Oldenburg

Corona: Aktuelle Informationen zur Lage

Corona-Impfung.

Alle Kolleginnen und Kollegen der Oldenburger Onlinezeitung sind geimpft.
Foto: gpointstudio

Oldenburg (am/pm) Fast täglich rufen in der OOZ-Redaktion Menschen an, die sich impfen lassen möchten – und sie wissen nicht, wohin sie sich wenden können. Viele von ihnen haben keine Hausärztin oder keinen Hausarzt. Deshalb haben wir die Test– und Impfangebote noch einmal zusammengefasst. Auch über die aktuelle Situation wird die OOZ-Redaktion ab sofort wieder informieren. Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert.

Anzeige

Update 7. Dezember, 16.45 Uhr: Bändchen erst ab Samstag
Wie in unserem Update vom 6. Dezember zu lesen ist, sollten ab Mittwoch 2G-Bändchen (bekannt vom Lamberti-Markt) fürs Shopping ausgegeben werden. Weil die neue Corona-Landesverordnung erst am Samstag, 11. Dezember, in Kraft tritt, werden auch erst ab diesem Zeitpunkt die Bändchen vergeben werden, so die Stadtverwaltung. Dann werde unter anderem auch der auf geimpfte und genesene Personen begrenzte Zutritt (2G-Regel) zum Einzelhandel festgelegt, der ab Warnstufe 2 gilt.

Update 7. Dezember, 11.49 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 143,3; aktuell 385 Covid-19-Fälle (+ 1 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,8 (Vortag 5,9)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 206,3 (Vortag 204,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,6 (Vortag 10,5)

Update 6. Dezember, 14.33 Uhr: Verschärfte Corona-Regeln
Der niedersächsische Landtag wird morgen, 7. Dezember, im Rahmen einer Sondersitzung über eine verschärfte Corona-Verordnung beraten.

Update 6. Dezember, 14.31 Uhr: 2G-Bändchen für die Innenstadt
Das Land Niedersachsen hat eine 2G-Regelung für den Einzelhandel angekündigt. Den Planungen zufolge müssen die Geschäfte kontrollieren, dass nur noch vollständig gegen das Coronavirus geimpften oder von einer Covid-Infektion genesenen Menschen der Zutritt gewährt wird. Um Unterstützung zu leisten, greift die Stadtverwaltung das beim Lamberti-Markt praktizierte Bändchen-Prinzip auf: An drei zentralen Stellen in der Innenstadt sollen sich die Besucherinnen und Besucher mit 2G-Nachweis ein tagesaktuelles Bändchen fürs Handgelenk abholen können. Damit entfällt dann die 2G-Kontrolle an jedem einzelnen Geschäftseingang.

Als Standorte für Bändchen-Ausgabe wurden Leffers-Eck, Julius-Mosen-Platz und Rathausmarkt festgelegt. Der Oldenburger Schaustellerverband stellt dafür Hütten zur Verfügung. Neben den farblich wechselnden Tagesbändchen in Papierform werden auch die bewährten (Dauer-)Bändchen mit dem „Lamberti-Markt“-Aufdruck ausgehändigt, die als längerfristiger 2G-Nachweis gelten und bei mehrmaligen Besuchen der Innenstadt verwendet werden können. Alle im Zuge des Lamberti-Marktes schon ausgegebenen Stoffbändchen sollen in den Geschäften als Nachweis akzeptiert werden. Die Bändchen sind gegen Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises in Verbindung mit einem Personalausweis erhältlich. Die Bändchenausgabe-Buden werden ab Mittwoch, 8. Dezember, besetzt sein. Sie sollen montags bis samstags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sofortprogramm Innenstadt.

Update 6. Dezember, 12.41 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 159,8; aktuell 430 Covid-19-Fälle (+ 22 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,9 (Vortag 6,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 204,6 (Vortag 203,5)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,5 (Vortag 9,9)

Update 3. Dezember, 17.36 Uhr: Strafen bei Verstößen gegen Corona-Verordnung
Am Samstag, 4. Dezember, tritt der vom Sozialministerium überarbeitete Bußgeldkatalog zur Corona-Verordnung des Landes in Kraft. Personen, die gegen die Regeln der Verordnung verstoßen, müssen demnach mit empfindlichen Geldbußen rechnen. Grundsätzlich können Verstöße von den zuständigen Behörden auch schon vor dem Inkrafttreten des Bußgeldkataloges mit Geldbußen in Höhe von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Update 3. Dezember, 15.32 Uhr: Erleichterungen bei 2Gplus
Pressemitteilung des Landes Niedersachsen: „Ab dem morgigen Samstag werden Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, nach einem Beschluss der Landesregierung von der zusätzlichen Testpflicht beim Besuch von Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen, für die derzeit die 2Gplus-Regelungen gelten, befreit. Für den Besuch der entsprechenden Einrichtungen ist für diese Personen dann lediglich der Nachweis über eine vollständig abgeschlossene Impfserie sowie der erfolgten Auffrischungsimpfung mit dem digitalen Impfzertifikat oder dem gelben Impfpass erforderlich. Die Pflicht zur zusätzlichen Testung im Rahmen von 2Gplus entfällt. Eine entsprechende Änderung der Corona-Verordnung wird in der kommenden Woche vorgenommen, bereits ab Samstag soll die Befreiung von der Testpflicht für Personen mit erfolgter Auffrischungsimpfung aber möglichst im ganzen Land umgesetzt werden. Verstöße gegen die Testpflicht im Sinne der aktuell gültigen Verordnung werden bei Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, bis zum Inkrafttreten der Verordnungsänderung zunächst geduldet.

Niedersachsen reagiert mit der neuen Regelung auf wissenschaftliche Erkenntnisse, nach denen die Gefahr einer Infektion mit dem und einer Übertragung des Corona-Virus nach dem Erhalt der Auffrischungsimpfung ausgesprochen gering ist. Darüber hinaus soll die Regelung dazu beitragen, die stark beanspruchten Testkapazitäten zu entlasten. An den Testpflichten für vollständig geimpfte Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ändert sich einstweilen nichts. Dies gilt unabhängig vom Zeitpunkt der Erlangung des vollständigen Impfschutzes.

