Polizei kontrolliert knapp 600 Menschen in Oldenburg

Archivfoto: dts Nachrichtenagentur
Die Polizei und der Zentrale Außendienst der Stadt Oldenburg haben am Donnerstag, 8. Oktober, den öffentlichen Nahverkehr kontrolliert. Ihre Aktion galt vor allem dem seit April bestehenden Waffen- und Messerverbot. Einsatzkräfte überprüften knapp 600 Menschen in Linienbussen sowie an Haltestellen und Umsteigepunkten. Dabei fanden sie drei Messer und einen Teleskopschlagstock. Die Kontrollen liefen vom Nachmittag bis in die Abendstunden.
Zwei der Messer entdeckten die Einsatzkräfte an Bushaltestellen, eines im Bahnhofsbereich. Den Teleskopschlagstock fanden sie in einem Linienbus. Außerdem stellten sie in zwei Fällen Betäubungsmittel sowie insgesamt sechs unerlaubte E-Zigaretten fest.
Weitere Kontrollen angekündigt
Schwerpunkte der Aktion waren der Lappan, der Schlossplatz, der Bereich am Pulverturm und der Zentrale Omnibusbahnhof. Dort überprüften die Einsatzkräfte insbesondere die Einhaltung des Waffen- und Messerverbots.
Die Regelung gilt seit dem 1. April in Niedersachsen. Sie untersagt grundsätzlich das zugriffsbereite Führen von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr. Das Verbot umfasst neben Bussen und Nahverkehrszügen auch Bahnhofsgebäude, Bahnsteige, Haltestellen und Unterführungen.
Nach Angaben der Polizei hielten sich nahezu alle kontrollierten Personen an die Vorschriften. Polizei und Stadt kündigten weitere Kontrollen an.
NachrichtenKretschmann lehnt Koalition mit Berliner Linkspartei ab
SportFormel 1: Max Verstappen gewinnt Sprint-Rennen in SingapurSportMax Verstappen gewinnt Sprintrennen in Singapur
NachrichtenHubig bezeichnet Wahl von AfD-Landtagspräsident als „Zäsur“
NachrichtenEU kritisiert US-Sanktionen gegen Strafgerichtshof
NachrichtenRehlinger für Aigner als Bundespräsidentin
