Oldenburg

Corona: Aktuelle Informationen zur Lage

Corona-Impfung.

Alle Kolleginnen und Kollegen der Oldenburger Onlinezeitung sind geimpft.
Foto: gpointstudio

Oldenburg (am/pm) Fast täglich rufen in der OOZ-Redaktion Menschen an, die sich impfen lassen möchten – und sie wissen nicht, wohin sie sich wenden können. Viele von ihnen haben keine Hausärztin oder keinen Hausarzt. Deshalb haben wir die Test– und Impfangebote noch einmal zusammengefasst. Auch über die aktuelle Situation wird die OOZ-Redaktion ab sofort wieder informieren. Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

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Update 21. Januar, 14.01 Uhr: Neue Regelungen
Oldenburger/innen, die mittels PCR-Test positiv auf Corona getestet wurden, sollen diese Meldung ab sofort online an das Gesundheitsamt übermitteln. Möglich macht dies der digitale Antragsassistent der Stadt Oldenburg. Zusätzlich müssen sie ihre engen Kontaktpersonen selbst über ihre Infektion informieren, damit sich diese ebenfalls in Quarantäne begeben. Mehr Informationen im Artikel.

Update 21. Januar, 13.44 Uhr: Termine für Johnson & Johnson-Geimpfte
Nach der neuen Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung des Bundes benötigen Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson erhalten haben, jetzt zwingend eine zweite Impfung – möglichst mit einem mRNA-Vakzin wie dem von Biontech/Pfizer oder Moderna – um einen vollständigen Grundschutz zu haben. Um als „geboostert“ zu gelten, ist eine dritte Impfung notwendig. Das hat für die Betroffenen Auswirkungen auf die Einhaltung von 2G- oder 2Gplus-Zugangsregeln. Sie benötigen jetzt in vielen Bereichen zusätzlich einen Test, die die Stadt Oldenburg jetzt anbietet:

Offene Impfangebote ohne vorherige Terminvereinbarung gibt es an folgenden Tagen:
· montags, 10 bis 15 Uhr, Impfpunkt Universität Campus Haarentor (Uhlhornsweg 49-55),
· dienstags, 10 bis 15 Uhr, Impfpunkt Kreyenbrück (Ewigkeit 20),
· mittwochs, 10 bis 18 Uhr, Impfpunkt Schlosshöfe (Schloßplatz 3),
· donnerstags, 10 bis 15 Uhr, Impfpunkt Kreyenbrück, (Ewigkeit 20),
· freitags, 10 bis 18 Uhr, Impfpunkt Wechloy (Posthalterweg 10).
Termine ohne Wartezeiten können gebucht werden online unter www.oldenburg.de/impfpunkt oder telefonisch unter 0441 235-4960 (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr).

Update 21. Januar, 13.32 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 689,8; aktuelle 1698 Covid-19-Fälle (+ 242 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,1 (Vortag 5,9)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 571,2 (Vortag: 512,3)
Landes-Belegung Intensivbetten: 4,9 (Vortag 4,9)

Update 19. Januar, 12.36 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 569; aktuelle 1407 Covid-19-Fälle (+ 89 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,6 (Vortag 5,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 462,4 (Vortag: 461,0)
Landes-Belegung Intensivbetten: 5,4 (Vortag 5,3)

Update 18. Januar, 11.36 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 630,9; aktuelle 1420 Covid-19-Fälle (+ 220 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,2 (Vortag 4,9)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 461,0 (Vortag: 431,0)
Landes-Belegung Intensivbetten: 5,3 (Vortag 5,5)

Update 17. Januar, 17.26 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 545,4; aktuelle 1301 Covid-19-Fälle (+ 137 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,9 (Vortag 4,8)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 431,0 (Vortag: 417,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 5,5 (Vortag 6,3)

Update 14. Januar, 15.16 Uhr: Regelstudienzeit wird verlängert
Die steigenden Omikron-Fallzahlen könnten an den Hochschulen dazu führen, dass sich die Abnahme von Prüfungen für Lehrende und Studierende erneut herausfordernd gestaltet. Daher soll die Regelstudienzeit in Niedersachsen wie bereits für die vergangenen drei Semester auch für das Wintersemester 2021/2022 um ein Semester verlängert werden.

Update 14. Januar, 12.30 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 479,3; aktuelle 1160 Covid-19-Fälle (+ 177 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,7 (Vortag 4,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 380,8 (Vortag: 362,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,3 (Vortag 6,5)

Update 13. Januar, 11.49 Uhr: Eröffnung eines vierten Impfpunktes an der Universität
Die Stadt Oldenburg eröffnet auf dem Campus Haarentor der Carl von Ossietzky Universität ihren vierten Impfpunkt. Hier wird ab dem 17. Januar jeden Montag zwischen 10 und 15 Uhr ohne vorherige Terminvereinbarung geimpft.

Update 13. Januar, 11.47 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 454,6; aktuelle 1074 Covid-19-Fälle (+ 176 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,7 (Vortag 4,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 362,6 (Vortag: 337,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,5 (Vortag 6,4)

Update 12. Januar, 11.58 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 435,7; aktuelle 983 Covid-19-Fälle (+ 128 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,6 (Vortag 4,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 337,1 (Vortag: 322,4)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,4 (Vortag 6,5)

Update 11. Januar, 18.26 Uhr: Keine Klassenfahrten bis Ostern
Alle Klassenfahrten in der Niedersachsen wurden vom Land Niedersachsen bis Ostern abgesagt: https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/alle-klassenfahrten-in-niedersachsen-bis-ostern-abgesagt-78284.html

Update 11. Januar, 18.05 Uhr: Allgemeinverfügung zum Arbeitszeitgesetz
Die Infektionszahlen in Niedersachsen steigen aufgrund der zunehmenden Verbreitung der Omikronvariante weiter an. Die 7-Tage-Inzidenz liegt Stand Dienstag bei einem landesweiten Höchstwert von 322,4. Nach den Daten des Landesgesundheitsamtes gehen mittlerweile mehr als 85 Prozent aller Infektionsfälle auf die Omikronvariante zurück. Angesichts der vor diesem Hintergrund zu erwartenden schwierigen Personalsituation im Bereich der kritischen Infrastruktur, bringt das Niedersächsische Sozialministerium eine Allgemeinverfügung zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes auf den Weg. Sie ermöglicht in Arbeitsbereichen, die besonders mit der Bewältigung der Corona-Pandemie konfrontiert sind und zur kritischen Infrastruktur gehören, Ausnahmen vom Verbot der Sonntagsarbeit und eine Erhöhung der zulässigen Wochenarbeitszeit auf maximal 60 Stunden in einzelnen Wochen. Die maximal mögliche durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 48 Stunden bleibt dabei unberührt. Die Allgemeinverfügung wird am 12. Januar in Kraft treten und ist bis zum 10. April 2022 befristet.

Update 11. Januar, 10.53 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 466,4; aktuelle 916 Covid-19-Fälle (+ 86 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,6 (Vortag 4,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 322,4 (Vortag: 308,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,5 (Vortag 6,9)

Update 10. Januar, 10.45 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 443,4; aktuelle 918 Covid-19-Fälle (+ 86 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,6 (Vortag 4,5)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 308,6 (Vortag: 296,0)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,9 (Vortag 6,8)

Update 7. Januar, 11.48 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 349,6; aktuelle 832 Covid-19-Fälle (+ 198 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,3 (Vortag 4,4)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 239,8 (Vortag: 214,8)
Landes-Belegung Intensivbetten: 6,9 (Vortag 7,4)

Update 6. Januar, 12.33 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 288,3; aktuelle 671 Covid-19-Fälle (+ 162 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,5 (Vortag 4,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 214,8 (Vortag: 195,3)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,4 (Vortag 7,4)

Update 5. Januar, 15.15 Uhr: Impfen ohne Termin
Weil buchbare Termine in ihren Impfpunkten erst wieder in der zweiten Januarhälfte zur Verfügung stehen, weitet die Stadt Oldenburg das Impfangebot ohne vorherige Terminbuchung kurzfristig aus. An diesem Samstag, 8. Januar 2022, öffnet der Impfpunkt Kreyenbrück, Ewigkeit 20, von 10 bis 18 Uhr zum sogenannten freien Impfen. Vorgenommen werden dort alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen. Booster-Impfungen sind demnach nur volljährigen Personen vorbehalten. Erst- und Zweitimpfungen können alle Menschen ab zwölf Jahren erhalten. Verabreicht werden die Impfstoffe von Biontech und Moderna, eine individuelle Wahlmöglichkeit besteht nicht. Mitzubringen sind lediglich ein gültiger Lichtbildausweis und der Impfnachweis über die bereits erfolgten Impfungen. Neben der Aktion am kommenden Samstag werden dort jeden Dienstag und Donnerstag von 10 bis 15 Uhr die oben genannten Impfungen angeboten. Weitere Impfungen ohne Termin finden jeden Mittwoch von 10 bis 18 Uhr im Impfpunkt Schlosshöfe, Schlossplatz 3, sowie jeden Freitag von 10 bis 18 Uhr im Impfpunkt Wechloy, Posthalterweg 10 (Famila Center, Außenseite neben der EWE), statt. Auch dort werden an diesen Tagen alle oben genannten Impfungen ohne vorherige Terminbuchung vorgenommen.

Update 5. Januar, 11.56 Uhr: Corona-Impfungen in Oldenburg – ein Fazit
Seit dem 15. Oktober sind in Oldenburg mobile Impfteams im Einsatz. Mittlerweile gibt es drei stationäre Impfpunkte. Jetzt zieht die Stadt Bilanz: Bis zum 31. Dezember wurden 23.250 Corona-Schutzimpfungen vorgenommen. 67 Prozent der Impfungen entfielen auf Auffrischungsimpfungen: Es konnten insgesamt 15.524 Menschen geboostert werden. Außerdem wurden 3.408 Erstimpfungen – das entspricht einem Anteil von 15 Prozent – verabreicht. Hinzu kamen 3.485 Zweitimpfungen. Die seit dem 18. Dezember im Impfpunkt Wechloy angebotenen Impfungen für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren wurden 833-mal in Anspruch genommen.

Update 5. Januar, 11.39 Uhr: Corona-kritische VersammlungenUpdate 5. Januar, 10.32 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 235,3; aktuelle 547 Covid-19-Fälle (+ 110 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,6 (Vortag 4,8)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 195,3 (Vortag: 183,0)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,4 (Vortag 8,1)

Update 4. Januar, 12.15 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 229,9; aktuelle 467 Covid-19-Fälle (+ 30 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,8 (Vortag 4,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 183,0 (Vortag: 174,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,1 (Vortag 8,6)

Update 3. Januar, 9.41 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 227,6; aktuelle 478 Covid-19-Fälle (+ 156 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,7 (Vortag 4,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 174,6 (Vortag: -)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,6 (Vortag 8,6)
Die Zahlen sind nach wie vor nicht alle belastbar, da die Daten von den Gesundheitsämtern nicht erfasst bzw. weitergegeben werden.

