Tausende begrüßen bei Demo in Berlin Angriff auf den Iran
In Berlin haben mehrere tausend Menschen bei einer Demonstration die Luftschläge Israels und der USA gegen den Iran begrüßt.Die Personen versammelten sich am Samstag zu einer Großdemonstration im Berliner Regierungsviertel, um ihre Freude über das militärische Vorgehen auszudrücken. Dabei präsentierten die Demonstranten iranische, israelische sowie US-Flaggen, aber auch die Deutschlands.Bei …
Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten
Die Bundesregierung hat die Reise- und Sicherheitshinweise für den Nahen und Mittleren Osten verschärft.Für die Länder Bahrain, Irak, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Reisewarnung ausgesprochen, war aus dem Auswärtigen Amt am Samstag nach einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung zu hören.Im …
Grüne verurteilen Reiche-Vorstoß zur Förderung von heimischem Gas
Die Grünen haben mit scharfer Ablehnung auf den Vorstoß von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zur Förderung von Gas in Deutschland reagiert.Reiches Pläne seien „völliger Wahnsinn“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Julia Verlinden, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). „Nach dieser Woche kann es niemand mehr bestreiten: Die Gaslobby sitzt …
Erstmals seit einem halben Jahr Union bei Insa wieder vor der AfD
Die Union liegt im neuen „Sonntagstrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, erstmals seit September wieder vor der AfD. In der Befragung kommen CDU/CSU auf 26 Prozent, ein Plus von einem Punkt. Die AfD erreicht weiterhin 25 Prozent.Die Linke verliert einen Punkt und fällt auf …
E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf
Frankreich, Deutschland und Großbritannien haben den Iran erneut aufgefordert, sein Nuklearprogramm zu beenden und das ballistische Raketenprogramm einzuschränken.Die Staats- und Regierungschefs der E3 verlangten am Samstag weiter, dass der Iran von „destabilisierenden Aktivitäten in der Region“ absehen und die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung einstellen müsse.Die E3-Staaten beteiligten sich laut …
EU-Iran-Delegation wirft USA und Israel unklare Kriegsziele vor
Die Vorsitzende der Iran-Delegation im EU-Parlament hat Israel und die USA aufgerufen, ihre Kriegsziele im Iran klar zu benennen.„Israel spricht von einem Präventivschlag gegen das Nuklearprogramm, die USA jedoch von einem Regimewechsel“, sagte die Grünen-Abgeordnete Hannah Neumann dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.„Europa braucht jetzt Klarheit von den USA und Israel, welches Ziel …
Regierung ordnet Treuhandverwaltung über Rosneft-Töchter neu an
Die Bundesregierung hat auf Grundlage einer Neuerung des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) eine Treuhandverwaltung über die deutschen Rosneft-Töchter Rosneft Deutschland GmbH (RDG) und RN Refining & Marketing GmbH (RNRM) angeordnet.Das Wirtschaftsministerium teilte am Samstag mit, dass die Bundesnetzagentur als Treuhänder eingesetzt wird und die Kontrolle über Rosneft Deutschland sowie deren Anteile an …
Hardt begrüßt Angriff auf den Iran – Reeder in Sorge
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat nach dem Angriff auf Iran ein mögliches Ende des Mullah-Regimes als positiv bewertet.„Atom- und Raketenprogramm Irans gefährden auch Deutschlands Sicherheit unmittelbar. Was diese Programme zurückwirft, das ist gut für Deutschland“, sagte Hardt dem Nachrichtenportal T-Online. „Ein neuer Iran muss einer sein, …
Cum-Ex-Expertin Brorhilker: Illegale Geschäfte „laufen bis heute“
Trotz milliardenschwerer Steuerskandale wie Cum-Ex oder Cum-Cum kommen Kriminelle aus der Finanzbranche in Deutschland heute noch immer häufig ungeschoren davon. Das liege am „fatalen Ungleichgewicht der Kräfte“, sagte Ex-Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker dem Tagesspiegel. Mit anderen Methoden würden diese illegalen Geschäfte „bis heute laufen“.Brorhilker war die Top-Staatsanwältin im Cum-Ex-Skandal, bei dem …
Autohandel fürchtet trotz E-Auto-Prämie Umsatzverlust
Die deutschen Autohändler blicken pessimistisch in das Jahr 2026 – und das trotz der zum Jahreswechsel angelaufenen E-Auto-Prämie der Bundesregierung.42 Prozent der Betriebe rechnen 2026 mit sinkenden Umsätzen, nur jeder Fünfte erwartet eine Verbesserung. Das zeigt eine Umfrage unter 590 Händlern des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), über die die „Welt …
