Region

Coronavirus: Die aktuelle Entwicklung in Oldenburg

Das Coronavirus ist auch in Oldenburg angekommen.

Bleiben Sie gesund!
Foto: Christian Kruse

Oldenburg / Niedersachsen (am) Über die aktuelle Entwicklung in Oldenburg und in der Region berichtet die OOZ-Redaktion an dieser Stelle. Informationen über den Coronavirus, Schutzmaßnahmen und den aktuellen Stand der Erkrankungen können unter www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html oder www.oldenburg.de/startseite/leben-umwelt/soziales/gesundheitsamt/coronavirus.html abgerufen werden. Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

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5. März, 13.19 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 108 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 347 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 45,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. März, 13.17 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 163 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 265 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 59,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. März, 12.03 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 102 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 339 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 32,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. März, 19.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 105 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 316 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 43,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. März, 19.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 106 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 348 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 43,2 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. März, 19.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 151 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 253 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 60,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. März, 16.15 Uhr: Mehr als 10.000 Erstimpfungen geschafft
Im Oldenburger Impfzentrum haben jetzt mehr als 10.000 Menschen eine Erstimpfung gegen Corona bekommen. Das entspricht einer Quote von 6 Prozent. Das Tempo der Impfungen konnte in dieser Woche deutlich erhöht werden, teilweise bekamen bis zu 350 Menschen am Tag eine Impfung.

3. März, 16.52 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 156 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 265 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 88,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. März, 16.10 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 108 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 305 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 51,2 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. März, 14.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 105 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 336 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 47,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 15.26 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 108 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 296 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 15.24 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 145 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 188 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 77,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 12.28 Uhr: Aktuelle Impfzahlen
Im Impfzentrum Oldenburg haben in der vergangenen Woche 1233 Menschen eine Erstimpfung gegen Corona erhalten. Weitere 415 wurden mobil geimpft. Die Zahl der in Oldenburg insgesamt geimpften Menschen stieg damit auf 7824, das entspricht 4,6 Prozent. Von Montag, 22. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar, konnten im Impfzentrum täglich 190 Menschen geimpft werden, am Freitag, 26. Februar, waren es 480. Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1000 Impfungen am Tag ausgelegt. Wann diese Zahl erreicht wird, ist aufgrund der geringen Impfstofflieferungen derzeit aber noch offen.

26. Februar, 12.05 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 100 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 328 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Februar, 11.36 Uhr: Inzidenzwert in Apen über 300
Die Gemeinde Apen teilt mit, dass in der Kindertagesstätte der Ev. luth. Kirchengemeinde in Augustfehn I eine „Gruppe“ von einem nachgewiesenen positiven Coronafall betroffen ist. Auch die große stationäre Pflegeeinrichtung Azurit in Augustfehn ist massiv betroffen und die Mitarbeiter_innen des Hauses sind bemüht die Situation so gut wie es eben geht zu meistern. Betroffen sind in diesem Fall teilweise Pflegekräfte und Bewohner. Die Versorgung und Pflege der Bewohner ist gesichert. Die 7-Tages-Inzidenz in unserer Gemeinde liegt dabei für die nächsten Tage über 300. Allerdings gilt bei der Bewertung dieser Zahl nicht nur Apen mit 329,5 sondern vielmehr das ganze Ammerland und Bürgermeister Matthias Huber ist zuversichtlich, dass in ein paar Tagen dieser Wert wieder auf ein normales Maß im „Ammerlandvergleich“ sinken wird.

25. Februar, 16.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 138 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 188 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 79,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

25. Februar, 14.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 97 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 259 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

25. Februar, 12.40 Uhr: Keine Osterfeuer
Auch in diesem Jahr werden die großen Osterfeuer in den Landkreisen nicht stattfinden.

25. Februar, 10.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 81 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 289 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 16.46 Uhr: Drei aktuelle Infektionsgeschehen im Ammerland
In einer stationären Pflegeeinrichtung in der Gemeinde Apen, in einem Unternehmen und in einer Arztpraxis in der Gemeinde Edewecht ist jeweils das Covid-19-Virus nachgewiesen worden.

24. Februar, 16.41 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 139 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 150 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 52,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 16.07 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 97 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 219 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 40,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

24. Februar, 11.18 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 260 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

23. Februar, 14.39 Uhr: Maskenpflicht in der Innenstadt wird aufgehoben
Die Stadt Oldenburg hebt mit sofortiger Wirkung die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Innenstadt auf. Grund ist die gute Entwicklung bei der 7-Tagesinzidenz, die in Oldenburg nunmehr beständig unter 35 liegt. Zudem sind aufgrund der Schließung der gastronomischen Betriebe und vieler Geschäfte des stationären Einzelhandles in der Innenstadt deutlich weniger Menschen unterwegs.

Für die Wochenmärkte bleibt es jedoch bei der bestehenden Regelung. Dort muss wegen der deutlich geringeren Abstände zwischen den Menschen nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes weiter eine Maske getragen werden. Die Maskenpflicht gilt auch weiterhin für die Parkplätze des Einzelhandels aufgrund der Landesverordnung.

23. Februar, 10.26 Uhr: Pädagogisches Personal wird geimpft
In der wöchentlichen Telefonkonferenz der Gesundheitsministerinnen und -Minister der Länder und des Bundes, hat der Bundesgesundheitsminister am Montag angekündigt, dem Personal in Kindertageseinrichtungen sowie an Grund- und Förderschulen Covid-19-Schutzimpfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca mit hoher Priorität zugänglich zu machen. Der Bund will dafür die sogenannte Impf-Verordnung ändern, die die Impfreihenfolge rechtsverbindlich für alle Bundesländer regelt. Derzeit werden in Niedersachsen insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Bürgerinnen und Bürger, die älter sind als 80 Jahre, sowie das Personal in besonders gefährdeten Bereichen der medizinischen Einrichtungen geimpft.

Noch in dieser Woche sollen nach den Planungen des Landes schon erste Personen aus der Gruppe mit einer hohen Priorität für eine Covid-Schutzimpfung mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft werden können. Dies wäre jeweils dann möglich, wenn vor Ort bereits allen Personen unter 65 aus der ersten Gruppe mit der höchsten Priorität ein Impfangebot gemacht wurde und noch Impfstoff von AstraZeneca zur Verfügung steht. Zunächst sollen dabei Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner der Eingliederungshilfe sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte und anderes medizinisches Personal mit direktem Patientenkontakt ein Impfangebot erhalten. Diese Gruppen haben aufgrund ihrer Lebensumstände oder ihrer beruflichen Tätigkeit weiterhin viele persönliche Kontakte, bei denen Abstandsregeln häufig nicht eingehalten werden können. Das Land arbeitet daran, in den kommenden Wochen immer mehr Niedersächsinnen und Niedersachsen aus der zweiten Prioritätsgruppe, die jünger sind als 65 Jahre, ein Impfangebot mit AstraZeneca zu machen.