Update 31. Dezember, 10.07 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 161,0; aktuelle 434 Covid-19-Fälle (+ 80 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,4 (Vortag 4,4)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 157,4 (Vortag: 144,8)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,4 (Vortag 9,1)

Update 30. Dezember, 15.37 Uhr: Neue Quarantäne-Regeln
Die Stadt meldet: „Das Oldenburger Gesundheitsamt wird für alle ungeimpften Kontaktpersonen ab sofort eine Quarantäne von zehn Tagen ohne Freitestungsmöglichkeit anordnen. Geimpfte oder geboosterte Kontaktpersonen ohne Symptome müssen nicht in Quarantäne. Alle positiv getesteten Personen (auch Omikron-Positive) werden für 14 Tage abgesondert. Sie können sich nur freitesten lassen, wenn sie keine typischen Symptome zeigen. Das ist frühestens nach fünf Tagen, also am sechsten Tag, durch einen PCR-Test möglich. Zudem setzt das Gesundheitsamt auf ein verschärftes Management bei Omikron-Ausbrüchen in Heimen oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen.“

Update 30. Dezember, 11.04 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 146,2; aktuell 391 Covid-19-Fälle (+ 79 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,4 (Vortag 4,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 144,8 (Vortag: 128,2)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,1 (Vortag 8,9)

Update 29. Dezember, 11.03 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 120,3; aktuell 332 Covid-19-Fälle (+ 62 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,2 (Vortag 4,1)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 128,2 (Vortag: 126,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,9 (Vortag 9,0)

Update 27. Dezember, 17.46 Uhr: Impfen ohne Termin
Eine Meldung der Stadt Oldenburg: Für Kurzentschlossene und Menschen, die für ihre Corona-Schutzimpfung keinen Termin buchen möchten, bieten die Impfpunkte der Stadt Oldenburg auch rund um den Jahreswechsel zahlreiche Möglichkeiten, sich ohne vorherige Terminvereinbarung impfen zu lassen.
Durchgeführt werden dort alle Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen für die Altersgruppe ab 12 Jahren. Mitzubringen sind lediglich ein Lichtbildausweis sowie die Dokumentation der bereits erfolgten Corona-Schutzimpfungen durch Impfpass oder Ersatzbescheinigung.

An folgenden Tagen und Orten wird in dieser und in der nächsten Woche ohne Termin geimpft:

• Dienstag, 28. Dezember, 10 bis 15 Uhr: Impfpunkt Kreyenbrück, Ewigkeit 20, 26133 Oldenburg
• Mittwoch, 29. Dezember, 10 bis 18 Uhr: Impfpunkt Schlosshöfe, Schlossplatz 3, 26122 Oldenburg
• Donnerstag, 30. Dezember, 10 bis 15 Uhr, Impfpunkt Kreyenbrück, Ewigkeit 20, 26133 Oldenburg
• Dienstag, 4. Januar 2022, 10 bis 15 Uhr: Impfpunkt Kreyenbrück, Ewigkeit 20, 26133 Oldenburg
• Mittwoch, 5. Januar 2022, 10 bis 18 Uhr: Impfpunkt Schlosshöfe, Schlossplatz 3, 26122 Oldenburg
• Donnerstag, 6. Januar 2022, 10 bis 15 Uhr: Impfpunkt Kreyenbrück, Ewigkeit 20, 26133 Oldenburg
• Freitag, 7. Januar 2022, 10 bis 18 Uhr: Impfpunkt Wechloy, Posthalterweg 10, 26129 Oldenburg

Für Personen, die gerne einen Termin für ihre Impfung vereinbaren möchten, stehen im Januar noch Termine für alle Altersgruppen, auch für Kinder (5 bis 11 Jahre), zur Verfügung. Buchbar sind die Termine online unter www.oldenburg.de/impfpunkt oder telefonisch unter 0441 235-4960 (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr).

Update 23. Dezember, 14.27 Uhr: Neue Regelungen
Die niedersächsische Landesregierung weitet die Weihnachts- und Neujahrsruhe mit der heutigen Änderung der Corona-Verordnung zeitlich aus: Sie gilt nun vom 24. Dezember bis einschließlich 15. Januar. Außerdem werden die Kontaktbeschränkungen für private Feiern und Zusammenkünfte ab dem 27. Dezember (ebenfalls bis zum 15. Januar) deutlich verschärft: Nach Weihnachten, genauer ab dem 27. Dezember dürfen auch in Niedersachsen nur noch zehn Personen bei privaten Feiern oder Zusammenkünften zusammenkommen. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mit eingerechnet, ebenso wenig Betreuungspersonen.

Update 23. Dezember, 11.48 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 128,5; aktuell 316 Covid-19-Fälle (+ 45 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 4,9 (Vortag 5,1)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 155,5 (Vortag: 167,9)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,7 (Vortag 9,9)

Update 22. Dezember, 16.18 Uhr: Omikron-Verdacht – Ammerländer Schulklasse in Quarantäne
Der Landkreis Ammerland hat einen begründeten Omikron-Verdacht bei einer Schülerin einer weiterführenden Schule im Ammerland. Nach Rücksprache mit dem NLGA ist für die betroffene Schulklasse mit sofortiger Wirkung die Quarantäne angeordnet worden. „Bei der hochansteckenden Omikron-Variante ist sofort eine nicht kürzbare vierzehntätige Quarantäne für Infizierte und Kontaktpersonen auszusprechen“, erklärt Sozialdezernent Ingo Rabe das Vorgehen des Gesundheitsamtes. Bei der infizierten Schülerin bestehen labortechnisch Hinweise auf eine Omikron-Variante. Weiterführende Untersuchungen sind veranlasst. Das Ergebnis wird in einigen Tagen erwartet. Die Mutter der Schülerin wurde heute positiv auf die Omikron- Variante getestet und befindet sich eben-falls in Quarantäne. Insgesamt sind aktuell 14 Personen im Landkreis Ammerland mit der Omikron-Variante infiziert.

Update 22. Dezember, 15.40 Uhr: Notfallplan der Polizeidirektion Oldenburg steht
Die Polizeidirektion Oldenburg prüft zurzeit in Anlehnung an die Empfehlung des Expertenrates der Bundesregierung zu Covid-19 ihre mit Beginn der Coronapandemie bereits erstellten Pläne und bereitet sich mit einem aktualisierten Notfallplan auf mögliche Szenarien in Zusammenhang mit der Omikron-Variante vor. „Fest steht jedoch auf jeden Fall: Wir sind über die Notrufnummer 110 immer erreichbar. Die Übernahme von Einsätzen ist zu jeder Zeit gewährleistet, darauf können die Bürgerinnen und Bürger vertrauen“, so Johann Kühme, Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg. Sollte es zu größeren Krankheitsausfällen kommen, ist eine dienststellenübergreifende Unterstützung stets gewährleistet. Die 24/7 Dienststellen in der Polizeidirektion Oldenburg bleiben unabhängig vom Pandemiegeschehen immer in Betrieb.

Update 22. Dezember, 13.07 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 116,2; aktuell 299 Covid-19-Fälle (+ 65 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,1 (Vortag 5,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 167,9 (Vortag: 173,4)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,9 (Vortag 10,0)

Update 21. Dezember, 11.48 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 110,8; aktuell 265 Covid-19-Fälle (+ 21 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,3 (Vortag 5,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 173,4 (Vortag: 177,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,0 (Vortag 10,5)

Update 20. Dezember, 16.02 Uhr: Unterstützung für ältere Impfwillige
Seniorinnen und Senioren, die bisher noch kein Impfangebot erhalten haben oder eine Auffrischungs- oder Booster-Impfung benötigen, können sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stützpunkts wenden. Diese unterstützen dann selbst oder vermitteln den Kontakt zu anderen Institutionen und kooperierenden Projekten, die ebenfalls ihre Hilfe anbieten und Termine vereinbaren. Wer Unterstützung bei der Impfterminvergabe benötigt, kann sich telefonisch unter 0441 235-3880, per E-Mail an seniorenstuetzpunkt@stadt-oldenburg.de oder direkt vor Ort (Lambertihof, Kleine Kirchenstraße 11a) an den Senioren- und Pflegestützpunkt wenden.

Update 20. Dezember, 10.45 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 107,3; aktuell 279 Covid-19-Fälle (+ 12 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,7 (Vortag 5,8)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 177,1 (Vortag: 173,8)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,5 (Vortag 10,4)

Update 17. Dezember, 15.26 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 100,2; aktuell 276 Covid-19-Fälle (+ 29 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,0 (Vortag 6,0)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 176,4 (Vortag: 179,5)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,4)

Update 16. Dezember, 17.37 Uhr: 2G-Regel im Einzelhandel gekippt
Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat heute die 2G-Regel im Einzelhandel mit sofortiger Wirkung außer Kraft gesetzt. In Niedersachsen galt seit Sonntag, 12. Dezember, die 2G-Regel im Einzelhandel. Demnach hatten nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt in den Geschäften. Um Kundschaft und Einzelhandel vom Kontrollaufwand zu entlasten, hatte die Stadt Oldenburg ein Bändchen-System eingeführt. Die Ausgabe der Armbändchen, mit der der 2G-Nachweis angezeigt werden konnte, wird eingestellt. Die Ausgabestellen auf dem Rathausmarkt, am Lefferseck und auf dem Julius-Mosen-Platz sind ab Freitag, 17. Dezember, geschlossen. Die für den 17. Dezember geplante Eröffnung einer weiteren Bändchen-Ausgabestelle in den Schlosshöfen entfällt.

Update 16. Dezember, 10.55 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 102; aktuell 288 Covid-19-Fälle (+ 32 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,0 (Vortag 6,4)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 179,5 (Vortag: 178,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,4 (Vortag 10,5)

Update 16. Dezember, 10.49 Uhr: Impfangebot für Kinder startet am 18. Dezember
Die Stadt meldet: Ab Samstag, 18. Dezember, können Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren im Impfpunkt Wechloy ihre Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. An diesem neu eingerichteten Impf-Standort am Posthalterweg 10 (außerhalb des Familia-Centers, neben dem EWE-Shop) schafft die Stadt Oldenburg ein ergänzendes Impfangebot für diese Zielgruppe, um die niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzte zu entlasten und zu unterstützen. Weder ältere Kinder (ab 12 Jahren) noch Eltern oder Angehörige können an diesen Terminen mitgeimpft werden.

Für die Kinderimpfungen sind im Impfpunkt Wechloy folgende Zeitslots reserviert:
montags bis donnerstags, 14 bis 18 Uhr;
samstags (erstmalig am 18. Dezember, danach regelmäßig ab 8. Januar), 10 bis 18 Uhr.

Die Termine müssen vorab von den Eltern gebucht werden. Diese Buchungen sind online unter www.oldenburg.de/kinderimpfung oder telefonisch unter 0441 235-4960 (montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar) möglich. Der Zweittermin findet genau drei Wochen später am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit statt. Eine Verschiebung ist nicht möglich. Eine Terminbuchung für die Zweitimpfung ist nicht erforderlich.

