Kunden, ob die monatlichen Leistungen bereits angewiesen sind und bekommen Antworten auf Fragen zu ihrem Bescheid. Auf diesem Weg können auch Termine vereinbart oder verschoben werden. Auf der Homepage des Jobcenters finden Kundinnen und Kunden die Mailanschriften, unter denen sie Mitteilungen schicken können, zum Beispiel im Fall einer Erkrankung oder Arbeitsaufnahme. Die Internetadresse lautet www.jobcenter-ge.de/Jobcenter/Oldenburg. Auf der Seite www.jobcenter.digital können u.a. Anträge gestellt und Veränderungsmitteilungen getätigt werden. Unterlagen können über den Hausbriefkasten des Jobcenters eingereicht werden und werden vom Jobcenter dann weiterverarbeitet.

13. März, 14.32 Uhr: Absage des TuS Eversten
Der Vorstand der Turn- und Sportfreunde Eversten sagt die ordentliche Mitgliederversammlung am 25. März ab. Ein neuer Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

13. März, 14.23 Uhr: Vortrag zu Alfred Döblin fällt aus
Der für den 18. März vorgesehene Vortrag von Prof. Dr. Sabine Kyora zu Dr. Alfred Döblin – (Zeit-) Diagnostik in „Berlin Alexanderplatz“ in der Landesbibliothek Oldenburg fällt wegen der aktuellen Verbreitung des Coronavirus aus. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

13. März, 14.20 Uhr: Staatstheater stellt Spielbetrieb ein
Das Oldenburgische Staatstheater stellt ab heute, Freitag, 13. März, bis vorläufig Donnerstag, 16. April, den Spielbetrieb ein, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die Einstellung des Spielbetriebs betrifft alle Spielstätten und Veranstaltungsorte des Theaters sowie Gastspiele. Abonnent_innen erhalten automatisch für ausgefallene Vorstellungen Gutscheine, die dem jeweiligen Kundenkonto gutgeschrieben werden. Kaufkund_innen werden gebeten, sich bei der Rückgabe der Eintrittskarten Zeit zu lassen, um einen zu großen Ansturm an der Theaterkasse zu vermeiden. Die Mitarbeiter_innen des Staatstheaters stehen bei Rückfragen auch telefonisch oder per Email zur Verfügung.
Öffnungszeiten der Theaterkasse und unter Telefon 04 41 / 22 25- 111 sowie kasse@staatstheater-ol.niedersachsen.de.

13. März, 14.16 Uhr: Absage: 75 Minuten Klartext
Die Diskussionsveranstaltung „75 Minuten Klartext“ am 28. März wird aufgrund der Gefahr durch das Coronavirus abgesagt. Das gaben die Abgeordneten Dennis Rohde MdB, Hanna Naber MdL und Ulf Prange MdL (alle SPD) bekannt.

13. März, 14.15 Uhr: Stadt Oldenburg schließt Einrichtungen
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, bleiben ab Montag, 16. März, in der Stadt Oldenburg alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie Kindertagesstätten, Kinderhorte und Einrichtungen der Kindertagespflege bis einschließlich zum 19. April geschlossen – also noch über die planmäßigen Osterferien hinaus. Damit setzt die Stadt Oldenburg eine Weisung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung um. Schülerinnen und Schüler des aktuellen Abiturjahrgangs sollen etwas früher – am 15. April – an die Schulen zurückkehren.

Es soll in den Einrichtungen eine auf das absolut notwendige Maß begrenzte Notbetreuung in Kleingruppen für Kinder angeboten werden, deren Erziehungsberechtigte in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu zählen insbesondere folgende Berufsgruppen: Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich; Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen; Beschäftigte im Bereich von Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr; Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche. Die Notbetreuung soll zeitlich flexibel auf Bedarfe angepasst werden. Sie wird von den jeweiligen Schulleitungen beziehungsweise von den Trägern der Kindertageseinrichtungen koordiniert. Die Schulgebäude stehen während dieser Zeit auch für außerschulische Nutzungen nicht zur Verfügung.

Im gleichen Zeitraum wie die Schulschließungen wird auch die Nutzung der städtischen Sportstätten ausgesetzt. Das heißt, bis einschließlich zum 19. April kann dort kein Trainings- und Spielbetrieb stattfinden. Diese Maßnahme soll ebenso wie die Schulschließungen dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet. Die vorsorgliche Schließung bis einschließlich zum 19. April gilt ebenso für die städtischen Museen, die Musikschule, die Freizeitstätten und Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit sowie für die Stadtteilbibliotheken. Die Stadtbibliothek im PFL bleibt vorerst geöffnet.

13. März, 14.10 Uhr: Stadt Oldenburg richtet Bürgertelefon ein
Wegen der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Thema Coronavirus richtet die Stadt Oldenburg ein Bürgertelefon ein, das auch am Wochenende für Auskünfte zur Verfügung steht. Das Bürgertelefon im ServiceCenter der Stadt ist unter der Nummer 04 41 235-45 50 samstags und sonntags jeweils von 9 bis 16 Uhr sowie von montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr erreichbar.