Nach der nun angekündigten Änderung der Impf-Verordnung könnten auch schon bald die genannten Beschäftigten im Bildungsbereich ein Impfangebot erhalten. Entsprechende vorbereitende Gespräche zwischen dem Gesundheits- und dem Kultusministerium sowie den kommunalen Spitzenverbänden finden noch in dieser Woche statt.

11. Februar, 13.51 Uhr: Stadt verteilt Schutzmasken an Hilfebedürftige
Die Stadt Oldenburg stellt unversorgten Hilfebedürftigen kostenfrei je zehn Schutzmasken mit FFP2-Standard zur Verfügung. Die Schutzmasken werden den berechtigten Personen zugesandt. Hintergrund der Aktion: Die Bundesregierung stellt Personen ab 60 Jahren und Personen mit bestimmten Vorerkrankungen über die gesetzlichen Krankenkassen nach der Corona-Schutzmasken-Verordnung sogenannte FFP2-Masken zur Verfügung. Diese Berechtigungsscheine können bei jeder Apotheke eingelöst werden. Personen, die von der Stadt Oldenburg als nicht erwerbsfähige Menschen soziale Leistungen erhalten, sind nicht eingeschlossen und müssen ihre Schutzmasken aus den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes bestreiten. Das gilt auch für Personen, die hier als Asylbewerber leben. Der Bund sieht sich hier nicht in der Pflicht und verweist auf die Länder. Das Land Niedersachsen strebt eine bundesweite Lösung an und wird vorerst nicht aktiv.

Die Stadt Oldenburg hat sich deshalb dazu entschlossen, diese Ungleichbehandlung nicht stehen zu lassen und zum Schutz gerade dieses Personenkreises zu helfen. Mit der Aktion erhalten auch die unversorgten Hilfebedürftigen ausreichend Schutzmasken. Die Aufwendungen für die Stadt Oldenburg werden auf etwa 28.000 Euro geschätzt. Es ist kein Antrag zu stellen und der Versand erfolgt in den nächsten Tagen.

19. Februar, 14.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 26 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 266 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 26,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

19. Februar, 14.03 Uhr: Weitere Verstorbene im Landkreis Oldenburg
Drei weitere Verstorbene muss die Kreisverwaltung vermelden. Insgesamt gibt es damit seit Ausbruch der Pandemie 95 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg.
Aktuell gibt es 111 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 303 Personen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

19. Februar, 13.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 88 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 149 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 45,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.21 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 110 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 272 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 47,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 40 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 230 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

18. Februar, 18.19 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 90 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 146 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 44,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 16.46 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 106 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 284 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 52,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 83 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 124 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

17. Februar, 12.54 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 54 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 210 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 31,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

15. Februar, 18.18 Uhr: Impfzentrum jetzt aktiv
Im Impfzentrum Oldenburg werden von heute an Menschen geimpft, die 80 Jahre und älter sind. Insgesamt können am ersten und zweiten Tag im Oldenburger Impfzentrum jeweils 192 Menschen geimpft werden. In den kommenden Wochen wird das Oldenburger Impfzentrum nunmehr verlässlich mit Impfstoff beliefert. Bis Ostern bekommt Oldenburg – nach Angaben des Landes Niedersachsen – Impfstoff für insgesamt 26.000 Einzelimpfungen geliefert.

Das Oldenburger Impfzentrum ist für eine Gesamtkapazität von bis zu 1000 Impfungen am Tage ausgelegt. Wann diese Zahl erreicht wird, ist derzeit aber noch völlig offen.

Zur Altersgruppe der Menschen, die 80 Jahre und älter sind, gehören in Oldenburg etwa 10.500 Menschen.

12. Februar, 16.10 Uhr: Verordnung des Landes
Heute wurde die Corona-Verordnung des Landes verändert bzw. aktualisiert. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 13. März. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass nach dem nächsten Treffen von Bund und Ländern am 3. März 2021 eine weitere Verordnungsänderung auf den Weg gebracht wird. Einige wichtige Punkte sind:

Das Alter der von den Kontaktbeschränkungen ausgenommenen Kinder wird von bisher drei auf sechs Jahre erhöht.

Im Bereich der Gesundheitsversorgung und der Pflege von Personen ist beim Kontakt mit den zu versorgenden oder zu pflegenden Personen ist vom 13. Februar an verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen. Das gilt auch für Besucher_innen von entsprechenden Einrichtungen und bei Zusammenkünften von Vereinen, Parteien usw. in geschlossenen Räumen.

Blumengeschäfte und Gartencenter dürfen ebenfalls ab Samstag wieder öffnen. Der Verkauf von Pflanzen und Blumen ist außerdem auch auf Wochenmärkten und im landwirtschaftlichen Direktverkauf sowie in Hofläden gestattet.

Probefahrten mit Kfz und Rädern sind wieder erlaubt.

Ab dem 1. März dürfen Friseurgeschäfte und Fußpfleger_innen wieder öffnen.

Sexuelle Dienstleistungen bleiben weiterhin verboten.

Die Beschäftigten und Personen in Heimen für ältere oder pflegebedürftige Menschen sowie in Tagespflegeeinrichtungen sind verpflichtet, an jedem Tag, an dem sie in den Einrichtungen tätig sind, einen PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen zu lassen. In ambulanten Einrichtungen gilt eine Pflicht zur Testung für die Personen, die in den entsprechenden Einrichtungen tätig sind (Beschäftigte, eingesetzte Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, Praktikantinnen und Praktikanten, ehrenamtlich Tätige, Bundesfreiwilligendienstleistende und Freiwilligendienstleistende), an drei Tagen in der Woche.

12. Februar, 16.07 Uhr: Pendelverkehr zwischen ZOB Bad Zwischenahn und Impfzentrum
Ab Montag, 15. Februar, wird ein Shuttle-Bus zum Impfzentrum eingesetzt. Um 7.30 Uhr beginnt ein halbstündiger Pendelverkehr zwischen dem ZOB Bad Zwischenahn und dem Impfzentrum.

12. Februar, 15.39 Uhr: Corona-Test in Schulen und Kitas
Die Stadt Oldenburg unterstützt die Teststrategie des Landes und beteiligt sich finanziell an den Testungen der Kindertagespflegepersonen und des Personals in Schule und Kita. Mitarbeiter können sich ab dem 17. Februar kostenfrei testen lassen. Mehr dazu im Artikel.

12. Februar, 13.00 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 93 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 238 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 48,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

12. Februar, 12.59 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 132 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

12. Februar, 10.35 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 92 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 257 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 18.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 101 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 235 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 42,8 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 17.58 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 115 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 248 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 17.56 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 69 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 144 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 29,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Februar, 14.11 Uhr: Ammerland-Klinik schränkt Betrieb ein
Die Ammerland-Klinik und das zugehörige Bundeswehrkrankenhaus in Westerstede müssen nach einem Corona-Ausbruch den Betrieb zunächst für eine Woche einschränken. Das berichtet NDR 1 Insgesamt haben sich 14 Ärzte und Pfleger infiziert, zudem sind zwölf Patienten betroffen, drei von ihnen liegen auf der Intensivstation. 1400 Mitarbeiter_innen werden getestet.