Wichtiger Hinweis: Es kann nicht sichergestellt werden, dass bei den Impfterminen zu jeder Zeit Kinderärzte im Impfpunkt anwesend sind. Sofern intensive Aufklärungs- und Beratungsgespräche gewünscht werden, sollten Kinderarztpraxen konsultiert werden. Die Ständige Impfkommission hatte die COVID-Schutzimpfung am vergangenen Donnerstag insbesondere für Kinder mit Vorerkrankungen sowie für Kinder empfohlen, die mit Personen Kontakt haben, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf tragen. Die Impfungen sollen aber auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern und nach ärztlicher Aufklärung auch für Kinder ohne Vorerkrankungen möglich sein. Für Fünf- bis Elfjährige wird ein speziell für diese Altersgruppe zugelassener Impfstoff des Herstellers Biontech verwendet.

Update 15. Dezember, 15.04 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 104,4; aktuell 289 Covid-19-Fälle (+ 43 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,4 (Vortag 6,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 178,6 (Vortag: 187,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,5 (Vortag 10,6)

Update 14. Dezember, 18.17 Uhr: Niedersachsen erhält Sonderkontingent BioNTech
Das Bundesgesundheitsministerium stellt den Ländern in dieser Woche ein Sonderkontingent des Impfstoffs von BioNTech mit einer Gesamtgröße von rund drei Millionen Dosen zur Verfügung. Niedersachsen erhält entsprechend seines Anteils an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik rund 300.000 Dosen aus diesem Kontingent. Die Impfdosen aus dem Sonderkontingent werden am heutigen Dienstag aus dem Zentrallager des Bundes im niedersächsischen Quakenbrück abgeholt und anschließend an die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte verteilt. Die Lieferungen an die Gesundheitsämter erfolgen ab dem kommenden Donnerstag an insgesamt drei Liefertagen und werden am 21. Dezember vollständig abgeschlossen sein. Jedes Gesundheitsamt erhält pauschal einen Karton mit jeweils rund 1.200 Impfdosen und jeweils einen weiteren Karton pro einsatzbereitem Impfteam vor Ort.

Update 14. Dezember, 16.15 Uhr: Impfpunkt Kreyenbrück eröffnet
Der heute neu eröffnete Impfpunkt in Kreyenbrück hat zum Auftakt starken Zulauf erlebt: 255 Menschen ließen sich innerhalb von fünf Stunden in den Räumen der ehemaligen Stadtteilbibliothek (Ewigkeit 20) impfen. Es wurden rund 100 Impfungen mehr verabreicht als ursprünglich geplant. 194 Menschen wurden „geboostert“. Für 30 Impfwillige war es der erste Piks, um sich immunisieren zu lassen. In 31 Fällen wurden Zweitimpfungen verabreicht. Am Donnerstag, 16. Dezember, werden in Kreyenbrück die Impfungen ohne vorherige Anmeldung fortgesetzt. Der Impfpunkt bietet dienstags und donnerstags, jeweils von 10 bis 15 Uhr, „offenes Impfen“ ohne Termin an.

Der Impfpunkt Wechloy (am Posthalterweg 10/außerhalb des Familia-Centers, neben dem EWE-Shop) nimmt am Freitag, 17. Dezember, den Betrieb auf. Zum Start werden von 10 bis 18 Uhr ebenfalls Impfungen ohne vorherige Terminanmeldung angeboten.

Update 14. Dezember, 14.25 Uhr: City-Bändchen stark nachgefragt
Am ersten Tag der 2G-Nachweispflicht in der Innenstadt (13. Dezember) wurden an den drei Ausgabestellen insgesamt 1.966 Tagesbändchen ausgegeben, das teilt die Stadt mit. Stark nachgefragt waren auch die Dauerbändchen mit „Lamberti-Markt“-Schriftzug, die gegen eine Schutzgebühr von einem Euro erhältlich sind und für den gesamten Zeitraum der geltenden 2G-Vorgabe für den Einzelhandel genutzt werden können: 1.205 Stück wurden am Montag ausgehändigt. Schon vor Inkrafttreten der 2G-Regel versorgten sich 1.107 Menschen mit den Dauerbändchen. Diese werden auch in Geschäften außerhalb der Innenstadt akzeptiert.

Die Wirtschaftsförderung hat drei Standorte zur Bändchen-Ausgabe in der Innenstadt eingerichtet: Rathausmarkt, Julius-Mosen-Platz und Lefferseck. Die Ausgabestellen sind immer montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Wer ein Bändchen bekommen möchte, muss einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) zusammen mit einem Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung vorlegen.

Update 14. Dezember, 12.12 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 106,1; aktuell 280 Covid-19-Fälle (+ 65 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,3 (Vortag 6,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 187,1 (Vortag: 196,9)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,3)

Update 14. Dezember, 12.10 Uhr: Verschärfte Regeln
Die kommenden Bundesliga-Heimspiele werden die Handball Bundesliga Frauen des VfL Oldenburg vor einer begrenzten Zuschauerzahl austragen müssen. Aufgrund der aktuellen Situation werden nur Dauerkarten-Inhaberinnen und -Inhaber an den Spielen teilnehmen dürfen. Diese Plätze sind bereits in einem Schachbrettmuster angeordnet, sodass die geltenden Mindestabstände eingehalten werden. Im gesamten Innenraum gilt die FFP2-Maskenpflicht, welche auch am Sitzplatz weiterhin getragen werden muss. Ebenfalls wird die Einlasskontrolle verschärft, sodass ein Zugang nur noch als geimpfte oder genesene Person mit einem tagesaktuellen negativen Testergebnis (2G+) möglich ist. Eine Booster-Impfung ersetzt die Testpflicht.

Update 13. Dezember, 12.07 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 79; aktuell 267 Covid-19-Fälle (+ ? zum Vortag, technische Probleme)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,3 (Vortag 6,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 196,9 (Vortag: kein Wert)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,3 (Vortag 10,9)

Update 13. Dezember, 11.58 Uhr: Impfpunkt Kreyenbrück startet
Morgen, 14. Dezember, startet der neue Impfpunkt im Gebäude der ehemaligen Stadtteilbibliothek in Kreyenbrück, Ewigkeit 20. Dienstags und donnerstags können sich in Kreyenbrück bis zu 150 Menschen ab zwölf Jahren von 10 bis 15 Uhr ohne Termin impfen lassen. Verabreicht werden im Impfpunkt Kreyenbrück Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen. Zur Impfung sind der eigene Impfpass und Lichtbildausweis mitzubringen. Jugendliche unter 16 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sein. Jugendliche ab 16 Jahren müssen eine Zustimmung eines Erziehungsberechtigten mitbringen. Mit Wartezeiten ist zu rechnen, es wird um Geduld gebeten.

Update 10. Dezember, 21.27 Uhr: Veränderungen der Corona-Verordnung
2G im Einzelhandel (mit medizinischer Maske) sowie die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte (eigener Haushalt plus zwei Personen) sollen zukünftig auch in der Warnstufe 1 greifen.

Ferner soll die Rückkehr aus einer höheren Warnstufe in die nächstniedrige Warnstufe modifiziert werden: Hierbei soll in Zukunft nicht mehr nur auf das Absenken des Hospitalisierungswertes als Leitindikator abgestellt werden, sondern es muss mindestens ein weiterer Wert in den Bereich der nächstniedrigen Warnstufe absinken. Das entspricht dann den Regelungen zum Aufstieg in eine nächsthöhere Warnstufe. Diese Ergänzung wird dazu führen, dass die aktuellen Regeln in Warnstufe zwei länger Bestand haben werden.

Schließlich werden die Weichen gestellt für eine etwa zweieinhalbwöchige Weihnachts- und Neujahrsruhe. Vom 24. Dezember bis zum 2. Januar sollen in Niedersachsen die in einem Punkt für diese Zeitspanne noch einmal verschärften Regelungen der Warnstufe 3 gelten.

Update 10. Dezember, 21.19 Uhr: Neuregelungen für Schulen
Es wird keine Änderung beim Ferientermin geben. Die Weihnachtsferien dauern vom 23. Dezember bis zum 7. Januar. Es wird jedoch eine dreitägige Aufhebung der Präsenzpflicht geben – vom 20. bis 22. Dezember. Per formlosem Antrag bei der Schule können Erziehungsberechtigte ihre Kinder in dieser Zeit für bis zu drei Tage vom Präsenzunterricht befreien. Distanzlernen findet für diese Schülerinnen und Schüler nicht statt.

Vom 10. bis 14. Januar gibt es eine Sicherheitsphase mit fünf Tests pro Woche für alle, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind. Für schulisches Personal gilt 3G. Die Rückkehr zum gewohnten Testen (dreimal pro Woche) erfolgt dann zum 17. Januar.

Auch Schülerinnen und Schüler unter 14 Jahren, die bislang eine Stoffmaske tragen durften, müssen nach den Weihnachtsferien (also ab dem 10. Januar 2022) mindestens eine medizinische Maske tragen.

Update 10. Dezember, 19.14 Uhr: Impfpflicht für Pflegekräfte
Ab März müssen alle geimpft – oder genesen – sein, die Menschen behandeln oder betreuen, die besonders durch Corona gefährdet sind, also Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Arztpraxen, Pflegeheimen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, bei Rettungsdiensten sowie sozialpädagogischen Zentren. Wer sich trotz der Pflicht nicht impfen lässt, soll ein Bußgeld zahlen müssen.

Update 10. Dezember, 17.59 Uhr: Neue Regelungen des Landes
Die Landesregierung hat soeben die neue Verordnung mit Ausblick auf Weihnachten und Neujahr mitgeteilt. Einzelheiten wird die OOZ-Redaktion im Laufe des Abends mitteilen.

Update 10. Dezember, 15.29 Uhr: 2G-Regelung erst ab Sonntag
Die Landesregierung reagiert auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg zur Außervollzugsetzung der 2Gplus-Regelungen bei körpernahen Dienstleistungen. Der Beschluss wird nun kurzfristig auf mögliche rechtliche Auswirkungen auf die geplanten Maßnahmen der Verordnungsänderung geprüft. Vor dem Hintergrund dieser rechtlichen Prüfungen wird die Änderungsverordnung nun entgegen der bisherigen Ankündigungen nicht am Samstag, sondern erst am Sonntag, dem 12. Dezember, in Kraft treten können. Das bedeutet unter anderem, dass auch die geplante 2G-Regelung für den Einzelhandel erst ab diesem Zeitpunkt gelten wird.

Update 10. Dezember, 11.33 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 112,6; aktuell 380 Covid-19-Fälle (+ 34 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,1 (Vortag 5,9)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 197,6 (Vortag 198,7)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,7)

Update 9. Dezember, 16.04 Uhr: Weitere Corona-Testzentren eröffnen
Die Stadtverwaltung meldet neue Testzentren, die im Dezember eröffnen werden:

Spätestens ab Freitag, 10. Dezember, soll es eine Teststelle der Farzin und Farzin GmbH im Autohaus Krzykowski (Nadorster Straße 265) geben. Der Laborkreis öffnet drei neue Testzentren: Ebenfalls am Freitag, 10. Dezember, am Waffenplatz sowie am Samstag, 11. Dezember, am Pferdemarkt und Schloßplatz.