Die Auffrischungsimpfungen werden im digitalen Impfzertifikat der Covpass-App in der Regel als dritte Impfung hinterlegt, die Befreiung von der Testpflicht gilt unmittelbar ab dem Zeitpunkt der erfolgten Auffrischungsimpfung. Für Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson geimpft wurden, ist die zweite Impfung maßgeblich und gilt als Auffrischungsimpfung im Sinne der neuen Regelung. Dies gilt auch für genesene Personen, die bereits eine zweite Impfung erhalten haben. Personen, die nach der Genesung lediglich eine Impfdosis erhalten haben, gelten hingegen als vollständig geimpft und müssen sich auch weiterhin testen lassen, bevor sie Einrichtungen, Betriebe oder Veranstaltungen besuchen, für die die 2Gplus-Regelungen gelten.

Für den Nachweis über die Auffrischungsimpfung kann neben dem digitalen Impfzertifikat wie bisher auch der gelbe Impfpass verwendet werden.“

Update 3. Dezember, 15.27 Uhr: Lamberti-Markt wird am Samstag vorzeitig beendet
Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wird der Lamberti-Markt vorzeitig beendet: Samstag, 4. Dezember, ist der letzte Tag. Um 21.30 Uhr schließt die vorweihnachtliche Budenstadt ihre Pforten – endgültig für dieses Jahr. Mit dieser Entscheidung, die Oberbürgermeister Jürgen Krogmann im Einvernehmen mit dem Verwaltungsausschuss getroffen hat, kommt die Stadtverwaltung der Bitte des Oldenburger Schaustellerverbandes nach, den Markt zu beenden. Die vom Land Niedersachsen mit dem Erreichen der Corona-Warnstufe 2 verordnete und seit Mittwoch, 1. Dezember, geltende 2G-plus-Regelung für den Besuch des Weihnachtsmarktes hat zu einem Publikumsschwund geführt, der keinen wirtschaftlichen Betrieb mehr ermöglicht. Dass aktuell auch geimpfte und genesene Menschen einen negativen Schnelltest-Nachweis vorlegen müssen, habe sich als zu hohe Hürde für den Besuch des Weihnachtsmarktes erwiesen. Auch die Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin in dieser Woche und die bisherigen Ankündigungen auf Landesebene zur nächsten Neufassung der Corona-Schutzverordnung haben keinen Anlass gegeben, darauf zu hoffen, dass die Restriktionen für Weihnachtsmärkte geändert werden. Im Gegenteil: Bei einem Erreichen der Warnstufe 3 ist ohnehin die zwingende Schließung von Weihnachtsmärkten zu befürchten. Mit einer kurzfristigen Absage des Marktes soll ein weiterer finanzieller Schaden für die Marktteilnehmenden vermieden werden.

Update 3. Dezember, 12.55 Uhr: Verschenkemarkt geschlossen
Wegen der aktuellen Lage hat der städtische Agenda-21-Verschenkmarkt an der Taastruper Straße 4 / Ecke Donnerschweer Straße (alte DEKRA-Halle) ab Montag, 6. Dezember, Corona-bedingt geschlossen. Für eine Öffnung des Marktes liegt die Infektionsrate mit dem Corona-Virus derzeit zu hoch, teilt die Stadtverwaltung mit, sodass die ehrenamtlich Tätigen den Markt bis auf Weiteres nicht öffnen.

Update 3. Dezember, 12.52 Uhr: Stadt führt 3G-Regel ein
Ab Montag, 6. Dezember, gilt in den Dienstgebäuden der Stadt Oldenburg die 3G-Regel: Menschen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind, erhalten dann noch Zutritt. Entsprechende Nachweise müssen mitgeführt werden, bei den Bürgerbüros Mitte (Pferdemarkt) und Nord (Stiller Weg) nimmt ein Ordnungsdienst Kontrollen vor. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss demnach einen negativen Schnelltest nachweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist beziehungsweise einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 48 Stunden alt sein darf. Von der 3G-Regel ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Darüber hinaus bleibt auch die Maskenpflicht in Kraft (FFP2- oder sogenannte OP-Masken). Kinder von sechs bis 14 Jahren dürfen alternativ eine geeignete textile oder textilähnliche Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. Weitere Bestimmungen, die die Museen, Sportanlagen, Bibliotheken usw. betreffen, sind auf den Webseiten der Stadt zu finden.

Update 3. Dezember, 11.17 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 184,5; aktuell 509 Covid-19-Fälle (+ 62 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7 (Vortag 7,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 205,9 (Vortag 206,8)
Landes-Belegung Intensivbetten: 10,3 (Vortag 9,9)

Update 2. Dezember, 11.52 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 179,2; aktuell 488 Covid-19-Fälle (+ 64 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,2 (Vortag 7,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 206,8 (Vortag 207)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,9 (Vortag 9,9)

Update 1. Dezember, 17.41 Uhr: Neue Corona-Testangebote in Oldenburg
Lange Schlange vor den Testzentren sind nicht nur in Oldenburg ein Bild, das sich in den letzten Tagen nahezu aufgedrängt hat. Ab heute gilt Warnstufe 2 und damit die 2Gplus-Regeln. Es wurden so viele Testtermine nachgefragt, dass zwischenzeitlich online keine aktuellen Termine zu buchen waren. → Weiterlesen

Update 1. Dezember, 16.30 Uhr: Liquiditätshilfen
Eine 25 Millionen Euro umfassende Förderrichtlinie zur Liquiditätssicherung für Veranstalter und Schausteller ist kurz vor der Veröffentlichung.

Geplant ist, dass Unternehmen oder Soloselbständige der Veranstaltungswirtschaft einen pauschalierten Umsatzverlustausgleich für den im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 entstandenen oder absehbaren Umsatzverlust gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 erhalten: Für die ersten 100.000 Euro Umsatzverlust soll der Ausgleich mindestens 15 Prozent des Verlustes betragen, darüberhinausgehend mindestens 10 Prozent.

Unternehmen oder Soloselbständige des Schaustellergewerbes sollen einen Umsatzverlustausgleich von pauschal mindestens 7,5 Prozent des im Zeitraum von Januar bis Dezember 2021 entstandenen oder absehbaren Umsatzverlustes gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2019 sowie einen Ausgleich der in 2021 fälligen Tilgungskosten von betrieblichen Darlehens- oder Leasingverträgen in Höhe von mindestens 20 Prozent als betriebliche Fixkosten beantragen können.

