US-Börsen drehen ins Minus – Daten vom Häusermarkt belasten

Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Dienstag nach einem überwiegend freundlichen Start ins Minus gedreht. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.312,46 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,24 Prozent im Vergleich zum letzten Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.185 Punkten 0,21 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.655 Punkten 0,03 Prozent schwächer. Für Sorgenfalten sorgten am Dienstag Daten vom US-Häusermarkt, wonach die Zahl der verkauften Neubauten stärker zurückgegangen waren als von Experten erwartet. Hohe Preise würden das Käuferinteresse bremsen, hieß es. Während aus der Fed zu hören war, dass der Anstieg der Verbraucherpreise vermutlich nur vorübergehend sei, bremsen die Inflationssorgen und Sorge vor Arbeitslosigkeit das US-Verbrauchervertrauen.

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Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,2247 US-Dollar (+0,2 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8165 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.900 US-Dollar gezahlt (+1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 49,88 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 68,44 US-Dollar, das waren 2 Cent oder 0,03 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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