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6 Kommentare
Schade nur, daß der vermutlich gößte Teil dieser geworfenen Bonbons in den Straßenkehrmaschinen verschwanden, die in kaum mehr als einem Meter Abstand dem letzten Fahrzeug des Umzugs folgten. Vielleicht gäbe es Taten die norwendiger wären als Zucker in den verschiedensten Formen auf oldenburgs Straßen zu verteilen?
Ich war (zufällig) da und habs gesehen.
Nein, der grösste Teil wurde umgehend von den Umstehenden aufgesammelt, evtl. mitten auf die Strasse gefallene Exemplare wurden von den Mitlaufenden zur Seite gekickt. Was dann noch nicht plattgefahren war wurde von den nachsuchenden Kinder aufgesammelt. Denn am Ende des Zuges fuhren zwar ein Polizeifahrzeug und ein Krankenwagen, aber von Kehrmaschinen war weit und breit nichts zu sehen. Die rumorten erst nach der Eröffnungsrede über die Donnerschweer Straße.
Am Theater fuhren die noch direkt hinter dem letzten Motivwagen – und jeder, der dort stand, hats gesehen. Außerdem stimmt die Behauptung ganz sicher nicht, daß das Meiste verwertet wurde. Wir haben selbst hinter den Kehrwagen noch was „gefunden“, aber natürlich ganz sicher nicht aufgehoben. Möglich, daß man die andernorts wegen der „Prominententribüne“ dann irgendwo verzögert hat. Sicher ist, es landet sehr viel schlicht direkt im Müll.
Es kommt wohl auf den Blickwinkel an. Wir waren, wie schon oben gesagt, mehr zufällig da, weil etwas am direkt Theater zu erledigen hatten. Mit Rummstata hatten wir zu der Zeit noch nicht gerechnet, sonst hätte ich den Hund schon mal ganz sicher zu Hause gelassen.
… der Graf Anton Günther wäre bei dem Anblick seines Nachfolgedarstellers auf absolut unbarockem Schimmel mit dünnem Langhaar und den ponyberittenen „Knappen“ erschrocken gewesen – was waren das noch für Zeiten, als jeder Umzug mit mehr als 60 Reitern begann : Reit-und Fahrschule-Oldenburg, Graf-Anton-Günther-Reitschule mit Fanfaren und der Fanfarenzug Höven ! Es war für die Zuschauer so ansehnlich, ehrenhaft für den Grafen und dem Oldenburger Land als Pferdeland angemessen !
Wenn sich Kultur so verändert, sollte überlegt werden, ob nicht demnächst lieber die wunderschöne Bronze-Skulptur des Grafen von barocken Pferden gezogen den Umzug anführt.
Stimmt, Frau Klebinger, mit der ebenso „wunderschönen“ wie absolut kitschigen und handwerklich sehr schlecht gemachten (für eine naturalistische Darstellung stimmen nicht einmal die Proportionen) Bronzefigur, die den Grafen bestenfalls total beleidigt und ihm nicht im Entferntesten gerecht wird, wäre das immerhin sogar eine Satireveranstaltung – und belebte damit eine alte und heute dann eben wieder neue Dimension des Kramermarkts. Immerhin ist Satire dort seit den fahrenden Bänkelsängern bisher leider, wie so manches andere auch, ausgestorben. Man sollte mal drüber nachdenken… 🙂
Entschuldigung: Statt „Bänkelsänger“ muß es natürlich „Moritatensänger“ heißen. Immerhin, zwei Leierkästen gibts ja dort noch, auch wenn einer nur so tut und in Wahrheit am Brotkorb mit Foto drauf und Kassetten- oder CD-Player drin kurbelt… 🙂