10. Februar, 17.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Ammerland
Es sind insgesamt 67 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 149 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28 auf 100.000 Einwohner_innen.

10. Februar, 17.30 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 100 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 219 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

10. Februar, 17.28 Uhr: Impfzentrum Oldenburg startet am 15. Februar
Die Stadt Oldenburg hat heute eine weitere Lieferung von Corona-Impfstoff (BionTech) erhalten.
Wie geplant wurden 195 Impffläschchen angeliefert, aus denen jeweils 6 Impfungen gezogen werden können, insgesamt also Impfstoff für 1170 Menschen. Im Februar und März bekommt die Stadt sechs dieser Lieferungen, damit dann also Impfstoff für 7020 Einzelimpfungen. Am 15. Februar kann nunmehr das Impfzentrum starten. Zunächst werden Menschen geimpft, die 80 Jahre oder älter sind.

10. Februar, 17.26 Uhr: Impfungen im Landkreis Oldenburg gestartet
Seit heutigem Mittwoch ist der Landkreis Oldenburg ohne weitere Verzögerungen in die Impfung der 80+- Personen im Impfzentrum in Wildeshausen eingestiegen. Rund 450 Erstimpfungen stehen in den kommenden Tagen auf dem Programm. In allen Fällen kommt der Impfstoff von BionTech/Pfizer zum Einsatz. Mehr Impfmittel sind aktuell nicht vorhanden. Neue Lieferungen des BionTech-Vakzins werden für den 16. und 22. Februar erwartet. Sobald größere Impfstoffmengen zur Verfügung stehen bzw. kürzere Impfstofflieferungsintervalle möglich sind, kann die Zahl der Impfungen im Zentrum noch deutlich erhöht werden. So wird in Kürze zudem die erste Charge AstraZeneca-Impfstoff bereitstehen. Weil dieser nur bei Personen unter 65 Jahren angewendet werden darf, organisieren die Verantwortlichen des Impfzentrums die Abläufe darauf abgestimmt etwas um. So ist unter anderem geplant eine zusätzliche Impfstraße einzurichten.

10. Februar, 16.42 Uhr: Impfzentrum Ammerland geht in den stationären Betrieb
„Die wetterbedingt ausgefallenen Impfstofflieferungen des Landes sind im Ammerland eingetroffen. Damit kann das Impfzentrum Ammerland nunmehr wie geplant auch stationär an den Start gehen und mit den Impfungen der impfberechtigten Seniorinnen und Senioren beginnen“, so Landrat Jörg Bensberg. Darüber hinaus werden die drei noch ausstehenden Alten- und Pflegeheime von den mobilen Impfteams versorgt, parallel dazu werden auch die Zweitimpfungen in den Einrichtungen fortgesetzt.

10. Februar, 10.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 130 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 224 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 38,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 14.18 Uhr: Impfzentren gehen an den Start
Die Impfzentren im Ammerland und in der Stadt Oldenburg können Ende kommender Woche auch stationär an den Start gehen. In der ersten Phase sind über Achtzigjährige impfberechtigt. Die Vergabe der Termine wird aktuell vorbereitet. Mehr dazu im Artikel.

4. Februar, 14.02 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 68 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 152 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 28,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 13.29 Uhr: Aufsuchender Unterricht wieder erlaubt
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat am 3. Februar beschlossen, dass der aufsuchende praktische Fahrunterricht erlaubt ist. Der anderslautende Wille des Landes Niedersachsen als Verordnungsgeber der Niedersächsische Corona-Verordnung war in der Form des Verbots über den nachrichtlichen Hinweis in der Begründung der Verordnung nicht ausreichend. Der Verordnungsgeber muss, um etwas zu erlauben oder zu untersagen, auch die Verordnung anpassen. „Damit ist auch der aufsuchende Unterricht im Bereich der außerschulischen Bildung in einer Eins-zu-eins-Situation wie Nachhilfe, Musikunterricht oder Hundeschule derzeit wieder erlaubt“, so Kosima Leonhard, Leiterin des Ordnungsamtes des Landkreises Ammerland.

5. Februar, 13.26 Uhr: Jobcenter finanzieren IT-Endgeräte für den pandemiebedingten Distanzunterricht
Die Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten ist in Zeiten des pandemiebedingten Distanzunterrichts unerlässlich. Bund und Länder haben für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien ein Sofortausstattungsprogramm zur Ausstattung über die Schulen auf den Weg gebracht. Hierfür standen in Niedersachen über 50 Millionen Euro zur Verfügung, die von den Schulträgern vollständig abgerufen wurden. Als Ergänzung hat der Bund nun eine weitere Unterstützung auf den Weg gebracht: Familien, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beziehen, können ab sofort von ihrem Jobcenter einen Zuschuss für die Beschaffung von IT-Endgeräten (Tablet, PC, Drucker) erhalten. Voraussetzung ist, dass ein „unabweisbarer Bedarf“ vorliegt, die Geräte also nicht von den Schulen, Fördervereinen oder sonstigen Dritten zur Verfügung gestellt werden können. Die Gewährung eines Zuschusses ist zudem beschränkt auf die pandemiebedingte Ausnahmesituation.

Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern ist zu raten, sich wegen der Ausleihe eines digitalen Endgerätes zunächst an ihre Schule zu wenden. Die Schule kann dann die Notwendigkeit eines Computers zur häuslichen Teilnahme am Schulunterricht und eine nicht vorhandene Ausleihmöglichkeit bestätigen, damit diese beim Jobcenter vorgelegt werden kann. „Die Jobcenter leisten mit dem Zuschuss einen Beitrag für mehr Chancengleichheit für Kinder in Familien, die Grundsicherung beziehen. Dies ist wichtig, da gute Schulbildung die Eintrittskarte ins Berufsleben bildet. Für digitale Endgeräte einschließlich erforderlichem Zubehör kann für die Zeit ab dem 1. Januar 2021 im Regelfall ein Gesamtbetrag in Höhe von bis zu 350 Euro gewährt werden“, teilt Johannes Pfeiffer, Chef der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit mit.

5. Februar, 16.34 Uhr: Fallzahlen im Landkreis Oldenburg unter 50
Im Landkreis Oldenburg sind aktuell insgesamt 105 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 239 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 46,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Februar, 10.15 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 157 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 311 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 18.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 70 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 180 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 25,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 16.33 Uhr: Weitere Verstorbene im Landkreis Oldenburg
Zwei weitere Verstorbene muss die Kreisverwaltung vermelden. Insgesamt gibt es damit seit Ausbruch der Pandemie 87 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg.
Aktuell sind insgesamt 113 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 241 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 59,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Februar, 16.28 Uhr: Mutante im Landkreis Oldenburg nachgewiesen
Der Nachweis des britischen Virussubtyp gilt mittlerweile als gesichert. Bei drei Mitgliedern einer Familie wurde der Virustyp B 1.1.7 nachgewiesen. Wo und wie eine Infektion mit der Virus-Mutation stattgefunden haben kann ist nach wie vor unklar.