Mit Blick auf das Fördervolumen von geplanten 25 Millionen Euro wird eine Förderhöchstgrenze bis 50.000 Euro pro Unternehmen vorgesehen. Die Hilfen sollen voraussichtlich zu Beginn 2022 bei der NBank beantragt werden können.

Update 1. Dezember, 16.27 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 173.9; aktuell 483 Covid-19-Fälle (+ 51 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,3 (Vortag 7,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 207 (Vortag 215,7)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,9 (Vortag 9,7)

Update 30. November, 16.25 Uhr: Polizei kontrolliert verstärkt Einhaltung der Corona-Regelungen
Wie die Polizei mitteilt, wird in allen Dienststellenbereichen der Polizeidirektion Oldenburg verstärkt der Fokus auf die Einhaltung der Regelungen gelegt. Dieses Vorgehen wurde in einer am Dienstagnachmittag einberufenen Telefonschaltkonferenz mit allen verantwortlichen Inspektionsleitern besprochen. Das bedeutet, dass die Polizei die bestehenden Regeln fortan auch mit verstärkter Präsenz sowohl im täglichen Dienst als auch durch gezielte Kontrollmaßnahmen konsequent durchsetzen wird. Unterstützungsanforderungen durch die Kommunen werden im Rahmen der Amtshilfe und im größtmöglichen Umfang erfüllt. Die anderen Aufgabenbereiche blieben davon unbeeinträchtigt.

Update 30. November, 16.03 Uhr: Neue Verordnung für Krankenhäuser
Angesichts der beständig steigenden Zahl an COVID-Patientinnen und -Patienten in den niedersächsischen Krankenhäusern in den vergangenen Tagen und Wochen setzt das Gesundheitsministerium am Mittwoch erneut eine Verordnung in Kraft, die vorsieht, dass Krankenhäuser Reserven für weitere Patientinnen und Patienten vorhalten müssen. Um diese Vorgaben einzuhalten, wird es in vielen Krankenhäusern notwendig sein, planbare und medizinisch nicht zwingend notwendige Operationen zu verschieben. Das teilt das Land Niedersachsen mit.

Am Dienstag waren bereits 9,7 Prozent aller in Niedersachsen aktivierbaren Intensivbetten mit COVID-Patientinnen und -Patienten belegt. Insgesamt wurden 559 erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer COVID-Erkrankung auf Normalstationen und 223 auf Intensivstation behandelt. 163 Patientinnen und Patienten mussten beatmet werden, 20 davon an der besonders aufwendigen ECMO.Alle Krankenhäuser, die über eine Fachabteilung der Kinder- und Jugendmedizin oder eine Fachabteilung der Inneren Medizin und eine Fachabteilung der Chirurgie verfügen, müssen ab Mittwoch vier Prozent ihrer Betten auf der Normalstation und 15 Prozent der Betten auf den Intensivstationen für die Behandlung von COVID-Patientinnen und -Patienten freihalten. Bei einer Auslastung mit COVID-Patientinnen und -Patienten von mehr als 50 Prozent müssen die Krankenhäuser zudem innerhalb von 24 und 72 Stunden weitere Reserven mobilisieren und entsprechend Betten freihalten.

Update 30. November, 15.45 Uhr: Ab morgen gilt die 2Gplus-Regel
Die Stadt Oldenburg hat in einer Allgemeinverfügung die Warnstufe 2 ab morgen, 1. Dezember, festgestellt. Ab dann gilt die 2Gplus-Regel. Dass heißt: Auch Geimpfte und Genesene müssen einen negativen Test vorlegen, wenn sie beispielsweise ins Restaurant, Kino, Fitnessstudio oder zum Friseur wollen. Ungeimpfte sind von alldem weiter ausgeschlossen. Bei privaten Feiern dürfen sich ebenfalls nur noch Geimpfte und Genesene und getestete Personen in Gruppen von mehr als 15 Menschen treffen. Masken dürfen bei Veranstaltungen nur im Sitzen abgenommen werden. In Innenräumen und auf dem Weihnachtsmarkt ist zudem das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht, eine OP-Maske reicht dann nicht mehr. Bewirtungsleistungen auf dem Lamberti-Markt in Anspruch nehmen und Fahrgeschäfte nutzen dürfen nur noch Geimpfte oder Genesene, die einen negativen Corona-Test vorweisen. Darüber hinaus legt die Stadt Oldenburg in der Allgemeinverfügung fest, dass auf dem Gelände aller Wochen-, Bio- und Bauernmärkte während der Marktzeiten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die Maskenpflicht gilt auch für auch Menschen, die das Marktgelände ohne Kaufabsicht lediglich passieren.

Weihnachtsmärkte:
• 2Gplus im Innen- und Außenbereich bei Bewirtung
• FFP2-Maske generell (auch im Sitzen)

Wochenmärkte:
• Maskenpflicht

Zusammenkünfte/Veranstaltungen/Private Feiern:
• bei mehr als 15 Personen
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich
• Kontaktdaten-Erfassung, FFP2-Maske bis zum Sitzplatz (nicht bei privaten Feiern)

Gastronomie:
• 2Gplus in Innengastronomie, 2G in Außengastronomie
• FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich bis zum Sitzplatz
• Kontaktdaten-Erfassung und Hygienekonzept

Hotels, Pensionen etc. (Beherbergung):
• 2Gplus (Test bei Anreise und 2x wöchentlich)
• 2G im Außenbereich, FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich, Kontaktdaten-Erfassung

Körpernahe Dienstleistungen:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich / ausgenommen: medizinisch notwendig/Blutspende
• FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich und Außenbereich, Kontaktdaten-Erfassung, Hygienekonzept

Sport:
• 2Gplus bei Sportanlagen in geschlossenen Räumen, generell in Duschen/Umkleiden, 2G im Außenbereich
• FFP2-Maskenpflicht außer beim Sporttreiben
• Dokumentation Kontaktdaten in Sauna, Therme und Schwimmhallen, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besucherinnen und Besuchern:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G unter freiem Himmel
• Kontaktdaten-Erfassung, FFP2-Maske auch im Sitzen, Antrag, Hygienekonzept mit erhöhten Auflagen

Großveranstaltungen mit über 5.000 Besucherinnen und Besuchern:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G unter freiem Himmel
• Personalisierte Tickets für Kontaktdatenerfassung, FFP2-Maske auch im Sitzen, Antrag, Hygienekonzept mit erhöhten Auflagen

Clubs und Diskotheken:
• 2Gplus im Innenbereich, 2G im Außenbereich
• FFP2-Maske auch im Sitzen und beim Tanzen
• digitale Kontaktdaten-Erfassung, Hygienekonzept, höchstens 50-prozentige Auslastung

Testpflicht:
• ein PoC-Antigen-Test (Schnelltest) bzw. ein Selbsttest unter Aufsicht muss durch die testende Einrichtung / offiziell kontrollierende Person bestätigt sein und ist nach Probeentnahme 24 Stunden gültig;
• ein PCR-Test zum Nachweis darf nicht mehr als 48 Stunden vorher vorgenommen sein;
• Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Anwendung der 2Gplus-Regel ausgenommen (außer in Diskotheken/Shisha-Bars und ähnlichen Einrichtungen).

