Merz wirbt bei Arbeitgebern für Ende der „Rente mit 63“

Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim Deutschen Arbeitgebertag erneut für ein Ende der sogenannten „Rente mit 63“ geworben.
„Auch das Ende der abschlagsfreien Frühverrentung macht die Rente gerechter“, sagte der Kanzler am Dienstag bei der Veranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). „Gesund und fit abschlagsfrei früher in Rente zu gehen – das ist weder gerecht noch können die Rentenversicherung und unsere Volkswirtschaft es sich leisten.“ Das gelte vor allem, wenn immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssten.
Die Abschaffung der „Rente mit 63“ ist bei der geplanten Rentenreform einer der zentralen Streitpunkte. Die Rentenkommission hatte sich für ein Ende der „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ ausgesprochen. Aus der SPD, aber auch aus Teilen der Union, gibt es dagegen zahlreiche Gegenstimmen. Auch der künftige Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD), der die Reform umsetzen muss, hatte sich in der Vergangenheit gegen Teile der Vorschläge der Altersicherungskommission ausgesprochen.
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1 Comment
Frank Wowereit
13. Oktober 2026 @ 11.19
Lt Herrn Merz darf man nicht „gesund und fit „in die Rente gehen sondern erst wenn man krank und kaputt ist(liebe Grüßeaus dem Mittelalter) ,dann ist auch die Wahrscheinlichkeit das man die Pflegekasse lange belastet gering.
Super 45 Jahre plus x buckeln damit es die Jugend und Beamten schön haben.
So sieht Generationgerechtichkeit 2026 aus.
DANKESCHÖN