4. Februar, 10.43 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 170 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 312 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 16.34 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 119 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 254 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 74,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 16.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 77 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 178 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 30,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

3. Februar, 12.32 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 184 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 269 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 17.01 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 83 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 164 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 25,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 15.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 117 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 260 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

2. Februar, 12.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 189 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 277 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 17.28 Uhr: Mutante im Landkreis Oldenburg
Im Landkreis Oldenburg gibt es den Verdacht auf das erste Vorkommen des britischen Virussubtyps (B.1.1.7). Abstriche für eine besonders differenzierte PCR zur Erkennung der Subtypen wurde bei den betreffenden Personen abgenommen. Die Ergebnisse liegen frühestens Dienstagabend vor. Über den Eintrag der Virus-Mutation oder einem möglichen Ansteckungsweg gibt es derzeit keine Hinweise. Die Quarantäne für die Personen und deren K1-Kontakte sind verlängert worden. (K1-Kontakte sind Menschen, die mehr als 15 Minuten lang unmittelbaren Kontakt mit nachweislich mit Covid19 Infizierten hatten, ohne dabei den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten oder eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.)

1. Februar, 16.48 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 122 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 287 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 16.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 93 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 178 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 26,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

1. Februar, 12.04 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 208 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 278 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 34,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

29. Januar, 12.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 133 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 312 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 78,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

29. Januar, 12.27 Uhr: Inzidenzwert im Ammerland seit fünf Tagen unter 50
Die sogenannte 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner beträgt nach Angaben des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA) für den Landkreis Ammerland 40,8. Damit liegt der Inzidenzwert bereits seit fünf Tagen unter 50.

29. Januar, 10.43 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 224 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 368 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 32,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

28. Januar, 17.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 117 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 182 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 47,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

28. Januar, 16.36 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Aktuell gibt es 125 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 300 Personen. Als klar lokalisierte Infektionsgeschehen gelten die Fleisch- und Schlachtbranche (15 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (21 Fälle). Die übrigen 89 Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz laut NLGA: 74,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

28. Januar, 14.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
139.579 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.388 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 3.171 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 119.850 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 85,9 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1343 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1032 Erwachsene auf Normalstationen, 305 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 204 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt, davon muss eines der Kinder beatmet werden.

28. Januar, 14.12 Uhr: Noch keine Termine im Oldenburger Impfzentrum
Bei der heute gestarteten Vergabe von Impfterminen für die Altersgruppe 80 und älter, ist das Impfzentrum Oldenburg noch nicht berücksichtigt worden. Grund sind ausstehenden Lieferungen, Oldenburg wird derzeit in der Verteilung des Landes nicht berücksichtigt. Wer also auf der Hotline des Landes anruft, wird noch keinen Impftermin für Oldenburg bekommen. Diese stehen derzeit noch nicht zur Verfügung. Stattdessen wird auf die Nachbarkreise (Wesermarsch und Oldenburg) verwiesen. Aktuell ist angekündigt, dass zum Anfang der nächsten Woche die Liefertermine für die Zeit vom 8. bis 19. Februar mitgeteilt werden. Sobald diese Listen vorliegen, können Impftermine im Impfzentrum Oldenburg angeboten werden.

In der Terminvergabe des Landes kam es heute früh zu einer sehr hohen Nachfrage, dem das System nicht gewachsen war. Etwa 700.000 Anrufe wurden in der ersten Stunde bei der Hotline registriert.

In dem Online-Portal des Landes gab es sehr wenige Termine, die buchbar waren. Nach der Eingabe der eigenen Postleitzahl wurden dann die Impfzentren angezeigt, die freie Termine melden konnten. Das Impfzentrum der Stadt Oldenburg war nicht aufgeführt.

28. Januar, 12.11 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 217 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 325 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

27. Januar, 18.11 Uhr: Britische Corona-Mutante im Landkreis Ammerland
Bei vier Personen im Landkreis Ammerland wurde die britischen Corona-Mutante nachgewiesen. Drei der betroffenen Personen gehören zu den aus Großbritannien eingereisten und positiv auf Covid-19-getesteten Mitarbeitern eines Westersteder Unternehmens. „Das Gesundheitsamt hatte die Abstriche der Briten an das Niedersächsische Landesgesundheitsamt weitergeben, da der Verdacht bestand, dass es sich bei der Infektion um die britische Corona-Mutante handeln könnte. Dieser Verdacht hat sich nun bei drei Personen bestätigt“, informierte Sozialdezernent Ingo Rabe. „Bei der vierten Person handelt es sich um einen Zufallsbefund innerhalb einer getesteten Familie, die nach aktuellem Stand keinerlei Kontakt zu einem möglichen Mutationsherd hatte. Alle Personen haben ordnungsgemäß die verordnete Quarantäne absolviert. Die Mitarbeiter des Westersteder Unternehmens, die inzwischen negativ getestet und bereits aus der Quarantäne entlassen worden sind, werden in den nächsten Tagen ausreisen. Für die anderen ist die Quarantäne um eine Woche verlängert worden.“

Der Dezernent ergänzte, dass es seitens des NLGA aktuell keine weiteren verbindlichen Anweisungen hinsichtlich spezieller Verhaltensregeln bei Auftreten einer Mutation gibt: „Da die Labore jetzt verstärkt nach Mutationen suchen, werden in absehbarer Zeit sicherlich auch vermehrt positive Nachweise auf Mutationen auftreten.“

27. Januar, 18.07 Uhr: Terminvergabe für Impfungen startet
Menschen aus Niedersachsen, die 80 Jahre und älter sind, können ab Donnerstag, 28. Januar, 8 Uhr einen Impftermin vereinbaren oder sich auf eine Warteliste für einen Termin setzen lassen. Die Landesregierung rechnet mit einem großen Ansturm auf die wenigen vorhandenen Termine. Mehr dazu im Artikel.

27. Januar, 16.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 143 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 147 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 45,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

27. Januar, 15.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 124 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 313 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 78,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

27. Januar, 14.15 Uhr: Impfzentrum Oldenburg stellt Informationen bereit
Wann das Impfzentrum Oldenburg seine Arbeit aufnehmen kann, ist derzeit noch offen. Das Impfzentrum hat aber bereits aktuelle Informationen auf der Homepage der Stadt Oldenburg zusammengestellt. Für Bürgerinnen und Bürger, die wissen wollen, wie sie an einen Termin kommen, ob die Impfung etwas kostet oder die an sonstigen Informationen zur Covid-19-Impfung interessiert sind, werden die wichtigsten Antworten dort bereitgestellt. Die Seite wird stetig ergänzt und aktualisiert: www.oldenburg.de/impfzentrum. Für alle weiteren Fragen gibt es eine Hotline des Landes Niedersachen: unter der Telefonnummer 0800 9988665 werden Fragen rund um die Covid-19-Impfung beantwortet.

27. Januar, 10.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Es sind insgesamt 229 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 297 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 36,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Januar, 17.49 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 139 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 204 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 45,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Januar, 17.45 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Es sind insgesamt 128 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 330 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 86,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Januar, 17.43 Uhr: In eigener Sache
Aktuell sinken die Fallzahlen. Das nehmen wir zum Anlass, wieder täglich, außer am Wochenende, über die Entwicklung berichten.