Maskenpflicht:
• entfällt für Kinder unter 6 Jahren;
• bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren ist eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung (zum Beispiel Stoffmaske) ausreichend.

Update 30. November, 15.25 Uhr: Markt im Advent wird geschlossen

Nachdem gestern bereits der Eisstockcup abgesagt wurde, schließt der Veranstalter Gewerbe- und Handelsverein (GHV) den Markt im Advent jetzt komplett. Damit reagieren der Verein und die Gemeinde auf die aktuelle Infektionslage und die ab Mittwoch geltende Warnstufe 2 mit der 2Gplus-Regel des Landes Niedersachsen.

Update 30. November, 10.30 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 187,5; aktuell 485 Covid-19-Fälle (+ 14 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,6 (Vortag 7,4)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 215,7 (Vortag 217,4)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,7 (Vortag 9,4)

Update 29. November, 17.03 Uhr: Omikron-Verdacht in Niedersachsen
Nach einem Aufenthalt in Südafrika besteht bei einer männlichen Person aus dem Landkreis Wolfenbüttel der begründete Verdacht, dass sie mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert sein könnte. Derzeit befindet sich die Person in Isolation. Laboruntersuchungen beim Landesgesundheitsamt (NLGA) werden im Laufe der Woche Klarheit bringen, ob es sich in diesem Fall um die neuartige Variante des Virus handelt. Das teilt das niedersächsische Gesundheitsministerium mit.

Nach einem Aufenthalt in Südafrika in der vergangenen Woche traten bei dem Mann Erkältungssymptome auf. Sowohl ein vor Ort durchgeführter Antigenschnelltest als auch ein am Landesgesundheitsamt analysierter PCR-Test haben eine Infektion mit SarsCov 2 bestätigt. Ob es sich dabei um die Omikron-Variante handelt, ermittelt das Landesgesundheitsamt nun mithilfe des Sequenzierverfahrens, das eine genaue Bestimmung der Virus-DNA ermöglicht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden im Laufe der Woche vorliegen. Im Falle der Bestätigung des Verdachts wird das Ergebnis an das Robert-Koch-Institut (RKI) übersandt, das mit den Daten eine deutschlandweite Surveillance der zirkulierenden Virenstämme durchführt.

Update 29. November, 16.33 Uhr: Warnstufe 2 ab Mittwoch
Wie auf Niedersachsen.de gemeldet wird, gilt in Niedersachsen ab 1. Dezember Warnstufe 2 und damit die 2Gplus-Regel. Das Zusammentreffen vieler Menschen in Innenräumen wird nur noch geimpften und genesenen Menschen mit zusätzlich negativem Testnachweis gestattet.

Update 29. November, 15.03 Uhr: Impfpunkt erfolgreich
Wie die Stadt meldet, können im Impfpunkt in den Schlosshöfen täglich bis zu 600 Corona-Impfungen durchgeführt werden. Der Impfpunkt in den Schlosshöfen ist montags bis samstags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwochs können Impfwillige ohne Termin vorbeikommen, müssen aber Wartezeiten in Kauf nehmen. Impftermine können online unter www.oldenburg.de/impfpunkt vereinbart werden.

Update 29. November, 14.57 Uhr: Impfaktionen von Arztpraxen
Einige Oldenburger Arztpraxen bieten Corona-Impfaktionen mit wöchentlich mehreren hundert Impftermine an.. Die Stadt Oldenburg erstellt derzeit eine Internetseite mit einer Auflistung solcher Corona-Impfaktionen von Oldenburger Arztpraxen, damit Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell an eine Impfung kommen können. Diese ist online unter www.oldenburg.de/impfaktionen-arztpraxen zu finden. So sind beispielsweise für diese Woche aktuell noch rund 200 Termine im Anästhesie-Zentrum Oldenburg frei, die ausschließlich online gebucht werden können. Arztpraxen, die ebenfalls Termine anbieten, können sich unter online-redaktion@stadt-oldenburg.de melden.

Update 29. November, 11.01 Uhr: Grundsicherung
Bundestag und Bundesrat haben den vereinfachten Zugang zur Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) bis zum 31. März verlängert. Damit werden von den Jobcentern weiterhin die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Heizung übernommen und die Vermögensprüfung nur eingeschränkt durchgeführt.

Update 29. November, 10.28 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 204,6; aktuell 510 Covid-19-Fälle (+ 27 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 7,4 (Vortag 7,2)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 217,4 (Vortag 212,2)
Landes-Belegung Intensivbetten: 9,4 (Vortag 8,5)

Update 26. November, 16.57 Uhr: Lamberti-Markt: Änderung bei den Festival-Bändchen
Von den Stoffbändchen fürs Handgelenk mit Lamberti-Markt-Motiv, die für die gesamte Dauer des Oldenburger Weihnachtsmarktes gelten, sind mittlerweile mehr als 10.000 im Umlauf, schätzt die Marktverwaltung. Jetzt gibt es einige Änderungen bei der Ausgabe. → Weiterlesen

Update 26. November, 11.03 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 201,6; aktuell 458 Covid-19-Fälle (+ 76 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,7 (Vortag 6,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 201,2 (Vortag 195,1)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,5 (Vortag 8,6)

Update 25. November, 16.20 Uhr: 2G-Regel in der Stadtbibliothek
Auch für die Stadtbibliothek Oldenburg gilt die 2G-Regel. Für die Ausleihe von Medien und den Aufenthalt in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek sind Kundinnen und Kunden ab 18 Jahren verpflichtet, ihren 2G-Nachweis beim Betreten vorzuzeigen. Eine Ausnahme bildet die Rückgabe von Medien: In allen Einrichtungen besteht die Möglichkeit, Medien ohne 2G-Nachweis abgeben zu können. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist weiterhin verpflichtend. Alle Bibliotheken sind zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen.

