Region

Starke Polizeipräsenz zu Silvester

Die Polizei verstärkt Silvester die Zahl der Einsatzkräfte.

Die Polizei verstärkt zu Silvester die Zahl der Einsatzkräfte.
Foto: Marco / flickr.com; Lizenz: CC BY 2.0

Oldenburg (am/ots) Zurzeit liegen keine Erkenntnisse über eine besondere Gefährdung während der Silvesterfeierlichkeiten vor, teilt die Polizeidirektion Oldenburg mit. Trotzdem habe man sich entschlossen, nach den sexuellen Übergriffen in Köln im vergangenen Jahr und nach dem Anschlag in Berlin die Polizeipräsenz zum Jahreswechsel in der Region noch einmal deutlich zu erhöhen.

Anzeige

Wann haben Sie Zeit? Von 8 bis 20 Uhr ist Zeit für gute Beratung. Das bietet nicht jede Bank.

In den Vorbereitungen der diesjährigen Silvesterfeiern hatten die Polizeiinspektionen der Polizeidirektion Oldenburg ohnehin bereits mehr Polizistinnen und Polizisten als an normalen Wochenenden im Jahr eingeplant. Jetzt wurde die Zahl der Einsatzkräfte um weitere 25 Prozent erhöht.

„Die Bürgerinnen und Bürger sollen friedlich und ohne Sorge ins neue Jahr feiern können. Die Polizei wird alles dafür tun, Straftaten von vornherein zu verhindern. Sie wird aber auch schnell und konsequent eingreifen, wenn dies erforderlich sein sollte“, betont Polizeipräsident Johann Kühme.

Vorheriger Artikel

Solidarität mit türkischen Abgeordneten

Nächster Artikel

Ansichtskarten erzählen Geschichten

1 Kommentar

  1. W. Lorenzen-Pranger
    4. Januar 2017 um 10.09

    Es ist mehr als auffällig, daß auch in diesem Jahr ganze große Gruppen (!) offenbar in größere Städte zu reisen versuchten um dort gezielt Unruhe zu stiften. Die Diskussionen laufen derzeit so, daß gefragt wird, was man dagegen tun könnte, aber niemand die Frage stellt, wer das wie organisiert und vor allem, als ersten HInweis darauf, wer davon massiv profitiert. Bisher kommen da doch in Deutschland nur zwei, wenn man den Innenminister mit seinem unionstypischen Überwachungswahn mitzählen würde höchstens drei, politische Organisationen in Frage, die eindeutig profitieren, oder?
    Na ja, ein paar mehr Kameras anzuschauben ist eben einfacher als ernsthafte Ermittlungsarbeit der Polizei und Staatsanwaltschaften…