26. Januar, 17.41 Uhr: Inzidenzwert weiter gesunken
Heute gab es 260 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg. 341 Personen waren in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 39,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Januar, 15.15 Uhr: Corona-Hotline wird eingerichtet
Im ServiceCenter der Stadt Oldenburg wird ab 27. Januar die entsprechende Hotline freigeschaltet, unter der sich die älteren Menschen (über 80 Jahre) melden können, die die Unterstützung von Impfpaten in Anspruch nehmen möchten. Innerhalb einer Woche wird sich dann ein Impfpate melden und dann möglichst per Telefon den Ablauf erklären, über die Hotline oder das Onlineportal des Landes einen Termin buchen und die Beförderung zum Impfzentrum organisieren – wenn erforderlich. Die Corona-Hotline lautet: 235-4550

26. Januar, 13.30 Uhr: Mehr Müll im Corona-Jahr
Die Müllmenge ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) der Stadt Oldenburg hat 69.384 Tonnen Abfall gesammelt. Das entspricht einer Steigerung um 7,4 Prozent gegenüber der Vorjahresmenge von 64.619 Tonnen. Zu den drei größten Stoff-Fraktionen zählen Hausmüll, Bioabfall sowie Grün- und Gartenabfälle.

Die ARGE Duales System Oldenburg verzeichnete für die Abfuhr der gelben Säcke und gelben Tonnen ebenfalls ein Plus von 7 Prozent. Für die von der Gesellschaft für Abfall und Recycling (GAR) betriebene Altglassammlung wurde ein Anstieg von 12 Prozent registriert.

26. Januar, 10.10 Uhr: Inzidenzwert im Ammerland unter 50
Gestern waren insgesamt 155 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 214 Menschen waren in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz lag bei 48,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

26. Januar, 9.40 Uhr: Stand der Impfungen im Ammerland
Die erste Lieferung von Vakzinen zur Zweitimpfung gegen das Corona-Virus hat das Impfzentrum des Landkreises Ammerland erreicht und wird von den mobilen Impfteams wie vorgesehen ab dem 26. Januar verimpft. Seit dem Impfstart am 5. Januar wurden mehr als 2200 Impfdosen durch die mobilen Einsatzteams verabreicht. Siebzehn von zwanzig Pflege- und Betreuungseinrichtungen im Kreisgebiet sind inzwischen versorgt.

25. Januar, 17.20 Uhr: Erweiterte Maskenpflicht
Um die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern sowie Beschäftigten der Stadtverwaltung zu erhöhen, ist die Maskenpflicht ab sofort ausgeweitet worden. Wer einen Termin in einer städtischen Einrichtung hat muss dabei ab sofort eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

25. Januar, 17.05 Uhr: Zweiter Impfdurchgang in den Pflegeeinrichtungen
Insgesamt sind seit Sonntag bereits 4000 Menschen gegen Corona geimpft worden. Für die zweite Impfung hat das Land entsprechenden Impfstoff bevorratet, sodass die Impfung der ersten Gruppe fortgeführt werden kann. Diese Impfungen starten am 26. Januar im Elisabethstift.

25. Januar, 17.00 Uhr: Unterstützung älterer Menschen durch Impfpaten
Oldenburg setzt bei den anstehenden Corona-Impfungen für ältere Menschen (über 80 Jahre) auf die Unterstützung von Impfpaten. Sie sollen sich um Menschen kümmern, die bei der Vereinbarung eines Impftermins auf sich allein gestellt sind und keine Unterstützung aus dem näheren persönlichen Umfeld bekommen. Die über 80-jährigen werden in der nächsten Woche Briefe mit weiteren Informationen bekommen.

Die Stadt wird beim Angebot der Impfpaten nur mit bereits tätigen Ehrenamtlichen zusammenarbeiten. Die kooperierenden Projekte und Institutionen verfügen über viele Ehrenamtliche. Die Patinnen und Paten werden von der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement qualifiziert.

Wann die Impftermine vergeben werden, wird aktuell vom Land Niedersachsen geklärt. Eine Corona-Hotline, bei der sich die älteren Menschen anmelden können, wird ebenfalls nächste Woche eingerichtet. Bis dahin sind Nachfragen telefonisch unter 0800 9988665 möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.niedersachsen.de/Coronavirus

25. Januar, 16.50 Uhr: Inzidenzwert in Oldenburg unter 50
Heute gab es 290 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg. 364 Personen waren in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 41,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

22. Januar, 16.00 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 318 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 489 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 53,2 auf 100.000 Einwohner_innen.

22. Januar, 15.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 167 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 236 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 66,5 auf 100.000 Einwohner_innen.

22. Januar, 15.35 Uhr: Weitere Verstorbene im Landkreis Oldenburg
Vier weitere Verstorbene muss die Kreisverwaltung vermelden. Insgesamt gibt es damit seit Ausbruch der Pandemie 80 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg.
Aktuell gibt es 150 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 352 Personen. Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (18 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (28 Fälle). Die übrigen 104 Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz laut NLGA: 84,0 auf 100.000 Einwohner_innen.

20. Januar, 16.50 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 183 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 242 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 91,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

20. Januar, 15.40 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 351 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 446 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 67,4 auf 100.000 Einwohner_innen.

20. Januar, 15.09 Uhr: In eigener Sache
Die OOZ-Redaktion wird über die Fallzahlen jeweils ab mittwochs informieren, die Werte vom Wochenende sowie montags und dienstags sind nach Meinung der Redaktion zu wenig belastbar.

20. Januar, 15.06 Uhr: Neue Todesfälle im Landkreis Oldenburg
Die Anzahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stehen, sind mit sechs zusätzlichen Verstorbenen erneut sehr gestiegen. Insgesamt gibt es damit aktuell 76 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg. Aktuell gibt es 144 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 371 Personen.

Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (23 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (24 Fälle). Die übrigen 97 Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz laut NLGA: 72,6 auf 100.000 Einwohner_innen.

15. Januar, 15.38 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
126.235 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1473 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 2572 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 104.409 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,7 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1353 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1060 Erwachsene auf Normalstationen, 283 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 180 Erwachsene beatmet werden, 19 davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, zwei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt und müssen beatmet werden.

15. Januar, 15.37 Uhr: Nutzung der Meldedaten für Impfschreiben ist möglich
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen, Barbara Thiel, stellt klar, dass es kein grundsätzliches datenschutzrechtliches Hindernis gibt, auf Meldedaten zurückzugreifen, um Impfinformationen an Bürgerinnen und Bürger zu schicken. Durch die öffentliche Darstellung der vergangenen Tage war der Eindruck entstanden, der Datenschutz verhindere generell die Nutzung der Meldedaten für diesen Zweck. Das sei falsch.

15. Januar, 15.33 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Aktuell sind im Landkreis Oldenburg 220 mit dem Coronavirus infizierte Personen registriert. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 543 Personen. Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (31 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (37 Fälle). Die übrigen 152 Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz laut NLGA: 135,2 auf 100.000 Einwohner_innen.

