Kubicki drängt auf Ende der Frühverrentung
In der Debatte um die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren drängt der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki auf ein Ende der Frühverrentung.
In der Debatte um die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren drängt der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki auf ein Ende der Frühverrentung.
Der Ökonom Peter Bofinger lehnt die vom Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, ins Spiel gebrachte Schwerarbeitspension nach österreichischem Modell für Deutschland ab.
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Abschaffung der „Rente mit 63“ aus. Das geht aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ hervor.
Mehrere Spitzenfunktionäre führender Gewerkschaften haben die Bundesregierung zur Abkehr von ihrem Plan aufgerufen, die Rente mit 63 auslaufen zu lassen.
Der SPD-Spitzenkandidat für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, Steffen Krach, stellt die geplante Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 infrage.
Der Thüringer CDU-Ministerpräsident Mario Voigt hat seine Forderung nach Korrekturen an der geplanten Rentenreform deutlich bekräftigt.
Verbraucherschützer fordern Änderungen an den Plänen der neuen staatlichen Altersvorsorge für Kinder.
Der Wirtschaftsweise Martin Werding hat die Abschaffung der Witwenrente gefordert. „Die Witwenrente ist nicht mehr zeitgemäß, heute können Frauen selbst vorsorgen“, sagte Werding der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Der Wirtschaftsweise Martin Werding spricht sich gegen spezielle Rentenregeln für bestimmte belastende Berufe aus.