13. März, 14.05 Uhr: Weitere Allgemeinverfügung der Stadt Oldenburg
Alle öffentlichen oder nichtöffentlichen Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl ab 100 Personen im Stadtgebiet von Oldenburg müssen spätestens eine Woche vor der geplanten Veranstaltung bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Sicherheit und Ordnung, angezeigt werden. Dieser Anzeige ist zur Risikobewertung ein von der Stadt Oldenburg bereitgestellter Fragebogen ausgefüllt beizufügen. Dieser steht in Kürze auf www.oldenburg.de zur Verfügung. Die Anmeldung ist per E-Mail an Servicecenter@stadt-oldenburg.de zu senden. Unmittelbar bevorstehende Veranstaltungen bis 25. März sind sofort anzuzeigen, die Anordnung ist zunächst bis zum 15. April befristet. Darüber hinaus sagt die Stadt Oldenburg alle städtischen Veranstaltungen – unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden – bis einschließlich zum 19. April ab. Dazu gehört auch die für den 18. März im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 angekündigte Lesung mit dem Büchner-Preisträger Lukas Bärfuss. Ob später im Jahr ein Ersatztermin gefunden werden kann, steht noch nicht fest. Auch die städtische Kultur- und Bildungseinrichtung inForum sagt seine Veranstaltungen zunächst bis zum 19. April ab. Der Termin zum Anmeldebeginn des neuen Semesters muss bis auf weiteres verschoben werden. Ein neuer Termin für die Anmeldung zu den Veranstaltungen des Sommersemesters 2020 wird rechtzeitig bekannt gegeben.

13. März, 14.03 Uhr: Bad Zwischenahn schließt Einrichtungen
Die Gemeinde Bad Zwischenahn wird ab kommenden Montag, 16. März, das Hallenbad, die Bibliothek, das Jugendzentrum und die Jugendräume Petersfehn sowie das Kinder- und Familienzentrum Rostrup schließen. Auch der Sportbetrieb in den Sporthallen wird eingestellt. Die Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen im Rathaus oder Sozialamt vortragen möchten, werden gebeten, telefonisch Kontakt aufzunehmen und einen Termin mit den entsprechenden Mitarbeitern zu vereinbaren.

13. März, 14.02 Uhr: Gemeinde Rastede schließt Einrichtungen
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus wird die Gemeinde ab Sonnabend, 14. März, bis einschließlich Sonnabend, 18. April, alle gemeindlichen Einrichtungen schließen. Hierzu gehören neben den Schulen und Kindertagesstätten das Hallenbad, die Bücherei, die Jugendpflege, das Palais sowie das Archiv. Darüber hinaus wird auch der Sportbetrieb in den Sporthallen beziehungsweise auf den Sportplätzen mit sofortiger Wirkung untersagt. Um das öffentliche Leben aufrechterhalten zu können, wird für die Kindertagesstätten eine auf das notwendigste Maß begrenzte Notbetreuung angeboten. Die Notbetreuung gilt für folgende Berufsgruppen: Beschäftigte im Gesundheitsbereich, im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr und Beschäftigte im Vollzugsbereich. Für Schulkinder bis zum 8. Schuljahrgang, deren Eltern den genannten Personenkreis angehören, wird von den Schulen ebenfalls eine Notbetreuung angeboten.

13. März, 13.59 Uhr: Handwerkskammer schränkt Publikumsverkehr ein
Die Handwerkskammer Oldenburg bittet darum, von nicht zwingend notwendigen Besuchen bis zum 18. April abzusehen. Das Berufsbildungszentrum schränkt seinen Publikumsverkehr auf Grund der Coronakrise ebenfalls ein. Die Beratung geht weiter. Informationen und Ansprechpartner sind auf der Homepage der Kammer zu finden. Telefonisch sind alle Geschäftsbereiche zu erreichen.Von Ausfällen sind betroffen: Veranstaltungen und Sprechtage, Meistervorbereitungskurse, Meisterprüfungen, überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, Fortbildungsprüfungen und Teil I-Prüfungen Kauffrau für Büromanagement (HWK).

13. März, 13.55 Uhr: Städtische Museen werden geschlossen
Neben den Landesmuseen werden auch die städtischen Museen geschlossen. Das gilt ab morgen.

13. März, 13.55 Uhr: Raabe-Konzert verschoben
Max Raabe & Palast Orchester in den Weser-Ems Hallen Oldenburg vom 29. März auf den 13. Juni verschoben. Alle Karten (gekaufte sowie gewonnene) behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin und müssen nicht umgetauscht werden.

13. März, 13.54 Uhr: LWK sagt alle Termine ab
Die Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen für die nächsten Wochen landesweit sämtliche externen Veranstaltungen abgesagt. Dies gelte vorerst bis einschließlich Freitag, 17. April, teilte die LWK am Freitag, 13. März, in Oldenburg mit. Zu den abgesagten Veranstaltungen zählen zum Beispiel Seminare, Informationsveranstaltungen, Tagungen, Arbeitskreistreffen, Messe- und Pressetermine.