14. Januar, 17.03 Uhr: Informationen zur Covid-Impfung
Das Informationsschreiben zur Covid-Impfung des Landes, in dem das Sozialministerium die impfberechtigten Personen, die 80 Jahre und älter sind, über den Start und den Ablauf der Terminvergabe informiert, wird ab Anfang der kommenden Woche postalisch versandt. Das Schreiben enthält im Wesentlichen die Information, dass die ersten Termine in den 50 Impfzentren im Land ab dem 28. Januar unter der Telefonnummer 0800 99 88 665 oder über das Onlineportal www.impfportal-niedersachsen.de vergeben werden. Diese Webseite wird am kommenden Montag, 18. Januar, zunächst mit allgemeinen Informationen zur Covid-Impfung online gehen, das Portal zur Terminvergabe öffnet dann am 28. Januar.

14. Januar, 16.47 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Aktuell gibt es 214 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 506 Personen. Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (30 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (33 Fälle). Die übrigen 151 Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 138,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

14. Januar, 16.39 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 192 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 261 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 96,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

14. Januar, 16.33 Uhr: Impfungen im Ammerland
Im Landkreis Ammerland sind seit dem Impfstart am 5. Januar mehr als 1100 Impfdosen durch die mobilen Einsatzteams verimpft worden. Rund 80 Prozent aller Bewohnerinnen und Bewohner von elf Pflege- und Betreuungseinrichtungen im Kreisgebiet sowie rund 70 Prozent des Pflegepersonals haben sich bisher impfen lassen. Neben den Pflegebedürftigen und dem Personal aus den Pflege- und Betreuungseinrichtungen wurden außerdem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, des Impfzentrums und des ambulanten Pflegedienstes geimpft. Dies war unter anderem durch die Verimpfung von Restmengen möglich. Nach dem Abschluss der ersten Impfphase wird nun auf die nächste Lieferung gewartet, die vom Land Niedersachsen für den 18. Januar angekündigt ist. Die ersten Impftermine für das Impfzentrum Ammerland auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen in Rostrup können nach den Informationen des Landes Niedersachsen ab dem 28. Januar über die Telefonhotline des Landes beziehungsweise über die Online-Terminplattform vereinbart werden. Der Landkreis selbst vergibt keine Termine und kann zurzeit auch zu der Terminvergabe keinerlei Auskünfte geben. Das Impfzentrum kann ausschließlich mit schriftlicher Terminbestätigung und QR-Code aufgesucht werden.

14. Januar, 15.59 Uhr: Kliniken bekommen Impfstoff
Das Land Niedersachsen hat auf Initiative der Stadt Oldenburg die Lieferung von 1200 weiteren Impfdosen für Oldenburg bestätigt, sie sollen in den drei Kliniken verimpft werden. Das ist ein Erfolg für die gute Zusammenarbeit der drei Kliniken, der Rettungsdienste sowie der Stadt Oldenburg. In einem gemeinsamen Strategiestab wird wöchentlich die medizinische Lage der Pandemie beraten und das gemeinsame Vorgehen abgestimmt. 500 Impfdosen bekommt das Klinikum Oldenburg, die weiteren 700 gehen an das Evangelische Krankenhaus und das Pius Hospital. Der Impfstoff des Herstellers Moderna ist am Donnerstag, 14. Januar, geliefert worden, am Freitag sollen die Impfungen beginnen. Damit können die Beschäftigten in den Kliniken geimpft werden, die in besonders von Corona betroffenen Abteilungen und auch onkologischen Stationen arbeiten.

Auch in den Pflegeeinrichtungen der Stadt gehen die Impfungen weiter. Ebenfalls am heutigen Donnerstag ist eine zweite Lieferung von Biontech (195 Dosen) eingetroffen, eine weitere ist bereits für den 21. oder 22. Januar zugesagt. Somit können die mobilen Impfteams spätestens am 25. Januar mit der zweiten Runde der Impfungen in den Pflegeeinrichtungen beginnen.

12. Januar, 16.44 Uhr: Corona-Medikament aus Niedersachsen vor klinischer Testphase
Das Braunschweiger Unternehmen CORAT Therapeutics GmbH hat mit der Vorbereitung der klinischen Testphase eines direkt gegen die Virusinfektion wirkenden Medikaments für dessen Markteinführung begonnen. Das Biotech-Unternehmen, eine Ausgründung aus der Technischen Universität Braunschweig, hat unmittelbar nach Ausbruch des Corona-Virus in Deutschland mit der Suche nach wirksamen menschlichen Antikörpern begonnen. Schon die erste Entwicklungsphase wurde vom Land Niedersachsen gefördert. Dadurch konnte die CORAT Therapeutics bereits im November 2020 die ersten Dosen ihres sehr vielversprechenden Antikörper-Medikaments COR-101 bereitstellen. Das Unternehmen befindet sich in enger Abstimmung mit den Zulassungsbehörden und erwartet in Kürze grünes Licht für den Start der klinischen Testung.

11. Januar, 18.31 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 324 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 633 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 91,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Januar, 18.30 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 176 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 229 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 89,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Januar, 18.28 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Mit vier zusätzlichen Verstorbenen ist die Anzahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stehen, weiter angestiegen. Insgesamt gibt es damit aktuell 65 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg. Aktuell gibt es 189 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 452 Personen.
Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (31 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (24 Fälle). Die übrigen Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 91,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

11. Januar, 17.08 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
120.822 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 369 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 2347 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 98.377 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 81,4 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1409 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1117 Erwachsene auf Normalstationen, 286 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 166 Erwachsene beatmet werden, 21 davon auf einem ECMO-Platz. Drei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, drei Kinder werden auf einer Intensivstation behandelt.

11. Januar, 12.58 Uhr: Impfpaten für das Ammerland gesucht
Das Land Niedersachsen wird alle über 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger bezüglich eines Impftermins anschreiben. Dennoch kann das zentrale Terminmanagement des Landes oder der Weg zum Impfzentrum in Rostrup für allein lebende, ältere Menschen eine große Herausforderung sein. Daher sind die Familien und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld der Senioren gebeten, sie dabei zu unterstützen –sei es bei der Terminvereinbarung oder am Impftag. Der Landkreis und die Gemeinden bereitet Hilfen für alle sechs Kommunen vor. Neben „Impfpaten“ ist ein Shuttle-Bus für alle Impf-Willigen geplant. Die Busse werden zwischen dem Bahnhof in Bad Zwischenahn und dem Impfzentrum in Rostrup im Halb-Stunden-Takt ab 7.30 Uhr bis zum späten Abend fahren.

Wer Hilfe benötigt, kann sich bei der Gemeinde Bad Zwischenahn unter der Telefonnummer 04403 604406 bei Sabine Krüger melden. Hier werden „Impfpaten“ vermittelt, die Seniorinnen und Senioren beispielsweise zum Impftermin fahren oder beim Gang durch das Impfzentrum begleiten.

