Oldenburg (pm) – Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen eines Raubüberfalls, der sich am Mittwochabend, 13. Januar, gegen 18 Uhr im Nikolaiviertel in der Oldenburger Innenstadt ereignet hat.

Fünf unbekannte Männer haben eine 31-jährige Frau aus Schortens im Bereich des Lambertihofs und des Nikolaigangs überfallen, sexuell belästigt und ausgeraubt.

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Das Opfer gab gegenüber der Polizei an, dass sie plötzlich von fünf unbekannten Männern umgeben war. Die Männer drückten die Frau gegen eine Wand und hielten ihren Mund zu. Anschließend stahlen sie die Armbanduhr der Frau, griffen an ihre Brüste und versuchten das Mobiltelefon zu stehlen, was misslang.

Nachdem die Frau anfing sich zu wehren, schlugen und traten die unbekannten Täter ihr Opfer. Aus noch unbekannten Gründen ließen sie plötzlich von der Frau ab und verschwanden.

Nach Aussage des Opfers soll es sich bei den Tatverdächtigen vermutlich um Ausländer handeln, die nur wenig Deutsch gesprochen haben. Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 04 41 / 790 41 15 entgegen.

Update 15. Januar, 13.30 Uhr

Mit Phantombildern wird jetzt nach drei Tatverdächtigen gefahndet.

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11 Kommentare

  1. Sven Musielak
    14. Januar 2016 um 22.36

    Es ist doch überall das gleiche. Was für Rechte nehmen sich die Leute heraus? Wird ihnen überhaupt vorher klar gemacht ,wie unsere System funktioniert ?Diese sollten endlich unser System anerkennen ,ansonsten,wer aus der Reihe tanzt,solle sofort abgeschoben werden! Es sollte ihnen schon bei der Ankunft eingetrichtert werden.

  2. Werner Lorenzen-Pranger
    14. Januar 2016 um 23.29

    Pardon. Nikolaivertel. Achtzehn Uhr. Da gibts Geschäfte und Gastronomie – und niemand ist auf der Straße und will etwas gesehen haben, so daß die Polizeit Zeugen suchen muß? Manchmal weiß man einfach nicht mehr weiter…!

    • Karl
      16. Januar 2016 um 10.32

      @Werner Lorenzen-Pranger,

      >und niemand ist auf der Straße und will etwas gesehen haben, …

      In der Hoffnung, daß die Moderatoren diesen Link auf ihre eigene Webseite nicht löschen, frage ich Sie: Was erwarten Sie von diesen Leuten hier?

      http://www.oldenburg-ticker.de

      Der ältere Herr in der Mitte hat m. W. sogar einmal geschworen, das Recht und die Freiheit des deutschen(!) Volkes tapfer zu verteidigen. Ob mit oder ohne Gottesbezug und ob er zwischenzeitlich von diesem Eid entbunden wurde oder letzteres selber angeleiert hat, weiß ich nicht.

      Angehörigen des schönen Geschlechts könnten vielleicht noch mal nach Rape-aXe googlen.

  3. Danny D.
    15. Januar 2016 um 0.06

    Sofort abschieben. Wir haben bereits genügend kriminelle Energie im Land, sowas können wir echt nicht gebrauchen. Und wie lange wollen wir warten? Bis unsere Frauen sich nicht mehr alleine aus dem Haus trauen, jede 3. Opfer eines Übergriffes wurde? Das kann es nicht sein, da muss schleunigst eine Maßnahme ergriffen werden, die es ermöglicht, kriminelle Flüchtlinge auf schnellstem Wege loszuwerden. Da haben unsere „Entscheider“ den Integrationsprozess leider völlig falsch eingeschätzt. Jetzt müssen sie tätig werden und gegenlenken! Vorfälle gab es in den letzten Tagen und Wochen wahrlich genügend!

    • Der Martin aus Wildeshausen
      15. Januar 2016 um 18.32

      Dann sollten abe auch alle rechten und linken Schwachmaten mit abgeschoben werden, die die Situation der Flüchtlinge dazu nutzen, sich wieder mal richtig austoben zu können. Denn bei diesen welchen ist ebenso genügend kriminelle Energie vorhanden.

  4. Uwe Hormann
    15. Januar 2016 um 13.43

    Die Straftaten der letzten Wochen scheinen zu bestätigen was einige schon im Vorfeld prognostiziert haben, nämlich das es für eine gelungene Integration nicht ausreicht das der “ Gastgeber“ es gerne möchte. Leider sieht es so aus das die Ereignisse der Sylvesternacht vielen Immigranten eher als Anreiz dient denn als Abschreckung. Das zeigt das vielleicht alle Menschen gleich sind, es aber trotzdem nicht gelingt auch alle auf die gleichen Werte zu justieren.

    • Werner Lorenzen-Pranger
      15. Januar 2016 um 16.48

      Sie können wohl kaum innerhalb weniger Wochen jemanden aus einem völlig anderen Kulturkreis auf die „gleichen Werte“ wie hier „justieren“. Zumal Intergration nun mal keine Einbahnstraße ist, sondern sich beide Seiten bemühen müssen. Fragen sie mal Deutsche, die im Ausland gelebt haben, wie lange es dauert andere Gepflogenheiten richtig zu verstehen.
      Nur, allein darum gehts ja auch gar nicht.

  5. Samantha
    16. Januar 2016 um 11.21

    Wenn ich die Kommentare lese muss ich lachen. In dem Bericht steht das es sich VERMUTLICH um Ausländer handelt die wenig deutsch gesprochen haben, also sinds wieder die Flüchtlinge die es waren. Komischerweise (wie Werner schon meinte) wurde NICHTS gesehen. Wahrscheinlich hat diese 31-Jährige einfach nur enormen Fremdenhass und es ist gar nicht passiert. Einfach nur lächerlich, auf einmal sind ALLE Flüchtlinge kriminell.

  6. Karl
    18. Januar 2016 um 12.41

    @Samantha,

    gele gentlich sollten nicht nur Siedaran denken: Die Kommentarspalten der OOZ sind nicht das Maß aller Dinge.

  7. DE-IchMachWas
    19. Januar 2016 um 1.32

    Ich vermute dringendst, dass ich heute einen von den Tätern aufgrund Phantom-Bildern erkennen konnte. Ich habe jedenfalls sofort reagiert via Polizei-Meldung – ( Sorry, mehr ist auch nach § 127 StPO Vorlaüfige Festnahme unserer Gesetze durch Jedermann auch bei Zivilcourage unter Nutzung Dritter rechtlich nicht möglich – es erfolgte von Polizei aufgrund meiner Beschreibung der Bekleidung jedenfalls spontane Alarmreaktion ! ) Weiteren Verbleib mit Buslinie der sehr verdächtigen Person habe ich in 2. Anruf via 110 aktualisieren können. Alarm der Polizei scheinte zu laufen.
    Ich hoffe nun ganz schnell in der Zeitung zu lesen, dass die Gewalttäter gefasst wurden – und mit stattlichen Abkommen nicht nur abgeschoben sondern in Gefängnissen ihres Heimatlandes bestraft werden – unsere Gefängnisse sind leider viel zu Milde.
    Um die Geschädigte tut es mir sehr leid ! Schade das ich beim Angriff nicht in Nähe war. … Auch allein gegen DREI !

    • Werner Lorenzen-Pranger
      19. Januar 2016 um 9.40

      Es sollen fünf Männer gewesen sein, nicht drei.