13. März, 13.12 Uhr: VHS-Poetry Slam abgesagt
Der von der VHS Oldenburg für Samstag, 14. März geplante Poetry Slam findet nicht statt.

13. März, 13.10 Uhr: Flohmärkte in Oldenburg und Altjührden abgesagt
Aus Anlass der Verbreitung des Coronavirus fallen die Flohmärkte aus am 15. März in Oldenburg und am 22. März in Altjühden aus.

13. März, 13.04 Uhr: Eingeschränkte Besuchsregelung in Krankenhäusern
Auch die Oldenburger Krankenhäuser treffen weitere Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus. Um eine Ansteckung mit und Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, haben die drei Oldenburger Krankenhäuser Pius-Hospital, Evangelisches Krankenhaus und Klinikum Oldenburg eine einheitliche Besuchsregelung beschlossen. → Weiterlesen

13. März, 12.47 Uhr: Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus
Das Kabinett der Landesregierung hat am Freitag auf Empfehlung des Krisenstabes zur Bekämpfung der Corona-Epidemie beschlossen, den Unterricht an den Schulen in Niedersachsen ab dem kommenden Montag, 16. März ausfallen zu lassen. Diese Maßnahme ist zunächst befristet bis zum 18. April. Darüber hinaus werden Kitas, Hochschulen, Landesmuseen und Landestheater geschlossen. → Weiterlesen

13. März, 12.28 Uhr: Oldenburgisches Staatstheater stellt Betrieb ein
Nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden stellt das Oldenburgische Staatstheater ab heute bis vorläufig Donnerstag, 16. April, den Spielbetrieb ein, um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die Einstellung des Spielbetriebs betrifft alle Spielstätten und Veranstaltungsorte des Theaters sowie Gastspiele. Die Leitung des Staatstheaters bleibt auch weiterhin mit den Behörden in Kontakt und wird auf Empfehlungen reagieren.

Abonnent_innen erhalten automatisch für ausgefallene Vorstellungen Gutscheine, die dem jeweiligen Kundenkonto gutgeschrieben werden. Kaufkund_innen werden gebeten sich bei der Rückgabe der Eintrittskarten Zeit zu lassen, um einen zu großen Ansturm an der Theaterkasse zu vermeiden. Die Mitarbeiter*innen des Staatstheaters stehen bei Rückfragen auch telefonisch oder per Email zur Verfügung.

13. März, 11.56 Uhr: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg schließt
Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, mit seinen drei Standorten Schloss, Augusteum und Prinzenpalais, schließt unverzüglich bis einschließlich zum 19. April. Alle Angebote des Vermittlungsprogramms und Eröffnungen entfallen.

13. März, 11.54 Uhr: Die Jade Hochschule stellt den Vorlesungsbetrieb ein
Die Jade Hochschule stellt mit sofortiger Wirkung den Vorlesungs- und Lehrbetrieb in Präsenzform ein. Die Online-Lehre ist davon nicht betroffen. Diese Maßnahme ist zunächst bis zum 19. April befristet.

13. März, 10.53 Uhr: Staatstheater und Landesmuseen schließen
Das Oldenburgische Staatstheater, das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und das Landesmuseum Natur und Mensch werden bis zum 19. April geschlossen. Darüber wurde in der Pressekonferenz der Landesregierung informiert.

13. März, 10.15 Uhr: Schulen bleiben ab Montag geschloßen
Wie mehrere Medien berichten, bleiben die Schulen in Niedersachsen ab Montag geschloßen. Ab 10.30 Uhr informiert die Landesregierung in einer Pressekonferenz dazu.

12. März, 19.38 Uhr: Land informiert morgen über Schulschließungen
Während die Stadt Oldenburg bereits über die Schulschließungen ab Montag informiert hat, wird das Land Niedersachsen bzw. das Kultusministerium erst morgen Stellung beziehen.

12. März, 19.18 Uhr: 129 Infektionen
Insgesamt wurden bis heute Nachmittag 129 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt.

12. März, 19.04 Uhr: Anliegerinfo in Bad Zwischenahn abgesagt
Die für Mittwoch, 18. März, angekündigte Informationsveranstaltung für Anlieger zur neuen Fahrradstraße im Landhaus Friedrichsfehn wurde heute abgesagt. Einen Ersatztermin gibt es derzeit nicht. Damit sich die von der Planung betroffenen Anlieger dennoch informieren können, wird die Gemeinde die Pläne ab Mitte nächster Woche auf ihrer Homepage zum Download zur Verfügung stellen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter des Tiefbau- und Grünflächenamtes zu telefonischen Erläuterungen unter der Telefon-Nummer 0 44 03 / 60 46 61 zur Verfügung.

12. März, 18:57 Uhr: Schulen werden ab Montag geschlossen
In Niedersachsen und damit auch in Oldenburg werden die Schulen ab Montag, 16. März, geschlossen. Diese Entscheidung hat der Krisenstab der Landesregierung heute getroffen.