Update 25. November, 13.34 Uhr: Cadillac verschiebt Veranstaltungen
Aufgrund der immer stetig weiter steigenden Infektionszahlen und den deutlich verschärften Maßnahmen in der neuen niedersächsischen Corona Verordnung, hat sich das Team des Zentrums für Jugendkultur Cadillac dazu entschlossen, die gesamten Veranstaltungen im Dezember entweder abzusagen, ins kommende Jahr zu verschieben oder online als Stream stattfinden zu lassen. Alle Informationen dazu sind ebenfalls auf der Homepage des Cadillacs zu finden: Cadillac

Update 25. November, 12.50 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 175,7; aktuell 413 Covid-19-Fälle (+ 55 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,6 (Vortag 6,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 195,1 (Vortag 184)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8,6 (Vortag 8)

Update 24. November, 16.19 Uhr: Landrätinnen und Landräte fordern Impflicht
Landräte und Landrätinnen aus Weser-Ems fordern, über eine allgemeine Impfpflicht nachzudenken. In einer gemeinsamen Presseerklärung der Landrätinnen und Landräte, der sich auch mehrere Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister angeschlossen haben, heißt es: „Die Lage spitzt sich gerade dramatisch zu, die vierte Welle trifft uns mit voller Wucht. Um uns vor weiteren Wellen zu schützen, wäre eine allgemeine Impfpflicht für ganz Deutschland sinnvoll. Es ist das letzte Mittel, aber wir dürfen dieses Mittel nicht mehr ausschließen.“ Auf Freiwilligkeit zu setzen, helfe an diesem Punkt kaum noch weiter. Es sei erkennbar, dass sich noch zu viele Menschen nicht impfen lassen wollen, solange dazu keine Verpflichtung bestehe. Deshalb sei es an der Zeit, über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ernsthaft nachzudenken. „Denn in unseren Krankenhäusern und auch in unseren Gesundheitsämtern ist die Belastungsgrenze erreicht, die Lage ist ernst“, unterstreicht auch die Ammerländer Landrätin Karin Harms. Eine große Mehrheit der Bevölkerung sei zwar inzwischen geimpft – ihre Zahl reiche aber offensichtlich immer noch nicht aus, um das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Darüber hinaus seien schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft zu befürchten. Sogar ein weiterer Lockdown sei nicht auszuschließen, wenn die Lage sich weiter verschlechtere.

Update 24. November, 16.01 Uhr: Corona-Impfpunkt eröffnet
Zur Eröffnung des neuen Impfpunktes in den Schlosshöfen herrschte heute großer Andrang. Schon bevor die ersten Impfungen verabreicht werden konnten, bildete sich eine lange Schlange mit Wartenden. Für den Starttag hatte die Oldenburger Stadtverwaltung die Impfungen ohne vorherige Terminbuchung angeboten. Zwei weitere Impfpunkte sind in Planung. → Weiterlesen

Update 24. November, 10.24 Uhr: Fallzahlen und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 173,9; aktuell 383 Covid-19-Fälle (+ 72 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 6,3 (Vortag 5,7)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 184 (Vortag 181)
Landes-Belegung Intensivbetten: 8 (Vortag 7,8)

Update 23. November, 16.04 Uhr: Neue Regeln für den Lambertimarkt
Die Stadt Oldenburg weist auch noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass ab Mittwoch auf dem kompletten Lamberti-Marktgelände Maskenpflicht (Ausnahmen nur bei Verzehr) und die 2G-Regel gilt. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Personen, für die das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können. Ausgenommen sind auch Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr dürfen anstelle einer medizinischen Maske einen beliebigen anderen geeigneten textilen oder textilähnlichen Schutz tragen.

Außerdem gilt Warnstufe 1: Für den Lamberti-Markt bedeutet das den Wechsel von „3G“ auf „2G“. Das heißt: Bewirtungsleistungen in Anspruch nehmen und Fahrgeschäfte nutzen dürfen nur noch Menschen, die über einen Impfnachweis oder einen Genesennachweis verfügen. Die Tagesbändchen für den Lamberti-Markt werden demnach nicht mehr an Personen, die nur einen Testnachweis vorlegen, abgegeben. Für die Herausgabe der „Festivalbändchen“, für die auch bisher bereits ein 2G-Nachweis notwendig war, gibt es aktuell keine Änderungen. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind von der 2G-Nachweispflicht ausgenommen.

Update 23. November, 15.16 Uhr: 2G im Jobcenter
Im Jobcenter Oldenburg gilt ab 1. Dezember die 2G-Regel. Für persönliche Gespräche ist dann der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein. Es wird empfohlen, für diese persönlichen Gespräche möglichst einen Termin zu vereinbaren.
Kundinnen und Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, werden online oder telefonisch beraten oder können eine Kurzberatung an einem Notfallschalter wahrnehmen. Im Bereich der Arbeitsagentur ist die persönliche Arbeitslosmeldung auch weiterhin für alle Kundinnen und Kunden möglich.

Update 23. November, 15.16 Uhr: 3G in Bussen
Ab morgen, 24. November, gilt für die Fahrgäste in den Bussen der VWG gemäß des neuen Infektionsschutzgesetzes die 3G-Regel. Es werden nur noch Fahrgäste befördert werden, die entweder gegen das Corona-Virus geimpft, von Corona genesen oder negativ auf das Corona-Virus getestet wurden. Die Fahrgäste werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis entweder in Papierform oder digital auf dem Handy mit sich zu führen. Das Prüf- und Sicherheitspersonal wird die Einhaltung der 3G-Regel – wie bisher die Einhaltung der Maskenpflicht – stichprobenartig kontrollieren. Die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Gesichtsmaske in den Bussen gilt weiterhin.