Am Montag, 13. Dezember, eröffnet ein Testzentrum des Pius-Hospitals in der Peterstraße 28, das „NoCorona Testcenter“ in der Gerhard-Stalling-Straße 60 B (bei der wika AG) und eine Teststation auf der Terrasse des „Pfefferprinz“ (ehemals „Aroma“) vor dem Famila-Einkaufscenter Wechloy (Posthalterweg 10). An diesem Tag soll auch die Teststelle am Globus Baumarkt Wechloy reaktiviert werden.

Für Samstag, 18. Dezember, ist zudem die Reaktivierung der Corona-Teststation an den Weser-Ems-Hallen (Messestraße) geplant.

Update 9. Dezember, 13.39 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 126,8; aktuell 387 Covid-19-Fälle (+ 37 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,9 (Vortag 5,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 198,7 (Vortag 201,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,7 (Vortag 10,6)

Update 8. Dezember, 16.17 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 126,8; aktuell 396 Covid-19-Fälle (+ 55 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,7 (Vortag 5,8)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 201,1 (Vortag 206,3)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,6)

Update 8. Dezember, 16.15 Uhr: Stadt richtet zwei weitere Impfpunkte ein
Neben dem bereits am 24. November eröffneten Impfpunkt in den Schlosshöfen kommen Standorte in Kreyenbrück und Wechloy hinzu. Dabei handelt es sich um die Räumlichkeiten der ehemaligen Stadtteilbibliothek in Kreyenbrück (Ewigkeit 20) und um ein ehemaliges Geschäft neben dem EWE-Servicepunkt bei Famila Wechloy (Posthalterweg 10). Das hat die Stadt Oldenburg heute gemeldet.

Impfpunkt Kreyenbrück:
Den Auftakt macht der Impfpunkt Kreyenbrück, der am Dienstag, 14. Dezember, starten soll. Künftig sollen hier dienstags und donnerstags, jeweils von 10 bis 15 Uhr, Impfungen ohne Termin angeboten werden.

Impfpunkt Wechloy:
Der Impfpunkt Wechloy soll voraussichtlich am Freitag, 17. Dezember, den Betrieb aufnehmen. Zum Start wird von 10 bis 18 Uhr „freies Impfen“ ohne vorherige Terminanmeldung angeboten.
Eine Ausweitung des Impfangebots auf weitere Tage ist in Planung. Wichtiger Hinweis: Termine für den Impfpunkt Wechloy können derzeit noch nicht reserviert werden. Die Stadtverwaltung bittet von telefonischen Anfragen abzusehen. Sobald weitere Einzelheiten vorliegen, wird darüber auf der städtischen Webseite, per Pressemitteilung und im Bürgerbrief informiert.

Die Stadtverwaltung bereitet sich zudem am Standort Wechloy auf Kinderimpfungen für die Fünf- bis Elfjährigen vor. Geplant ist, für diese Zielgruppe dort gesonderte Termine vorzuhalten. Das Mainzer Unternehmen BionTech und der US-Konzern Pfizer haben angekündigt, ab dem 13. Dezember mit der EU-weiten Auslieferung des Kinderimpfstoffes zu beginnen. Es wird davon ausgegangen, dass die Ständige Impfkommission in Kürze eine Empfehlung für die Corona-Impfung von fünf- bis elfjährigen Kindern aussprechen wird. Da alle Kinder zunächst eine Erstimpfung erhalten, ist es zwingend erforderlich, bereits den Termin für die Zweitimpfung fest einzuplanen. Dieser Termin wird exakt drei Wochen nach der ersten Impfung stattfinden.

Impfpunkt Schlosshöfe:
• mittwochs: 10 bis 18 Uhr, „Freies Impfen ohne Termin“ für alle Bürgerinnen und Bürger ab zwölf Jahre.
• montags, dienstags, donnerstags bis samstags: 10 bis 18 Uhr, Impfungen mit vorheriger Terminvereinbarung für alle Bürgerinnen und Bürger ab zwölf Jahre.
Für den Impfpunkt Schlosshöfe stehen in den nächsten Wochen nur noch vereinzelte Termine zur Verfügung.

Impfpunkt Universität:
Ein weiterer Impfpunkt ist bei der Universität Oldenburg am Uhlhornsweg geplant. Dieser könnte nach aktuellem Planungsstand im Januar 2022 den Betrieb aufnehmen.

Update 7. Dezember, 16.45 Uhr: Bändchen erst ab Samstag
Wie in unserem Update vom 6. Dezember zu lesen ist, sollten ab Mittwoch 2G-Bändchen (bekannt vom Lamberti-Markt) fürs Shopping ausgegeben werden. Weil die neue Corona-Landesverordnung erst am Samstag, 11. Dezember, in Kraft tritt, werden auch erst ab diesem Zeitpunkt die Bändchen vergeben werden, so die Stadtverwaltung. Dann werde unter anderem auch der auf geimpfte und genesene Personen begrenzte Zutritt (2G-Regel) zum Einzelhandel festgelegt, der ab Warnstufe 2 gilt.

Update 7. Dezember, 11.49 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 143,3; aktuell 385 Covid-19-Fälle (+ 1 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,8 (Vortag 5,9)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 206,3 (Vortag 204,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,5)

Update 6. Dezember, 14.33 Uhr: Verschärfte Corona-Regeln
Der niedersächsische Landtag wird morgen, 7. Dezember, im Rahmen einer Sondersitzung über eine verschärfte Corona-Verordnung beraten.

Update 6. Dezember, 14.31 Uhr: 2G-Bändchen für die Innenstadt
Das Land Niedersachsen hat eine 2G-Regelung für den Einzelhandel angekündigt. Den Planungen zufolge müssen die Geschäfte kontrollieren, dass nur noch vollständig gegen das Coronavirus geimpften oder von einer Covid-Infektion genesenen Menschen der Zutritt gewährt wird. Um Unterstützung zu leisten, greift die Stadtverwaltung das beim Lamberti-Markt praktizierte Bändchen-Prinzip auf: An drei zentralen Stellen in der Innenstadt sollen sich die Besucherinnen und Besucher mit 2G-Nachweis ein tagesaktuelles Bändchen fürs Handgelenk abholen können. Damit entfällt dann die 2G-Kontrolle an jedem einzelnen Geschäftseingang.

Als Standorte für Bändchen-Ausgabe wurden Leffers-Eck, Julius-Mosen-Platz und Rathausmarkt festgelegt. Der Oldenburger Schaustellerverband stellt dafür Hütten zur Verfügung. Neben den farblich wechselnden Tagesbändchen in Papierform werden auch die bewährten (Dauer-)Bändchen mit dem „Lamberti-Markt“-Aufdruck ausgehändigt, die als längerfristiger 2G-Nachweis gelten und bei mehrmaligen Besuchen der Innenstadt verwendet werden können. Alle im Zuge des Lamberti-Marktes schon ausgegebenen Stoffbändchen sollen in den Geschäften als Nachweis akzeptiert werden. Die Bändchen sind gegen Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises in Verbindung mit einem Personalausweis erhältlich. Die Bändchenausgabe-Buden werden ab Mittwoch, 8. Dezember, besetzt sein. Sie sollen montags bis samstags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sofortprogramm Innenstadt.

Update 6. Dezember, 12.41 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 159,8; aktuell 430 Covid-19-Fälle (+ 22 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,9 (Vortag 6,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 204,6 (Vortag 203,5)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,5 (Vortag 9,9)

Update 3. Dezember, 17.36 Uhr: Strafen bei Verstößen gegen Corona-Verordnung
Am Samstag, 4. Dezember, tritt der vom Sozialministerium überarbeitete Bußgeldkatalog zur Corona-Verordnung des Landes in Kraft. Personen, die gegen die Regeln der Verordnung verstoßen, müssen demnach mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Grundsätzlich können Verstöße von den zuständigen Behörden auch schon vor dem Inkrafttreten des Bußgeldkataloges mit Geldbußen in Höhe von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Update 3. Dezember, 15.32 Uhr: Erleichterungen bei 2Gplus
Pressemitteilung des Landes Niedersachsen: „Ab dem morgigen Samstag werden Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, nach einem Beschluss der Landesregierung von der zusätzlichen Testpflicht beim Besuch von Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen, für die derzeit die 2Gplus-Regelungen gelten, befreit. Für den Besuch der entsprechenden Einrichtungen ist für diese Personen dann lediglich der Nachweis über eine vollständig abgeschlossene Impfserie sowie der erfolgten Auffrischungsimpfung mit dem digitalen Impfzertifikat oder dem gelben Impfpass erforderlich. Die Pflicht zur zusätzlichen Testung im Rahmen von 2Gplus entfällt. Eine entsprechende Änderung der Corona-Verordnung wird in der kommenden Woche vorgenommen, bereits ab Samstag soll die Befreiung von der Testpflicht für Personen mit erfolgter Auffrischungsimpfung aber möglichst im ganzen Land umgesetzt werden. Verstöße gegen die Testpflicht im Sinne der aktuell gültigen Verordnung werden bei Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, bis zum Inkrafttreten der Verordnungsänderung zunächst geduldet.

Niedersachsen reagiert mit der neuen Regelung auf wissenschaftliche Erkenntnisse, nach denen die Gefahr einer Infektion mit dem und einer Übertragung des Corona-Virus nach dem Erhalt der Auffrischungsimpfung ausgesprochen gering ist. Darüber hinaus soll die Regelung dazu beitragen, die stark beanspruchten Testkapazitäten zu entlasten. An den Testpflichten für vollständig geimpfte Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ändert sich einstweilen nichts. Dies gilt unabhängig vom Zeitpunkt der Erlangung des vollständigen Impfschutzes.

Die Auffrischungsimpfungen werden im digitalen Impfzertifikat der Covpass-App in der Regel als dritte Impfung hinterlegt, die Befreiung von der Testpflicht gilt unmittelbar ab dem Zeitpunkt der erfolgten Auffrischungsimpfung. Für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson geimpft wurden, ist die zweite Impfung maßgeblich und gilt als Auffrischungsimpfung im Sinne der neuen Regelung. Dies gilt auch für genesene Personen, die bereits eine zweite Impfung erhalten haben. Personen, die nach der Genesung lediglich eine Impfdosis erhalten haben, gelten hingegen als vollständig geimpft und müssen sich auch weiterhin testen lassen, bevor sie Einrichtungen, Betriebe oder Veranstaltungen besuchen, für die die 2Gplus-Regelungen gelten.