12. März, 18:19 Uhr: Veranstaltungen in der Kulturetage abgesagt
Die Veranstaltungen von Rabih Abou-Khalil, Michael Schulte und Ulrich Wickert in der Oldenburger Kulturetage wurden aufgrund der aktuellen Corona-Situation abgesagt. Die Kulturetage hat weitere Informationen zur Verfahrensweise online gestellt.

12. März, 18:13 Uhr: NDR sagt Konzerte ab
Der NDR sagt die Konzerte seiner Musikensembles im Großen und Kleinen Saal der Elbphilharmonie sowie in anderen Hamburger Spielstätten zunächst bis zum 30. April dieses Jahres ab. Betroffen sind Veranstaltungen des NDR Elbphilharmonie Orchesters, des NDR Chors und der NDR Bigband sowie der Konzertreihen „NDR das neue werk“ und NDR Jazz.

12. März, 15.55 Uhr: Filmklappe abgesagt
Die für den kommenden Samstag, 14. März, geplante Preisverleihung der Filmklappe Oldenburg im Cine-K entfällt.

12. März, 15.52 Uhr: Allgemeinverfügung
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat die Stadt Oldenburg eine Allgemeinverfügung erlassen und Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besucherinnen und Besuchern untersagt. Die Stadt setzt damit eine Weisung des Niedersächsischen Sozialministeriums um. Rechtsgrundlage ist das Infektionsschutzgesetz.

12. März, 15.47: Absage Landschaftstag
Die Oldenburgische Landschaft hat den Landschaftstag am Samstag, 21. März, im Kulturzentrum PFL abgesagt.

12. März, 15.35: Verlängerte Osterferien?
Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung und der NDR berichten, gibt es beim Land Niedersachsen Überlegungen, die Osterferien um eine Woche zu verlängern. Der letzte Schultag vor den Ferien wäre dann der 20. März und nicht der 27. März. Offiziell ist diese Regelung nicht bestätigt. Zurzeit ist die Website des Landes down, die Information kann also noch eine Weile dauern.

12. März, 14.58: Maßnahmen der VWG
Um Kontakte einzudämmen und so Möglichkeiten einer Übertragung des Coronavirus entgegen zu wirken, werden in den Bussen der VWG ab Freitag, 13. März, die vorderen Türen verschlossen bleiben. Die Fahrgäste werden gebeten, für den Ein- und Ausstieg bei der Fahrt die hinteren Türen zu nutzen. Damit entfällt auch der Ticketverkauf durch die Fahrerinnen und Fahrer.
Natürlich werden wie gewohnt gültige Tickets bei der Fahrt benötigt. Sofern keine elektronischen Tickets wie MIA oder BOB genutzt werden können, werden die Fahrgäste gebeten, Tickets an den Ticketautomaten zu lösen. Diese finden die Fahrgäste am Hauptbahnhof-Süd – Bussteig A, Sternpassage – (direkt im Eingangsbereich Bahnhof Nord), Julius-Mosen-Platz – Bussteig A, Lappan – Bussteige A / B / C / D, Pulverturm – Bussteig B, Schlossplatz – Bussteig A, Staustraße – Bussteig A und am ZOB – auf der Mittelinsel.

12. März, 14.52: Aktuelle Zahlen
In Niedersachsen wurden bisher 119 Infektionsfälle bestätigt.

12. März, 13.39 Uhr: Kein verkaufsoffener Sonntag
Nachdem die OTM „Hallo Fahrrad“ am 29. März gecancelt hat, entfällt die Rechtsgrundlage, um die Geschäfte an einem Sonntag zu öffnen. Das City Management Oldenburg (CMO) muss den verkaufsoffenen Sonntag daher absagen.

12. März, 13.25 Uhr: VfB Oldenburg spielt nicht
Am kommenden Wochenende wird in der Regionalliga-Nord kein Fußball gespielt. Damit fällt auch die Begegnung zwischen dem VfB Oldenburg und Werder Bremen II aus.

12. März, 13.29 Uhr: Bremen schließt vier Schulen
Morgen werden im Land Bremen vier Schulen geschlossen bleiben. Dazu gehören zwei Grundschulen – eine in Rönnebeck und eine in Habenhausen. Außerdem betroffen ist das gesamte Schulzentrum Blumenthal, dessen Außenstelle und die Oberschule an der Egge in Bremen-Nord.

12. März, 12.55 Uhr: Ammerland: Einbürgerungsfeier verlegt
Die für heute geplante Einbürgerungsfeier im Kreishaus in Westerstede wird auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

12. März, 12.44 Uhr: Verbote für Rückkehrer aus Risikogebieten
Reiserückkehrer aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Rückkehr folgende Einrichtungen nicht betreten: Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und stationäre Einrichtungen der Pflege- und Eingliederungshilfe. Die Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete werden durch das Robert-Koch-Institut festgelegt und sind tagesaktuell abrufbar unter www.rki.de/ncov-risikogebiete.

