Oldenburg

„Elektromobilität für Oldenburg“: 28 Ladesäulen im Stadtgebiet

Die Stadt Oldenburg hat die Ladekarte im städtischen Internetauftritt in der neuen Rubrik „Elektromobilität für Oldenburg“ freigeschaltet.

Symbolfoto: stux

Oldenburg (pm) Die Stadt Oldenburg hat die Ladekarte im städtischen Internetauftritt in der neuen Rubrik „Elektromobilität für Oldenburg“ freigeschaltet. Die Mobilitätstochter der EWE AG, die Waydo GmbH, hat die Ladekarte entwickelt und betreibt das dichteste Ladenetz im Nordwesten.

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Rund 800 öffentliche Ladepunkte hat das Unternehmen in der Vergangenheit errichtet und betreibt sie ausschließlich mit Ökostrom. Heiko Hambrock von der Waydo GmbH betont: „Die Innovationen der letzten Jahre sind mittlerweile praktikabel und wirtschaftlich im Alltag.“

Dass die Elektromobilität in den vergangenen drei Jahren erheblich an Fahrt aufgenommen hat, zeigen auch die im Internetauftritt aufgeführten Fakten. Gab es 2017 noch 18 öffentliche Ladesäulen in Oldenburg, waren es 2019 bereits 28. Die Anzahl an Ladevorgängen hat sich zwischen 2017 und 2019 mehr als verdreifacht.

Weitere Informationen zur Elektromobilität in Oldenburg sowie die Ladekarte sind auf der städtischen Website zu finden.

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4 Kommentare

  1. T. Severiens
    31. Januar 2020 um 8.52

    Naja, ein paar mehr gibt es schon noch, aber die sind dann eben nicht Partner der EWE… und immer noch gilt: Keine Ladesäule direkt an der Fußgängerzone.

  2. PU Schröder
    31. Januar 2020 um 16.09

    Wo und wann wird endlich die erste Wasserstofftankstelle eröffnet. Am besten gleich mit einem Katalysator auf dem Tank um Überflußstrom umzuwandeln. Spart den Transport und weitere Tanks. Für unser erstes Wasserstofftaxi in Oldenburg damit es mehr werden. Auch für die Bahn-Strecke Oldenburg Osnabrück eine erprobte Technik.