Für den Nachweis über die Auffrischungsimpfung kann neben dem digitalen Impfzertifikat wie bisher auch der gelbe Impfpass verwendet werden.“

Update 3. Dezember, 15.27 Uhr: Lamberti-Markt wird am Samstag vorzeitig beendet
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wird der Lamberti-Markt vorzeitig beendet: Samstag, 4. Dezember, ist der letzte Tag. Um 21.30 Uhr schließt die vorweihnachtliche Budenstadt ihre Pforten – endgültig für dieses Jahr. Mit dieser Entscheidung, die Oberbürgermeister Jürgen Krogmann im Einvernehmen mit dem Verwaltungsausschuss getroffen hat, kommt die Stadtverwaltung der Bitte des Oldenburger Schaustellerverbandes nach, den Markt zu beenden. Die vom Land Niedersachsen mit dem Erreichen der Corona-Warnstufe 2 verordnete und seit Mittwoch, 1. Dezember, geltende 2G-plus-Regelung für den Besuch des Weihnachtsmarktes hat zu einem Publikumsschwund geführt, der keinen wirtschaftlichen Betrieb mehr ermöglicht. Dass aktuell auch geimpfte und genesene Menschen einen negativen Schnelltest-Nachweis vorlegen müssen, habe sich als zu hohe Hürde für den Besuch des Weihnachtsmarktes erwiesen. Auch die Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin in dieser Woche und die bisherigen Ankündigungen auf Landesebene zur nächsten Neufassung der Corona-Schutzverordnung haben keinen Anlass gegeben, darauf zu hoffen, dass die Restriktionen für Weihnachtsmärkte geändert werden. Im Gegenteil: Bei einem Erreichen der Warnstufe 3 ist ohnehin die zwingende Schließung von Weihnachtsmärkten zu befürchten. Mit einer kurzfristigen Absage des Marktes soll ein weiterer finanzieller Schaden für die Marktteilnehmenden vermieden werden.

Update 3. Dezember, 12.55 Uhr: Verschenkemarkt geschlossen
Wegen der aktuellen Lage hat der städtische Agenda-21-Verschenkmarkt an der Taastruper Straße 4 / Ecke Donnerschweer Straße (alte DEKRA-Halle) ab Montag, 6. Dezember, Corona-bedingt geschlossen. Für eine Öffnung des Marktes liegt die Infektionsrate mit dem Corona-Virus derzeit zu hoch, teilt die Stadtverwaltung mit, sodass die ehrenamtlich Tätigen den Markt bis auf Weiteres nicht öffnen.

Update 3. Dezember, 12.52 Uhr: Stadt führt 3G-Regel ein
Ab Montag, 6. Dezember, gilt in den Dienstgebäuden der Stadt Oldenburg die 3G-Regel: Menschen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind, erhalten dann noch Zutritt. Entsprechende Nachweise müssen mitgeführt werden, bei den Bürgerbüros Mitte (Pferdemarkt) und Nord (Stiller Weg) nimmt ein Ordnungsdienst Kontrollen vor. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss demnach einen negativen Schnelltest nachweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist beziehungsweise einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 48 Stunden alt sein darf. Von der 3G-Regel ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Darüber hinaus bleibt auch die Maskenpflicht in Kraft (FFP2- oder sogenannte OP-Masken). Kinder von sechs bis 14 Jahren dürfen alternativ eine geeignete textile oder textilähnliche Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. Weitere Bestimmungen, die die Museen, Sportanlagen, Bibliotheken usw. betreffen, sind auf den Webseiten der Stadt zu finden.

Update 3. Dezember, 11.17 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 184,5; aktuell 509 Covid-19-Fälle (+ 62 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7 (Vortag 7,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 205,9 (Vortag 206,8)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,3 (Vortag 9,9)

Update 2. Dezember, 11.52 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 179,2; aktuell 488 Covid-19-Fälle (+ 64 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,2 (Vortag 7,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 206,8 (Vortag 207)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,9 (Vortag 9,9)

Update 1. Dezember, 17.41 Uhr: Neue Corona-Testangebote in Oldenburg
Lange Schlange vor den Testzentren sind nicht nur in Oldenburg ein Bild, das sich in den letzten Tagen nahezu aufgedrängt hat. Ab heute gilt Warnstufe 2 und damit die 2Gplus-Regeln. Es wurden so viele Testtermine nachgefragt, dass zwischenzeitlich online keine aktuellen Termine zu buchen waren. → Weiterlesen

Update 1. Dezember, 16.30 Uhr: Liquiditätshilfen
Eine 25 Millionen Euro umfassende Förderrichtlinie zur Liquiditätssicherung für Veranstalter und Schausteller ist kurz vor der Veröffentlichung.

Geplant ist, dass Unternehmen oder Soloselbständige der Veranstaltungswirtschaft einen pauschalierten Umsatzverlustausgleich für den im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 entstandenen oder absehbaren Umsatzverlust gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 erhalten: Für die ersten 100.000 Euro Umsatzverlust soll der Ausgleich mindestens 15 Prozent des Verlustes betragen, darüberhinausgehend mindestens 10 Prozent.

Unternehmen oder Soloselbständige des Schaustellergewerbes sollen einen Umsatzverlustausgleich von pauschal mindestens 7,5 Prozent des im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 entstandenen oder absehbaren Umsatzverlustes gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019 sowie einen Ausgleich der in 2021 fälligen Tilgungskosten von betrieblichen Darlehens- oder Leasingverträgen in Höhe von mindestens 20 Prozent als betriebliche Fixkosten beantragen können.

Mit Blick auf das Fördervolumen von geplanten 25 Millionen Euro wird eine Förderhöchstgrenze bis 50.000 Euro pro Unternehmen vorgesehen. Die Hilfen sollen voraussichtlich zu Beginn 2022 bei der NBank beantragt werden können.

Update 1. Dezember, 16.27 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 173.9; aktuell 483 Covid-19-Fälle (+ 51 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,3 (Vortag 7,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 207 (Vortag 215,7)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,9 (Vortag 9,7)

Update 30. November, 16.25 Uhr: Polizei kontrolliert verstärkt Einhaltung der Corona-Regelungen
Wie die Polizei mitteilt, wird in allen Dienststellenbereichen der Polizeidirektion Oldenburg verstärkt der Fokus auf die Einhaltung der Regelungen gelegt. Dieses Vorgehen wurde in einer am Dienstagnachmittag einberufenen Telefonschaltkonferenz mit allen verantwortlichen Inspektionsleitern besprochen. Das bedeutet, dass die Polizei die bestehenden Regeln fortan auch mit verstärkter Präsenz sowohl im täglichen Dienst als auch durch gezielte Kontrollmaßnahmen konsequent durchsetzen wird. Unterstützungsanforderungen durch die Kommunen werden im Rahmen der Amtshilfe und im größtmöglichen Umfang erfüllt. Die anderen Aufgabenbereiche blieben davon unbeeinträchtigt.

Update 30. November, 16.03 Uhr: Neue Verordnung für Krankenhäuser
Angesichts der beständig steigenden Zahl an COVID-Patientinnen und -Patienten in den niedersächsischen Krankenhäusern in den vergangenen Tagen und Wochen setzt das Gesundheitsministerium am Mittwoch erneut eine Verordnung in Kraft, die vorsieht, dass Krankenhäuser Reserven für weitere Patientinnen und Patienten vorhalten müssen. Um diese Vorgaben einzuhalten, wird es in vielen Krankenhäusern notwendig sein, planbare und medizinisch nicht zwingend notwendige Operationen zu verschieben. Das teilt das Land Niedersachsen mit.

Am Dienstag waren bereits 9,7 Prozent aller in Niedersachsen aktivierbaren Intensivbetten mit COVID-Patientinnen und -Patienten belegt. Insgesamt wurden 559 erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer COVID-Erkrankung auf Normalstationen und 223 auf Intensivstation behandelt. 163 Patientinnen und Patienten mussten beatmet werden, 20 davon an der besonders aufwendigen ECMO.Alle Krankenhäuser, die über eine Fachabteilung der Kinder- und Jugendmedizin oder eine Fachabteilung der Inneren Medizin und eine Fachabteilung der Chirurgie verfügen, müssen ab Mittwoch vier Prozent ihrer Betten auf der Normalstation und 15 Prozent der Betten auf den Intensivstationen für die Behandlung von COVID-Patientinnen und -Patienten freihalten. Bei einer Auslastung mit COVID-Patientinnen und -Patienten von mehr als 50 Prozent müssen die Krankenhäuser zudem innerhalb von 24 und 72 Stunden weitere Reserven mobilisieren und entsprechend Betten freihalten.

Update 30. November, 15.45 Uhr: Ab morgen gilt die 2Gplus-Regel
Die Stadt Oldenburg hat in einer Allgemeinverfügung die Warnstufe 2 ab morgen, 1. Dezember, festgestellt. Ab dann gilt die 2Gplus-Regel. Dass heißt: Auch Geimpfte und Genesene müssen einen negativen Test vorlegen, wenn sie beispielsweise ins Restaurant, Kino, Fitnessstudio oder zum Friseur wollen. Ungeimpfte sind von alldem weiter ausgeschlossen. Bei privaten Feiern dürfen sich ebenfalls nur noch Geimpfte und Genesene und getestete Personen in Gruppen von mehr als 15 Menschen treffen. Masken dürfen bei Veranstaltungen nur im Sitzen abgenommen werden. In Innenräumen und auf dem Weihnachtsmarkt ist zudem das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht, eine OP-Maske reicht dann nicht mehr. Bewirtungsleistungen auf dem Lamberti-Markt in Anspruch nehmen und Fahrgeschäfte nutzen dürfen nur noch Geimpfte oder Genesene, die einen negativen Corona-Test vorweisen. Darüber hinaus legt die Stadt Oldenburg in der Allgemeinverfügung fest, dass auf dem Gelände aller Wochen-, Bio- und Bauernmärkte während der Marktzeiten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die Maskenpflicht gilt auch für auch Menschen, die das Marktgelände ohne Kaufabsicht lediglich passieren.