12. März, 12.42 Uhr: Veranstaltungen im Ammerland
Um die Ausbreitung des Coronavirus im Ammerland einzudämmen, empfiehlt der Landkreis dringend, für die Monate März und April geplante Veranstaltungen abzusagen oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Landrat Jörg Bensberg appelliert dabei an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Veranstalter, unabhängig davon, ob es sich um eine gewerbliche Veranstaltung oder private Feier, eine Mitarbeiterversammlung oder eine Vereinssitzung handelt.

12. März, 12.39 Uhr: Neue Infektionen im Ammerland
Im Landkreis Ammerland sind drei weitere Personen an der COVID-19-Infektion erkrankt. Es handelt sich bei den Erkrankten um eine Frau aus Westerstede sowie einen Mann und eine Frau aus Rastede. Insgesamt wurde damit bei sechs Personen der Corona-Virus nachgewiesen.

12. März, 12.32 Uhr: Handballbundesliga: Spiele finden nicht statt
Der Vorstand der Handball Bundesliga Frauen hat für das anstehende Wochenende (13. bis 15. März) alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga abgesagt. Sowohl die insgesamt sieben angesetzten Spiele des 19. Spieltags der 1. Bundesliga als auch die acht Partien des 23. Spieltags der 2. Bundesliga finden aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf das Corona-Virus nicht statt.

11. März, 19.05 Uhr: Saisonstart ohne „Hallo Fahrrad“
Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) hat die für den 29. März geplante Veranstaltung „Hallo Fahrrad“ auf dem Rathausmarkt in Oldenburg abgesagt.

11. März, 17.52 Uhr: WHO erklärt Covid-19 zur Pandemie
Soeben hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Covid-19 zur länder- und kontingentübergreifenden Pandemie erklärt: 118.000 Infektionen in 114 Staaten. In Niedersachsen sind jetzt 78 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus labordiagnostisch bestätigt worden. Am Vortag waren es 66 Fälle.

11. März, 17.40 Uhr: NDR reagiert auf Corona
Der Norddeutsche Rundfunk schränkt für die kommenden Wochen den Besucherverkehr an seinen Standorten in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg stark ein und sagt Veranstaltungen mit Publikum vor Ort ab.

11. März, 17.35 Uhr: Zukunftstag wird verschoben
Der landesweit am 26. März geplante Zukunftstag für Jungen und Mädchen in Niedersachsen wird verschoben. Das hat der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne heute entschieden. Ein neuer Termin – voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte – wird noch bekanntgegeben.

11. März, 17.33 Uhr: Ausstellungseröffnung abgesagt
Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg sagt die Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung „Franz Radziwill – 125 Werke zum 125. Geburtstag“ am 20. März ab.
Die Absage betrifft nur den Festakt zur Eröffnung am Freitag, 20. März. Die Ausstellung wird wie geplant ab Samstag, 21. März, im Oldenburger Schloss für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.

11. März, 17.32 Uhr: Ablaufplan
Die KVN teilt mit, dass sich Patienten auf keinen Fall selbständig auf den Weg zu den Testzentren machen sollen, um sich „überprüfen“ zu lassen. Folgendes Ablaufschema soll unbedingt eingehalten werden: Patienten melden sich bei begründetem Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, telefonisch bei ihrem Hausarzt oder nach Sprechstundenschluss beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117). Der Hausarzt oder der Bereitschaftsdienstarzt führt telefonisch eine Befragung des Patienten durch und beurteilt die Wahrscheinlichkeit einer Corona-Infektion. Falls der Patient getestet werden muss, organisiert der Arzt telefonisch einen Termin bei der zentralen Testeinrichtung für den Abstrich. Nach der Durchführung des Abstrichs in der zentralen Einrichtung sollte der Patient bis zum Eintreffen des Ergebnisses im häuslichen Umfeld bleiben. Der Hausarzt beziehungsweise Bereitschaftsdienstarzt unterrichtet den Patienten über das Testergebnis. Bei einer festgestellten Corona-Infektion legt der Arzt gemeinsam mit dem Patienten unter Beteiligung des zuständigen Gesundheitsamtes die weiteren Maßnahmen fest.

11. März, 17.30 Uhr: Testzentren in der Region
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat die ersten Corona-Testzentren in Niedersachsen eröffnet. In den Zentren werden Patienten auf Zuweisung durch den Hausarzt getestet, bei denen ein begründetes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht. Für die Region wurden gestern in Oldenburg und Vechta Testzentren eingerichtet. Außerdem kann der fahrende kassenärztliche Bereitschaftsdienst in den Abend- und Nachstunden in begründeten Verdachtsfällen Patienten in ihrer häuslichen Umgebung testen. Die Testeinrichtungen wurden ins Leben gerufen, um den Kontakt von möglicherweise Erkrankten mit anderen Patienten in den Praxen und dem medizinischen Personal zu vermeiden. Damit sollen weitere Ansteckungen möglichst verhindert werden.

Die KVN hat darüber hinaus ein Verteilzentrum für Schutzkleidung eingerichtet, die von den in den Zentren und im mobilen Dienst tätigen Ärztinnen, Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal benötigt wird.

