Kultur

Christian Firmbach bleibt Generalintendant

Christian Firmbach wird weitere fünf Jahre als Generalintendant das Oldenburgische Staatstheater leiten.

Generalintendant Christian Firmbach.
Foto: Stephan Walzl

Oldenburg (pm) Christian Firmbach wird weitere fünf Jahre als Generalintendant das Oldenburgische Staatstheater leiten. Dies hat die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić heute entschieden. Zuvor hatte der Verwaltungsausschuss des Oldenburgischen Staatstheaters nach seiner heutigen Sitzung einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet. Auf dieser Grundlage kann nun der Vertrag verhandelt werden.

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„Die Verlängerung der Generalintendanz von Christian Firmbach stellt sicher, dass das Staatstheater seinen Kurs der breiten Verankerung in der Bevölkerung der Stadt und der Region Oldenburg fortsetzen kann. Christian Firmbach gelingt dies mit seinem gesamten Team so eindrucksvoll, weil er in allen Sparten unterhaltende und ernste Stoffe aus allen Epochen in herausragender Qualität präsentiert“, sagt Heinen-Kljajić. „Ich freue mich sehr, dass die großartige und dabei immer hochaktuelle künstlerische Arbeit des Staatstheaters bis 2024 fortgesetzt wird.“ Dem Staatstheater sei es nicht zuletzt durch den Erfolg der Aktivitäten der „Sparte 7“ gelungen, neue Publikumsschichten zu gewinnen.

„Ich freue mich sehr, dass ich meine Arbeit in Oldenburg fortsetzen kann. Unsere Ideen und Pläne für diese theaterbegeisterte Stadt sind noch lange nicht erschöpft“, so Christian Firmbach.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann freut sich sehr über die Zusage von Christian Firmbach, dem Oldenburgischen Staatstheater die Treue zu halten. „Christian Firmbach steht für eine Öffnung des Theaters in die Stadt und die Region. Er hilft mit seinem Haus dabei, wichtige Themen zu verankern und Denkanstöße zu geben. Bei all dem vergisst er aber auch nicht das Kerngeschäft des Theaters, in dessen Programmvielfalt sich die jährlich mehr als 200.000 Besucherinnen und Besucher wiederfinden können. Ich bin schon sehr gespannt auf die weitere Entwicklung unseres Theaters unter seiner Führung.“

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