Interessierte aus dem Gemeindegebiet Apen, die sich als Impf-Pate zur Verfügung stellen wollen, können sich im Rathaus der Gemeinde Apen unter der Telefonnummer 04489 730 sowie unter der E-Mail gemeinde@apen.de melden. Benötigt werden die Kontaktdaten der Impf-Paten, welche Dienstleistungen angeboten werden können (Terminvereinbarung, Begleitung zum Termin …) und welche Vereinstätigkeit bzw. Berufstätigkeit ausgeübt wird. Auch all jene Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Apen, die gerne einen Impf-Paten an ihrer Seite wissen möchten, können sich an das Rathaus der Gemeinde Apen wenden.

8. Januar, 15.57 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 304 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 862 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 88,7 auf 100.000 Einwohner_innen.

8. Januar, 15.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 161 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 241 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 75,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

8. Januar, 15.53 Uhr: Weitere Todesfälle
Die Anzahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion stehen, sind mit sechs zusätzlichen Verstorbenen weiter angestiegen. Insgesamt gibt es damit aktuell 61 bestätigte Covid-19-assozierte Todesfälle im Landkreis Oldenburg. Die verstorbenen vier Männer (im Alter von 66 bis 81 Jahren) und zwei Frauen (84 und 88 Jahre alt) kommen aus den Gemeinden Ganderkesee, Großenkneten und der Stadt Wildeshausen. Aktuell gibt es 243 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 643 Personen.
Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (35 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (52 Fälle). Die übrigen Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 61,1 auf 100.000 Einwohner_innen.

8. Januar, 15.04 Uhr: Corona-Fälle im Seniorenzentrum
Zwei Mitarbeitende des Seniorenzentrums Haarentor sind am Corona-Virus erkrankt. Die Einrichtung wird deshalb bis zum 22. Januar geschlossen. Die Schließung untersagt Besuche von Angehörigen oder anderen Personen in der Einrichtung. Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen die Einrichtung nicht verlassen. Alle bevollmächtigten Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner sind vom Krisenstab der Einrichtung informiert worden. Die beiden erkrankten Mitarbeitenden haben arbeitsplatzbedingt wenig Kontakt zu den Bewohnern. Aufgrund leichter Symptome haben sie ihre Hausärzte kontaktiert. Ein Labortest hat die positiven Befunde ergeben.

8. Januar, 13.10 Uhr: Impftermine werden immer noch nicht vergeben
Bürgerinnen und Bürger aus Niedersachsen haben die Möglichkeit, ihre Fragen rund um die Covid-19-Impfung mit einem Anruf bei einer Hotline zu klären. Diese ist unter der Rufnummer 0800 9988665 zu erreichen. Sobald feststeht, ab wann der Impfstoff zur Verfügung stehen wird, können über die Hotline auch Impf-Termine vereinbart werden. Derzeit ist das aber noch nicht möglich. Die Hotline ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

8. Januar, 13.07 Uhr: VWG weiter im Corona-Takt
Die weiteren Lockdown-Regelungen in der Corona- Pandemie fordern laut VWG eine Fortsetzung des Sonderfahrplans bis voraussichtlich 31. Januar. Die Busse verkehren nach einem 30-Minuten-Grundtakt, wobei sich die Abfahrzeiten an dem regulären Verkehrsangebot orientiert, das sonst sonntagnachmittags gilt.

8. Januar, 12.58 Uhr: Impfungen gegen Corona gut angelaufen
In dieser Woche sind in Oldenburg bereits etwa 1100 Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Die Impfungen hatten am 5. Januar im Elisabethstift begonnen. Bereits am ersten Tag konnten die mobilen Impfteams etwa 200 Menschen impfen, an den Folgetagen waren es jeweils 300. Geimpft wurde bisher in folgenden Einrichtungen: Elisabethstift und Marienhort amDienstag, Büsingstift, Bischof Stählin und DRK-Erlenhof am Mittwoch, Pflegeheim St. Josef, Schwesternheim vom Roten Kreuz und Domicil Seniorenwohnpark (aufgrund von Corona-Fällen hier nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) am Donnerstag sowie Seniorenwohnstift Ofenerdiek und Seniorenwohnstift Kreyenbrück am Freitag. Aktuell werden ausschließlich Bewohnerinnen und Bewohner sowie Beschäftigte in den Oldenburger stationären Pflegeeinrichtungen geimpft, dies erfolgt auf Empfehlung des RKI und Vorgaben des Landes. Sofern zeitnah weiterer Impfstoff geliefert werden kann, rechnet die Stadt damit auch in der kommenden Woche etwa 1000 Dosen verimpfen zu können.

8. Januar, 12.55 Uhr: Neue Fallzahlen aus Niedersachsen
117.541 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1762 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 2284 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 96.615 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,2 Prozent. In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1373 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1096 Erwachsene auf Normalstationen, 274 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 176 Erwachsene beatmet werden, 20 davon auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.

8. Januar, 12.50 Uhr: Kitas schließen wieder
In der Zeit vom 11. bis zum 31. Januar sind die Kindertagesstätten in Niedersachsen wieder geschlossen. Nur die erlaubnispflichtige Kindertagespflege ist nicht untersagt. Es werden in den meisten Städten und Gemeinden Notbetreuungen eingerichtet, aber es gilt, dass das Angebot auf das notwendige Maß beschränkt wird.

8. Januar, 12.09 Uhr: Verlängerte Antragsfrist
Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen der Tourismusbranche in der Corona-Krise wird die Antragsfrist für die Corona-Hilfen für öffentliche Tourismusorganisationen bis zum 28. Februar 2021 verlängert.

8. Januar, 11.54 Uhr: Keine Kitagebühren während Lockdown in Bad Zwischenahn
Durch die Regelungen in der aktuellen Corona-Verordnung sind die Kindertagesstätten in der Gemeinde Bad Zwischenahn bis zunächst 29. Januar geschlossen. Eine Notbetreuung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich (z.B. für Kinder von Erziehungsberechtigten in systemrelevanten Berufen). Wie bereits im Frühjahr 2020 werden die Kindertagesstätten in der Gemeinde Bad Zwischenahn ab dem 11. Januar für die Dauer der behördlich angeordneten Schließung der Kindertagesstätten und nachschulischen Betreuungseinrichtungen keine Beiträge der Erziehungsberechtigten einfordern. Die Kosten dafür übernimmt die Gemeinde. Diese Regelung gilt nicht für Erziehungsberechtigte, die für ihre Kinder eine Notbetreuung in Anspruch nehmen.

6. Januar, 16.22 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 136 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 255 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 63,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

6. Januar, 16.20 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 263 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 563 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 71 auf 100.000 Einwohner_innen.

6. Januar, 16.18 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 2757 bestätigte Fälle. Davon gelten aktuell 2505 Personen wieder genesen. 44 Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 208 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 561 Personen. Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (26 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (49 Fälle). Die übrigen Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 71,1 auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

6. Januar, 16.11 Uhr: Fallzahlen aus Niedersachsen
113.384 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1672 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 2173 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 93.236 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1373 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1095 Erwachsene auf Normalstationen, 275 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 183 Erwachsene beatmet werden, 20 davon auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.

