Hospitalisierungs-Inzidenz bei 3,32
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gegenüber dem Vortag gestiegen, aber immer noch niedriger als vor einer Woche. Das RKI meldete am Samstagmorgen zunächst 3,32 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Freitag ursprünglich: 3,23, Samstag letzter Woche ursprünglich 3,46).
Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiterhin mit großem Abstand in Bremen (12,50). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (5,53), Sachsen-Anhalt (5,04), Thüringen (5,00), Hamburg (4,80), Berlin (4,69), Schleswig-Holstein (4,67), Nordrhein-Westfalen (3,25), Baden-Württemberg (3,13), Saarland (3,05), Sachsen (2,96), Rheinland-Pfalz (2,78), Bayern (2,77), Brandenburg (2,73), Hessen (2,62) und Niedersachsen (2,29).
In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 3,50, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 1,65, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 2,80, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,50, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 3,76 und bei den Über-80-Jährigen bei 9,53 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.
Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur
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