Ukrainischer Drohnenkommandeur fordert Transformation der Bundeswehr
Der ukrainische Drohnenkommandeur Robert Browdi fordert eine bessere Integration von Drohnen und Abwehrmaßnahmen in die Bundeswehr.
Der ukrainische Drohnenkommandeur Robert Browdi fordert eine bessere Integration von Drohnen und Abwehrmaßnahmen in die Bundeswehr.
Der Sicherheitsexperte Carlo Masala hat scharfe Kritik an der Rüstungsstrategie von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geübt.
Die Jugendorganisationen von Union und SPD streiten über die Wehrpflicht. Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Johannes Winkel, sagte der „Rheinischen Post“: „Wächst die Bundeswehr nicht wie gesetzlich vorgesehen, muss der verpflichtende Wehrdienst im Folgejahr kommen.
Das Bundesverteidigungsministerium will künftig Vorhalteverträge schließen, um die Ausstattung der Bundeswehr langfristig und auch im Verteidigungsfall sicherzustellen.
Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner hat die Beschaffungspolitik des Bundesverteidigungsministeriums gegen Kritik verteidigt.
Rüstungsunternehmen haben im ersten Halbjahr 2026 bereits 34,1 Millionen Euro an Vertragsstrafen an die Bundeswehr zahlen müssen.
Das Verteidigungsministerium plant für das zweite Halbjahr 2026 rund 100 weitere große Rüstungsprojekte.
Die Bundeswehr verzeichnet seit Beginn des Ukraine-Kriegs mehrere Hundert sicherheitsrelevante Zwischenfälle mit Drohnen.
Die SPD-Politikerin Siemtje Möller hält es nach dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen nicht für notwendig, die Zuständigkeiten der Bundeswehr im Inneren auszuweiten.
Nach der Aufkündigung des Iran-Abkommens durch US-Präsident Donald Trump erwarten die Grünen eine Rückverlegung der beiden Bundeswehr-Schiffe aus der Region nach Deutschland.
Mit einem Festakt feierte die 1. Panzerdivision am Mittwochabend im Oldenburger Schloss ihr 60-jähriges Jubiläum. Im Rahmen dieser Veranstaltung übernahm die Stadt Oldenburg offiziell die Patenschaft für die 1. Panzerdivision.
Als Teil der Stadtgesellschaft begrüßte Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann im Kulturzentrum PFL einen Teil der rund 550 Soldatinnen und Soldaten des Stabes der 1. Panzerdivision der Bundeswehr, die im Dezember von Hannover nach Oldenburg umgezogen sind.
Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 29 wurde ein 35-jähriger Pkw-Fahrer schwer verletzt. Der Mann ist mit seinem Pkw kurz vor der Huntebrücke auf ein geschütztes Führungs- und Funktionsfahrzeug der Bundeswehr aufgefahren.
Heute beginnt der 46. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie (DGWMP) in den Oldenburger Weser-Ems Hallen, zu dem der Generalinspekteur General Volker Wieker und weitere 800 Teilnehmer aus ganz Deutschland und dem Ausland erwartet werden.
Nachdem die Luftlandebrigade 31 die Henning-von-Tresckow-Kaserne in Oldenburg-Bümmerstede verlassen hat, wird Ende des Jahres die 1. Panzerdivision erwartet. Die CDU-Bundesabgeordneten haben sich nach dem aktuellen Stand bei dem Leiter des Vorkommandos erkundigt.