Deichband-Chronik: „Zwischen Sturmflut und Oberwasser“
Die Neuauflage der Chronik des 1. Oldenburgischen Deichbandes „Zwischen Sturmflut und Oberwasser“ mit fast 700 Seiten wurde vorgestellt.
Die Neuauflage der Chronik des 1. Oldenburgischen Deichbandes „Zwischen Sturmflut und Oberwasser“ mit fast 700 Seiten wurde vorgestellt.
In Sachen Klagen gegen den Ausbau der Eisenbahnstrecke Oldenburg – Wilhelmshaven teilt das Bundesverwaltungsgericht jetzt Details mit.
Niedersachsens Polizeispitze hat sich nach einer AfD-Kritik geschlossen hinter den Präsidenten der Polizeidirektion Johann Kühme gestellt.
Das 63. Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten wird am 2. März in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin stattfinden.
„Große Pläne – verworfene Bauvorhaben der Stadt Oldenburg“: Die Online-Ausstellung des Stadtmuseums zeigt rund 60 historische Bauzeichnungen.
„Gesundheitsberufe machen Schule“ heißt das Motto, zu dem das Bildungszentrum des Klinikums Oldenburg alle Interessierten einlädt.
Künstler, Kunsthandwerker und Designer kommen am Wochenende zusammen, um beim „Markt für Handgemachtes & Design“ ihre Arbeiten zu zeigen.
Oldenburg steht am verkaufsoffenen Sonntag, 3. November, wieder ganz im Zeichen der Saisoneröffnung unter dem Motto „Hallo Grünkohl“.
Wer in der OOZ beleidigt, sich im Ton vergreift oder zu Mord und Totschlag aufruft, kann nicht mit einer Veröffentlichung rechnen.
Insgesamt knapp 2000 Teilnehmer haben heute mit ihren Traktoren an der Demonstration gegen Agrarpolitik in Oldenburg teilgenommen.
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat ein neues Verkehrswarnsystem als Pilotprojekt mit LED-Schildern vorgestellt.
In Oldenburg werden morgen, 22. Oktober, wegen einer Großdemonstration den ganzen Tag lang massive Verkehrsbehinderungen erwartet.
Die Stadtverwaltung Oldenburg hat heute Morgen den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vorgestellt. Es gibt keine Neuverschuldung.
Mehr als 100.000 Menschen säumten wieder die Straße, als am vergangenen Samstag der Festumzug durch die Innenstadt zum Kramermarkt zog.
Die Bewegung „Extinction Rebellion“ will mit zivilem Ungehorsam auf die Klimakatastrophe und das massive Artensterben aufmerksam machen.