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Nach CSD-Anschlag: Von Charité versorgte Opfer außer Lebensgefahr

Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD sind die Patienten, die in der Berliner Universitätsklinik Charité versorgt worden, außer Lebensgefahr.

Foto: via dts Nachrichtenagentur

Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD sind die Patienten, die in der Berliner Universitätsklinik Charité versorgt worden, außer Lebensgefahr.

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Wie das Klinikum am Sonntag mitteilte, wurden in der Nacht acht der verletzten Menschen versorgt. Vier konnten demnach inzwischen entlassen werden. Vier weitere Patienten werden aktuell noch auf Intensivstationen behandelt – es besteht zum jetzigen Zeitpunkt keine Lebensgefahr. Insgesamt sollen bei dem Anschlag 25 Menschen getötet worden sein, eine Frau wurde getötet.

Nach dem 21-jährigen Tatverdächtigen Abdul B. wird weiter mit Hochdruck gefahndet. Er soll am Samstag gegen 22 Uhr mit einem Kleintransporter in den Berliner Tiergarten gerast sein, wo CSD-Teilnehmer gerade feierten. Dabei fuhr er schließlich gegen einen Baum und flüchtete. Ob er einen Mittäter hatte, ist noch unklar. Die Behörden sprechen mittlerweile davon, dass „eine oder mehrere Personen“ sich aus dem Fahrzeug entfernt haben sollen. Des Weiteren sollen mehrere Personen „durch Stichwerkzeuge verletzt“ worden sein.

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