Stadt ruft zu konsequenter Rattenprävention auf

Ratten lokal im Stadtgebiet. Stadt bittet um Mithilfe bei Müllentsorgung. Eigentümer/innen müssen Befall bekämpfen.
Foto: GopiVerma
Oldenburg (am/ki/pm) Ratten treten im Oldenburger Stadtgebiet immer wieder lokal begrenzt auf. Die Tiere können Krankheitserreger übertragen und stellen ein Gesundheitsrisiko dar. Die Stadt ruft Bürger/innen zu verantwortungsbewusstem Verhalten auf, um eine Ausbreitung zu verhindern. Grundstücksbesitzer/innen sind verpflichtet, bei Befall eine Bekämpfung auf dem eigenen Grundstück durchzuführen. Ziel ist es, Nahrungsquellen zu entziehen und die Population zu begrenzen.
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Keine Nahrungsquellen schaffen
Ratten finden dort gute Lebensbedingungen, wo sie leicht an Futter gelangen. Das Bürger- und Ordnungsamt bittet daher, keine Tiere im Freien zu füttern. Auch kleine Mengen Essensreste ziehen die Nagetiere an. Lebensmittelabfälle dürfen nicht auf Straßen, Plätzen oder Grünflächen zurückgelassen werden, sondern gehören in die vorgesehenen Abfallbehälter.
Abfälle richtig entsorgen
Essensreste dürfen nicht über die Toilette entsorgt werden. Abfälle im Abwassersystem bieten Ratten ideale Bedingungen. Auch der Kompost im Garten ist kein geeigneter Ort für Lebensmittelabfälle. Bei der Kleintierhaltung sollten Futtervorräte in verschlossenen Behältern gelagert werden. Offene Futterreste begünstigen die Vermehrung der Tiere.
Sauberkeit und eine sachgerechte Lagerung von Abfällen sind entscheidend für den Gesundheitsschutz. Die Stadt appelliert an alle Bürger/innen, Müll korrekt zu entsorgen und keine Abfälle im öffentlichen Raum zurückzulassen.
Weitere Informationen bietet das Serviceportal der Stadt Oldenburg unter oldenburg.de/rattenbekaempfung.





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