Weihnachtsmärkte:
• 2Gplus im Innen- und Außenbereich bei Bewirtung
• FFP2-Maske generell (auch im Sitzen)

Wochenmärkte:
• Maskenpflicht

Zusammenkünfte/Veranstaltungen/Private Feiern:
• bei mehr als 15 Personen
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich
• Kontaktdaten-Erfassung, FFP2-Maske bis zum Sitzplatz (nicht bei privaten Feiern)

Gastronomie:
• 2Gplus in Innengastronomie, 2G in Außengastronomie
• FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich bis zum Sitzplatz
• Kontaktdaten-Erfassung und Hygienekonzept

Hotels, Pensionen etc. (Beherbergung):
• 2Gplus (Test bei Anreise und 2x wöchentlich)
• 2G im Außenbereich, FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich, Kontaktdaten-Erfassung

Körpernahe Dienstleistungen:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich / ausgenommen: medizinisch notwendig/Blutspende
• FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich und Außenbereich, Kontaktdaten-Erfassung, Hygienekonzept

Sport:
• 2Gplus bei Sportanlagen in geschlossenen Räumen, generell in Duschen/Umkleiden, 2G im Außenbereich
• FFP2-Maskenpflicht außer beim Sporttreiben
• Dokumentation Kontaktdaten in Sauna, Therme und Schwimmhallen, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besucherinnen und Besuchern:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G unter freiem Himmel
• Kontaktdaten-Erfassung, FFP2-Maske auch im Sitzen, Antrag, Hygienekonzept mit erhöhten Auflagen

Großveranstaltungen mit über 5.000 Besucherinnen und Besuchern:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G unter freiem Himmel
• Personalisierte Tickets für Kontaktdatenerfassung, FFP2-Maske auch im Sitzen, Antrag, Hygienekonzept mit erhöhten Auflagen

Clubs und Diskotheken:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich
• FFP2-Maske auch im Sitzen und beim Tanzen
• digitale Kontaktdaten-Erfassung, Hygienekonzept, höchstens 50-prozentige Auslastung

Testpflicht:
• ein PoC-Antigen-Test (Schnelltest) bzw. ein Selbsttest unter Aufsicht muss durch die testende Einrichtung / offiziell kontrollierende Person bestätigt sein und ist nach Probeentnahme 24 Stunden gültig;
• ein PCR-Test zum Nachweis darf nicht mehr als 48 Stunden vorher vorgenommen sein;
• Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Anwendung der 2Gplus-Regel ausgenommen (außer in Diskotheken/Shisha-Bars und ähnlichen Einrichtungen).

Maskenpflicht:
• entfällt für Kinder unter 6 Jahren;
• bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren ist eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel Stoffmaske) ausreichend.

Update 30. November, 15.25 Uhr: Markt im Advent wird geschlossen

Nachdem gestern bereits der Eisstockcup abgesagt wurde, schließt der Veranstalter Gewerbe- und Handelsverein (GHV) den Markt im Advent jetzt komplett. Damit reagieren der Verein und die Gemeinde auf die aktuelle Infektionslage und die ab Mittwoch geltende Warnstufe 2 mit der 2Gplus-Regel des Landes Niedersachsen.

Update 30. November, 10.30 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 187,5; aktuell 485 Covid-19-Fälle (+ 14 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,6 (Vortag 7,4)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 215,7 (Vortag 217,4)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,7 (Vortag 9,4)

Update 29. November, 17.03 Uhr: Omikron-Verdacht in Niedersachsen
Nach einem Aufenthalt in Südafrika besteht bei einer männlichen Person aus dem Landkreis Wolfenbüttel der begründete Verdacht, dass sie mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert sein könnte. Derzeit befindet sich die Person in Isolation. Laboruntersuchungen beim Landesgesundheitsamt (NLGA) werden im Laufe der Woche Klarheit bringen, ob es sich in diesem Fall um die neuartige Variante des Virus handelt. Das teilt das niedersächsische Gesundheitsministerium mit.

Nach einem Aufenthalt in Südafrika in der vergangenen Woche traten bei dem Mann Erkältungssymptome auf. Sowohl ein vor Ort durchgeführter Antigenschnelltest als auch ein am Landesgesundheitsamt analysierter PCR-Test haben eine Infektion mit SarsCov 2 bestätigt. Ob es sich dabei um die Omikron-Variante handelt, ermittelt das Landesgesundheitsamt nun mithilfe des Sequenzierverfahrens, das eine genaue Bestimmung der Virus-DNA ermöglicht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden im Laufe der Woche vorliegen. Im Falle der Bestätigung des Verdachts wird das Ergebnis an das Robert-Koch-Institut (RKI) übersandt, das mit den Daten eine deutschlandweite Surveillance der zirkulierenden Virenstämme durchführt.

Update 29. November, 16.33 Uhr: Warnstufe 2 ab Mittwoch
Wie auf Niedersachsen.de gemeldet wird, gilt in Niedersachsen ab 1. Dezember Warnstufe 2 und damit die 2Gplus-Regel. Das Zusammentreffen vieler Menschen in Innenräumen wird nur noch geimpften und genesenen Menschen mit zusätzlich negativem Testnachweis gestattet.

Update 29. November, 15.03 Uhr: Impfpunkt erfolgreich
Wie die Stadt meldet, können im Impfpunkt in den Schlosshöfen täglich bis zu 600 Corona-Impfungen durchgeführt werden. Der Impfpunkt in den Schlosshöfen ist montags bis samstags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwochs können Impfwillige ohne Termin vorbeikommen, müssen aber Wartezeiten in Kauf nehmen. Impftermine können online unter www.oldenburg.de/impfpunkt vereinbart werden.

Update 29. November, 14.57 Uhr: Impfaktionen von Arztpraxen
Einige Oldenburger Arztpraxen bieten Corona-Impfaktionen mit wöchentlich mehreren hundert Impftermine an.. Die Stadt Oldenburg erstellt derzeit eine Internetseite mit einer Auflistung solcher Corona-Impfaktionen von Oldenburger Arztpraxen, damit Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell an eine Impfung kommen können. Diese ist online unter www.oldenburg.de/impfaktionen-arztpraxen zu finden. So sind beispielsweise für diese Woche aktuell noch rund 200 Termine im Anästhesie-Zentrum Oldenburg frei, die ausschließlich online gebucht werden können. Arztpraxen, die ebenfalls Termine anbieten, können sich unter online-redaktion@stadt-oldenburg.de melden.

Update 29. November, 11.01 Uhr: Grundsicherung
Bundestag und Bundesrat haben den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) bis zum 31. März verlängert. Damit werden von den Jobcentern weiterhin die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Heizung übernommen und die Vermögensprüfung nur eingeschränkt durchgeführt.

Update 29. November, 10.28 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 204,6; aktuell 510 Covid-19-Fälle (+ 27 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,4 (Vortag 7,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 217,4 (Vortag 212,2)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,4 (Vortag 8,5)

Update 26. November, 16.57 Uhr: Lamberti-Markt: Änderung bei den Festival-Bändchen
Von den Stoffbändchen fürs Handgelenk mit Lamberti-Markt-Motiv, die für die gesamte Dauer des Oldenburger Weihnachtsmarktes gelten, sind mittlerweile mehr als 10.000 im Umlauf, schätzt die Marktverwaltung. Jetzt gibt es einige Änderungen bei der Ausgabe. → Weiterlesen

Update 26. November, 11.03 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 201,6; aktuell 458 Covid-19-Fälle (+ 76 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,7 (Vortag 6,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 201,2 (Vortag 195,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,5 (Vortag 8,6)

Update 25. November, 16.20 Uhr: 2G-Regel in der Stadtbibliothek
Auch für die Stadtbibliothek Oldenburg gilt die 2G-Regel. Für die Ausleihe von Medien und den Aufenthalt in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek sind Kundinnen und Kunden ab 18 Jahren verpflichtet, ihren 2G-Nachweis beim Betreten vorzuzeigen. Eine Ausnahme bildet die Rückgabe von Medien: In allen Einrichtungen besteht die Möglichkeit, Medien ohne 2G-Nachweis abgeben zu können. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist weiterhin verpflichtend. Alle Bibliotheken sind zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen.

Update 25. November, 13.34 Uhr: Cadillac verschiebt Veranstaltungen
Aufgrund der immer stetig weiter steigenden Infektionszahlen und den deutlich verschärften Maßnahmen in der neuen niedersächsischen Corona Verordnung, hat sich das Team des Zentrums für Jugendkultur Cadillac dazu entschlossen, die gesamten Veranstaltungen im Dezember entweder abzusagen, ins kommende Jahr zu verschieben oder online als Stream stattfinden zu lassen. Alle Informationen dazu sind ebenfalls auf der Homepage des Cadillacs zu finden: Cadillac

Update 25. November, 12.50 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 175,7; aktuell 413 Covid-19-Fälle (+ 55 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,6 (Vortag 6,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 195,1 (Vortag 184)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,6 (Vortag 8)

Update 24. November, 16.19 Uhr: Landrätinnen und Landräte fordern Impflicht
Landräte und Landrätinnen aus Weser-Ems fordern, über eine allgemeine Impfpflicht nachzudenken. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Landrätinnen und Landräte, der sich auch mehrere Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister angeschlossen haben, heißt es: „Die Lage spitzt sich gerade dramatisch zu, die vierte Welle trifft uns mit voller Wucht. Um uns vor weiteren Wellen zu schützen, wäre eine allgemeine Impfpflicht für ganz Deutschland sinnvoll. Es ist das letzte Mittel, aber wir dürfen dieses Mittel nicht mehr ausschließen.“ Auf Freiwilligkeit zu setzen, helfe an diesem Punkt kaum noch weiter. Es sei erkennbar, dass sich noch zu viele Menschen nicht impfen lassen wollen, solange dazu keine Verpflichtung bestehe. Deshalb sei es an der Zeit, über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ernsthaft nachzudenken. „Denn in unseren Krankenhäusern und auch in unseren Gesundheitsämtern ist die Belastungsgrenze erreicht, die Lage ist ernst“, unterstreicht auch die Ammerländer Landrätin Karin Harms. Eine große Mehrheit der Bevölkerung sei zwar inzwischen geimpft – ihre Zahl reiche aber offensichtlich immer noch nicht aus, um das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Darüber hinaus seien schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft zu befürchten. Sogar ein weiterer Lockdown sei nicht auszuschließen, wenn die Lage sich weiter verschlechtere.

Update 24. November, 16.01 Uhr: Corona-Impfpunkt eröffnet
Zur Eröffnung des neuen Impfpunktes in den Schlosshöfen herrschte heute großer Andrang. Schon bevor die ersten Impfungen verabreicht werden konnten, bildete sich eine lange Schlange mit Wartenden. Für den Starttag hatte die Oldenburger Stadtverwaltung die Impfungen ohne vorherige Terminbuchung angeboten. Zwei weitere Impfpunkte sind in Planung. → Weiterlesen

Update 24. November, 10.24 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 173,9; aktuell 383 Covid-19-Fälle (+ 72 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,3 (Vortag 5,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 184 (Vortag 181)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8 (Vortag 7,8)

Update 23. November, 16.04 Uhr: Neue Regeln für den Lambertimarkt
Die Stadt Oldenburg weist auch noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass ab Mittwoch auf dem kompletten Lamberti-Marktgelände Maskenpflicht (Ausnahmen nur bei Verzehr) und die 2G-Regel gilt. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Personen, für die das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können. Ausgenommen sind auch Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr dürfen anstelle einer medizinischen Maske einen beliebigen anderen geeigneten textilen oder textilähnlichen Schutz tragen.

Außerdem gilt Warnstufe 1: Für den Lamberti-Markt bedeutet das den Wechsel von „3G“ auf „2G“. Das heißt: Bewirtungsleistungen in Anspruch nehmen und Fahrgeschäfte nutzen dürfen nur noch Menschen, die über einen Impfnachweis oder einen Genesennachweis verfügen. Die Tagesbändchen für den Lamberti-Markt werden demnach nicht mehr an Personen, die nur einen Testnachweis vorlegen, abgegeben. Für die Herausgabe der „Festivalbändchen“, für die auch bisher bereits ein 2G-Nachweis notwendig war, gibt es aktuell keine Änderungen. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind von der 2G-Nachweispflicht ausgenommen.