Update 23. November, 12.17 Uhr
In sämtlichen Warnstufen gilt zudem, dass die Privilegierungen bei 2G (kein Abstand, keine Maske) zurückgenommen werden. Und es gibt zukünftig keinen Bestandsschutz mehr für bereits genehmigte Veranstaltungen. Die Kommunen werden gebeten, bereits erteilte Genehmigungen dahingehend zu überprüfen, ob der Schutzstandard geplanter Veranstaltungen hinter dem der morgen in Kraft tretenden Regeln zurückbleibt. Alle Veranstalterinnen und Veranstalter sollen die neuen, strengeren Regeln einhalten.

Update 23. November, 12.15 Uhr: Weihnachtsmärkte
Bei den Weihnachtsmärkten gilt in Warnstufe 1 2G drinnen und draußen. Neu ist von morgen an eine durchgängige Maskenpflicht – drinnen wie draußen und unabhängig von der Warnstufe. Die Maske darf nur kurz abgenommen oder angehoben werden, wenn gegessen oder getrunken wird.

Update 23. November, 12.13 Uhr: Jugendliche
Unabhängig von der jeweiligen Warnstufe sind Jugendliche bereits von morgen an im Hinblick auf den Zutritt zu Discotheken nicht mehr privilegiert. Alle über 12-Jährigen müssen bei 2G im Innenbereich einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen, bei 2Gplus zusätzlich einen Nachweis über einen negativen Test. Alle weiteren noch bestehenden Privilegierungen werden zum 1. Januar 2022 fallen – auch Jugendliche müssen sich also dringend impfen lassen, wenn sie auch im nächsten Jahr am öffentlichen Leben teilnehmen wollen.

Update 23. November, 12.12 Uhr: Warnstufe 3
In Warnstufe 3 dürfen es dann nur noch bis zu 10 Personen sein. Für Veranstaltungen wird dann ein sehr viel strengerer Prüfungsmaßstab gelten und deutlich höhere Auflagen. Die Ausgestaltung von Warnstufe 3 erfolgt in Kürze, in Betracht kommen dabei durchaus auch besonders stark eingreifende Maßnahmen nach § 28 a Infektionsschutzgesetz. Hierfür wird dann gegebenenfalls der Landtag vorab um Feststellung der konkreten Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit gebeten werden.

Update 23. November, 12.11 Uhr: Warnstufe 2
In Warnstufe 2 wird neu die Beschränkung auf 2Gplus eingeführt. 2Gplus bedeutet, dass zusätzlich zu einem Impf- oder Genesenennachweis ein aktueller negativer Testnachweis vorgelegt werden muss. Dies gilt in Warnstufe 2 für alle Veranstaltungen im Innenbereich (draußen 2G) und generell für Weihnachtsmärkte. Die 2Gplus Vorgabe erstreckt sich zudem auf die Innenbereiche von Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und auf alle Körpernahen Dienstleistungen. Draußen gilt in Warnstufe 2 die Beschränkung auf 2G. Messen bleiben bei 3G – notwendig ist jetzt aber ein PCR-Test. In Warnstufe 2 wird zudem die Maskenpflicht verschärft auf FFP2 in allen Innenbereichen. Generell gilt, dass in Warnstufe 2 nur noch bis zu 15 Personen ohne 2Gplus in Innenbereichen bzw. 2G unter freiem Himmel zusammenkommen dürfen.

Update 23. November, 12.10 Uhr: Warnstufe 1
In Warnstufe 1 galt schon bislang für größere Veranstaltungen in Innenräumen die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G). Diese Beschränkung wird jetzt im Innenbereich ausgeweitet auf alle Veranstaltungen, auf Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, auf Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und Körpernahe Dienstleistungen. Ansonsten gilt in Warnstufe 1 – wie bisher – unter freiem Himmel 3G.

Update 23. November, 12.08 Uhr: Vor Warnstufe 1
Vor einem Überschreiten des Hospitalisierungswertes 3 dürfen an Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen in Innenräumen nur noch geimpfte, getestete oder genesene Menschen teilnehmen (3G) sobald die 7-Tage-Neuinfektionsinzidenz bei mehr als 35 liegt. Das gilt dann im Innenbereich auch für alle Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, für Weihnachtsmärkte (dort auch draußen), Discotheken, Gastronomie, Beherbergung und für Körpernahe Dienstleistungen. Bei Veranstaltungen in Innenräumen mit mehr als 1.000 Personen greift bereits in dieser frühen Stufe die Beschränkung auf geimpfte und genesene Personen (2G).

Update 23. November, 12.04 Uhr
Das niedersächsische Warnstufenkonzept wird erneut verschärft: Die Warnstufen treten früher in Kraft, Warnstufe 1 bereits ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von drei (vorher sechs), Warnstufe 2 bei einer Hospitalisierungsinzidenz von sechs und Warnstufe 3 dann bei neun. Auch vor der Warnstufe 1 treten erste Verschärfungen bereits ab einer 7-Tages-Neuinfektionsinzidenz von 35 ein, statt zuvor erst bei 50. Zur Erinnerung: Die Hospitalisierungsinzidenz liegt heute bei 5,7, wir befinden uns also in der Warnstufe 1.

Update 23. November, 11.56 Uhr
Die neue Verordnung des Landes Niedersachsen wurde soeben verkündet. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens greifen von morgen an verschärfte 2G-Regeln und später in Warnstufe 2 dann auch 2Gplus-Regeln. Dies gilt etwa in der Gastronomie, bei Veranstaltungen, beim Sport, beim Frisör oder bei der Beherbergung. Maskenpflicht und Abstandsgebote werden ausgeweitet.

Update 23. November, 11.44 Uhr
Die NBank, Förder- und Investitionsbank des Landes Niedersachsen, hat Tausende Unternehmen angeschrieben und überprüft die ausgezahlten Corona-Hilfen. Die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK) hat dazu ein Tutorial erarbeitet, das Unternehmen dabei hilft, das entsprechendes Dokument der NBank auszufüllen.