11. März, 17.21 Uhr: Classic Meets Pop findet nicht statt
Die Veranstaltung Classic Meets Pop in den Weser-Ems Hallen wurde ebenfalls abgesagt. Die Show „Confusion“ wird auf den Termin im nächsten Jahr am 5. und 6. März 2021 verschoben. Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit und berechtigen automatisch zum Besuch der Veranstaltung 2021 auf denselben Plätzen. Weitere Informationen unter www.classicmeetspop.de.

11. März, 16.15 Uhr: Messe Mohltied abgesagt
Die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus haben nun auch die Weser-Ems Halle veranlasst, die Messe Mohltied abzusagen. Im Vorverkauf erworbene Tickets können bei Nordwest-Ticket zurückgegeben werden.

11. März, 16.03 Uhr: Meisterfeier wird verschoben
Vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des neuartigen Coronavirus und des Erlasses der Niedersächsischen Landesregierung sagt die Handwerkskammer Oldenburg ihre Meisterfeier am 18. April ab und sucht mit der Weser-Ems-Halle Oldenburg nach einem Ersatztermin. „Die Veranstaltung hat einen sehr hohen Stellenwert. Wir möchten sie in der zweiten Jahreshälfte nachholen“, sagt Kammerpräsident Eckhard Stein. Er stellt klar: „Der gesundheitliche Schutz der Gäste und die Generalprävention zur Unterbrechung der Infektionsketten haben oberste Priorität.“

11. März, 14.54 Uhr: Ein weiterer Infektionsfall in Oldenburg
Ein 52-jähriger Mann aus Oldenburg ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Er war im Urlaub im Skiort Sölden und hatte auf der Rückfahrt Symptome verspürt.
Der Hausarzt hatte einen Abstrich genommen, seit der Rückkehr war der Mann in Quarantäne.

Das Gesundheitsamt ermittelt jetzt die Kontaktpersonen, für den 52-Jährigen wurde die übliche 14-tägige häusliche Isolation angeordnet.

Die Zahl der am Coronavirus erkrankten Menschen in Oldenburg ist damit auf sechs gestiegen.

11. März, 12:25 Uhr: Niedersachsen sagt Veranstaltungen ab
Auch Niedersachsen und Hamburg sagen Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmer_innen ab. Es gibt aktuell 74 laborbestätigte Covid-19-Fälle in Niedersachsen

11. März, 11:55 Uhr: Bremen sagt Veranstaltungen mit über 1000 Gästen ab
Aufgrund der Gefahr, die von dem neuen Coronavirus ausgeht, müssen auf Veranlassung des Gesundheitsressorts im Bremer Senat Veranstaltungen mit mehr als 1000 erwarteten Besuchern abgesagt werden. Die Auflage gilt bis Donnerstag, 26. März.

Für die folgenden Veranstaltungen in der ÖVB-Arena und in der Halle 7 bemühe man sich gemeinsam mit den Veranstaltern neue Termine zu finden:
12. März: Annenmaykantereit
18. März: Johannes Oerding
20. März: Unser blauer Planet II
21. März: Andrea Berg

Die Veranstaltungen „Klasse, wir singen!“ (18. März) sowie die 35. International Judo Masters Bremen (21. und 22. März) fallen ersatzlos aus. Der Antik- und Trödelmarkt an der Weser findet am 14. und 21. März ebenfalls nicht statt. Außerdem wird der TAUSENDSCHÖN-Markt auf dem Großmarkt auf den 17. Mai verschoben. Stattfinden wird hingegen die Reitsport Outlet Messe von Freitag bis Sonntag, 13. bis 15. März, in Halle 3. Dort werden pro Tag etwa 850 Besucher erwartet.

11. März, 10.22 Uhr: Bildvortrag über Kuba findet nicht statt
Der Vorstand des Deutsch-Spanischen Vereins Caminos Oldenburg hat beschlossen, den Bildvortrag über Kuba am 20. März im Seniorenheim Kanalstrasse vorsorglich abzusagen.

11. März, 10.19 Uhr: „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ abgesagt
Die aktuelle Coronavirus-Thematik veranlasst die Landeswettbewerbsleitung und die EWE als Organisatoren, den Niedersächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“, der vom 12. bis 14. März stattfinden sollte, abzusagen.

10. März, 19.57 Uhr: Zwei weitere bestätigte Infektionen im Ammerland
Im Landkreis Ammerland sind zwei weitere Personen an der COVID-19-Infektion (Coronavirus) erkrankt. Bei den Erkrankten handelt es sich um eine Frau aus Wiefelstede und einen Mann aus Bad Zwischenahn. „Die Betroffenen wurden sofort mit ihren Familienangehörigen isoliert und befinden sich in häuslicher Quarantäne. Sie werden außerdem medizinisch betreut“, so Landrat Jörg Bensberg.