Update 23. November, 15.16 Uhr: 2G im Jobcenter
Im Jobcenter Oldenburg gilt ab 1. Dezember die 2G-Regel. Für persönliche Gespräche ist dann der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein. Es wird empfohlen, für diese persönlichen Gespräche möglichst einen Termin zu vereinbaren.
Kundinnen und Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, werden online oder telefonisch beraten oder können eine Kurzberatung an einem Notfallschalter wahrnehmen. Im Bereich der Arbeitsagentur ist die persönliche Arbeitslosmeldung auch weiterhin für alle Kundinnen und Kunden möglich.

Update 23. November, 15.16 Uhr: 3G in Bussen
Ab morgen, 24. November, gilt für die Fahrgäste in den Bussen der VWG gemäß des neuen Infektionsschutzgesetzes die 3G-Regel. Es werden nur noch Fahrgäste befördert werden, die entweder gegen das Corona-Virus geimpft, von Corona genesen oder negativ auf das Corona-Virus getestet wurden. Die Fahrgäste werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis entweder in Papierform oder digital auf dem Handy mit sich zu führen. Das Prüf- und Sicherheitspersonal wird die Einhaltung der 3G-Regel – wie bisher die Einhaltung der Maskenpflicht – stichprobenartig kontrollieren. Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Gesichtsmaske in den Bussen gilt weiterhin.

Update 23. November, 12.17 Uhr
In sämtlichen Warnstufen gilt zudem, dass die Privilegierungen bei 2G (kein Abstand, keine Maske) zurückgenommen werden. Und es gibt zukünftig keinen Bestandsschutz mehr für bereits genehmigte Veranstaltungen. Die Kommunen werden gebeten, bereits erteilte Genehmigungen dahingehend zu überprüfen, ob der Schutzstandard geplanter Veranstaltungen hinter dem der morgen in Kraft tretenden Regeln zurückbleibt. Alle Veranstalterinnen und Veranstalter sollen die neuen, strengeren Regeln einhalten.

Update 23. November, 12.15 Uhr: Weihnachtsmärkte
Bei den Weihnachtsmärkten gilt in Warnstufe 1 2G drinnen und draußen. Neu ist von morgen an eine durchgängige Maskenpflicht – drinnen wie draußen und unabhängig von der Warnstufe. Die Maske darf nur kurz abgenommen oder angehoben werden, wenn gegessen oder getrunken wird.

Update 23. November, 12.13 Uhr: Jugendliche
Unabhängig von der jeweiligen Warnstufe sind Jugendliche bereits von morgen an im Hinblick auf den Zutritt zu Discotheken nicht mehr privilegiert. Alle über 12-Jährigen müssen bei 2G im Innenbereich einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen, bei 2Gplus zusätzlich einen Nachweis über einen negativen Test. Alle weiteren noch bestehenden Privilegierungen werden zum 1. Januar 2022 fallen – auch Jugendliche müssen sich also dringend impfen lassen, wenn sie auch im nächsten Jahr am öffentlichen Leben teilnehmen wollen.

Update 23. November, 12.12 Uhr: Warnstufe 3
In Warnstufe 3 dürfen es dann nur noch bis zu 10 Personen sein. Für Veranstaltungen wird dann ein sehr viel strengerer Prüfungsmaßstab gelten und deutlich höhere Auflagen. Die Ausgestaltung von Warnstufe 3 erfolgt in Kürze, in Betracht kommen dabei durchaus auch besonders stark eingreifende Maßnahmen nach § 28 a Infektionsschutzgesetz. Hierfür wird dann gegebenenfalls der Landtag vorab um Feststellung der konkreten Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit gebeten werden.

Update 23. November, 12.11 Uhr: Warnstufe 2
In Warnstufe 2 wird neu die Beschränkung auf 2Gplus eingeführt. 2Gplus bedeutet, dass zusätzlich zu einem Impf- oder Genesenennachweis ein aktueller negativer Testnachweis vorgelegt werden muss. Dies gilt in Warnstufe 2 für alle Veranstaltungen im Innenbereich (draußen 2G) und generell für Weihnachtsmärkte. Die 2Gplus Vorgabe erstreckt sich zudem auf die Innenbereiche von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und auf alle Körpernahen Dienstleistungen. Draußen gilt in Warnstufe 2 die Beschränkung auf 2G. Messen bleiben bei 3G – notwendig ist jetzt aber ein PCR-Test. In Warnstufe 2 wird zudem die Maskenpflicht verschärft auf FFP2 in allen Innenbereichen. Generell gilt, dass in Warnstufe 2 nur noch bis zu 15 Personen ohne 2Gplus in Innenbereichen bzw. 2G unter freiem Himmel zusammenkommen dürfen.

Update 23. November, 12.10 Uhr: Warnstufe 1
In Warnstufe 1 galt schon bislang für größere Veranstaltungen in Innenräumen die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G). Diese Beschränkung wird jetzt im Innenbereich ausgeweitet auf alle Veranstaltungen, auf Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, auf Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und Körpernahe Dienstleistungen. Ansonsten gilt in Warnstufe 1 – wie bisher – unter freiem Himmel 3G.

Update 23. November, 12.08 Uhr: Vor Warnstufe 1
Vor einem Überschreiten des Hospitalisierungswertes 3 dürfen an Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen in Innenräumen nur noch geimpfte, getestete oder genesene Menschen teilnehmen (3G) sobald die 7-Tage-Neuinfektionsinzidenz bei mehr als 35 liegt. Das gilt dann im Innenbereich auch für alle Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, für Weihnachtsmärkte (dort auch draußen), Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und für Körpernahe Dienstleistungen. Bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 1.000 Personen greift bereits in dieser frühen Stufe die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G).

Update 23. November, 12.04 Uhr
Das niedersächsische Warnstufenkonzept wird erneut verschärft: Die Warnstufen treten früher in Kraft, Warnstufe 1 bereits ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von drei (vorher sechs), Warnstufe 2 bei einer Hospitalisierungsinzidenz von sechs und Warnstufe 3 dann bei neun. Auch vor der Warnstufe 1 treten erste Verschärfungen bereits ab einer 7-Tages-Neuinfektionsinzidenz von 35 ein, statt zuvor erst bei 50. Zur Erinnerung: Die Hospitalisierungsinzidenz liegt heute bei 5,7, wir befinden uns also in der Warnstufe 1.

Update 23. November, 11.56 Uhr
Die neue Verordnung des Landes Niedersachsen wurde soeben verkündet. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens greifen von morgen an verschärfte 2G-Regeln und später in Warnstufe 2 dann auch 2Gplus-Regeln. Dies gilt etwa in der Gastronomie, bei Veranstaltungen, beim Sport, beim Frisör oder bei der Beherbergung. Maskenpflicht und Abstandsgebote werden ausgeweitet.

Update 23. November, 11.44 Uhr
Die NBank, Förder- und Investitionsbank des Landes Niedersachsen, hat Tausende Unternehmen angeschrieben und überprüft die ausgezahlten Corona-Hilfen. Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) hat dazu ein Tutorial erarbeitet, das Unternehmen dabei hilft, das entsprechendes Dokument der NBank auszufüllen.

Update 23. November, 10.58 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 150,3; aktuell 344 Covid-19-Fälle (+ 29 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,7 (Vortag 5,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 181 (Vortag 174,3)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,8 (Vortag 7,7)

Update 22. November, 19.48 Uhr
Der ursprünglich für Donnerstag, 25. November, geplante Kontaktpunkt Wirtschaft der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg im „Schirrmann’s“ wurde abgesagt. Da die Corona-Infektionszahlen auch in der Stadt Oldenburg weiter ansteigen, hält Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Durchführung einer solch großen Veranstaltung in Innenräumen mit rund 150 Führungskräften Oldenburger Unternehmen, auch unter Einhaltung der Corona-Regeln, aktuell für schwierig: „Wir sagen den 33. Kontaktpunkt Wirtschaft aus reiner Vorsicht ab. Trotz 2G-Maßgabe wollen wir bei einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen kein Risiko eingehen.“

Update 22. November, 11.58 Uhr
Das Schnelltestzentrum auf dem Gelände bei Möbel Buss hat ab Dienstag 23. November wieder geöffnet. Ab sofort können Termine für kostenlose Bürgertest unter dem folgenden Link gebucht werden: Testcenter Oldenburg (bitte dort als Standort Möbel Buss auswählen)

Update 22. November, 11.51 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 146,8; aktuell 349 Covid-19-Fälle (+ 93 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,6 (Vortag 5,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 174,3 (Vortag 159,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,7 (Vortag 7,4)

Update 21. November, 13.30 Uhr
Aktuell gibt es Kritik an den Hospitalisierungsraten. Die Zahlen des Robert-Koch-Institutes (2,4) und des Landes Niedersachsen (5,3) stimmen nicht überein. Mehr Infos dazu: Niedersachsen will auf eigene Daten setzen / NDR

Update 21. November, 13 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 93,2; aktuell 274 Covid-19-Fälle (keine Daten zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung (Quelle: Staatskanzlei): 5,3 (Vortag 5,0)

Update 19. November, 10.47 Uhr
Hinweise auf die Testzentren: bitte nach unten scrollen! Oder: Testzentren in Oldenburg

Update 19. November, 10.45 Uhr: Was bedeuten 3g, 2g oder 2g+?

3G: geimpft oder genesen oder getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

2G: geimpft oder genesen
Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung erforderlich.

3G+: geimpft oder genesen oder PCR-getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

2G+: geimpft oder genesen und zusätzlich getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung und zusätzlich negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

1G: getestet (steht nicht für geimpft, das wird häufig falsch verstanden)
Negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt)

Update 19. November, 10.32 Uhr: Bund und Länder verschärfen die Maßnahmen gegen die Pandemie
Bundeseinheitliche Schutzmaßnahmen:
3G-Regel am Arbeitsplatz
Homeoffice-Pflicht, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen
Testpflicht für Beschäftigte und Besucher/innen in Einrichtungen wie Pflegeheimen
Kostenfreie Tests
3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln
Fälschung von Gesundheitsnachweisen wird strafbar

Schutzmaßnahmen, die die Länder zusätzlich einführen können:
Abstandsgebote und Maskenpflicht
Kontaktbeschränkungen
Personenobergrenzen, beispielsweise bei Veranstaltungen
3G/2G/2Gplus-Regelungen
Auflagen für den Schulbetrieb

Die Anpassung auf Basis der Bund-Länder-Beschlüsse vom 18. November in Niedersachsen erfolgt mit der nächsten Änderung in der Corona-Verordnung – voraussichtlich Anfang nächster Woche.

Update 19. November, 10.22 Uhr
Wenn Sie einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin / Ihren Hausarzt oder rufen sie unter 116 117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie die Sorge haben, sich mit Covid infiziert zu haben.