Update 23. November, 10.58 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 150,3; aktuell 344 Covid-19-Fälle (+ 29 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,7 (Vortag 5,6)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 181 (Vortag 174,3)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,8 (Vortag 7,7)

Update 22. November, 19.48 Uhr
Der ursprünglich für Donnerstag, 25. November, geplante Kontaktpunkt Wirtschaft der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg im „Schirrmann’s“ wurde abgesagt. Da die Corona-Infektionszahlen auch in der Stadt Oldenburg weiter ansteigen, hält Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Durchführung einer solch großen Veranstaltung in Innenräumen mit rund 150 Führungskräften Oldenburger Unternehmen, auch unter Einhaltung der Corona-Regeln, aktuell für schwierig: „Wir sagen den 33. Kontaktpunkt Wirtschaft aus reiner Vorsicht ab. Trotz 2G-Maßgabe wollen wir bei einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen kein Risiko eingehen.“

Update 22. November, 11.58 Uhr
Das Schnelltestzentrum auf dem Gelände bei Möbel Buss hat ab Dienstag 23. November wieder geöffnet. Ab sofort können Termine für kostenlose Bürgertest unter dem folgenden Link gebucht werden: Testcenter Oldenburg (bitte dort als Standort Möbel Buss auswählen)

Update 22. November, 11.51 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 146,8; aktuell 349 Covid-19-Fälle (+ 93 zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung: 5,6 (Vortag 5,3)
Landes-Inzidenz Neuinfizierte: 174,3 (Vortag 159,6)
Landes-Belegung Intensivbetten: 7,7 (Vortag 7,4)

Update 21. November, 13.30 Uhr
Aktuell gibt es Kritik an den Hospitalisierungsraten. Die Zahlen des Robert-Koch-Institutes (2,4) und des Landes Niedersachsen (5,3) stimmen nicht überein. Mehr Infos dazu: Niedersachsen will auf eigene Daten setzen / NDR

Update 21. November, 13 Uhr: Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 93,2; aktuell 274 Covid-19-Fälle (keine Daten zum Vortag)
7 Tages-Landes-Inzidenz Hospitalisierung (Quelle: Staatskanzlei): 5,3 (Vortag 5,0)

Update 19. November, 10.47 Uhr
Hinweise auf die Testzentren: bitte nach unten scrollen! Oder: Testzentren in Oldenburg

Update 19. November, 10.45 Uhr: Was bedeuten 3g, 2g oder 2g+?

3G: geimpft oder genesen oder getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

2G: geimpft oder genesen
Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung erforderlich.

3G+: geimpft oder genesen oder PCR-getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung oder negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

2G+: geimpft oder genesen und zusätzlich getestet
Gültiger Nachweis einer vollständigen Impfung oder Genesung und zusätzlich negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt).

1G: getestet (steht nicht für geimpft, das wird häufig falsch verstanden)
Negatives Ergebnis eines Corona-Tests erforderlich (Antigen-Schnelltest, maximal 24 Stunden alt oder PCR-Test, maximal 48 Stunden alt)

Update 19. November, 10.32 Uhr: Bund und Länder verschärfen die Maßnahmen gegen die Pandemie
Bundeseinheitliche Schutzmaßnahmen:
3G-Regel am Arbeitsplatz
Homeoffice-Pflicht, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen
Testpflicht für Beschäftigte und Besucher/innen in Einrichtungen wie Pflegeheimen
Kostenfreie Tests
3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln
Fälschung von Gesundheitsnachweisen wird strafbar

Schutzmaßnahmen, die die Länder zusätzlich einführen können:
Abstandsgebote und Maskenpflicht
Kontaktbeschränkungen
Personenobergrenzen, beispielsweise bei Veranstaltungen
3G/2G/2Gplus-Regelungen
Auflagen für den Schulbetrieb

Die Anpassung auf Basis der Bund-Länder-Beschlüsse vom 18. November in Niedersachsen erfolgt mit der nächsten Änderung in der Corona-Verordnung – voraussichtlich Anfang nächster Woche.

Update 19. November, 10.22 Uhr
Wenn Sie einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin / Ihren Hausarzt oder rufen sie unter 116 117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie die Sorge haben, sich mit Covid infiziert zu haben.

Update 19. November, 10.14 Uhr
Fallzahlen aus Oldenburg und Hospitalisierungsinzidenz
Inzidenz: 115; aktuell 275 Covid-19-Fälle (+ 55 zum Vortag)
Landes-Inzidenz-Hospitalisierung: 4,8 (Vortag 4,7)

Update 18. November, 11.52 Uhr
Fallzahlen aus Oldenburg
Inzidenz: 94,3; aktuell 250 Covid-19-Fälle (+ 21 zum Vortag)

Update 18. November, 11.45 Uhr
Die Ständige Impfkommission empfiehlt ab sofort Booster-Impfungen für alle ab 18 Jahren: Auffrischungsimpfung für über 18-Jährige

Aktuelle Impfsituation in Niedersachsen (Stand 16. November)

Neben den Auffrischungsimpfungen steht weiterhin die Schließung der Impflücke im Vordergrund. Bisher haben 72,4 Prozent aller Niedersächsinnen und Niedersachsen mindestens eine und 69,5 Prozent eine zweite Impfung erhalten. Die Quote der Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, liegt laut RKI bei 4,7 Prozent.

Neben der deutlichen Erhöhung der Zahl der mobilen Impfteams und dem damit verbundenen Aufbau von stationären Impfstellen in den Kommunen unterstützt das Land Niedersachsen das ambulante Regelsystem, um mehr Impfungen zu ermöglichen. Mehr als 4.500 Praxen beteiligen sich bereits an der Impfkampagne.
Insgesamt sollen in enger Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) rund 180 Praxen mit zusätzlichen Impfsprechstunden im ganzen Land eingerichtet werden. Geplant ist jeweils eine Praxis pro 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner je Landkreis. An diese Praxen können sich Patientinnen und Patienten wenden, die keinen eigenen Hausarzt haben oder deren angestammte Praxis keine COVID-Schutzimpfungen anbietet. Eine Terminvereinbarung für die speziellen Impfsprechstunden in den Praxen wird ab Ende November möglich sein.

Impfpunkt in den Schlosshöfen

Die Stadt Oldenburg wird einen ersten Impfpunkt im Erdgeschoss in den Schlosshöfen eröffnen. Die Impfstation soll über eine Kapazität von rund 400 Impfungen pro Tag verfügen. Der Schwerpunkt liegt auf der Immunisierung von Menschen, die bislang noch nicht geimpft wurden. Aber auch die sogenannten Booster-Impfungen sind möglich. Grundsätzlich gelten die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Aktuelle Stiko-Empfehlung (vom 7. Oktober, Stand 16. November 2021)

Bisher empfiehlt die Ständige Impfkommission des Bundes (STIKO) die Auffrischungsimpfungen insbesondere für Personen, die älter sind als 70 Jahre, für Personen mit einem geschwächten Immunsystem sowie für Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeinrichtungen und medizinischen Einrichtungen. Der Mindestabstand zur zweiten Impfung beträgt dabei sechs Monate. Außerdem empfiehlt die Stiko allen, die den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten haben, die Wirkung mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Demnächst soll die Entscheidung getroffen werden, ob allen Menschen eine Auffrischungsimpfung empfohlen werden soll.