Der Zwischenahner war nach einem Skiurlaub in Ischgl in Österreich erkrankt. Dort wurden bereits mehrere COVID-19-Infektionen nachgewiesen. Die zweite Patientin aus Wiefelstede hatte sich in Heinsberg in Nordrhein-Westfalen aufgehalten und war nach ihrer Rückkehr erkrankt.

Alle weiteren Personen, die mit den Betroffenen im engen Kontakt waren, werden ebenfalls für 14 Tage in eine häusliche Isolation gehen. Sie werden derzeit ermittelt und kontaktiert.

10. März, 16.48 Uhr: Schulfahrten eingeschränkt
Schulfahrten in durch das Coronavirus besonders betroffene Regionen (Risikogebiete nach RKI) müssen abgesagt werden. Das hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne entschieden.

10. März, 15.51 Uhr: Stadt verschiebt Veranstaltungen
Vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Coronavirus-Fälle wird die Stadt Oldenburg einige Veranstaltungen verschieben oder absagen. Dazu gehören die Vergabe des Integrationspreises am 12. März, die beiden städtischen Sportlerehrungen am 12. und 13. März (werden verschoben) und die Eröffnung der Dauerausstellung im Horst-Janssen-Museum am 15. März (wird abgesagt).

10. März, 13.17 Uhr: Absagen der Jade Hochschule
Wegen eines erhöhten Ansteckungsrisikos mit dem Coronoavirus hat die Jade Hochschule heute beschlossen, die für Freitag geplante Graduierungsfeier des Fachbereichs Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie am Campus Oldenburg vorsorglich abzusagen. Erwartet werden neben etwa 100 Absolvent_innen auch Begleitpersonen, sodass von 300 bis 400 Teilnehmenden auszugehen ist. Zum Schutz aller beteiligten Personen wurde deshalb heute die Entscheidung getroffen, die Veranstaltung abzusagen.

Für die Absolvent_innen wird in Kürze eine Informationsseite auf der Homepage der Jade Hochschule eingerichtet.

Ebenfalls wurde entschieden, dass der Tag der offenen Tür Geoinformation, der für den 18. und 19. März geplant war, aus den gleichen Gründen abgesagt wird.

10. März, 11.44 Uhr: Erster Corona-Fall im Landkreis Oldenburg
Auch im Landkreis Oldenburg gibt es jetzt den ersten bestätigten Fall einer Coronavirus-Erkrankung. Ein 54-jähriger Wardenburger ist infiziert. Der Mann hat sich vermutlich auf einer Urlaubsreise ins Risikogebiet Südtirol angesteckt. Der Krankheitsverlauf ist milde.

10. März, 11.32 Uhr: Niedersachsen lockert Sonntagsfahrverbot für Lastwagen
In Niedersachsen gilt ab sofort eine allgemeine Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsverbot für den Transport von Hygieneprodukten und Artikeln aus dem Trockensortiment. Diese gilt auch für Leerfahrten, die im direkten Zusammenhang mit den genannten Transporten stehen. Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus kaufen die Bürger derzeit weitaus mehr Artikel aus dem Trockensortiment als gewöhnlich. Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann: „Damit die Regale jederzeit das volle Sortiment enthalten, müssen die Lieferketten entsprechend angepasst werden. Mit der Lockerung des Sonntagsfahrverbots lassen sich Versorgungsengpässe bei haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln vermeiden.“ Zum Trockensortiment zählen haltbare Lebensmittel wie z. B. Trockenfrüchte, Konserven, Nudeln, Gries oder Gewürze.

Die Regelung gilt bis zum 30. Mai. In diesem Zeitraum wird in Niedersachsen kein Nachweis einer Ausnahmegenehmigung benötigt. Soweit bei Beförderungen in andere Bundesländer eine Ausnahmegenehmigung erforderlich ist, müsste diese allerdings dort beantragt werden. In Nordrhein-Westfalen gilt bereits die gleiche Regelung wie in Niedersachsen.

10. März, 9.15 Uhr: Arbeitsagentur sagt Veranstaltungen ab
Aufgrund der aktuellen Situation sagt die Arbeitsagentur Oldenburg-Wilhelmshaven zwei Veranstaltungen in Oldenburg ab: die Messe „Duales Studium“, die für Mittwoch, 18. März, geplant war, und den „Gesundheits- und Pflegetag“ am 25. März.

Die Info-Veranstaltung mit dem Karrierebüro der Bundeswehr am Donnerstag, 12. März, um 16 Uhr, findet wie geplant im Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur Oldenburg statt.

10. März, 9.07 Uhr: Vierter Fall in Oldenburg
In Oldenburg ist eine weitere Person positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dabei handelt es sich um eine 49-jährige Frau, die als Teilnehmerin einer Skifreizeit in Südtirol war und am Sonntagabend, 8. März, von dieser organisierten Busreise nach Oldenburg zurückgekehrt ist.