Update 19. November, 10.14 Uhr
Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 115; aktuell 275 Covid-19-Fälle (+ 55 zum Vortag)
Landes-Inzidenz-Hospitalisierung: 4,8 (Vortag 4,7)

Update 18. November, 11.52 Uhr
Fallzahlen aus Oldenburg
Inzidenz: 94,3; aktuell 250 Covid-19-Fälle (+ 21 zum Vortag)

Update 18. November, 11.45 Uhr
Die Ständige Impfkommission empfiehlt ab sofort Booster-Impfungen für alle ab 18 Jahren: Auffrischungsimpfung für über 18-Jährige

Aktuelle Impfsituation in Niedersachsen (Stand 16. November)

Neben den Auffrischungsimpfungen steht weiterhin die Schließung der Impflücke im Vordergrund. Bisher haben 72,4 Prozent aller Niedersächsinnen und Niedersachsen mindestens eine und 69,5 Prozent eine zweite Impfung erhalten. Die Quote der Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, liegt laut RKI bei 4,7 Prozent.

Neben der deutlichen Erhöhung der Zahl der mobilen Impfteams und dem damit verbundenen Aufbau von stationären Impfstellen in den Kommunen unterstützt das Land Niedersachsen das ambulante Regelsystem, um mehr Impfungen zu ermöglichen. Mehr als 4.500 Praxen beteiligen sich bereits an der Impfkampagne.
Insgesamt sollen in enger Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) rund 180 Praxen mit zusätzlichen Impfsprechstunden im ganzen Land eingerichtet werden. Geplant ist jeweils eine Praxis pro 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner je Landkreis. An diese Praxen können sich Patientinnen und Patienten wenden, die keinen eigenen Hausarzt haben oder deren angestammte Praxis keine COVID-Schutzimpfungen anbietet. Eine Terminvereinbarung für die speziellen Impfsprechstunden in den Praxen wird ab Ende November möglich sein.

Impfpunkt in den Schlosshöfen

Die Stadt Oldenburg wird einen ersten Impfpunkt im Erdgeschoss in den Schlosshöfen eröffnen. Die Impfstation soll über eine Kapazität von rund 400 Impfungen pro Tag verfügen. Der Schwerpunkt liegt auf der Immunisierung von Menschen, die bislang noch nicht geimpft wurden. Aber auch die sogenannten Booster-Impfungen sind möglich. Grundsätzlich gelten die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Aktuelle Stiko-Empfehlung (vom 7. Oktober, Stand 16. November 2021)

Bisher empfiehlt die Ständige Impfkommission des Bundes (STIKO) die Auffrischungsimpfungen insbesondere für Personen, die älter sind als 70 Jahre, für Personen mit einem geschwächten Immunsystem sowie für Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeinrichtungen und medizinischen Einrichtungen. Der Mindestabstand zur zweiten Impfung beträgt dabei sechs Monate. Außerdem empfiehlt die Stiko allen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, die Wirkung mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Demnächst soll die Entscheidung getroffen werden, ob allen Menschen eine Auffrischungsimpfung empfohlen werden soll.

Terminvergabesystem in Vorbereitung

Die Stadt plant, die Impfungen über ein Terminvergabesystem zu koordinieren, das derzeit vorbereitet wird. Sollten Terminvereinbarungen möglich werden, informiert die OOZ-Redaktion an dieser Stelle.

Mobile Impfteams

Zukünftig verfügt die Stadt Oldenburg über fünf Teams, die auch Angebote wie einen Impfpunkt einrichten können. Bislang hatte die Stadt über drei mobile Impfteams verfügen können, die vorrangig für Auffrischungsimpfungen in Senioren- und Pflegeheimen sowie für Impfaktionen an Schulen vorgesehen sind.

Momentan verimpfen die Mobilen Impfteams mRNA-Impfstoff. Für die Impfung sind das Aufklärungsmerkblatt und der Anamnese- und Einwilligungsbogen » des RKI auszufüllen. Folgende Dokumente sind mitzubringen:

  • Personalausweis (oder ein anerkanntes Ersatzdokument)
  • Impfpass falls vorhanden, ansonsten wird eine Ersatzbescheinigung ausgestellt
  • aktueller Medikamentenplan

Update 13. Dezember, 12.03 Uhr: Neue Impfpunkte
Neben dem bereits am 24. November eröffneten Impfpunkt in den Schlosshöfen kommen Standorte in Kreyenbrück und Wechloy hinzu. Dabei handelt es sich um die Räumlichkeiten der ehemaligen Stadtteilbibliothek in Kreyenbrück (Ewigkeit 20) und um ein ehemaliges Geschäft neben dem EWE-Servicepunkt bei Famila Wechloy (Posthalterweg 10). Das hat die Stadt Oldenburg heute gemeldet.

Impfpunkt Kreyenbrück:
Den Auftakt macht der Impfpunkt Kreyenbrück, der am Dienstag, 14. Dezember, starten soll. Künftig sollen hier dienstags und donnerstags, jeweils von 10 bis 15 Uhr, Impfungen ohne Termin angeboten werden.

Impfpunkt Wechloy:
Der Impfpunkt Wechloy soll voraussichtlich am Freitag, 17. Dezember, den Betrieb aufnehmen. Zum Start wird von 10 bis 18 Uhr „freies Impfen“ ohne vorherige Terminanmeldung angeboten.
Eine Ausweitung des Impfangebots auf weitere Tage ist in Planung. Wichtiger Hinweis: Termine für den Impfpunkt Wechloy können derzeit noch nicht reserviert werden. Die Stadtverwaltung bittet von telefonischen Anfragen abzusehen. Sobald weitere Einzelheiten vorliegen, wird darüber auf der städtischen Webseite, per Pressemitteilung und im Bürgerbrief informiert.

Die Stadtverwaltung bereitet sich zudem am Standort Wechloy auf Kinderimpfungen (voraussichtlich ab 13. Dezember) für die Fünf- bis Elfjährigen vor.

Impfarzt ohne Hausarzt finden

Wie die Stadtverwaltung informiert, können Einzelpersonen, die keine Hausärztin oder keinen Hausarzt haben, Impfärztinnen und Impfärzte zum Beispiel über das Portal der KVN finden. Dort wählt man im Feld „Besonderheiten“ den Stichpunkt „Corona-Impfung“ aus und gibt dann im Feld „Wo“ den Namen des Ortes oder die Postleitzahl ein.

Wo gibt es weitere Informationen?

Hotline des Landes Niedersachsen: 0800 9988665 (Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr).

Schnelltests wieder kostenlos

Alle Bürger/innen können sich seit Samstag, 13. November, wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Damit hat jede und jeder Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche – und dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Testzentren in Oldenburg

  • Corona-Testzentrum Hornbach Eversten, Hornbach Baumarkt, Edewechter Landstraße 149, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.oldenburg-testet.de.
  • Schnellteststation beim Klinikum Oldenburg (Johanniter), Rahel-Straus-Straße 10 (am Parkplatz vom Klinikum), Öffnungszeiten: montags bis sonntags 8.45 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr, eine vorherige Terminbuchung ist nicht möglich.
  • Testzentrum JuMo (kostenpflichtige PCR-Tests möglich), Julius-Mosen-Platz 2, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter oldenburg.bitte-teste-dich.de.
  • Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.testcenter-oldenburg.de, (Telefon: 0179 1187774), auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich.
  • Testzentrum „MACO-City Einkaufscenter“ (bei Poco), Emsstraße 4-8, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter laborkreis.de » sowie über einen QR-Code mit dem eigenen Smartphone oder einem dort stationierten Tablet, auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich.
  • Testzentrum Nadorst, WSM Funsport (gegenüber vom TÜV/Ammergaustraße 10), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-wsmfunsport.
  • Testzentrum Ofenerdiek, Edeka Husmann (kurz nach den Schranken/Am Stadtrand 14), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-ofenerdiek
  • Testzentrum am Staatstheater, Theaterwall 19/Ecke Roonstraße, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-staatstheater.
  • Teststelle Combi Eversten, Hundsmühler Straße 133 (auf dem Parkplatz von Combi), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.healthcare-nordwest.de.
  • Testcenter Vitaminpunkt, Stedinger Straße 85 (im Geschäft), Test auch ohne Terminbuchung möglich.
  • Schnelltestzentrum auf dem Gelände bei Möbel Buss, Termine: Testcenter Oldenburg (bitte dort als Standort Möbel Buss auswählen)
  • Neueröffnung: voraussichtlich am Donnerstag, 2. Dezember, ein Schnelltest-Zentrum im Kaufpark in Kreyenbrück (Alter Postweg 125).
  • Neueröffnung: voraussichtlich Freitag, 3. Dezember, ein Corona-Testzentrum in den Schlosshöfen (Schlossplatz 3).
  • Neueröffnung: voraussichtlich Montag, 6. Dezember, ein Testzentrum in der Heiligengeiststraße 1a.
  • Ab Freitag, 10. Dezember, soll es eine Teststelle der Farzin und Farzin GmbH im Autohaus Krzykowski (Nadorster Straße 265) geben. Der Laborkreis öffnet drei neue Testzentren: Ebenfalls am Freitag, 10. Dezember, am Waffenplatz sowie am Samstag, 11. Dezember, am Pferdemarkt und Schloßplatz.
  • Am Montag, 13. Dezember, eröffnet ein Testzentrum des Pius-Hospitals in der Peterstraße 28, das „NoCorona Testcenter“ in der Gerhard-Stalling-Straße 60 B (bei der wika AG) und eine Teststation auf der Terrasse des „Pfefferprinz“ (ehemals „Aroma“) vor dem Famila-Einkaufscenter Wechloy (Posthalterweg 10). An diesem Tag soll auch die Teststelle am Globus Baumarkt Wechloy reaktiviert werden.
  • Für Samstag, 18. Dezember, ist zudem die Reaktivierung der Corona-Teststation an den Weser-Ems-Hallen (Messestraße) geplant.

Tests durch Arbeitgeber
Zudem besteht die Möglichkeit, dass in bestimmten Situationen auch vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über einen unter Aufsicht durchgeführten Corona-Schnelltest ausgefüllt werden kann. Diese gilt, analog zu den offiziellen Bestätigungen der Corona-Testzentren, auch als Nachweis und berechtigt beispielsweise ebenfalls zum Restaurant- oder Friseurbesuch unter 2G-plus-Regelungen. Eine Verlinkung zum offiziellen Formular des Landes Niedersachsen sowie weitere Informationen darüber finden Sie unter www.oldenburg.de/testbescheinigung.

Testmöglichkeiten für die Gastronomie
Auch Gastronomen und Veranstalter haben die Möglichkeit, für ihre Gäste Tests unter Aufsicht anzubieten.

Bitte informieren Sie sich bei Bedarf vorab telefonisch oder auf der Website der einzelnen Teststationen-Betreiber, ob deren Angebote und Öffnungszeiten noch aktuell sind.

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