Terminvergabesystem in Vorbereitung

Die Stadt plant, die Impfungen über ein Terminvergabesystem zu koordinieren, das derzeit vorbereitet wird. Sollten Terminvereinbarungen möglich werden, informiert die OOZ-Redaktion an dieser Stelle.

Mobile Impfteams

Zukünftig verfügt die Stadt Oldenburg über fünf Teams, die auch Angebote wie einen Impfpunkt einrichten können. Bislang hatte die Stadt über drei mobile Impfteams verfügen können, die vorrangig für Auffrischungsimpfungen in Senioren- und Pflegeheimen sowie für Impfaktionen an Schulen vorgesehen sind.

Momentan verimpfen die Mobilen Impfteams mRNA-Impfstoff. Für die Impfung sind das Aufklärungsmerkblatt und der Anamnese- und Einwilligungsbogen » des RKI auszufüllen. Folgende Dokumente sind mitzubringen:

  • Personalausweis (oder ein anerkanntes Ersatzdokument)
  • Impfpass falls vorhanden, ansonsten wird eine Ersatzbescheinigung ausgestellt
  • aktueller Medikamentenplan

Weitere feste Impfpunkte in Planung

Die Stadtverwaltung plant, neben den Schlosshöfen auch an zwei weiteren Stellen im Stadtgebiet feste Impfpunkte einzurichten. Die OOZ-Redaktion wird berichten.

Impfarzt ohne Hausarzt finden

Wie die Stadtverwaltung informiert, können Einzelpersonen, die keine Hausärztin oder keinen Hausarzt haben, Impfärztinnen und Impfärzte zum Beispiel über das Portal der KVN finden. Dort wählt man im Feld „Besonderheiten“ den Stichpunkt „Corona-Impfung“ aus und gibt dann im Feld „Wo“ den Namen des Ortes oder die Postleitzahl ein.

Wo gibt es weitere Informationen?

Hotline des Landes Niedersachsen: 0800 9988665 (Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr).

Schnelltests wieder kostenlos

Alle Bürger/innen können sich seit Samstag, 13. November, wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Damit hat jede und jeder Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche – und dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Testzentren in Oldenburg

  • Corona-Testzentrum Hornbach Eversten, Hornbach Baumarkt, Edewechter Landstraße 149, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.oldenburg-testet.de.
  • Schnellteststation beim Klinikum Oldenburg (Johanniter), Rahel-Straus-Straße 10 (am Parkplatz vom Klinikum), Öffnungszeiten: montags bis sonntags 8.45 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr, eine vorherige Terminbuchung ist nicht möglich.
  • Testzentrum JuMo (kostenpflichtige PCR-Tests möglich), Julius-Mosen-Platz 2, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter oldenburg.bitte-teste-dich.de.
  • Testcenter Oldenburg, Bahnhofplatz 1, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.testcenter-oldenburg.de, (Telefon: 0179 1187774), auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich.
  • Testzentrum „MACO-City Einkaufscenter“ (bei Poco), Emsstraße 4-8, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter laborkreis.de » sowie über einen QR-Code mit dem eigenen Smartphone oder einem dort stationierten Tablet, auch kostenpflichtige PCR-Tests möglich.
  • Testzentrum Nadorst, WSM Funsport (gegenüber vom TÜV/Ammergaustraße 10), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-wsmfunsport.
  • Testzentrum Ofenerdiek, Edeka Husmann (kurz nach den Schranken/Am Stadtrand 14), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-ofenerdiek
  • Testzentrum am Staatstheater, Theaterwall 19/Ecke Roonstraße, Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.laborkreis.de/produkt/testzentrum-staatstheater.
  • Teststelle Combi Eversten, Hundsmühler Straße 133 (auf dem Parkplatz von Combi), Öffnungszeiten und Terminbuchung unter www.healthcare-nordwest.de.
  • Testcenter Vitaminpunkt, Stedinger Straße 85 (im Geschäft), Test auch ohne Terminbuchung möglich.
  • Schnelltestzentrum auf dem Gelände bei Möbel Buss, Termine: Testcenter Oldenburg (bitte dort als Standort Möbel Buss auswählen)
  • Neueröffnung: voraussichtlich am Donnerstag, 2. Dezember, ein Schnelltest-Zentrum im Kaufpark in Kreyenbrück (Alter Postweg 125).
  • Neueröffnung: voraussichtlich Freitag, 3. Dezember, ein Corona-Testzentrum in den Schlosshöfen (Schlossplatz 3).
  • Neueröffnung: voraussichtlich Montag, 6. Dezember, ein Testzentrum in der Heiligengeiststraße 1a.

Tests durch Arbeitgeber
Zudem besteht die Möglichkeit, dass in bestimmten Situationen auch vom Arbeitgeber eine Bescheinigung über einen unter Aufsicht durchgeführten Corona-Schnelltest ausgefüllt werden kann. Diese gilt, analog zu den offiziellen Bestätigungen der Corona-Testzentren, auch als Nachweis und berechtigt beispielsweise ebenfalls zum Restaurant- oder Friseurbesuch unter 2G-plus-Regelungen. Eine Verlinkung zum offiziellen Formular des Landes Niedersachsen sowie weitere Informationen darüber finden Sie unter www.oldenburg.de/testbescheinigung.

Testmöglichkeiten für die Gastronomie
Auch Gastronomen und Veranstalter haben die Möglichkeit, für ihre Gäste Tests unter Aufsicht anzubieten.

Bitte informieren Sie sich bei Bedarf vorab telefonisch oder auf der Website der einzelnen Teststationen-Betreiber, ob deren Angebote und Öffnungszeiten noch aktuell sind.

Vorheriger Artikel

Merz will männlichen Generalsekretär

Nächster Artikel

40 weitere Medizinstudienplätze in Oldenburg

Keine Kommentare bisher

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.