Alle weiteren im Bus befindlichen Personen mit Symptomen, teilweise aus anderen Bundesländern, wurden in Amtshilfe durch das Gesundheitsamt Oldenburg getestet. Bei weiteren elf Personen wurde das Coronavirus ebenfalls nachgewiesen. Sie erhielten alle die Anweisung, sich in häusliche Isolation zu begeben. Die zuständigen Gesundheitsämter wurden mittlerweile informiert.

Insgesamt sind damit in Oldenburg vier Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

9. März, 17.45 Uhr: 38 Fälle in Niedersachsen bestätigt
38 Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus sind heute, Stand 16.30 Uhr in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden. Am Vortag waren es 33 Fälle. In Oldenburg sind es weiterhin drei Fälle.

9. März, 16.55 Uhr: Konkrete Maßnahmen in Niedersachsen
Die Koordinierungsgruppe der Landesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus hat am Montag eine detaillierte Analyse der Lage in Niedersachsen vorgenommen und konkrete Maßnahmen beschlossen, um auf das aktuelle Infektionsgeschehen zu reagieren.„Insbesondere Großveranstaltungen mit einem überregionalen Einzugsgebiet und Veranstaltungen bei denen eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Menschen aus den vom RKI definierten Risikogebieten oder aus Regionen kommen, die viele Covid-19 Fälle aufweisen, sollten von den Behörden vor Ort im Zweifel abgesagt werden.“ Dazu zählten beispielsweise auch hochklassige Fußballspiele, die derzeit besser ohne Stadionpublikum stattfinden sollten, ebenso wie Konzerte von internationalen Interpretinnen und Interpreten mit großen Fangemeinden, so Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann. Alle Veranstaltungen sollten von den zuständigen Landkreisen und Städten auf denn Prüfstand gestellt werden.

Auch für Schülerinnen und Schüler, die von Reisen in Risikogebiete zurückkehren, macht das Land Vorgaben: „Wir weisen die Gesundheitsämter an, diese Kinder und Jugendlichen nach ihrer Rückkehr vorsorglich zwei Wochen unter Quarantäne zu stellen, um den Schulbetrieb nicht zu gefährden und eine weitere Ausbreitung des Virus in Niedersachsen zu verhindern“, so Gesundheitsministerin Reimann.

9. März, 14.55 Uhr: Kulturetage beugt vor
„Es gibt derzeit für die Kulturetage keinen Grund, Shows und Konzerte abzusagen“, teilt die Kulturetage mit. Die vom RKI vorgeschlagenen Empfehlungen und Anweisungen hinsichtlich der aktuellen Situation werden umgesetzt. „Aktuell schätzen die Gesundheitsbehörden und die Experten des Robert-Koch-Instituts die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als mäßig ein. Wir beobachten daher die Entwicklung sehr genau, um die Gesundheit und Sicherheit aller Besucher*innen, Künstler*innen, Mitarbeiter*innen und weiterer Personen gewährleisten zu können“, so die Kulturetage. Für stark frequentierte Bereiche wie Eingänge, Türgriffe etc. werden vorsorglich die Reinigungsmaßnahmen intensiviert.

9. März: Erste Testzentren nehmen ihre Arbeit auf
Der NDR berichtet.

5. März: Oldenburger Kliniken sagen Veranstaltungen ab
Als präventive Schutzmaßnahme, um eine Ansteckung und Ausbreitung zu verhindern, haben die drei Oldenburger Krankenhäuser jetzt deshalb gemeinsam beschlossen, dass alle Veranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Oldenburger Krankenhäusern bis auf Weiteres abgesagt werden. → Weiterlesen

4. März: Weiterer bestätigter Fall in Oldenburg
In Oldenburg gibt es einen weiteren Fall eines an der Covid-19-Infektion (Coronavirus) Erkrankten. Der Patient, ein 44-jähriger Mann, befindet sich zurzeit in häuslicher Isolierung in Oldenburg. Ebenfalls getestet wurden seine Ehefrau, bei ihr bestätigte sich der Verdacht nicht. → Weiterlesen

3. März: Erster bestätigter Fall in der Region
Ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Ammerland ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Mann hat sich in den vergangenen Tagen bei seiner Mutter in Oldenburg aufgehalten, beide wurden häuslich isoliert. → Weiterlesen

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1 Kommentar

  1. Chelsea Manning
    14. März 2020 um 11.15

    Wie kann man so weltfremd sein, Schulen, Kindergärten, Supermärkte nicht zur kritischen Infastruktur zu zählen @Land Niedersachsen ?

    Diese absurde Einteilung führt jetzt dazu, das Betreuungen für Kinder gesucht werden, obwohl es die Einrichtungen doch gibt. Schulen und Kindergärten sollen doch sowieso einen Notdienst bereit stellen, warum nicht auch für die Kinder von Betreuungskräften?

    Schwachsinn im Quadrat.

    Regierungsmitglieder haben diese Probleme natürlich nicht … Beamte auch nicht, nur Arbeiter und Angestellte, die dafür ihren Urlaub und ihre Überstunden aufbrauchen. Deutschland ist eine 2 Klassen Gesellschaft …

    „Die Notbetreuung soll vor allem dazu dienen, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

    Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,
    Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
    Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
    Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.“