Volt: Kandidierende für den Stadtrat
Volt Oldenburg hat 13 Kandidierende für die Stadtratswahl 2026 aufgestellt. Die Partei will Themen wie Mobilität, Verwaltung, Wohnen und Bürgerbeteiligung in den Mittelpunkt stellen.
Volt Oldenburg hat 13 Kandidierende für die Stadtratswahl 2026 aufgestellt. Die Partei will Themen wie Mobilität, Verwaltung, Wohnen und Bürgerbeteiligung in den Mittelpunkt stellen.
Die Oldenburger Grünen haben ihre Liste für die Stadtratswahl am 13. September aufgestellt. 56 Kandidat/innen treten an. Die Partei will ihr Ergebnis von 31,2 Prozent aus 2021 deutlich verbessern. Das Wahlprogramm wurde bereits im April beschlossen.
Die Linke Oldenburg-Ammerland nominiert Heike Boldt als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl. Die 44-jährige Gewerkschafterin will soziale Themen, Arbeitsbedingungen und Vielfalt in den Mittelpunkt stellen.
Die CDU Oldenburg hat ihre Listen für die Ratswahl im Herbst aufgestellt. 65 Kandidierende treten an. Eine Kampfabstimmung entschied Platzierungen. Mehrere erfahrene Ratsmitglieder hören auf, darunter Niewerth-Baumann und Raschke.
Byanca Küßner will in Oldenburg Oberbürgermeisterin werden. Die parteilose Lehrerin hat 203 Unterstützer/innen und will die nötigen Stimmen bald erreichen.
Die SPD Oldenburg hat ihre Kandidierenden für alle sechs Wahlbereiche zur Kommunalwahl aufgestellt und das Wahlprogramm einstimmig beschlossen. Schwerpunkte sind Wohnen, Klima, Verkehr, Bildung sowie Sport und Kultur.
Die FDP Oldenburg-Stadt nominiert den Unternehmer Sebastian Fröhlich für die OB-Wahl 2026. Ziel ist ein Politikwechsel mit Fokus auf Verwaltungseffizienz, wirtschaftliche Entwicklung und klare Verantwortung.
Die Oldenburger SPD hat ihren Landtagsabgeordneten und Ratsfraktionsvorsitzenden Ulf Prange als Oberbürgermeisterkandidaten für die Wahl im nächsten Jahr nominiert und ihm dabei mit einem herausragenden Ergebnis den Rücken gestärkt.
Die Entscheidung der Oldenburger CDU, bei der Oberbürgermeisterwahl im Herbst 2026 auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten und stattdessen den Grünen Jascha Rohr zu unterstützen, ist kein Aufbruch in glorreiche neue Zeiten, sondern schlicht und ergreifend ein Akt der Selbstverzwergung.
Die Grünen schicken Jascha Rohr ins Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters – mit prominenter Unterstützung: Auch die CDU will auf einen eigenen Kandidaten verzichten und Rohr unterstützen. Die Entscheidung fiel auf der Mitgliederversammlung.