6. Januar, 14.40 Uhr: Publikumsverkehr im Zwischenahner Rathaus bleibt eingeschränkt
Der Zugang zum Rathaus, zum Rathausnebengebäude und zum Sozialamt im Alten Kurhaus ist weiterhin bis zunächst 29. Januar, nur noch eingeschränkt möglich. Die Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen besprechen möchten, werden gebeten, telefonisch oder schriftlich Kontakt aufzunehmen und ggf. einen Termin mit den entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vereinbaren. Es wird auch auf die Möglichkeit verwiesen, die auf der gemeindlichen Homepage angebotenen Online-Dienstleistungen „Bürgerservice-Online“ zu nutzen.

6. Januar, 14.14 Uhr: IHK-Prüfungen finden statt
Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) weist darauf hin, dass die von ihr organisierten Aus- und Fortbildungsprüfungen im Januar 2021 wie geplant stattfinden. Das gelte auch nach den jüngsten Beschlüssen von Bund und Land. Bei den Prüfungen wendet die IHK strenge Hygieneregeln an. Die IHK erhält derzeit viele Anfragen von Auszubildenden und Unternehmen zum Unterricht an den Berufsbildenden Schulen. Bis zum 29. Januar (Ende des Schulhalbjahres) gilt: Die Auszubildenden werden im sogenannten „Szenario C“ (Lernen zu Hause, häufig online) unterrichtet. Lerngruppen, für die im laufenden Schuljahr Abschlussprüfungen anstehen, können von den Berufsschulen im „Szenario B“ (Kombination aus Präsenzunterricht und Lernen zu Hause) unterrichtet werden.

5. Januar, 21.15 Uhr: Verschärfter Lockdown
Hier die Infos und ein Statement von Ministerpräsident Stephan Weil.

5. Januar, 17 Uhr: Impfungen in Oldenburg gestartet
In Oldenburg sind heute die ersten Menschen gegen das Coronavirus geimpft worden. Seit dem Vormittag werden Bewohnerinnen und Bewohner und Beschäftigte der Oldenburger Pflegeeinrichtungen von einem mobilen Impfteam geimpft. Erste Station war das Elisabethstift am Philosophenweg. Dessen Bewohnerinnen und Bewohner haben den höchsten Altersdurchschnitt aller Oldenburger Pflegeeinrichtungen, deshalb wurde es für den Start ausgewählt.

Die Impfungen werden in Oldenburg von vorerst zwei mobilen Impfteams übernommen, diese werden von einem Arzt und jeweils zwei Mitarbeitern der städtischen Feuerwehr gebildet.
Geimpft wird zunächst – auf Empfehlung des Landes – nur in Einrichtungen, in denen derzeit keine Infektionen vorliegen. Der Impfstoff gegen das Coronavirus war gestern in Oldenburg angekommen. Die erste Lieferung bestand aus 195 Impfflaschen, diese reichen für gut 1100 Impfungen. Das ärztliche Leitungsteam des Oldenburger Impfzentrums hat das Durchschnittsalter der Bewohner als Kriterium für die Reihenfolge der Impfungen festgelegt. Danach werden zunächst Impfungen stattfinden im Elisabethstift, im Büsingstift, im Marienhort, im Bischof Stählin und im Erlenhof. Insgesamt sind Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner eine Gruppe von etwa 3000 Menschen.

5. Januar, 16.57 Uhr: Impfungen im Ammerland starten
Im Landkreis Ammerland haben die Impfungen gegen Covid-19 begonnen. Versorgt werden zunächst Impfberechtigte der Gruppe 1 nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission. Hierzu zählen insbesondere Pflegekräfte stationärer Pflegeeinrichtungen, Ambulante Pflegedienste und Mitarbeitende von Rettungsdiensten sowie Menschen, die älter als 80 Jahre sind. 975 Impfdosen von BioNTech/Pfizer hat der Landkreis wie alle niedersächsischen Landkreise erhalten, die von den beiden mobilen Teams, bestehend jeweils aus einem Arzt oder einer Ärztin, einer PTA und zwei Verwaltungshelferinnen oder -helfern, verimpft werden. Erste Station der mobilen Teams war das SPE Seniorenwohn- und Pflegezentrum Edewecht, wo 80 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 65 Beschäftigte eine Impfung erhielten.

Aufgrund der begrenzten Impfstoff-Ressourcen können Impftermine über die Telefonhotline des Landes beziehungsweise über die Online-Terminplattform noch nicht vereinbart werden. Der Landkreis selbst vergibt keine Termine und kann auch zu der Terminvergabe keinerlei Auskünfte geben. Das Impfzentrum kann ausschließlich mit schriftlicher Terminbestätigung und QR-Code aufgesucht werden.
Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich mit ihren Fragen rund um die Covid-19-Impfung an die Hotline 0800 9988665 zu wenden. Diese Rufnummer ist von montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

5. Januar, 16.38 Uhr: Neue Fallzahlen aus Oldenburg
Heute wurden 288 mit dem Coronavirus infizierte Menschen in Oldenburg gezählt. 598 Personen befinden sich in Quarantäne. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 86,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Januar, 16.37 Uhr: Neue Fallzahlen aus dem Landkreis Ammerland
Es sind insgesamt 124 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, 238 Menschen sind in Quarantäne, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 63,3 auf 100.000 Einwohner_innen.

5. Januar, 15.32 Uhr: Fallzahlen aus dem Landkreis Oldenburg
Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 2725 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer COVID-19-Erkrankung.Davon gelten aktuell 2492 Personen wieder genesen. 44 Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 189 registrierte mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 543 Personen.
Zwei Infektionsschwerpunkte können weiter definiert werden. Dies sind die Fleisch- und Schlachtbranche (25 Fälle) und Pflegeeinrichtungen im Kreisgebiet (48 Fälle). Die übrigen Fälle sind diffus verteilt. Kumulative 7-Tage-Inzidenz: 90,9 auf 100.000 Einwohner_innen.

4. Januar, 15.53 Uhr: Der Impfstoff ist da
Die erste Lieferung des Impfstoffs gegen das Coronavirus ist heute gegen 12 Uhr im Impfzentrum an den Weser-Ems Hallen angekommen.

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1 Kommentar

  1. Chelsea Manning
    14. März 2020 um 11.15

    Wie kann man so weltfremd sein, Schulen, Kindergärten, Supermärkte nicht zur kritischen Infastruktur zu zählen @Land Niedersachsen ?

    Diese absurde Einteilung führt jetzt dazu, das Betreuungen für Kinder gesucht werden, obwohl es die Einrichtungen doch gibt. Schulen und Kindergärten sollen doch sowieso einen Notdienst bereit stellen, warum nicht auch für die Kinder von Betreuungskräften?

    Schwachsinn im Quadrat.

    Regierungsmitglieder haben diese Probleme natürlich nicht … Beamte auch nicht, nur Arbeiter und Angestellte, die dafür ihren Urlaub und ihre Überstunden aufbrauchen. Deutschland ist eine 2 Klassen Gesellschaft …

    „Die Notbetreuung soll vor allem dazu dienen, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

    Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich,
    Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen,
    Beschäftigte im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
    Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.“